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Hab eine Frage an die Technikfrecks unter Euch.
Ich fahre einen Fiat Ducato und mindestens 1x jährlich geben die Leuchtmittel vorne, Abblendlicht, ihren Geist auf. Die Leuchtmittel hinten, die genau so lange brennen, sind seid 4 Jahren noch nicht defekt gewesen. Nun meine Frage, haben die vorderen Leuchten eine kürzere "Lebensdauer" und wenn warum? Habe schon ettliche PKW`gefahren, bei denen ich, so lange ich sie fuhr (4-5 Jahre) keine einzige Birne habe auswechseln lassen müssen. Vielen Dank im Voraus für Eure, wenn möglich nicht ganz so technische, Antwort. Julia Fahre über 2-3Jahre meinen H1-H7 Leuchtmittel. Allerdings bin ich natürlich Tagfahrlicht verneiner.
In meinem Multicar habe ich seit Jahren keine Abblendbirne gewechselt, fahre mit dem oft mit Licht(Winterdienstfahrzeug). Habe allerdings auch hochpreisige Lampen verbaut. Moin Julia,
soviel ich weiß, ist das eine Ducato Krankheit. Grad bei den neuen Mobilen fällt es mir immer wieder auf, das ein Abblendlich kaputt ist. Vieleicht wirst Du im wohnmobilforum fündig? Liebe Tina Könnte ein Kontaktproblem sein. Also Stecker hinter der Lampe mit Kontaktspray einsprühen, den Stecker mehrmals ab/aufstecken, nochmal einsprühen und dann wieder aufstecken.
Das gleiche Spiel mit den Steckverbindungen zu den Scheinwerfern. Hallo Julia,
oft ist es so "Motor läuft " Fahrlicht ist ( Abblendlicht ist eingeschaltet ) Motor Ausschalten, Lichtschalter bleibt auf Stellung " Fahrlicht stehen !!! Beim nächsten Start " Lichtschalter immer noch auf Fahrlicht !! beim Starten bekommen die Lampen die volle Lichtmaschinenleistung 14,8 Volt und mehr, auf Dauer verkraften die 12 Volt Lampen diese Spannungsspitzen nicht, ist meine Erfahrung. Beim Pkw. wurde gedimmtes Tagfahrlicht programmiert, die Lampen bekommen keine 12 Volt !!! seitdem brauchten keine Glühlampen erneuert werden, wie gesagt, die Spaunngungsspitzen killen die Glühlampen. Hallo Julia,
das Problem gibt es bei vielen Autos, auch PKW. Da die Reflektoren heutzutage aus Kunstoff sind und nicht mehr aus Metall können sie die Wärme der Glühlampe wohl nicht so gut aufnehmen und weiterleiten. Ist nur so ´ne Vermutung von mir, aber an irgendwas muß es ja liegen. Ich habe Kunden (speziell Golf4 und Ford Focus) die kommen 1mal Jährlich zum Lampenwechsel. Hab auch noch keine Lösung gefunden. Das einzige was hilft sind hochwertige Lampen, die halten dann etwas länger. Vielleicht 2-3 Jahre. @ Suse: Was meinst Du denn wieviel Spannung die Lampen bei laufendem Motor kriegen, wenn die Lichtmaschine 14,8 V ausgibt? , Olaf Kann sein, das es daran liegt. Ich schalte das Licht oft nicht aus, so das es beim nächsten Start sofort angeht. Vielleicht liegts ja daran.
