ingemaus hat geschrieben:Hallo!
Das 15 fache für Anlaufstrom halte ich für sehr hoch.
Früher hat man immer gesagt das 3-5 fache .
Können wir das nicht einfach messen?? Ich kann´s nicht...
m.
Können wir das nicht einfach messen?? Ich kann´s nicht... m. Würde mit einem Zangenamperemeter sicher gehen....nur ob er so schnelle Reaktionszeiten hat, um den Anlaufstrom zu erfassen müsste man mal klären.
Mein NASA Batt.-monitor wäre dafür z.b. zu träge. Ich habe meine Kompressorkühlbox CDF 35 gegen eine CDF 18 eingetauscht. Weil wir wirklich nicht so ein großes Teil zusätzlich brauchen. Die zieht laut nachfrage Waeco so in etwa zwischen 90-130 Watt Anlaufstrom. Da legen wir mal einen Mittelwert von trallala 10 von mir aus bis 15 Amp. Da die 35er Box den selben Kompressor hat dürfte da kein kriegsentscheidender Unterschied sein. Das ergiebt auch den Sinn, dass die Boxen einen recht großen Kabelquerschnitt haben. 2,5 ich schätze eher sogar 4 mm².
Und zu dem WR gibts meinerseits zu sagen. An dem WR ist ein Ein/Aus - Schalter. Da hab ich ein handelsübliches Verlängerungskabel drangelötet und im Kontrollpaneel war ein Ein/Aus - Schalter übersoll. Die zwei Pole dran und dann wird das Teil nur bei Bedarf (z.B. Kaffeekochen) eingeschaltet. Aus die Maus. Noch nie Probleme gehabt. ?! Sorry, aber Kühlbox auf 220 Volt und dann noch über WR käme bei mir nicht in Frage. Und eine Absorberkühlbox auch nicht. Alles was die Stromversorgung angeht investiere ich lieber einmal und will dann Ruhe haben. Kühlbox auf/über WR wären bei mir 2 Stromfresser auf Dauer. Iss nix. Hallo Macagi,
natürlich war die Äußerung allgemein gehalten, damit sie allgemein gehört wird. Ich bin kein Spezialist, aber habe teuer durch Erfahrung gelernt. Zuletzt, als mir 2 Spezialakkus in der Garantie durch Spannungsspitzen bei meinen zugegebenermassen hochwertigen IBM lenovos zerstört wurden. Iss teuer, so etwas.... 8) das meinte ich für die Allgemeinheit. Neben Wissen zählt halt auch Erfahrung... :) Selten explodieren solche Li-Ionen Akkus auch schon einmal. Übrigens abseits aller Theorie. Ganz ruhig und sachlich hatte ich zudem ja nur die Chinaböller gemeint, oder war da was bzgl. meiner Äußerung mißverständlich? Es ist mir klar, dass seriöse Produkte mit entsprechendem Preisniveau bei den z. B. 1000 Watt Wrs zuverlässig sind. Aber ihnen vertrauen würde ich nicht. mehr wollte ich an und für sich net sagen. Viele Frank04 Hallo viking!
