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Hallo,
Bin verzweifelt und brauche dringend jeden Rat. Es betrifft einen Adria Wohnmobil, 571 DH. Unterste Preisklasse mit GFK Sandwichwand verbunden mit Aluminiumleisten. Ducato Basis bj.2004. Die Naszelle ist hinten in fahrtrichtung links gleich neben der Küchenblock. Ich habe festgestellt das die Bodenplatte ganz hinten schimmelt von unten gesehen. Habe die hinteren Seitenwände abgebaut und die hinterwand mit dem Rückleuchten. Etwa 5 bis 10 cm weit war die untere Sperrholzabdeckung der Bodenplatte verfault und nass. Die Ecken beidseitz waren noch mehr nass und da war nach entfernung eines dünnen Streifen Styropors die obere Sperrholzplatte ebenfalls angefault. Meine Frage währe ist hier Jemand der das kennt, wo kommt das verdammte Wasser her? Zum schluss nur noch ein paar Dinge: ich weiss Adria gibt 5 Jahre Garantie auf den Aufbau, nur leider für mich nicht, da ich die letzten 2 Dichtigkeitsprüfungen verpennt habe. Das auto Stand die letzten 2 Jahre in der Saison unter freien Himmel, etwas Berg ab mit dem Heck na unten (könnte sich so ablaufendes Regenwasser zwischen der Bodenplatte und Heckschürze ansammeln?). Kann mann es bei einer Dichtigkeitsprüfung festestellen wo das wasser herkommt? Wenn es aus dem Wassertank, Boiler, Toilette kommt also von innen, wie kann ich das festellen? Danke sehr für jeden Hinweis, auch den kleinsten. Peter Guten Morgen. Leider kann ich Dir keinen Rat geben. Allerdings fühle ich mit und hoffe, die Schäden sind einfach zu beheben. Falls Du die Ursache findest, wäre es sicher hilfreich, wenn Du hier im Forum berichten könntest. Alles Gute. Kannst Du eventuell Bilder einstellen? Hatte das Fahrzeug mal einen Heckschaden?? Mit dem Heck nach unten......??? Kann eventuell über die Notbelüftung im Bad Wasser rein?? Läuft das Wasser in dieser Position ab oder sammelt es sich?? Hat es bei Euch viel geschneit?? (Tauwasser?) Tag
Meist kommt so ein Wasserschaden von oben, also irgendwelche Leisten am Aufbau. Als Laie sehr schwer zu finden, da man im Anfangsstadium oft keine Wasserflecken sieht. Nur mit einer exakten Feuchtigkeitsmessung eines Fachmanns kann man es lokalisieren. Ich würde aber sehr schnell reagieren, denn das Ding fault sonst ganz zusammen und ist innerhalb kurzer Zeit Schrott. Kurt Hallo
Auch mir tut es Leid,das was Dir passiert ist. Wasser ist der Feind nummer eins. Bei einem Fahrzeug Bj. 2004 darf soetwas nicht passieren. So wie Turbokurtla sagt, schnell reagieren. Fahr trotzdem zu deinem Adriahändler oder zu einer anderen Fachkundigen Werkstatt. Wenn Du selbst die Ursache nicht finden kannst, die können es. beste Harald Hallo
oh je mein Beileid, ich kenn das, wenn man etwas feststellt, wo man nicht weiß wo es her kommt, ein sehr zermürbendes Gefühl, .... und trotzdem, folge am besten sofort dem Rat von Turbokurtler, schnell reagieren und ab zum Fachmann. Viel Erfolg Hallo Peter!
