Hallo,
sagt mal, bei einer messung wieviel % ist in ordnung oder bei wieviel % ist alles im grünen bereich.
Danke
greets Udo
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Hallo,
sagt mal, bei einer messung wieviel % ist in ordnung oder bei wieviel % ist alles im grünen bereich. Danke greets Udo Hallo Udo,
ich weiß nicht, wie die Maßeinheit bei der Dichtigkeitsprüfung ist, aber er sagte: guckense hier, 40, alles bestens. Hoffentlich bestätigt einer, dass dies richtig ist, sonst krieg ich ne Krise :eek: Hallo
Kommt wohl auch auf das Messgerät und die Messmethode an. Bis 30% ist der Wert laut meiner Werkstatt wohl noch gut. 30% relative feuchtigkeit?? alter schwede, wenn ich parkett oder buchenholz verlege dann hat das höchstens 12 % feuchtigkeit
aber wer weiß was 30 in diesem fall bedeuten? greets udo soll ich mir jetzt Gedanken machen? Hallo Christel,
also 40% Luftfeuchtigkeit im Womo wäre ganz schön feucht. Wenn aber die Anzeige beispielsweise bis 200 geht, ist 40 schon wieder relativ wenig. womoede und was zeigt die Anzeige dann maximal an? 200% ? :D hier stellt sich einfach die frage was ist 30 oder 40 in diesem fall
wenn ich hier holz messe dann gehe ich von 100 % aus in dem fall sind 12% recht trocken ich messe hier immer die relative feuchtigkeit, kann man natürlich nicht mit dem wetter vergleichen. bei 12 % sehen wir hier keinen regen mehr würde aber auch kein wohnmobil mehr faulen :wink: :wink: also keine panik. greets Udo
die Antwort ist nicht trivial, zumal unterschiedliche Definitionen parallel bestehen. Gängig ist aber ein Massenverhältnis von Wasser / (Trägermaterial+Wasser) . Daran sieht man schon, dass dieselbe Menge Wasser in Balsaholz andere Prozentzahlen bringen muss als im selben Volumen Eichenholz. Lufttrockenes Bauholz (meißt Fichte) hat ca 18% Wasseranteil. Eine wirkliche Messung ist daher nur zerstörend möglich indem eine Materialprobe vor und nach dem Trocknen (bei 110°) gewogen wird. Alles andere sind nur Näherungswerte zumal wenn man die genaue Art des Trägermaterials nicht kennt (Styropor? Hartschaum? Mineralwolle?) es gibt 2 Standard-Verfahren zur RoutineMessung a) Widerstandsmessung: ein feuchtes Material ist niederohmiger als trockenes. Dazu werden 2 Messspitzen in das Prüfobjekt gestochen. Dies Verfahren ist sehr unsicher, wenn Regenwasser (isoliert sehr gut) od Salzwasser eingedrungen ist (Streusalz im Winter, leitet sehr gut), zur Brandhemmung Borsalz eingesetzt wurde od undefinierte Mineralwolle als Isolierung dient. b) Kapazitätsmessung: Wasser hat höhere elektr. Kapazität als Luft, Dazu wird ein HF-Feld in die Wand gesendet und deren HF-Leitfähigkeit gemessen. Dies Verfahren ist unsicher, wenn sich in der Nähe Metall befindet. Dies kann man aber mit Vergleichsmessung durch einen Metalldetektor (Induktivitätsmessung) gegenchecken. Ich bevorzuge eindeutig die kapazitive Messung, die aber den Nachteil hat, dass die Prüfelektroden nicht klein sind und man schlecht in schmale Schlitze reinkommt. Die Widerstandsmessung ist m.E. zu stark durch Störeinflüsse behaftet. Diese Feuchtigkeitswerte sollten nicht mit relativer Luftfeuchte verwechselt werden. Die relative Luftfeuchte ist innerhalb der Material-Feuchtigkeit vernachlässigbar. 40% relative Luftfeuchte im WoMo ist eher als trocken anzusehen. WomIng |
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