Wenn ein WR elektronisch und nicht "mechanisch" angesteuert wird, macht eine Unterbrechung der Batteriezuleitung schon Sinn. Da hättest Du dann doch Recht mit dem Knochen! Da sieht man aber wie die Industrie sinnlos Leistung verballert. Was steht hierzu in der Betriebsanleitung? Achtung auch nach dem Ausschalten ist nicht ausgeschaltet, der Verbrauch geht weiter mit...... A ? Ich hatte einen Rekorder gekauft, der sich nach dem Auspacken nur durch herausziehen aus der Steckdose ohne Verlust betreiben lies. Wurde nach dieser Feststellung anstandslos ohne Kommentar zurückgenommen. Im Gegensatz zum WR hatte er gar keinen direkt eingebauten Geräteschalter. Er stand immer nur auf Standby. Gerade WR die ohne Leistungsverlust arbeiten sollten, da hier die benötigte Energie nicht gerade ebenmal aus der Steckdose kommt, müssten doch über einen Geräteschalter total abschaltbar sein. Davon, dass es so ist, bin ich als normaler Mitteleuropäer ausgegangen. Im Zuleitungsbatteriekreis sind die Zuleitungen so um 6- 35 mm2. Da ist die Anschlussschwierigkeit vorprogrammiert, ohne notwendig zu sein. Gibt es "Den" WR ohne Verlust nach dem Aussschalten am Geräteschalter überhaupt? Hier hat uns Mücke erst die Augen geöffnet! War schon einmal notwendig! Als Fazit können wir verbuchen: WR in seiner Leistung so klein wie möglich!! Zum Anlaufstrom wäre zu sagen: Dieser ist so kurzzeitig, daher ist er in früheren Jahren überhaupt nicht messbar gewesen. Im heutigen E-Zeitalter wohl auch noch nicht und vielleicht auch nur mit Spezialgeräten. und tschüss ingemaus
Jepp....dem ist so. Das sieht man "Fortschritt" kann auch ein Rückschritt sein :wink: In der BDA steht natürlich nicht zu dem Thema. GSD sitzt der 'unschöne' NATO-Knochen im Kleiderschrank, stört dadurch auch nicht. Hallo,
@ ingemaus, Ich keine keinen Wechselrichter, der einen Hauptschalter hat. Die Leistung des Schalters müßte sehr hoch sein, teilweise bis 250 Ampere- daher werden fast alle Wechselrichter nur elektronisch geschaltet, siehe auch fest mit der Batterie verbunden. Zum Anlaufstrom: Selbstverständlich ist ein Anlauf zumessen, füher und heute - allerdings ein bißchen aufwendiger, nicht mit einem Schätzeisen, sondern zum Beispiel mit einem digitalen Meßgerät mit Speicher. In der Elektronik gibt es sogenannte Nullschalter: d.H. diese elektronischen Schalter schalten nur ein, wenn die Wechselstromphase den Nullpunkt durchläuft. In diesem Moment ist der Einschaltstrom gleich dem max.Strom, den das Gerät braucht. Beispiel: Ein Motor zieht max 3000Watt bei 220V /Sicherung 16A. Anlaufstrom 1,25-fache= 3750 Watt , wenn es eine H-Sicherung fliegt diese raus. Mit einem Nullschalter bleibt die Sicherung. (Bei einer G-Sicherung nicht, da die G=Gerätesicherung 2 sec. einen höheren Wert verträgt. Regler=gleich Phasenanschnittssteuerung für Maschinen schalten immer im im Nullpunkt. Soviel zu einem Anlaufstrom. aus OWL Beho.
Also meine Stromzange ist digital, und würde schon ein bisschen was anzeigen. Die Anzeige müsste man dann auf den wirklichen Spitzenanlaufstrom hochrechnen. Generell ist der Anlaufstrom eines Motors so das 5 bis 7 fache des Nennstroms (Drehstrom), bei Wechselstrom eher noch etwas mehr. Hallo an alle,
das Thema "Anlaufstrom" ist recht interessant". Ich stimme @beho in seinen Ausführungen zu und möchte gerne dazu noch was bemerken: Wichtig ist, aus welcher Sicht (zeitmässig) man das Thema betrachtet. Aus Sicht einer Haushaltssicherung (elektomechanisch, mittelträge) Gerätesicherung (G) (elektromechanisch, träge) oder aus Sicht einer elektronischen Überlastsicherung (flink) wie sie in WR`s eingebaut sind. Daraus ergibt sich auch die Diskrepanz zwischen 3-facher Anlaufstrom oder 10-15-facher Anlaufstrom. Ausserdem gibt es noch sogenannte induktive Lasten (Motoren) und kapazitive Lasten (Kondensatoren), die in der Typenschildbeschreibung nicht auftauchen. Andreas Hallo viking!
