Hallo,
hier kommt unser Reisebericht zum Gardasee
23. März 05 Wir starten gegen 14.00 Uhr, über Strassburg, Basel, Gotthardtunnel, alles bei normalem Verkehr und sonnigem Wetter, nach Como Süd zum Supermarkt Bennet. Einkaufen und Pizzaessen stehen hier auf dem Programm. Gegen 21.30 Uhr geht die Fahrt weiter Richtung Gardasee. Um 22.30 Uhr übernachten wir auf einer Autobahnraststätte 40 km vor Sirmione.
24. März 05 Nebel; Nach dem Frühstück fahren wir gegen 9.00 Uhr die letzten 40 km nach Sirmione. Der Stellplatz Marina Lugano soll hier unser Stützpunkt über Ostern sein. Hier stehen ca. 15 Womo´s, ein kommen und ein gehen. Der Nebel verzieht sich, gegen Mittag kommt für kurze Zeit die Sonne kurz raus. Wir fahren mit dem Roller die Südseite bis Bardolino ab, es sind doch einige Wohnmobile auf der Strasse und auf den Parkplätzen unterwegs. Nachmittags wechseln wir die Seite und erkunden die Nordseite bis Salo. Der Stellplatz wird immer voller, gegen Abend stehen hier bestimmt 40 Wohnmobile, die meisten davon sind aus Deutschland, das wird sich bestimmt bis Samstag geändert haben.
25. März 05 Karfreitag: Heute Nacht hat es geregnet, vormittags wieder neblig. Wir wollen mit dem Roller nach Verona (30 km) fahren. Viel Verkehr auf der Strasse, kein Feiertag in Italien. Bis wir in Verona ankommen kommt die Sonne raus. Wir parken den Roller nahe der Arena und machen einen ausgiebigen Stadtbummel. Auf der Rückfahrt besuchen wir noch einen riesigen Einkaufsmarkt. In Peschiera entdecken wir den neuen Lidl Markt. So, jetzt zurück zum Womo und den Cappuccino in der Sonne geniesen. Der Stellplatz wird immer voller. Hier stehen schon jetzt über 70 Wohnmobile und das heiße Wochenende kommt erst noch.
26. März 05 Heute Nacht war der Bär los, bis nach Mitternacht störten die suchenden Wohnmobile die Nachtruhe. Eine Zählung am Morgen brachte 113 Wohnmobile zusammen, pro Tag je 16 €, da kommt schon was in die Kasse. Wir erkunden heute Sirmione. Trübes Wetter, einige Regentropfen kommen vom Himmel, doch Publikum gibt es in der Altstadt viele. Am Nachmittag fahren wir nach Lazise und schlendern hier durch die Altstadt. Fast kommt die Sonne raus, wenigstens trocken ist es geblieben. Zum Abendessen gibt es selbstgegrilltes Hähnchen.
27. März 05 Wieder hat es in der Nacht geregnet. Der Vormittag wird nicht besser; wir brechen gegen 12.00 Uhr auf Richtung Meran. In Peschiera wird nochmals Entsorgt. Etwa 30 km danach lässt der Regen nach, 20 km weiter lacht die Sonne aus den Wolken. Das Thermometer zeigt 18.5 Grad! Vorbei am Reschensee geht’s hoch nach Samnaun. Diesel kosten hier 76 Cent (in A 96, in I 109), Benzin 80 Cent. Wir fahren 3 km weiter ins Dorf und schauen uns den Stellplatz an. Zu teuer für eine Nacht; 25 Euro incl. Strom und Buskarte zum Lift. 20 Wohnmobile haben sich hier für den Wintersport eingerichtet. Wir werden auf dem Parkplatz an der Tankstelle übernachten.
28. März 05 Die Nacht war wieder nass, gegen 9.30 verlassen wir Samnaun in Richtung Deutschland. Hinter Landeck fahren wir an die Autobahnraststätte und kaufen eine Go Box für die Wienreise im Mai. Das Wetter wird besser, nahe der A/D Grenze scheint sogar die Sonne. Auf der deutschen Autobahn wird der Verkehr dichter, wir machen einen Zwischenstop in Ulm. Vom Stellplatz beim Stadion geht es mit dem Roller zum Münster. Für 3 € darf man die 788 Stufen zur Spitze laufen und kann einen tollen Ausblick geniesen. Um 15.30 Uhr Abfahrt in Ulm; wenige Km bis zur Autobahn, zu viel Verkehr, 16 km Stop and Go. Als es dann am Stuttgarter Kreuz wieder stockt, lt Radio 8 km Stau bis Weinsberg. Wir verlassen die Autobahn und fahren Landstrasse bis Pforzheim. Hier rollt der Verkehr wieder normal, gegen 18.30 Uhr treffen wir zu Hause ein. Jetzt haben wir doch für 186 km 3 Stunden gebraucht!
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