volki hat geschrieben:camperpiet hat geschrieben:Das gleiche ist uns diesen Sommer auch passiert.Mußte noch zusätzlich 70€ Strafe zahlen weil ich mit den Uhrzeit Schildern nichts anfangen konnte und mußte 2Std am Rand warten bis ich weiter durfte.Bei unserem gemieteten Mobil ging die Hupe nicht das war ein Theater und Gebölke auf der Straße.Habe noch nie so geschwizt wie dort.Nie mehr wieder.
Peter,
andere Leser würden schon gerne wissen, WO GENAU das war, dass die Durchfahrt , für Stunden, nur in einer Richtung erlaubt war . Der Betrag von 70
Euro und beiden "Freunde sehen eher aus wie iTALIEN oder? Wir sind aber bei der Strecke Ascona-Brissago, also in CH
Ihr aber sprecht hier in einem Atemzug von Luganer-See, Langen-See (Lago Maggiore) und Comer-See. Alle drei Seen haben Schweizer-
und Italienische Ufer :?
Wie soll da ein Normal-Leser wissen, WO es eng ist???????????
Na dann meldet sich der "Themenschreiber wieder".
Ich nenne hier mal die "Engstellen":
Am Comer See zwischen Argegrio und Menaggio da war die Straße selten breit und oftmals so eng, dass manchmal einige 100 Meter kaum ein PKW am
Wohnmobil vorbeikam, manchmal auch nur ein Hauseck Engstelle.
Von Menaggio aus verliessen wir den Comer See um den Engstellen zu entgehen, aber am Luganer See zwischen Porleza und Lugano wurde die ganze Geschichte noch viel enger, dort war auch der beschriebene Tunnel.
Und die Schilder (da stand was von 16.00 und 19.00 Uhr) waren auch an diesen Bereichen angebracht. Glücklicherweise war ich um 15 Uhr rum dort unterwegs und durfte meine 70 Euro behalten...
Ich hoffe mal, das war etwas ausführlicher.
Schönen vom Elchberg