Habe den Knochen auch versteckt, damit ihn Struppi nicht findet. Gestern war ich im Baumarkt und habe mir dort verschiedene WR angesehen. Alle hatten einen Schalter zum Ein-Ausschalten. Dieser schaltet natürlich nicht die Leistung sondern steuert elektronisch die Leistung zum Verbraucher weiter. Diese Schalter könnten und müßten doch auch den WR ganz abschalten. Dazu war in der BA leider nichts zu finden. Von einem Satz: Das Gerät verbraucht auch Strom, wenn es ausgeschaltet ist, natürlich schon gar nichts Warum werden, dürfen die Geräte anders gebaut werden? Dies wäre meine Frage. Bei WR mit Funksteuerung würde es natürlich nicht funktionieren, da hier Standby notwendig ist. Bequemlichkeit kostet immer etwas. und tschüss ingemaus und tschüss ingemaus Hallo,
nochmals @ ingemaus, wenn die Schalter so ausgelegt würden, dass sie die gesamte Leistung schalten, wären es Schalter in der Größenordnung bis z.B. 300 Ampere. Dieses wäre dann schon ein Hochlastschalter oder Hochlastrelais. Total unwirtschaftlich und im Vergleich zum Preis eines Wechselrichter viel zu teuer... auch wenn der Wechselrichter z.B.800.-€ kosten würde! aus OWL Beho Hallo Benno!
Ist mir alles schon klar. Früher wurde die Lastleistung mittels Schütz oder Relais geschaltet. Da brauchte der Geräteschalter nur die Schütz oder Relaisleistung mit ganz geringem el.Verbrauch ansteuern. Bin kein E Techniker! Nur warum und das war meine Frage, geht es heute oder geht es nicht? Anscheinend doch nicht! Oder ist die Totalabschaltung zu teuer? Dabei mußt Du Dich vom Laststromkreis gedanklich trennen, um den geht es mir gar nicht. und tschüss ingemaus Hallo, bei WR bis 800W kann man ein Trennrelais nehmen, die 70A schalten. An D+ muss eben Plus v. Schalter hin. Kostet unter 20€. Darüber gibt es auch nicht allzu teuere Hochlastrelais(erinnere mich an einen B2B-Thread, da waren sie genannt), weiss aber nicht mehr, ob die 100 oder 200A durchschalten. Richi Bin gerade auf diese Beiträge aufmerksam geworden, da ich evtl. eine Kompressorkühlbox anschaffen will. Viele Beiträge empfehlen einen Natoknochen vor dem Wechselrichter. Ich würde davon abraten. Im Wechselrichter steht ein fetter Elko ständig an den 12 V. Auch wenn der WR auf Standby geschaltet wurde. Der Stromverbrauch ist dann äußerst gering, deutlich unter 0,1 A. Teilweise unter 0,01 A, also quasi nichts. Wenn nun der Natoknochen abgeschaltet wird, entlädt sich der Elko. Wird der Knochen eingeschaltet, fließt ein extrem hoher Einschaltstrom, der den Elko auflädt. Ein überflüssiger "Belastungstest" fürs Material. Elkos sind nicht dafür gemacht Spitzenströme (Quasi Kurzschlussströme) zu schlucken, sondern Spannungen zu glätten. Auch einen BleiAkku wird man mit derartigen Stromstößen nicht gerade erfreuen. Daher ist der Natoknochen nicht nur überflüssig, sondern obendrein schädlich für die Lebensdauer des WR. Die Brandsicherheit besorgt die Sicherung im WR Anschluss; z.B. 200 A ab 1 kW WR. [quote="rolfblock" Daher ist der Natoknochen nicht nur überflüssig, sondern obendrein schädlich für die Lebensdauer des WR. Die Brandsicherheit besorgt die Sicherung im WR Anschluss; z.B. 200 A ab 1 kW WR.[/quote] War doch vor 1-2 Wochen hier grad jemand, dem der WR regelrecht weggebrannt ist & keinen NATO Knochen installiert hatte. Ich möchte nicht vor solch einer Situation stehen, das ich den WR nicht sofort vom Netz nehmen kann. Unser WR, mit Knochen, läuft nun schon im sechsten Jahr....absolut unauffällig :wink:
