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anhaengerkupplung
hallo
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Unterspannung


woslomo am 15 Feb 2010 09:58:39

Hallo,
in einigen Ländern kann man nicht mit der Spannungssicherheit rechnen, wie man es bei uns gewohnt ist. Da stehen manchmal nur noch 160-170 Volt zur Verfügung. Nach Auskunft des Herrstellers des in meinem Womo verbauten Ladegerätes sollten es aber icht weniger als 185V sein, da es sonst zu Schäden kommen könne.
Bei Freunden mit einer automatischen Umschaltung zwischen Gas- uns Strombetrieb schaltete die Steuereinheit ständig zwischen den Energiequellen hin und her.
Ich komme zwar weitgehend ohne externe Spannungsversorgung aus, aber gelegentlich will oder muß man auch mal extern nachladen.

Wie löst Ihr das Problem?

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Gogolo am 15 Feb 2010 10:04:49

woslomo hat geschrieben:Wie löst Ihr das Problem?



Ich bin weitestgehend autark mit 440 Ah Batteriekapazität, Ladeebooster von LiMa zu den Batterien, 240 Watt Solar und ggf. als Notlösung Moppel. Da kann ich üblicherweise auf Landstrom verzichten.


Habe die Ehre

Gogolo

alzu am 15 Feb 2010 10:26:48

Hallo,
mir ist einmal aufgefallen, daß mein Ladegerät fürchterlich laut gebrummt hat. Habe gleich den Landstrom abgestellt, dann war das Brummen weg. Daraufhin Spannung gemessen, waren 170 V. Da hat wohl ein Teil der Nachbarschaft gerade die elektrischen Kaffeemaschinen in Betrieb genommen. Mein Ladegerät hat GsD keinen Schaden abbekommen. War nicht auf einem CP oder SP, war auf einem Drachenfest, bei dem alle ca. 30 Camper auf geschätzten 250 m Kabelrollen aufgefädelt waren. Veranstalter hat noch darauf aufmerksam gemacht, keine starken Stromverbraucher einzuschalten.
aus Oberösterreich
Alfred

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wocaraft am 15 Feb 2010 13:11:32

woslomo hat geschrieben:Hallo,
in einigen Ländern kann man nicht mit der Spannungssicherheit rechnen, wie man es bei uns gewohnt ist. Da stehen manchmal nur noch 160-170 Volt zur Verfügung.
Wie löst Ihr das Problem?


O lalla, das lese ich jetzt zum ersten mal. In welchen Ländern ist den die Netzspannung bei 240 Volt nicht stabil?

woslomo am 15 Feb 2010 15:51:28

wocaraft hat geschrieben:
woslomo hat geschrieben:Hallo,
in einigen Ländern kann man nicht mit der Spannungssicherheit rechnen, wie man es bei uns gewohnt ist. Da stehen manchmal nur noch 160-170 Volt zur Verfügung.
Wie löst Ihr das Problem?


O lalla, das lese ich jetzt zum ersten mal. In welchen Ländern ist den die Netzspannung bei 240 Volt nicht stabil?


Wo gibt es denn 240V?
IEC 60038 legt 230V fest. Ich kenne heutzutage reale Netzspannungen am Verbraucheranschluß von ca. 220-230V. Im Haus habe ich gerade 226V gemessen. Auf kleineren Campingplätzen sind es häufig nur ca. 215V zur Essenskochzeit oder im Winter,wenn alle meinen mit Strom heizen zu müssen.

Bisher hatte ich das Problem mit deutlicher Unterspannung in Israel, Jordanien, Marokko und im Baltikum und vor vielen Jahren in Skandiavien in einigen abgelegenen Orten.

viking92 am 15 Feb 2010 16:26:41

Lacht nicht, aber selbst hier in good old germany ist es mir schon passiert.
CP in Neuharlingersiel.....irgendwann zu Ostern.....Kühli sprang ständig zwischen Gas & 230V um.
Ursache war die einbrechende Netzspannung.
Muss mal in den Datenblättern schauen, ab wann der Kühli umschaltet.

Lösung? evtl. Spannungsstabilisierung einbauen, aber ob sich das lohnt? :?

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