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Welches Material für Innenausbau


schnuerchel am 16 Mai 2010 15:07:17

Hallo erstmal, habe einen BRK So-KFZ Krankenwagen gekauft und der wird von mir jetzt ausgebaut.
Vielleicht kann mir jemand behilflich sein und schreiben, welches Material ich am besten nehme für die seitlichen Sitzgelegenheiten und den Kochunterschrank. Mir erzählt jeder was andres.
Vielen Dank für Infos......

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

fuzzy am 16 Mai 2010 15:16:07

schau doch mal bei Reimo :

--> Link

mk9 am 16 Mai 2010 18:12:24

Hallo,

den LINK von fuzzy beachten. Dort gibt es die verschiedensten Dekors der Ausbauplatten mit dem zugehörigen Material wie Umleimer, Schössern und Scharnieren.

Ich selbst habe 15mm Pappelsperrholz zum Ausbau meines Kastenwagen genommen, für die Deckenverkleidung und Seitenverkleidungen 4mm dickes Pappelsperrholz im gleichen Dekor.

Vorteil: leichtes Material, gut zu verarbeiten, abwischbar.
Habe seinerzeit zahlreiche Bilder im Forum mit Ausbaubericht gezeigt.
Kannst ja mal nachschauen unter: Selbstausbau eines Kastenwagens zum WOMO.

mk9

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fuzzy am 16 Mai 2010 19:44:38

mk9 hat geschrieben:Kannst ja mal nachschauen unter: Selbstausbau eines Kastenwagens zum WOMO.mk9

hier der link --> Link

taps am 16 Mai 2010 19:54:36

ich würde immer wieder Multiplex birke nehmen.
ist in geringeren Stärken stabiler als Pappelsperrholz, robuster im täglichen Einsatz.
In Pappelsperrholz kannste mit dem Fingernagel schon riefen reinmachen.
Aufwand ist zwar größer, sieht aber nach lackieren und zwischenschliff wesentlich besser aus.
Ein weiterer Vorteil: gibts im Baumarkt im Zuschnitt und du hast weniger Arbeit.
Bei Pappel und Kantenprofilen brauchste auch noch eine Fräse für die Nut. Und wenn mal was kaputt geht, gibts dann plötzlich dein dekor nicht mehr...
kommt natürlich auf deine ansprüche an.
hier mal ein Beispiel:

mk9 am 17 Mai 2010 13:27:39

Hallo taps,

sieht mit Sicherheit gut aus ( Multiplex Birke ).

Kenne zwar nicht das Gewicht der Multiplex-Platten, habe mich seinerzeit für 15mm Pappelsperrholz aus Gewichtsgründen entschieden.
Einen Vorteil sah ich auch darin, dass z.B. für Ausschnitte für Türen das ausgeschnittene Holz wieder ohne
Verschnitt wiederverwendet werden konnte. Natürlich war es viel Arbeit, wenn jeweils die Nut gefräst werden mußte. Aber schleifen, lackieren und evtl. nochmals den Vorgang wiederholen ist auch zeitaufwendig.

Und mit dem Kantenprofil hat es ebenfalls beim Einbau von Möbelteilen einen optischen Vorteil, vor allem dann, wenn die Möbelstücke an gewölbten Seitenwänden anliegen. Weiterhin paßten die Platten genau in die Eckprofile ( keine Stoßkanten von Holz ). Sicherlich kann schnuerchel im Baumarkt die Zuschnitte in Auftrag geben. Meistens stellt sich beim Ausbau oftmals eine kleine Korrektur ein. Dann wieder zum Baumarkt ? Ich konnte samstags und teilweise auch sonntags mit dem Ausbau weitermachen.

Aber all das ist reine Ansichtssache. Ich bin zufrieden mit der von mir gewählten Lösung. Dies auch in Bezug auf die Deckenverkleidung mit dem gleichen Dekor wie die Möbelplatten. Sicherlich muß man etwas aufpassen, damit keine Beschädigung am Holz passieren. Denke aber mal, dass ich ein WOMO habe, das genutzt wird, und kein Ausstellungsstück. Entscheidung liegt allein bei schnuerchel. Habe daher nur einen Tipp gegeben. Soll kein Evangelium für ihn sein. Er hat gefragt, wir haben unsere Meinung dargelegt. Vielleicht hat noch ein anderer User einen weiteren Vorschlag. Eines steht fest, es wird im Endeffekt teurer als man denkt. Allein das Kleinmaterial wie Schrauben, Winkel, Schlösser u.v.a. geht ebenfalls ins Geld und sollte nicht unterbewertet werden. Zum Schluß noch einen Rat was die Ausbauplatten betrifft: Reserveplatte kaufen ( für alle Fälle ).