Hallo rolfblock, bitte um Beantwortung zweier Fragen: 1) was ist ein "Elko"? 2) welche der u.g. beiden Werte aus der Betriebsanleitung meines WR (Waeco) beschreibt den im Ruhezustand dauernd aus der Batterie fließenden Strom?: Stromaufnahme Sleep Mode: 12 Volt: 0,28 A Leerlaufstromaufnahme: 12 Volt: 1,4 A DAnke. 1) Elektrolyt-Kondensator. 2) 0,28A = "Wecküberwachung" an, kann also zur Abgabebereitschaft aktiviert werden, 1,4 A= eingeschaltet u.230V abgabebereit. Ich selbst bevorzuge keine Automatik, über Fernschalter an (z.B 1,4 A), ebenso aus über Fernschalter (Strom 0A) oder über eingebauten Vorrangschalter nach Einstecken des Aussenstromes.Muss aber in jedem Falle WR manuell starten. Gr.R
Wie immer eine Frage der Sichtweise und der Benutzung. Technisch richtig ist der hohe Ladestrom der Kondensatoren und die daraus resultierende Belastung der Batterien, sicherheitstechnisch ist richtig, ein Hochstromgerät total von den Batterien trennen zu können. Man muss sich halt entscheiden was man will, alles in einem geht nicht. Andreas Elko hat kintzi schon erklärt. Die sind äußerst niederohmig und können extrem hohe Ströme ziehen, aber nicht unbedingt auch ab. Daher werden Elkos für atmende Autos benutzt. Also die fahrbahren Potenz Brüller in Autokarosserien, die man manchmal durch die Straßen wummern hört, weil ihre 1 kW Soundanlage musikähnliche Signale verarbeiten muss. Diese Elkos haben riesige Kapazizäten von 1 oder sogar 2 F. Damit die nicht beim Einschalten die Elektrik des Autos schrotten haben sie eine eingbaute Schutzschaltung, die sie langsam auflädt. Das dauert dann schon mal 30 Sekunden. Im WR ist der Elko nicht ganz so groß, vielleich 10 mF, der hat aber keinerlei Schutzschaltung. Daher knallt es beim ersten Mal, wenn der WR ans 12 V Netz geht. Der Waeco WR kennt 4 Zustände, wenn 12 V anliegen. 1. Aus Der WR schläft und zieht nur Ströme unter 0,1 mA 2. Der WR ist in Hab Acht Stellung und prüft periodisch, ob ein 230 V Verbraucher Strom möchte. Das sind die 280 mA. 3. Der WR ist angeschaltet, liefert 230 V, aber es gibt keine Verbraucher. Das sind die 1 bis 1,4 A Leerlauf. 4. Der WR hat einen Verbraucher und läuft normal. Der Stromverbrauch hängt jetzt von der Last ab, ist aber immer > 1 bis 1,4 A Waeco schreibt eine externe Sicherung von 200 A ausdrücklich vor. Einen Natoknochen erwähnen sie nicht. Da ich eh alles ganzjährig eingeschaltet lasse, brauche ich keinen Natoknochen. Danke für die Antworten, insbesondere "rolfblock" für die erschöpfende Antwort hinsichtlich meines WR (auch für Nichtelektriker geeignet).
