Hallo,
ich versuche gerade ein wenig innovativ den Kreis der möglichen WOMOs die für mich in Frage kommen zu vergrössern.
Festbett ist für mich absolut gesetzt. Ich fahre allein ( :D na gut - wenn mich mal eine länger als 2 Wochen ertragen kann auch zu zweit :D :D ) und da reicht ein Bett aus. Die Familienkutschen (die haben ja zur Not noch nen Alkhoven) haben oft im Heck Etagenbetten. Im Grunde ist das ja nichts anderes als die Hochbettvariante mit der Garage darunter. Ich hab sogar irgendwo ein Bürstnermodell gesehen das hinter dem unteren Etagenbett die Garagenklappe hatte. Würde das Sinn machen das untere oder obere Bett einfach dicht zu machen? Staufächer oder ein Fernsehschrank (nur ein kleiner Teil natürlich). Im Prinzip geht das mit seitlich angeordneten Etagenbetten auch.
Wäre das eine sinvolle Sache? Hat sowas schon mal jemand gemacht? Wenn ja - gibt es Fotos?
Handwerklich bekomme ich das hin. Die ganz koplizierten Bretter kann man sich beim Tischler an der Fräse schneiden lassen.
Hintergrund:
Meine Auswahlkriterien sind scheinbar etwas zu eng gesteckt Bin ich beim Aufbau flexibler steigt die Anzahl der Angebote deutlich und der Preis geht im Schnitt sogar runter (hätt ich nicht mit gerechnet). Aber die Familienmobile scheinen im Wiederverkaufswert doch deutlich hinter den 2 oder 3 Mannmobilen zurück zu liegen. Warum auch immer.
MfG
Tobi