Prüfe mal die Aussenstauklappe (Zugang zur Toilettencassette). Diese war bei unserem letztem Wohnmobil schon seit der Werksauslieferung undicht, weil der Rahmen mit zu wenig Dichtmasse versehen war. So ist über die Jahre immer wieder ein wenig Regenwasser zwischen Bordwand (innen) und Cassettenraum, der nicht bündig mit der Innenbordwand abschloss, auf die Bodenplatte gelaufen. Leider haben wir es erst nach etl. Jahren bemerkt und mussten auch ein Stück der Bodenplatte erneuern lassen. Günter Ja, das sehe ich genauso. Jetzt habe ich allles blanko gelegt und folgendes festgestellt: Die Bodenplatte besteht ja aus dem Rahmen, Oben eine Sperrholzplatte unten ebenfalls und da zwischen styropor. Die ganze hintere Kannte ist von unten etwa 10 cm angefault gewesen- bzw zu Torf geworden, Gott sei dank nur das Sperrholz, der Rahmen ist noch fest. Den Torf habe ich bis ins gesunde Holz entfernt und Styropor raus. Also in der mitte des Hecks ist die obere Sperrholzplatte nicht angeriffen aber dafür an beiden Ecken. Hier ist die Situation genau umgekehrt, oben ist der Schaden grossflächiger als an der Unterseite und zwar rechts mehr als links eigentlich wo nicht ist, keine Dusche z.B. sondern nur ein leerer Schrank. Kann eigentlich NUR die undichte Leiste sein. Es gibt aber auch noch zwei Kanäle im Rahmen der Seitenplatten die Kabel wahrscheinlich bis nach oben zu dem Begrenzungleuchten führen. Mit minimaler Wahrschenlichkeit sind diese noch undicht und das wasser kommt entlang des Kabels nach unten in die Ecke, das glaube ich aber eher nicht.
Dann habe ich mich noch erinnert das mir beim Kauf vom Händler auf nachfragen mitgeteilt worden ist das das Wohnmobil hinten oben mal einen kleinen Unfall gehabt hätte und er hätte das sofort fachmännisch repariert. Jetzt wenn ich es ganau betrachte sind die beiden Vertikalen aluminium Verbindungsleisten etwa 30 cm unter der Oberkante leicht eingedrückt, DAS muss es sein. Trauriger weise sieht es so aus das dieser diletant schuld ist aber da ich das Mobil jetzt 2 jahre habe, gibt es keine Gewährleistung mehr, keine Garantie. Was mir überbleibt ist eine Karte mit einen grossen A drauf und haufen Kosten. Na dann,
Frohe Ostern Ich würde trotzdem mal versuchen etwas über versteckten Mangel zu machen. Kulanz oder so. Zumindest würde ich mich mit ihm in Verbindung setzen und wenn alle Stricke reißen wenigsten meinem Ärger Luft machen. Vielleicht auch mit dem Rechtsanwalt drohen. Wünsche gutes Gelingen He76xe
Toll, der Kollege vergißt 2 Jahre die Dichtigkeitsprüfung (bei der vielleicht schon was entdeckt worden wäre) und jetzt soll der Händler "bluten"? Mit Anwalt drohen? Wo sind wir eigentlich? Ich finde das total "sch..." LG Wolfgang Das sind noch ein Paar bilder zum Thema.Die erste vier sind der Orginalzustand, dann drei nach etwas Freileung (war noch nicht ganz fertig) und das letzte Bild stellt den krassen Kontrast dar wie unschuldig und heile das von innen aussehen kann. @wolftherm
und ich finds total sch____, dass der Händler angeblich fachmännisch repariert hat. Vielleicht hat er ein einsehen. Ob bei der vom Händler ausgeführten Dichtigkeitsprüfung etwas entdeckt worden wäre, sei noch dahingestellt. Mit dem Rechtsanwalt drohen wäre die letzte Möglichkeit. Die letzten 2 bilder haben nicht reingepasst. Hier kommen sie. Die Freilegung war noch nicht ganz fertig, ich habe noch etwas mehr rausgechnitten und alle Kannten gerade gemacht.