Danke Suse, versuche mal, daran zu denken, es auszumachen, bevor ich den Motor abschalte, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Beim Ducato ist es schwierig, an die Fassungen zu kommen, da der Kühlergrill vorher abgenommen werden muss, kann ich nicht alleine. Frage aber mal in meiner Werkstatt beim nächsten Check nach, ob sie eine Lösung haben. Vielen Dank erst mal. Julia Hallo Julia,
das gleiche Problem habe ich auch beim älteren Duc,mind. 1x im Jahr wechsel ich vorne 1 Glühbirne. Ich habe auch schon 2 sehr teure gekauft und von einer Werkstatt montieren lassen (die meinten,das müßte nicht sein) und trotzdem war wieder eine bald kaputt. Das könnte schon daran liegen,was Suse schreibt. Laß nämlich auch immer den Schalter an,weil ich ja den Motor abstelle und dann ist auch das Licht aus.Werde dieses Jahr bei Dunkelheit verstärkt darauf achten. Vielleicht wäre das ja die Lösung :!: Wenn ich die Antworten so lese, könnte es ein Problem der Lichtmaschine/Regler sein. Hallo, die teureren sind meist die mit höherer Lichtleistung, die Wendeltemp. liegt höher. Das geht auf die Lebensdauer, was Tests bestätigen u. manchmal sogar v. Hersteller auf der Packung angegeben wird. Das Starten mit Licht macht kaum etwas aus, da meist Entlastungsrelais beim Anlassen zur Schonung der Batt. Verbraucher wegschalten. Wenn ich recht erinnere, hat es wegen höherer Reglerspannung bei versch. Firmen Probleme gegeben, was mit Vorschaltung ausgeglichen wurde. Im Moment des Einschaltens sind die Birnen kalt, der Widerst. ist gering u. es fliesst eine höhere Stromspitze, dabei gehen meistens Glühbirnen kaputt(Aufblitzen, dann Schluss). Und das kann man durch "Sanftanlaufschaltungen" verhindern(z.B.heutige Haushaltsdimmer). In diesem Zusammenhang: nachdem die Herstellung v. 100W Glühbirnen d. die EU verboten ist, gibt es jetzt 70er Birnen mit einer Lichtlstg. v. 100W um 3€ zu kaufen(Philipps), es sind Halogenbirnen. Sie sind zwar dimmbar, wenn die Wendel aber nicht heiss genug wird, klappt die Rekombination schlecht u. die Lebensdauer wird stark gemindert. Richi @ Suse: Was meinst Du denn wieviel Spannung die Lampen bei laufendem Motor kriegen, wenn die Lichtmaschine 14,8 V ausgibt?
, Olaf[/quote] [/b] wenn der Motor läuft und der regler arbeitet 12 Volt Spanungsspitzen entstehen nur beim Anlassen, wenn der Regler noch nicht arbeitet. @Richi
jetzt warst Du aber doch ganz schön technisch :D ich sehe auch darin das Problem :!:
Sorry, das ist einfach nicht richtig, beim Starten saugt der Anlasser fast alles ab was es an elektrischer Leistung im Auto/Womo gibt. Solange du startest ist die Spannung im Auto weit unter Soll. Es mag ja sein, das es kurze Spannungsspitzen gibt, in dem Moment, in dem du den Anlasser abschaltest. Aber die sind wirklich kurz (sehr kurz). Einem Ohmschen Verbraucher wie einer Glühbirne macht das überhaupt gar nichts. Wenn dann schadet das nur den elektronischen Geräten (Steuergeräte, Radio, e.t.c). Um der Glühbirne zu schaden musst du über längere Zeit eine höhere Spannung als die Sollspannung anlagen. Eine so hohe Spannungspitze die eine Glühbirne schlagartig durchbrennen lässt, würde alles an Elektronik im Auto zerstören. Außerdem, nach dem Starten ist die Starterbatterie weit weg von der Vollladung. Somit hängt an der Lichtmaschine ein riesiger Kondensator, der alles was da an Spannungsspitzen aus der LIMA kommt niederbügelt. Wenn ich das Problem hätte, dann würde ich zuerst mal die Spannung bei laufenden Motor messen. Aber nicht im Leerlauf sondern bei ca. 2000U/min und einige Zeit nach dem Starten (Starterbatterie soll geladen sein) Der Sollwert liegt dann zwischen 13,7-14,3V. Liegt er darüber, dann einfach mal den Regler Austauschen. Bei diesen Billigbauteilen sind die Streuungen rechts groß. evtl. beim Boschdienst ein paar Regler ausprobieren. Ich gehe davon aus, das bei den Betroffenen die Ladespannung einfach an der oberen Grenze liegt. Die hinteren Lampen halten länger, weil durch die Leitungslänge weniger Spannung an den Birnen ankommt. Hast du einen Regler der eher an der oberen Grenze liegt, dann ist das zwar gut für die Ladung deiner Aufbaubatterie aber schlecht für die Glühbirnen. Ist halt ein bischen ein Krompromis. Unserer liegt bei 13,8V und ich hab in 6 Jahren noch keine Birne zum zweiten mal ausgetauscht. aus München