Jein..... An dem Kondensator nagt eine Taktschaltung die im zig KHz Modus sehr hohe Impulsströme aus dem Kondensator zieht. Mit diesem Thema kämpfen gute Entwickler eine nicht unerhebliche Zeit während einer Entwicklung. Andere lassen es sein und du bekommst eben den bekannten Chinaschrott. Dafür gibt es Kondensatoren die speziell dafür gemacht sind. Stichwort "Low ESR". Solche Kondensatoren halten auch das gelegentliche Einschalten der Versorgung aus. Gelegentlich ist hier im Vergleich zu der einige KHz betragenden Taktfrequenz des WR zu sehen. Die WR dürften dann also nicht am Schalten sondern am Thema ESR sowieso sterben, wenn der Entwickler nicht wusste was er tat. Früher hieß das "Schaltfest" und bezog sich aber auf 50 Hz sinusförmige Anwendungen. Bon Voyage Hallo Michael, die hohe Taktfrequenz zieht in der Tat impulsförmige Stromspitzen aus dem Elko. Aber die Spannung am Elko schwankt dabei nur um wenige Volt. Die Pendelenergie ist daher geringer als beim Einschalten von 0 V auf 14 V. Daher ist das Einschalten die härteste Strombelastung des Elkos. Das Takten stellt allerdings auch eine hohe Dauerbelastung dar. Der Elko muss beides aushalten. Erzählt mir mal einer, wie lange diese WR-Elkos die Tortur i.d.R.aushalten? Elkos verabschieden sich eh mit der Zeit (s. Calira-EBL). Mein Waeco-WR 1kW hängt immer (100A-abgesichert) an den Batts u. wird über die FB ein u.ausgeschaltet , sofern er nicht durch das versehentliche Aufschalten v. Landstrom oder Generator abgeworfen wird (integrierte Vorrangsch.). Nach beenden der Fremdversorgung, muss er dann, um das internen Netz zu versorgen , an der FB wieder eingeschaltet werden. Frage: ist dieser Betrieb f. WR u. d. Kond.doch die schonendste Betriebsweise? Noch eine Frage: Die frühere Waeco Sinus-WR sprangen bei geringen Stromentnahme (Flugfunkbodenstation von Becker, Batt./Lader) nicht an (mussten immer eine 25W-Glühbirne hinzuhängen) , hingegen mein Waeco Rechteck/Trapez WR immer. Ist das bei den heutigen (Marken)Sinusgeräten vorbei oder brauchen die auch immer noch zum Anspringen eine höhere Entnahme? Dank u. Richi Hallo Kintzi, mein WR Waeco SP 1000 springt immer an, egal welche Last dran hängt. Dein WR befindet sich in bester Umgebung, seine 12 V werden nie unterbrochen. Daher brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Dein Elko wird allerdings nach vielleicht 50 oder 100 Jahren an Austrocknung sterben, ein Schicksal, dass er mit vielen Kameraden teilen wird. Danke rolfblock. Austrocknen tun manche schon nach 10 J. Den Waeco SinusWR, den wir damals hatten (aus 05) tat's nämlich nicht, habe damalige Erklärung hierzu von Waeco vergessen, musste ein gewisser Strombetrag sein. . Gr. R Hallo kintzi, es gibt schon manche Wechselrichter, die eine gewisse Grundlast brauchen um anzuspringen bzw. eine vernünftige Wellenform zu bilden. Aber das hängt nicht unbedingt von "richtiger Sinus", "modif. Sinus" oder "Rechteck" ab, sondern nur davon, ob der Konstrukteur bei geringer Last eine noch unsauberere Wellenform (als im 60% Lastbereich) zulassen will. Andreas Hallo andwein, Danke. 04/05 gab's bei Waeco nur die "Nicht Sinus" mit Vorrangschaltung, wobei die Sinus der Fa. eben die Grundlast brauchten.Ich sag das nochmals, damit Kameraden nicht meinen, ihr alter Sinus-WR aus dieser Zeit sei bei geringer Stromentnahme kaputt. Kann man testen, wenn man noch Nachttischlampe mit 25 W 230V-Glühbirne zusätzlich dranhängt. Gr.R |
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