PS: Der "Kollege" hat recht, ich werde nicht mit Anwalt drohen, hätte auch kein Sinn. Die Dichtigkeitsprüfung MUSS sein um Garantieleistungen zu bekommen, zumindest denke ich. Was mich nur ärgern würde wenn in der Tat sein Diletantismus bei der Reparatur der leisten zu diesen Unheil geführt hat. Dann währe es für mich egentlich sehr agenehm und fast selbstverständlich wenn er die Leisten noch mal abdichten würde und diesmals wirklich fachmännisch. Aber ich bin leider skeptisch. Ich habe gelernt das Geld die Welt regiert und nicht die Moral oder die Logik. Morgen melde ich mich wieder was er gefunden hat. Peter
Woher weißt Du, das der nicht fachmännsch repariert hat? Manchmal finde ich es echt toll, was hier geraten wird. War heute selbst bei der Dichtigkeitskontolle, hatte Feuchtigkeit in der Garage. Schuld war die Dichtung. Händler regelt den Austausch mit der Dichtung der Tür mit dem Hersteller. Habe allerdings auch die letzten 6 Jahre die Dichtigkeitsprüfung gemacht. LG Wolfgang @wolftherm
Manno...hästehück de Krawallbutz ahn Genau so wie du Vermutungen anstellst, darf ich das ja wohl auch. Ich rate nicht sondern erkläre nur, was ich tun würde. Der Versuch macht kluch und fragen kostet nix. Das ist meine Grundlage zu meine Äußerungen
Tag
Also ohne jetzt den Händler in Schutz nehmen zu wollen, hat der Wolfgang schon Recht. Das wurde ganz einfach verbummelt. Nur eins sag ich Euch schon. Dieser Schaden kommt nicht von den 2 Jahren. da tritt Wasser, in kleinen Mengen, schon seit längerer Zeit ein. @ willi, mach doch mal ein Bild von der betroffenen Leiste. Kurt Hallo,
Danke euch allen, irgendwie ist leichter das Leid zu ertragen wenn andere soviel Hilfebereitschaft und Interesse zeigen. Dichtigkeitsprüfung - dieses wort habe ich die letzten wochen öfters zu meiner Frau gesagt als alles andere. diese Geschite nimmt langsam aber sicher eien Ehrenplatz in der selischen Galerie "Fehler meines Lebens" ein. Hier die Bilder der Leiste. Eigentlich wenn ich das jetzt selber sehe schüttele ich ich meinen Kopf über mich selber. Wieso habe ich geglaubt das mann sowas ohne die verbogenen Leisten auszutauschen mit einfach nur neu abdichten auf die billige Art und weise hinbekommt?. Ich weiss es nicht. Der Händler sagte es ist fachmännisch repariert und ich habe es geglaubt. Vorher hatte ich einen 18 Jahre alten Karmann, komplett aus "Einen Guss GFK" keine leisten, keine ecken, nie war der nass, undicht oder sonstwas und es war nie eine Dichtigkeitsprüfung gemacht worden. Ich bin damit unterwegs nach kroatien im Alkovenbereich gegen die fähre gedonnert, riesen bums, aus dem auto gesprungen und festegstellt das nur die Farbe abgeblättert ist. Und ich fuhr ihn noch 2 jahre ohne das er undicht geworden ist. Die einzigen stellen die am ende nass waren habe ich selber verursacht dur eine nicht ganze fachgerechten montage einer Markise. Ich habe wasser im Wohnmobil nicht gekannt. Das fürhte zu meinem Leichtsinn mit der Dichtigkeitsprüfung aber genung gejammert bin selber schuld und damit muss ich klar kommen. Ach, Du meinst die Kantenleiste.
