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Hallo
ich habe seit dem letzten Ölwechsel immer wieder das Problem das der Ölstand zu hoch ist. Den Ölwechsel habe ich in einer Werkstatt machen lassen wo mir 6,8 L Öl eingefüllt wurden, 2 Tage später war der Ölstand viel zu hoch und der Wagen qualmte extrem. Draufhin wurden ca. 1 L Öl wieder abgelassen - Ölstand war dann Tagelang genau auf max. ca. 2 Wochen später habe ich wieder öl kontrolliert und der Stand war wieder zu hoch ( 1 mm über max.) kein Wasserverbrauch und kein ölschlamm auf dem Einfülldeckel..... habe daraufhin nochmal 1/4 L abgelassen. Ölstand wieder genau auf max. Heute 1 Woche später wieder kontroliert. Ölstand wieder 1 mm über max kein Wasserverbrauch (weshalb ich eine defekte Kopfdichtung ausschließe) jedoch ca 1 cm dicker schwarzer Ölschlamm im Einfülldeckel :?: Was ist da los ? Meine Vermutung war auch schon eine zugefrorene oder verstopfte KW- Gehäuseentlüftung wodurch sich vielleicht soviel Druck im Motor aufbaut das es den Ölstand nach oben drückt - habe ich aber schon überprüfen und alles reinigen lassen das isses nicht.... Hat jemand einen Tipp für mich ? ille hm...diesel im öl? müsste man riechen...
grusz hartmut
Hallo Hartmut Beim Diesel auch? Seh ich auch so! Mach mal wenn´s sich einrichten lässt eine längere Probefahrt (min 20-30km) und zwar so das sich auch das Motorenöl gut durchwärmt.
Anschließend 10min. Motor ruhen (AUS) lassen, dann Ölstand auf ebener Standfläche prüfen. Gr Mani Ich würde den Ölstand nur prüfen, wenn der Motor auch wirklich kalt ist und das Fahrzeug auf der gleichen Ebenen Fläche steht. :!: Ich denke auch das Diesel ins öl läuft, aber wo ?
mfg. Andreas moin moin ille
Kurzstrecke vieleicht..... L.G. kalle Hallo,
Ich nehme an, Diesel gelangt ins Motoröl. Habe im Ducato- Forum einen Bericht gelesen (Herbst 2009 ) wenn die Abdichtung an der Förderpumpe bzw. E.-Pumpe undicht sind gelangt Diesel ins Motoroel, wäre eine Möglichkeit. Finde im Moment den Bericht nicht wieder. Hast Du einen Partikelfilter drin, wenn ja dann spritz der ständig Diesel ins Motorenöl. Wenn Du weiter mit Diesel im Öl fährst, dann geht in kurzer Zeit dein Motor über den Jordan. Du kannst bei Warscheck einen Ölscheck machen lassen, dann weißt Du 100% Bescheid.
Hi, glaube kaum bei dem Baujahr an einen Dieselpartikelfilter a la Schrottsytem VW T 5 und das Unternehmen heißt glaube ich wearcheck? LG pluspetit Hallo,
wie war das ?? Ölschlamm im Einfülldeckel ?? Einfülldeckel des Kühlwasserausgleichsbehälter ?? Wenn ja, klare Sache, Zylinderkopfdichtung. Felix Brauchst den Kühlwasserdeckel garnicht abschrauben, siehst Du schon am Ausgleichsbehälter. Wenn dunkelgrau=Zylinderkopfdichtung.