Das Schöne an den alten WoMos ist, dass man die Lampe noch in 3 Minuten (inclusive Auspacken aus der Verpackung) wechseln kann, ohne das halbe Fahrzeug demontieren zu müssen. :D;) Klaus
Das gute an den alten Womo Fahrern ist, das sie noch gelernt haben, alles aber auch alles abzuschalten bevor der Motor gestartet wird. Das schlechte daran, das die weniger Lampen und weniger Akkus kaufen :D
Nicht nur das Wolfgang - sie kaufen kaufen auch viel weniger neue WoMos, was die Wirtschaft noch viel mehr trifft.;) Klaus
Was aber sehr umweltfreundlich ist, weil sie nicht erst neu produziert werden müssen. Leider hat das die Politik nicht verstanden... oder doch!? Deshalb muss man die alten aus dem Verkehr mobben, mit Plaketten, höheren Steuern, und, wer wettet dagegen, demnächst CO2-Steuern. Damit lassen sich wunderbar Einnahmen produzieren. m.
Sicher haben die das verstanden - schließlich sind Politiker (meistens) nicht doof. Aber sie müssen schließlich im Interesse des Volkes handeln. Da es aber sehr schwer ist ein ganzes Volk interessenmäßig zu vertreten, beschränken sich die Damen und Herren im Regelfall darauf, die Interessen zumindest eines kleineren Teils der Bevölkerung, genauer gesagt eines sehr kleinen Teils der Bevölkerung oder um ganz präzise zu sein einiger Lobbyisten, deren Auftraggebern sie durch bestehende "Beraterverträge" verpflichtet sind, zu vertreten. Und da in unserem Land die Autoindustrie sehr viel Geld verdient und es sich durchaus leisten kann einen großen Teil der Politiker an sich zu binden (die Politker können übrigens froh sein, dass sie keine Beamten sind, da bei denen so was Bestechlichkeit genannt wird und strafbar ist), kommen dann solche Regelungen in Gesetzesform zustande. Ob es sich dabei um "Umweltzonen", KFZ-Besteuerung, "Umweltprämien" (im Volksmund auch Abwrackprämie" genannt) oder andere, den Absatz von neuen Produkten der Autoindustrie fördernde Regelungen handelt ist dabei relativ egal. Hauptsache der Bundesbürger kauft spätestens alle zwei Jahre so ein neues Technikmonster, möglichst mit mindestens 40 PS, 20 weiteren Features und 30% Neupreis mehr, als das vorherige. Dann haben wir vielleicht auch das erreicht, was wir unbedingt brauchen: Wirtschaftswachstum. Und das freut dann die Politiker, weil sie dann dem Volk geholfen haben und sich guten Gewissens dem nächsten, großen Problem widmen können...(es gibt ja schließlich nicht nur die Autoindustrie, die über Lobbyisten verfügt) :twisted: Sorry....ich habe mich wieder mal hinreißen lassen.:? Klaus
Moin, es geht nicht darum was Umweltfreundlich ist ..... Es geht nur darum WAS GELD BRINGT. Ich bin erschrocken wie viele sich von Dummrednern und Meinungsmachern blenden lassen. Jeder hätte die Möglichkeit "nachzuschaun" aber leider .......... Peter Hallo,
mal zurück zur Anfrage... Es gibt die normalen Glühlampen (2 Stück für ca. 7 Euro) und die mit mehr Lichtleistung. Da steht dann drauf ... mit 50% mehr Licht...oder so. Die gehen locker bis 20 Euros das paar. Die mit der erhöhten Leistung haben eine wesentliche kürzere Lebensdauer als die normalen Glühlampen. Ich hatte das Problem bei mir im Focus (PKW) auch, seit ich die billigen Lampen nehme halten die deutlich länger. Damit würde ich anfangen. Wenn es dann immer noch nicht reicht, könnte man noch einen Vorwiderstand in die Zuleitung zur Lampe einlöten (da reicht unter Umständen schon 1 Meter zusätzliches Kabel), das reduziert dann die Spannung ein bischen und die Lampe sollte auch läner halten. , Oliver Hallo Oliver,
macht dir mit dem Lampengedöns keinen Kopf. In aller Regel ist der Billigschrott aus Fernost das Problem und nicht der Lichtmaschinenregler. Eine altbekannte Tatsache unter Motorradfahrern: Nur Lampen vom Markenhersteller. Die Fassungen vor dem einsetzen der neuen Lampe sorgfälltig reinigen. Beim einsetzen der Lampe, den Glaskolben - nicht - mit den Fingern berühren usw. Hallo,
Mein Womo ist 6 Jahre alt, in den ersten 2 Jahren habe ich oft die H7 Birnen wechseln müssen. Die Longlife --> Link halten jetzt schon 4 jahre.