Das glaub ich nicht, dass die Ursache ist. Ich ging von der Fensterleiste aus, da der Schaden ja beidseits ist, ist es die wahrscheinlich auch. Da hilft nur eine genaue Analyse durch Messen. Kurt
Und Du hast auch Recht. Ich kam gerade vom Händler, es wurde alles übergenau nachgemessen. Ich war so paranoid wie ich schon geworden bin die ganze Zeit dabei. Alles wurde nachgemessen. Kantenleisten, Fenster, Leiter, Begrenzuingslichter, Markise, Fahradträger ringsrum das ganze Wohnmobil inklusive das Dach und ale Anbauten sowoh von aussen (ist ja GFK das geht) und auch von innen. Das ergebnich: NICHTS rein GARNICHTS. Alles f.. trocken. Meistens um die 3% nie höher als 10%. Ganz unten dort wo der Schaden ist, war es noch natürlich 22% aber maximal bis in der Höhe von 10 cm, also ging nur ganz wenig nach oben (und es trocknet nicht so schnell). Also der Monteur meint, das die Feuchtigkeit von der Wandkante nach oben gezogen sein musste. Und zwar auf die Art und weise die bereits in Foren 1000 mal beschreiben worden ist. Die plastikschürzen rings rum schliessen die Kante ab, da das Wohnmobil mit dem Heck berg ab stand konnte sich so regenwasser unbeschwert sammeln wie in einen kleinen Becken, übrigens mit genug Sediment, so das es so ähnlich wie in eine Regenrinne im Herbst aussah. Dann zog es nach oben. Was meint Ihr kann man dieser Theorie glauben schenken ? Faire weise muss man bemerken das der Händler unschuldig zu sein scheint, Oder? . PS: Digitales Feuchtigkeitsmessgerät DH5 mit kapazitivem Messprinzip. Peter "Allein mir fehlt der Glaube"
Es wäre natürlich keck, wenn ich aus der Ferne behaupten würde, dass dies nicht so sein kann. Sehr schwierig. Wo sollte denn das Wasser eigentlich herkommen ? Regenwasser an der Seitenwand, über die Spoiler an den Unterboden und da durch die Schräglage ans hintere, untere Bodenholz ? Und dann 10 cm hoch verfaulen, so wie Du es auf Seite 1 beschrieben hast. Niemals ! O.K., ich hoffe für Dich, das Du dem Händler gut auf die Finger geschaut hast, so dass er nicht bescheissen konnte. Ja, und dann rate ich Dir, behalte die Ecken sehr gut im Auge. Falls innen Flecken zu sehen sind zeichne die Umrisse an, um eine Veränderung sofort zu sehen. Und kauf Dir ein gutes Messgerät, dann kannste selber regelmäßig nachmessen, denn ich glaub ihm nicht. Das sind 150 gut angelegte Euros. Wenn in ein paar Jahren ev. alle Garantieansprüche abgelaufen sind und Du einen Schaden von mehreren Tausend Euros hast, würdest Du es bitter bereuen. Kurt
Das geistert mir auch durch den Kopf, der Schaden ist einfach zu breitflächig. Zudem Habe ich die Spoiler zusammengesteckt unf wie Du sieht ind Der Ecke ist eine kluggedachte Ausparung also da kann das Wasser theoretisch garnicht stehen. Gleich mache ich aber einen Experiment.
So, ich stehe vor einen Rätsel wie immer. Wie Du sehen kannst habe ich die wände probeweise heute Morgen einfach mit Klebeband etwas verlängert um zu verhindern, das das wasswer um die glatte Ecke kommt wie heute morgen das Tauwasser. Dann fing es an zu regnen und es regnete praktisch den ganzen Tag bis jetzt, zum Teil eimerweise in Strömen. Aber das Holz um die Ecke ist trockengeblieben ?! Noch zu bemerken: es sind bis jetzt von innen keine Flecken zu sehen. Das gerät ist schon unterwegs (falls Du das von Conrad meinst für 150). Ich habe den Meister wirklich auf die Finger geschaut, zum Teil habe ich sogar selber gemessen.(Ja da währe noch die Möglickeit das das Gerät getürkt war :-)). Und ja seufz, die Garantieansprüche die sind glaube ich durch die fehlende Dichtigkeitsprüfungen leider sowieso alle weg. Was du geschrieben hast nehme ich aber sehr ernst und ich werde nochmals zu einen anderen Händler fahren und lasse zumindest den Heck überprüfen. Peter @ willy-g @turbokurtla
Hallo, was haltet Ihr von folgender Möglichkeit ? Wenn sich zwischen Wand und Bodenplatte ein kleiner Spalt befindet kann wärend der Fahrt auf nasser Fahrbahn Wasser eindringen, und ins Holz einziehen. Im Winter troknet das auch schlecht, und das Holz fängt an zu faulen. Bei meinem Bürstner war das auch so. Ich hab gesucht wie bekloppt, bis ich unterm Auto liegend Licht zwischen Boden und Seitenwand sah. Es war der 200W Strahler der in der Garage auf die feuchte Stelle gerichtet war. Bei mir wars aber noch nicht so schlimm. Wie gesagt, nur mal so ne Anregung. Ich hoffe du wirst die Ursache schnell finden. Ich drücke beide Daumen LG Nachdem ich vor einigen Jahren gelesen habe, dass das Wasser die Rückwand runterläuft und das Blech genau mit dem Holz abschließt und so - es war bei einem Knaus hier im Forum - das Wasser die Bodenplatte aufgeweicht hat, haben wir hinten ein Traufblech anbringen lassen und somit die Wand nach unten verlängert.