Albert Du hast ne geheime Oelquelle gefunden. Ich würds sammeln und verkaufen. :ironie:
Tschuldigung konnts mir einfach nicht verkneifen. Hoffe es ist nichts allzu schlimmes (teures) Reinhard Moin,
erstmal sind 6,8l zuviel Öl für Deinen Motor den dort gehört nur 6,2 incl. Ölflter rein. Ich würde Dir erstmal raten das ganze Öl abzulassen und auch den Ölfilter zuwechseln. Lass das Fahrzeg wenn es geht über Nacht stehen so das der Motor komplett leer laufen kann. Mario Hallo :)
Nichts für ungut - aber das ist absoluter Blödsinn! Wenn man(n) keine Ahnung hat, einfach mal... :wink: Ingo Hallo
Danke für die zahlreichen Antworten. also ich fahre mit dem Auto im Winter eigentlich nur kurzstrecken. 8 km in die Arbeit und Abends zurück. Der Ölschlamm befindet sich auf dem öleinfülldeckel nicht am Kühlwasserdeckel wie hier vermutet , dann wärs klar - Zylinderkopf. das kann man aber ausschließen, da auch der schlamm ganz anders aussieht als bei einer defekten kopfdichtung. Zum Thema kurzstrecken habe ich nun ein bischen recherchiert... dadurch wird wohl weil der Motor nie nicht richtig warmgefahren wird unverbrannter Diesel ins öl eingebracht. Gestern bin ich also 80 km auf der Autobahn gefahren , dadurch sollte der Diesel im öl dann wieder verdampfen ? der ölschlamm im Öleinfülldeckel war daraufhin verschwunden und der ölstand ist minimal gesunken. Allerdings auch nicht mehr geworden. Wenn er irgendwo undicht ist und bei einer Strecke von 16 km täglich der Ölstand um 1mm steigt müsste er doch wenn er aufgrund einer undichtigkeit Diesel ins öl zieht , bei einer strecke von 80 km genauso ansteigen ? Oder nicht weil der Diesel, weil Motor warm, dann gleich wieder verdampft ? Ach ich weiß nicht.... und auch wenn es nur vom kurzstrecken fahren käme.... was soll man denn dagegen machen ? 1 x monatlich öl wechseln ? Oder alle 14 tage 200 km spazieren fahren :?: Moin,
also das was im dem Ölschlam im Motor ist bei einigen Motorn üblich, den das ist Kondeswasser und dies bildet sich immer am Öl einfüll Deckel oder in der Kurbelgehäuse endlüftung. Wenn es nach dem Ölwechsel damit angefangen hat, würde ich sagen es zuviel Öl im Motor. Mario
Dein Posting ist Blödsinn, nichts für ungut, aber daran sieht man das Du keine Ahnung hast. Wollte eigentlich nicht so sehr ins Detail gehen, aber da Du ja ein besser Wisser bist, mache ich es. Bei serienmäßigen Partikelfiltern wird nach einer bestimmten Kilometerlaufleistung Diesel ins Abgassystem gespritz um den Filter auszubrennen, bei verschiedenen "Fehlfuntionen" kann das dazu führen, daß der Diesel ins Motorenöl gelangt und dann zur Vermehrung, sowie zur Verminderung der Schmierfähigkeit als Folge kommen. Damit Feierababend, hatte es als Möglichkeit erachtet :!: Hallo Werner,
ich sach doch - absoluter Blödsinn! Erst schreibst Du, das "ständig Diesel in das Motoröl gespritzt wird". Dann heißt es auf einmal, "nur wenn es sich um eine Fehlfunktion handelt". Und ich sage, das weder das eine noch das andere richtig ist. Es kann zwar passieren, das Diesel in das Motoröl gelangt - aber definitiv nicht durch deinen Erklärungsversuch, der im übrigen lausig ist, im Zusammenhang mit der Einspitzung. Also, halt einfach mal die Füße still und versuch nicht immer Dein "gefährliches Halbwissen" als Nonplusultra darzustellen. Ingo Hallo zusammen,