Warum das Anfassen des Glaskolbens der Lampe deren Lebensdauer vermindern soll konnte mir noch keiner erklären. Richtig ist, dass man dann etwas weniger Lichtausbeute hat, weil das was man von den Fingern auf die Lampe schmiert sich auf dem Reflektor und der Lampe niederschlägt. Eine Beeinflussung des Glühfadens würde ich aber ausschließen. Mat. PS: Es gibt Autohersteller, die bei der jährlichen Wartung alle Glühlampen tauschen lassen. So ist man auf der sicheren Seite. Ausserdem gibts auch mittlerweile Longlife Lampen, die nicht auf mehr Licht optimiert sind sondern auf Lebensdauer, zum Teil sogar mit 36 Monaten Garantie.
man hat ganz einfach die Wahl zwischen Lebensdauer und Licht ich entscheide mich grundsätzlich für Licht, denn das erhöht die Lebensdauer des Fußgängers der nachts bei Regen im dunklen Mantel die Straße langtappt grüße klaus
Hier ist eine Erklärung dazu: "Verunreinigungen auf dem Kolben (zum Beispiel Fingerabdrücke durch Anfassen des Glases) verkohlen im Betrieb und führen zu lokalen Temperaturerhöhungen, die zum Platzen des Glaskolbens führen können. Daher sollte eine Halogenlampe nach dem Berühren immer sorgfältig abgewischt werden. Zurückbleibende Salze können auch als Kristallisationskeime zur Entglasung beitragen und so Schäden verursachen." (Quelle: Wikipedia) Klaus Respekt - hier im Forum gibt es echt kluge Leute !!!!
Einige haben scheinbar das Rad erfunden. Manche/Viele scheinen aber nicht die Fragestellung, sondern nur Ihre eigene Weisheiten im Kopf zu haben. Die Frage nach zu schnell kaputt gehenden Frontlampen ist relativ einfach: Überstrom - und der sucht sich den Weg zum am schnellsten erreichbaren Verbraucher. Lange Leitungen dämpfen das etwas, daher gehen meist die Birnen kaputt, die der Lichtmaschine am nächsten liegen. Lösung: Einlöten von einem elektrischen Widerstand indie Zuleitung der BEIDEN Frontscheinwerfer. Die bekommt man in jedem Bastelladen Elektronik für kleines Geld. Erst dann ist dauerhaft Ruhe. beste Hugo
...is jetzt nich wirklich Dein Ernst? :eek: Da erfinde ich mir lieber das Rad neu. Die Kombination aus evtl. Überspannungen, 'billigen' Lampen & ständig eingeschaltetes Tagfahrlicht lässt die Leuchtmittel halt schneller altern. Warum so kompliziert, wenns auch einfach geht :D
warum nimmste nicht gleich 24V-Lampen? die halten an 12V nämlich ewig (man kann den Geiz auch übertreibenn, nämlich wenn er auf Kosten der Sicherheit geht) mit verwunderten n klaus
Hallo Hugo "Das kann ja auch jeder" :gruebel: :nein: Das mag ja sein was Du da schreibst, aber das kann doch nur ein Fachmann machen :?