Der Schrauber unseres Vertrauens hielt dies ebenfalls für eine gute Vorsichtsmaßnahme.
Ja alles deutet darauf hin, wie Du es auch beschreibst das das Wasser nicht von oben sondern von der Unterseite nach oben gezogen hat. Und einen Spalt gibt es tatsächlich: Die Kantleiste geht nicht bis nach unten, sie endet etwa 3 cm vor der Unterkante genau dort, wo die Verkleidung beginnt. Abgedichtet war diese Konstruktion dann mit einem Stöpsel Polyurethanmasse, die ihre Funktion nicht mehr erfüllte da Sie sich von der GFK wand gelöst hat und war ringsrum nass, man konnte es leicht rausziehen und war von allen Seiten schön grün und schwarz. Währe vieleicht auch eine Möglichkeit ...
Ja gute Idee leider aber nichts für mich. Die Verkleidung ist so konstruiert das sie die Kante selber abschliesst und somit kann ich leider die Wand nicht verlängern. Was ich aber machen kann währe A) eine Leiste - eine Art J oder V profil (auf dem Kopf gestellt) wie es Bürstner macht, die ich über die Verkleidung kleben würde. B) verkleidung von innen mit einer Dichtmasse füllen die nicht aushärtet (das ich dann die Verkleidung irgendwann noch abnehmen kann) oder C) einen Streifen Silikon oder Polyurethan in der Ecke zwischen wand und Verkleidung langziehe was mich aber nicht besonders begeistert. Und da währe noch die fast bombensichere Variante: A+B+C alle zusammen... Peter
Es sieht so aus das es wir die "Eintrittspforte" tatsächlich gefunden haben. Es ist die "Ecke des Grauens". Schaut Euch kurz diese Ecke zwischen Rückwand, Seitenwand und Bodenplatte an. :-( Nun ist es repariert und ich fahre heute nach Paris :-) Ich bedanke mich bei jedem der versucht hat, mir mit Ratschlägen zu seite stehen. Tja,
das ist halt so ne Sache. Da es nix gibt was es nicht gibt, könnte es vielleicht doch die Ursache sein. Allerdings nur wenn es ab 10 cm nach oben wirklich trocken ist ! Aber das wirst Du mit dem Gerät schnell rausfinden. In diese beiden Löcher unter den Ecken ( Murks ) würd ich ein Stück Holz einkleben und dann die neue Platte von unten drauf. Von außen dann ein kleines Stück, dünnes Blech ( so 5 x 8 cm ) über das Eck kleben. Allerdings muss es etwas unter die Kantenleiste geschoben werden und unten etwa 2 cm überstehen. Dann hast Du eine feste, ausgefüllte und dichte Eckverbindung, einen sauberen Ablauf des Wassers und eine Tropfkante. Kurt Hallo guten Tag,
wenn es dich tröstet ein ähnliches hatte ich mit meinem Vorgänger Mobil ein Bürstner 574 Bj 2002 das war nach 3 Jahren hinten links im Unterboden faul ca 20X20cm und das trotz Dichtigkeitprüfungen und aufbohren von den Schürzen innen. Gott sei dank hatte ich noch Garantie und brauchte nichts zu zahlen. Das ganze wurde ausgeschnitten und ein neues Stück Sperrholz eingeklebt und versiegelt. Also schöne Ostern und Kopf hoch. LG reinoldus
So in etwa hebe ich es auch gemacht. Ich habe die Ecke mit Dekaseal ausgefüllt - damit waren auch die Kantenleisten abgedichtet. Dan habe ich in das Loch einen etwas kleineren aluminium Würfel eingedrückt so das das Lastomer überall austrat und habe es nochmals gründlich versiegelt von jeder Seite. Die Sperrholzplatten habe ich gründlich mit sikaflex verklebt. Traufblech war leider technich nicht machbar (Spoiler runden die Ecke dicht ab, so habe ich die ganze eckverbindung zwischen spoiler und wände sowohl die Ecke, einfach fast alles, mit Dekaseal ausgefüllt) hinten würden drei Tuben Dekaseal und drei Tuben Siaflex 221 verbraucht - Wahnsinn bzw. Dichtwahn aber ich will demnächt besser schlafen. Gestern kam ich aus Paris, es hat zwischendurch kräftig geregnet. Heute will ich es nochmals prüfen. Wir hofen das beste. Danke für Deine hilfe. Guten Tag liebe Freunde, falls diesen Thread noch einer lesen sollte.