nun seid doch lieb zueinander. Ihr habt ja beide recht. Bei den geschlossenen DPF-Systemen ala VW ist zur Regeneration des DPF nötig, dass dieser eine gewisse Temperatur erreicht, damit der im DPF gesammelte Ruß verbrennen kann. Normalerweise erreicht der DPF diese Temperaturen bei höherer Motorbelastung, also z.B. einer Autobahnfahrt mit höherer Geschwindigkeit und von einer gewissen Mindestdauer. Fährt nun ein Fahrzeug eher selten in solchen Betriebszuständen, z.B. überwiegend oder gar ausschließlich im Kurzstreckenverkehr, erreicht der Motor diese Leistungen nie und es wird keine ausreichende Abgastemperatur erreicht. Die Lösung ist nun nach der eigentlichen Zündung des Diesel/Luftgemisches in den "Abgastakt"also in den Takt des Motors der den verbrannten Kraftstoff als Abgas wieder ausstösst, Diesel einzuspritzen. Dieser wird nicht mehr verbrannt um zu fahren, sondern gelangt unverbrannt in den DPF. Dort entzündet er sich und verbrennt dort, dies führt zu der Erhöhung der Temperatur im DPF die wiederum dazu führt, dass der Ruß verbrennen kann. Der Nachteil daran ist leider, dass dieser zusätzliche Diesel, der nach dem Arbeitstakt eingespritzt wird in geringen Mengen nicht im Auspuff bzw DPF landet, sondern im Motoröl. Alle ca 300km führt VW eine solche sog. Zwangsregeneration durch, wenn der Motor nicht durch entsprechende Motorbelastung die nötige Abgastemperatur liefert. Fährt man nun viel Kurzstrecke, wird auch viel Diesel zwangsweise eingespritzt. Nachteil 1. Motorölverdünnung durch Diesel. Nachteil 2. Erhöhter Dieselverbrauch. Woher ich das weiß? Wir fahren einen T5 mit genau dem Problem. Antwort von VW: Stand der technik, da kann man nichts machen, Sie müssen mit dem wagen eben längere Strecken fahren. Außerdem empfehlen wir Ihnen einen Ölwechsel mindestens jährlich. (also alle 5tkm) Kostet bei Vw auch nur zwischen 300- 400 Euro. Na ja, war unser letzter VW, aber das ist jetzt voll OT pluspetit Hy pluspetit
das ist es doch..einfach klasse :daumen2: Hallo, das ist nicht nur bei VW so, sondern auch bei dem werkseitig gelieferten DPF bei Fiat. Kommt es zur Funktionsstörung dieser Nachverbrennung(additivlose Anlage), tritt vermehrt Diesel im Motoröl auf, was die Schmierfähigkeit vermindert. Aus diesem Grunde wird dann im Klartext eine Aufforderung zum Ölwechsel auf dem Display ausgegeben, auch wenn das Öl erst 1000km hat. Wenn diese Anweisung(im Speicher nachgewiesen) nicht beachtet wird, wird anscheinend die Gewährlstg. bzw. Garantie bei Schmierschäden gefährdet. Deshalb war die Frage von Waldtroll berechtigt u. nugget sollte sich mal ein wenig fortbilden u. nicht unverschämt werden. Richi Hy Richi
du bringst es auf dem Punkt zum Thema Weiterbildung :troest: liebe lange nichts von ihm gehört, hat aber nichts dazugelernt.. :D Hallo,
ok, die Ursache ist ja nun geklärt, ob nun durch den DPF vermehrt oder eben nicht mal sekundär betrachtet, war ein Diesel doch noch gar nie ein Motor für kurzstrecken (Taxis ausgenommen, die fahren langstrecken mit Unterbrechung). Starte ich einen otor und fahre damit nur wenige km, so wird das Öl eben nicht warm genug um Treibstoff der ins Möl gelangt zu verdunsten, zudem belastet er durch Kondenswasserbildung das Aggreghat zusätzlich. Auch Dinge wie Batterie uns werden nicht gerade gefördert! Hallo
möchte mich auch weiterbilden und nicht dumm sterben darum meine frage wie soll der Diesel im Motoröl verdunsten?? :( hotte
weil diesel und Benzin bei Temperaturen um die 80 -90 °C verdunsten! Auch wenn verdunsten vieleicht nicht der Fachausdruck ist, aber von der Sache her ist dies so .... Übrigens hat man das Problem auch beim fahren mit Pflanzenöl, weil eben diese nicht bei diesen Temp. "verdunstet" komt es hier zu einem Eintrag ins Möl, vor allem bei kaltem Motor!