Viele
mk9

taps am 17 Mai 2010 19:59:28

Hallo Manfred,
Ich habe im VW-Bus beschichtete Pappel verwendet.
Im Ducato Selbstausbau Pappel Natur und gewachst.

Die Küche habe ich dann nach zwei Jahren noch mal neu gebaut, weil die graue Wachsbeize vergilbte und wie ein Raucherabteil aussah.
Außerdem hatte ich inzwischen gemerkt, dass Gewicht in unserem Duci keine Rolle spielte.
Und was habe ich mich bei der Pappel abgequält mit losen schrauben...
Will damit sagen, ich hatte beides und Pappel und die Kantenprofile sahen schon schön aus. Lackierte Birke aber eben auch.
Vielleicht hängt es auch ein wenig davon ab, welche Arbeiten einem besser liegen.
Den Zuschnitt im Baumarkt habe ich nur bemüht, wenn der Plan fertig war und es auf gerade Kanten ankam. Kleinkram geht dann natürlich mit der Stichsäge.

auf keinen Fall wollte ich Deine Wahl kritisieren. Hast ja einen sehr schönen Ausbau.
freundliche
Andreas

Gast am 17 Mai 2010 20:44:30

mk9 hat geschrieben:Hallo taps,

sieht mit Sicherheit gut aus ( Multiplex Birke ).

Kenne zwar nicht das Gewicht der Multiplex-Platten, habe mich seinerzeit für 15mm Pappelsperrholz aus Gewichtsgründen entschieden.


Das war sehr weise - schwerer als Multiplex geht es kaum. :)

mk9 am 18 Mai 2010 14:25:06

Hallo Andreas,

Habe das in keinem Fall als Kritik angesehen. Außer den Befestigungen der Tür-, Schubladen- und sonstigen
Beschlägen habe ich keine Holzschrauben verwendet. Natürlich habe ich die Möbelplatten bei den Eckprofilen, wo 2 Möbelteile eingeschoben wurden ( wie z. B. beim Kleiderschrank, Gaskasten und dem Toilettenraum von innen zusätzlich kleine Holzschrauben zur Fixierung verwendet. Ansonsten von innen, also nicht sichtbar, wurden Messingwinkel verwendet und mit INBUS-Schrauben und Stopmuttern alle Möbelteile befestigt. Darauf Kunststoffkappen geklebt, damit man die INBUS-Schrauben nicht sieht. Holzschrauben in 15mm starkem Pappelholz für stark beanspruchte Teile wäre mir zu riskant gewesen. Ohne Beschädigung und Schwächung des Material kann ich die Möbelteile demontieren. Teilweise wurden auch Schraubhülsen eingedreht, wo kein starken Belastungen auftreten.

Und was das Gewicht angeht; mein Peugeot J9, Bj. 1982, Leergewicht 2.235 kg zuläss. Gesamtgewicht von
2.790 kg ( 555 kg Zuladung ist sicherlich ein schöner Wert, den ich weit unterschreite ). Das war der Grund Pappelsperrholz zu verwenden. Die schwerste Platte war die Bodenplatte aus 20mm wasserfest verleimtem Sperrholz.

Wenn das Gewicht keine Rolle bei Deinem Fahrzeug eine Rolle spielt, dann ist doch nichts gegen Multiplexplatten einzuwenden. Hauptsache ist doch, was einem gefällt und die Arbet mit Nut fräsen und Kantenprofil ( ist ja auch nicht geradebillig ) entfällt dann zwangsläufig und Zeit gespart. Die hatte ich seinerzeit, weil ich damals noch während der Ausbauzeit das Vorgängermodell J 7 B. 72 bis 1996 führ.

Viel Spaß bei der Arbeit und ab und zu sich mal selber auf die Schulter klopfen, für das, was man erreicht hat.


Manfred ( mk9 )

mk9 am 18 Mai 2010 14:29:45

Hallo Gast,

habe gerade Andreas geschrieben, weshalb ich mich beim Ausbau für das Pappelsperrholz entschieden habe.

Denke aber auch, dass, wenn Holzschrauben verwendet wurden, die Multiplexplatten besseren Halt gewähren als in Pappelsperrholz.
Holzschrauben nur bei meinem Peugeot dort, wo es nicht auf Festigkeit ankam ( Türschaniere usw. ). Bis heute, nach nahezu 14 Jahren keine losen Teile festgestellt.



Manfred ( mk9 )

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