Hallo, hier kommt mein Reisebericht von der Ostertour nach Cuxhafen. Leider ohne Bilderchen!
Am Karfreitag ging es um 11.00 Uhr los, da ich erst noch das Wohnmobil beladen mußte und auch noch Wasser tanken mußte.
Über die Autobahn A 7 gelangte ich an Hildesheim vorbei in etwa einer Stunde bis Hannover. Hier war Stau auf der Autobahn, ich fuhr an der Abfahrt Anderten von der Autobahn ab und über Landstrasse bis Burgdorf. Dann kehrte ich auf die A 7 zurück und folgte ihr bis zum Dreieck "Walsrode". Nun ging es auf der A 27 über Verden und Bremen nach Bremerhaven. Eigentlich wollte ich ja in Bremerhaven auf den Stellplatz am Fischereihafen, aber da es inzwischen schon 15.00 Uhr war, war natürlich kein Plätzchen mehr frei. Es standen schon mehrere Wohnmobile vor der Zufahrt zum Stellplatz. So überlegte ich nicht lange und fuhr weiter. Den anderen Stellplatz an der Doppelschleuse fand ich trotz suchen nicht und entschied mich zur Weiterfahrt nach Cuxhaven.
Also wieder auf die A 27 und die ca. 40 Kilometer nach Cux abgespult.
Es war jetzt etwa 17.00 Uhr. In Duhnen war der Platz restlos voll, wie ein Schild an der Einfahrtsschranke anzeigte. Also fuhr ich auf den Platz am Fährhafen. Auch hier war es voll und auf der oberen "Platte" war kein Platz mehr. Aber auf dem hinteren Teil der unteren Platte waren noch Plätze frei und einer davon war nun meiner.
Strom war hier natürlich nicht zu bekommen, aber es ging ja auch ohne, dann wird eben das Fernsehgerät nicht angemacht.
Der Samstag begann mit einem Bummel zur "Alten Liebe", einem Wahrzeichen der Stadt. Am alten Fischereihafen vorbei ging ich dann zu den Hapag-Hallen am Steubenhöft. Unterwegs gab es leckere Fischbrötchen. Viele Läden luden zum Fischkauf ein und auch andere Lebensmittel waren zu bekommen. Unter anderem gibt es auch einen "Jack Wolfskin-Laden" und einen Fabrikverkauf der Fa. Bahlsen.
Am Nachmittag des Samstag unternahm ich eine Radtour am Deich entlang über Döse, Duhnen nach Sahlenburg und zurück zum Stellplatz. Dabei kommt man an der Kugelbake vorbei, einem weiteren Wahrzeichen.
Während der Tour hat man einen schönen Blick auf die Elbmündung und die vielen Schiffe die fast zum Anfassen nahe an der Küste vorüber schippern. Meist sind das Container-Schiffe aber in der Nacht von Freitag auf Samstag soll z.B. die "AidaBlue" auf dem Weg nach Hamburg die Fahrrinne passiert haben. Leider habe ich es nicht gewusst.
So ging der Samstag zuende mit einem Bummel über den Stellplatz am Fährhafen.
Demnächst mehr hier an dieser Stelle. Es geht bald weiter!
Frank