"verdampfen" :)
danke Wolfgang .... aber am ergebnis ändert es nix, der treibstoff muss aus dem Möl raus. Hallo pluspetit :)
...nicht schlecht - zumindest deutlich besser als einige der mänlichen Dünnbrettbohrer :D Allerdings hat Deine Beschreibung einen "kleinen" Schönheitsfehler: Der T5 arbeitet mit dem Pumpe-Düse-System. Dieses System lässt nur Einspritzzeitpunkte in einem bestimmten Bereich um den oberen Totpunkt zu - d.h. ich muss während des Ansaugtaktes soviel Dieselkaraftstoff einspritzen, das dieser während des Arbeitstaktes nicht komplett verbrannt wird und so während des Ausstoßens als unverbrannter Diesel für die notwendige Regenerationstemparatur im DPF sorgt. Dieser unverbrannte Kraftstoff kann sich an den Zylinder- wänden niederschlagen und so über die Kolbenbewegung in das Motoröl gelangen. Den Vorgang, den Du beschreibst, den gibt es nur bei Common-Rail- Systemen. Dieses arbeiten unabhänig von der Nockenwelle als Antrieb für die Kraftstoffeinspritzung und kann so zu jedem Zeitpunkt Kraftstoff einspritzen. Eben auch in den 4ten Arbeitstakt (Ausstoßen). Moderne Common-Rail-Systeme sind ohne Probleme in der Lage, den Regenerationsprozess des DPF z. B. während des Stopp-and-Go in einem Stau oder im morgentlichen Stadtverkehr durchzuführen. Die ersten Fahrzeuge von Audi mit DPF und Pumpe-Düse-System hatten z.B massive thermische Problem. Da sind denen ziemlich viele Motoren "gestorben". Der VW/Audi Konzern verwendet auch deshalb bei den neueren Fahrzeugen das Common-Rail-System. Ingo :) [mod]Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link[/mod] Hi Ingo,
ich glaube, da hast Du recht. Wobei es ja im Ergebnis keinen Unterschied macht ob der "überdosierte" Diesel nun in den Abgastakt eingespritzt wird oder schon vorher zuviel in den Verdichtungs/ Arbeitstakt eingespritzt wurde. Das "zuviel" landet leider auch im Motoröl und das mag der Motor auf Dauer sicher nicht. Und noch etwas zum Thema "Verdampfen" des Diesels aus dem Öl, in gewissem Umfang geht das wohl wirklich, bedingt aber lange Fahrten mit hoher Motorbelastung am besten im Sommer. - Da haben wir schon mal 3mm weniger Ölstand geschafft. Die Regel ist leider aber immer, dass der Ölstand steigt. :-( Diese VW maschine in unserem Transit, der ja ausschließlich Langstrecke bewegt wird, wär ein Traum. Drehmoment und Leistung des großen 2,5l sind ja schon schön. - Da würde es auch nicht weiter stören, dass der Motor im Winter nicht heizt- Und ein Ölverdünnungsproblem gäbs auch nicht. Na ja man kann nicht alles haben. @ Waldtroll, sei doch nicht so giftig. Wir sind doch alle keine Experten für Motortechnik und versuchen nur nach unserem Laienverständnis die Problematik zu verstehen. Versöhnliche Pluspetit Moin,
nur mal kurz das bringt dem Themen ersteller jetz alles leider nichts. "Wieso" er fährt einen Fiat Ducato 2,8 idt, das ist leider ein Dierekteinspritzer Diesel mit einer Bosch VE Pumpe und ohne Dieselpartikelfilter evtl. hat er einen Oxi Kat. Sooooo und jetz ? Mario Hallo pluspetit,
einen Unterschied macht es leider schon, wann der "Regenerationkraftstoff" eingespritzt wird. Geschied dies im Ansaugtakt, hast Du das von Dir beschriebene Phänomen. Denn dann hat der überschüssige Diesel Zeit sich an den Zylinderwänden niederzuschlagen. Geschied die Einspritzung während des Ausstoßens, verläßt der Kraftstoff quasi sofort den Zylinder und hat keine Gelegenheit sich dort abzusetzen. Um es anders auszudrücken: Pumpe-Düse und DPF ist kein gutes Gespann. [mod]Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link[/mod] Hallo Mario :)
Ich geb dir vollkommen Recht! [mod]Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link[/mod] Mea culpa! :flehan: Aber jemand hat doch schon einen ganz brauchbaren Hinweis gegeben! Nämlich die Sache mit der inneren Undichtigkeit der Krafstoffpumpe. Da die Pumpe mechanisch angetrieben wird, gelangt eben bei dieser Art der Undichtigkeit der Diesel über den Antrieb der Pumpe ins Motoröl. Die Spur halt ich für brauchbar. Zumindest überprüfen kann nicht schaden. Ingo also ich hab keinen DFP....