Ach Hugo, hör doch mit diesem Unsinn (Einlöten von einem elektrischen Widerstand) auf. Klemm ein Voltmeter an die Starterbatterie und messe die Spannung, das ist die Ruhespannung. Dann soll deine Frau/Freund den Motor starten, das ist die erheblich geringere Spannung unter Belastung. Wenn der Motor läuft und die Lichtmaschine denn Akku wieder läd steigt die Spannung ganz langsam wieder an. Wo zum Teufel soll den die Überspannung zum Schrotten der Lampen herkommen. :roll: Hallo
Also ich denke schon, dass es am Starten bei eingeschaltetem Licht kommen kann, weil zunächst eine zu hohe Spannung anliegt. Wenn ihr jetzt argumentiert, dass könne nicht sein, weil der Anlasser doch den Strom weg nimmt oder der Regler das regeln müsste, dann halte ich euch dagegen: Schau mal in die Bedienungsanleitung eurer Navis, Laptop-KFZ-Kabel, Handyladegeräte etc. Da steht überall drin, dass die Verbindung zur 12V Steckdose beim Starten unterbrochen werden soll um Überspannungsschäden zu vermeiden ... Thomas Noch so eine Behauptung, für ganz andere Verbraucher.
In welcher Bedienungsanleitung, bitte Hersteller und Typ des Gerätes angeben, steht das? Ich nehme mir die Zeit, über das Weltweite Internet die Anleitungen runter zu laden :twisted: Bei meinem Navi von Medion (ich glaube 96310) stehts drin und in der Anleitung meines China-Adapterkabels meines Laptop auch. In den KFZ-Ladekabeln der Handys Nokia 3210 und 5113 auch.
Viel Spaß beim Anleitungen suchen Ich kann toli269 nur zustimmen. Ich habe mir schon die SD-Karte eines Navis "zerschossen" beim Motorstart mit eingestecktem Ladegerät. Einige Files waren defekt, die ich vom PC wieder nachladen musste.
Deshalb: Immer Ladegerät ausstecken, bevor der Motor angelassen wird. Hallo zusammen.
Schmeißt ja nicht die defekten Birnen weg. :idea: Die kann ich noch gebrauchen für meine "Dunkelkammer" Zum entwickeln meiner Digital-Fotos. :unknown: :kuller:
der ist gut :klatschen: Hallo, ..
Zur Reduzierung des Einschaltstromes habe ich in die Plus-Leitung „Heißleiter“ NTC von --> Link Modell S 237/1,0/20% eingebaut. Die NTC habe ich mit Flachsteckern ausgerüstet, dadurch ist ein Wechseln oder das Wiederzusammenstecken des Kabels möglich. Die Teile hatte ich bei Conrad bestellt. Durch den Einbau von NTC soll sich die Lebensdauer von Halogenbirnen verdoppeln ?? Na der Grund warum man ein Navi ausstecken soll, ist einfach der, das durch die Unterspannung beim Starten die Navis einfach durcheinander kommen. Das ständige Umschalten zwischen Akku- und Netzbetrieb führt u.U zum Neustart. Wenn das ein paar mal hintereinander passiert, kann es eben sein, das gerade beim Schreiben auf die Speicherkarte die Spannung so weit zusammenbricht, das es zu Fehlern kommt. Das kommt mit 100%er Garantie nicht durch Überspannung. Jeder halbwegs vernünftige Hersteller baut in die Stromversorgung einen Filter gegen Überspannung ein.
Das bei China Produktionen wie Medion und Co sicherheitshalber in der BA drin steht, das man das navi beim Starten ausstecken soll, ist einfach zu erklähren. Kommt ein NAVI zur Reperatur in der Garantiezeit, kann man sich auf Überspannung berufen :D ein kurzer Verweis auf die BA und der Kunde schaut in die Röhre. Zu der Idee mit dem Vorwiderstand schreib ich besser nichts. Also wirklich :wink: aus München |
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