Hier wird bei Spiegel online über eine Womo-Reise aus Indien berichtet:
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Mit dem passenden Womo, der entsprechenen Ausstattung, einem erfahrenen Führer und einer rustikal-mutigen Partnerin könnte ich es mir vorstellen . . . Ich habe den Bericht gestern gelesen.
Wem es Freude macht, der sollte eine solche Reise ruhig einmal unternehmen. Von Erholung kann mit Sicherheit keine Rede sein. Auch kann bei einer solch zusammengewürfelten Gruppe sicherlich die Fähigkeit sich innerhalb und außerhalb für die Gruppe einzusetzen gut untersucht werden. Die Ausführungen bestätigen, dass für mich persönlich eine solche Reise nicht in Frage kommt. Ich plane lieber individuell, wobei ich natürlich bei einer solchen Tour überfordert wäre. Wenn dann kann dies nur mit Personen durchgeführt werden, die ich zumindest über einen längeren Zeitraum kenne (oder meine zu kennen), damit ich deren Verhaltenweisen einschätzen kann. Einmal mit der Tour angefangen wäre nämlich ein Aussteigen nur schwer möglich. Hans-Jürgen :snoopy: Sich mit Unbekannten auf so eine lange Reise zu begeben, ist halt immer ein Abenteuer und selten frei von Unannehmlichkeiten.
Aber ich beneide die Teilnehmer ob ihrer scheinbar endlosen Freizeit. Ich war vor einem halben Jahr in Nordindien mit PW und eigenem Fahrer unterwegs. In der ganzen Zeit haben wir ein Allradfahrzeug mit Wohnkabine aus Östereich gesehen. Wer keine Reiserfahrung hat sollte sich Indien nach meiner Einschätzung nicht antun. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Was aber geradezu selbstmörderisch ist, ist das fahren in Indien. Ich habe mir bis heute zugetraut in sehr vielen Ländern dieser Erde zu fahren, auch sehr exotischen wie Burma, Kambotscha ,etc. Aber in Indien würde ich wirklich davon abraten. Das können wir einfach nicht, wir sind dazu nicht erzogen im täglichen Leben und fahren. Ich bin auch nicht unbedingt ängstlich. Aber viele Male habe ich einfach die Augen zugemacht um keinen Herzkasper zu bekommen. Hier gibt es keine Verkehrsregeln die eingehalten werden. Die Einzigen die immer Recht haben sind die Kühe. Ich frage mich, ob man sich wirklich jeder Gefahr aussetzen muss, zumal ich auch keine 3-4 Monate in Indien bleiben wollte. Aber das ist nur meine Erfahrung und Meinung.
inzman
Wie hast du es geschafft für Burma (Myanmar) eine Einreise mit dem eigenen Fahrzeug zu erhalten? Meines Wissens ist das fast unmöglich! Habe die Ehre Gogolo @inzman
Solange ich keine Antwort auf meine obige Frage habe, wie du mit eigenem Fahrzeug nach Burma/Myanmar gekommen bist und dafür eine Einreiseerlaubnis bekommen hast, glaube ich dir das einfach nicht. Denn meine neuesten Recherchen haben ergeben, dass es schlichtweg unmöglich ist, mit dem eigenen Fahrzeug (insbesondere Wohnmobil) dort einzureisen. Habe die Ehre Gogolo hallo
doch doch - wir waren ein paarmal in burma mit eigenen fahrzeugen - auto/pw oder motorrad! aber - jetzt kommt es - mit spezialvisa ab maesai grenzort zu burma in nordthailand - grenzort in burma ist tachileik - dann ca. 160 km bis kengtung und weiter bis an die chinesische grenze monglar! war absolut mega - vor allem unsere erste motorrad-offroad-tour mit total 6 motorrädern...! wir wurden wie ausserirdische bestaunt - im übrigen waren wir oft in tachileik mit eigenem fahrzeug auf dem army-golfplatz spielen - auch in kengtung haben wir schon golf gespielt! wohnmobil/reisemobil haben wir allerdings nie eines gesehen! --> Link unser traum im übrigen ist immer noch mit dem auto, warum nicht mit dem reisemobil - via burma bis china hoch in die herrlichen skigebiete - selbstverständlich mit den skis auf dem dach die thailändisch-burmesische grenze überqueren - das wär ein gaudi...! Deine Ausführungen sind hochinteressant. Meine Fragen dazu:
1. wie/wo kommt man zu einem solchen Spezialvisum? Kann ein "Normalsterblicher" das erhalten :D oder braucht man einen Reiseveranstalter :( ? 2. kann man sich auf den Straßen in Burma damit frei bewegen (freie Routenwahl) oder bekommt man einen "Aufpasser" wie in China mit? 3. wäre es auch möglich, das Landesinnere z.B. Mandalay, Inle-See, Bagan, usw. frei zu bereisen? Danke für deine Antworten Habe die Ehre Gogolo hallo
die letzte tour ist schon 9 jahre her - den aktuellen ist-zustand weiss ich nicht, da wir auf weltour sind! aber - mal googlen oder wenn du in nordthailand bist, dich vor ort erkundigen - also in MAESAI. wir haben damals die touren mit einem amerikaner gemacht, der ein guesthouse in maesai betrieben hat - dieser ist aber schon seit ein paar jahren in afghanistan tätig...! offiziell mussten wir keinen aufpasser mitnehmen, aber da es damals alle paar kilometer (auch im busch draussen) checkpoints gab, waren wir sozusagen immer überwacht, in kengtung folgte uns gaaaanz unauffällig einer mit einem fahrrad, aber wir hatten ja motorräder...! so trafen wir diesen dann jeweils paar stunden später im restaurant oder so! in monglar konnten wir uns frei bewegen, da dieser bezirk zwar offiziell zu burma gehört, aber damals auf jeden fall stammesgebiet der drogenarmee war mit "privater" security. ab kengtung bzw. monglar durften wir problemlos die umgebung befahren, ohne jede einschränkung - aber weiterfahren offiziell richtung inlé-see o.a. - wir haben es nie probiert...! es ist ja auch schon seit längerem möglich, touren auf dem mekhong ab thailand via burma hoch bis südchina zu organisieren, bzw. sich als passagier transportieren zu lassen! noch was - die strassen ab tachileik richtung kengtung und monglar sind heute "leider" geteert - der hauch von abenteuer ist weniger geworden - und mit einem reise- bzw. wohnmobil diese gegend zu bereisen.... tja - bewunderst würdest du - sogar in thailand gibt es noch kaum solche dinger...! Grüezi
Ein bewährtes Verfahren ist: Du fährst nach Katmandu und hängst ein paar Wochen rum. Dabei lernst du nach und nach die Mitarbeiter verschiedener Botschaften und Hilfswerke kennen. Und mit deren Hilfe bekommst du dann das Visum, um von Indien überland nach Myanmar einzureisen. Das ginge vermutlich auch in andren Hauptstädten, aber Katmandu ist wegen seiner bescheidenen Grösse besonders geeignet… Flatus . Hallo,
ein mir bekannter französischer WOMO Fahrer ist zur Zeit in Indien mit seinem Womo von Pakistan kommend ( seit 7 Monate unterwegs...) hat Probleme mit seinem Kühlschrank und wir versuchen momentan über Internetverbindung den Fehler zu finden ( keine Gasfuntion mehr...) , gary32 hallo ary32,
tut mir leid, dass ich nicht geantwortet habe. Habe Deine Frage erst heute gelesen. Ich war nicht mit dem Wohnmobil dort. Habe mir einen Mietwagen genommen, wie auch in vielen anderen fernöstlichen Ländern. Sorry, dass das missverständlich war. Aber glaube mir: Indien hätte ich nicht überlebt. Meine Reise ging 3 Wochen durch Rajasthan. inzman
salut inzman, keine Ursache... inzwischen ist der Franzose in der Ost Türkei angelangt und hat offensichtlich sein Kühlschrank Problem lösen können... , gary32 |
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