Ausserdem war ich heute in einer Werkstatt der Meister dort meinete das es nur 2 Ursachen gibt . Entweder undichte Kolbenringe oder die besagte Treibstoffpumpe..... Kurzstrecken als Ursache bei dichten Kolbenringe sei auszuschließen.... Naja dann hoffen wir mal das es nur die Pumpe ist und nicht die Kolbenringe :ooo: jedenfalls nochmal Danke für die vielen Tipps und Hinweiße Hallo ille,
das Problem dess Treibstoffeintrags in das Möl kenne ich wie gesagt aus der PÖL technik. Dort werden vorwiegend Motoren aus deinem Bj und der Technologie verwendet. Eintrag vonn PÖL ins MÖL ist ein oft zu beobchten. Das Problem ist die Kombination, kalter Motor und Kurzstrecken. Ja durch deine Kolbenringe gelangt Diesel in dein MÖL, weil eben die Kolben und Zylinder beim Start nie und nimmer Dicht sind, bei Temperaturen um die 0°C oder weniger schon zweimal nicht. Entweder du fährst häufiger Langstrecken oder du machst häufiger Ölwechsel, alo nicht nur Abpumpen bis Niveau, sondern Ablassen und neues Öl rein. Wenn dein Mechaniker sagte es sei kein Diesel, hat er dann zuvor eine Kompressionsprüfung gemacht? Woher will er sonst wissen das dein Motor im kalten Zustand dicht ist????? Hallo ille :)
Ralph hat schon Recht, kaputte Kolbenringe - sprich derart verschlissen dass das Gasgemisch während des Verdichtungstaktes zum größten Teil am Kolben vorbeikommt ist eher unwarscheinlich. Die Menge Gasgemisch und somit der darin enthalten Diesel, die an den Kolben vorbeikommt muss ja eigentlich enorm sein, wenn daduch sogar der Motorölstand messbar ansteigt. Das heißt der Motor dürfte keine halbwegs vernünftige Kompression mehr haben und somit auch keine nenenswerte Leistung. Ille, ich denke eine undichte Kraftstoffpumpe steht hier unter Hauptverdacht! :wink: Ingo
Ich bin doch nicht giftig, erstens war nicht geschrieben was es für ein Motor ist und zweitens hatte ich auch einen T5 und habe mich sehr :!: mit der Dieseleintragproblematik beschäftigt. Das ging bei meinem T5 so weit, daß bei 69 T km der Motor für fast 7 T € instandgesetzt werden mußte. Davon mußte ich 3,5 T bezahlen, das andere war KULNZ VW. Die 3,5 versuchen wir nun seit einem knappen Jahr wieder zu bekommen. Das AH Schultz in Wuppertal, hat LL3 eingefüllt, statt LL2, ist alles beweisen. Deshalb muß ich mich nicht blöd anmachen lassen, wenn ich nun über Gutachter,Werkstatt,VW geade in dieser Angelegenheit mich fortgebildet habe. :sorry: wenn ich am Thema vorbei bin. Hallo
undichte Kolbenringe würden bedeuten das im Kurbeltrieb ein größerer Druck aufgebaut wid, welches wiederrum zur Folge hat das Motoröl durch die Kurbeltriebentlüftung in den Ansaugtrakt gelangt und dann mit verbrannt wird. Ursache : Abgas dunkel , Ölverlust Das sind meine Gedanken, weil ich mich mit der Theorie des Verdunsten nicht anfreunden kann, tippe hier auch eher auf Treibstoffpumpe hotte Der einfachste Test für die Kolbenringe der relativ genau AUfschluss über den Zustand von Kolbenringen und Ventilen gibt ist es einfach bei laufendem Motor mal den Öldeckel vorsichtig zu öffnen.
Kommt ein wenig Luft und es mach dazu plop plop plop ..... is die Welt vermutlich i.O. Bläst ein halber Orkan und er knattert richtig, dann wirds blöde. Es kann aber auch durch ein nicht sauber schließendes Ventil ordentlich Treibstoff in den Ölkreislauf gelangen. Es kann aber auch durch ein nicht sauber schließendes Ventil ordentlich Treibstoff in den Ölkreislauf gelangen.[/quote]
Dann düfte aber auch KEINE Verbrennung stattfinden, das würde man merken wenn nur noch 3Zylinder arbeiten. |
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