Um das ganze abzuschliessen. Jetzt ist es eine Weile her und die Ecken werden langsam Trocken. Die Feuchtigkeit ist mitlerweile unter 15% gesunken. Und auch bei ausgiebigen Regen steigt sie nicht wieder an. Meiner meinug nach ist das hier ein Konstrutktionsfehler (oder auch nicht) der sich nach wochenlangen stehen im Gefälle mit dem Heck nach unten manifestierte. Meine Empfehlung - für längere Zeit unter freien Himmel, Womo immer schön gerade parken ... (Ich weiss Faszinierend, und nichts neues, machen wahrscheinlich alle so...) Mit besten Wünschen für die neue Saison. Hallo,
schön, daß Du Dein Problem im Griff hast - wenn es was Positives an dem Feuchtigkeitsschaden für Dich gibt, dann vermutlich, daß Du Dein Mobil jetzt viel besser kennst, viel mehr über die Problematik gelernt hast und Dir sowas vermutlich nie mehr passiert...... Dennoch: Womo in die Waage stellen (und ins Freie) werden viele dennoch nicht machen - die stellen ihr Mobil bewußt etwas schief, damit sich keine Pfützen auf dem Dach bilden und Wasser abläuft - denn mit Pfützen auf dem Dach, die dann Dachluken überfluten oder andere Dichtigskeitsschwachstellen aufzeigen - damit haben wiederum viele andere zu kämpfen P.S: Welches karmann hattest Du vorher? vg günter Hallo,
Gratulation zur Behebung dieses hinterlistigen Wasserschadens . . . für jeden Mobilisten sicher DER Albtraum . . . Mein Gedankengang, wie du vielleicht doch noch mit dem Händler bzgl. zurande kommen könntest: Sollte im Kaufvertrag die "fachmännischen Reparatur" des Händlers NICHT vermerkt sein, könnte er dir qausi "als Entgegenkommen" nachträglich die Dichtigkeitsüberprüfungen bescheinigen und du hättest deine künftige Garantie dann doch noch . . . Eben nur ein (schlitzohriger) Gedankengang . . . In der Hoffnung, dass deine eigenen Feuchtigkeitsmessungen immer mehr ins Positive laufen. Horst
Ja genau das ist es, sollte wirklich nur "etwas" sein. Bei mir war es allen anscheinend nach viel zu schief.
Ein 1989.er MB 100 D, damals gab es noch meines wissens nach kein Colorado oder Missouri Peter
Du sagst es ...
Und auch kein schlechter, aber angeblich werden solange die garantie greift und das sind bei Adria 5 Jahre die Dichtigkeitsprüfungen mit Datum jährlich im Computer zentral erfasst beim Hersteller, sodass das Heft wo sie eingetragen sind angeblich irrelevant sei. Über den Händler schweige ich lieber, aber um den importeur Reimo in schutz zu nehmen muss ich sagen das nach einigen Anrufen ein guter Wille gezeigt worden ist die Sache zu regeln. Musste ich Gott sei dank am Ende nicht in Anspruch nehmen. Peter |
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