xcamping
motorradtraeger
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

GfK


Helmutk am 17 Mai 2010 20:16:33

Hallo,habe mir vor 2 Jahren einen Rapido 996 M aus Voll-GFK gekauft.
Wer kann mir einen Tipp auf gute Pflege geben???
Habe gehört man soll GFK mit BOOTSVERSIEGELUNG polieren,soll dann
2-3 Jahre halten.
Wie pflegt ihr eure GFK-Wohnmobile????

Freue mich über jede Antwort, ich liebe saubere und blanke Womos.

Helmut(':roll:')

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Bergbewohner1 am 17 Mai 2010 21:20:41

Helmutk hat geschrieben:Hallo,habe mir vor 2 Jahren einen Rapido 996 M aus Voll-GFK gekauft.
Wer kann mir einen Tipp auf gute Pflege geben???
Habe gehört man soll GFK mit BOOTSVERSIEGELUNG polieren,soll dann
2-3 Jahre halten.
Wie pflegt ihr eure GFK-Wohnmobile????

Freue mich über jede Antwort, ich liebe saubere und blanke Womos.

Helmutjavascript:emoticon(':roll:')

Das Dach des Rapido ist nicht aus GFK, sondern Alublech mit Gummihaube, ähnlich wie ein Überzieher :D
Pflege 2-3 Jahre kann ich nicht bestätigen, nehme Yachticon Hardwachs mit Teflon, habe vieles ausprobiert, aber das Mittel aus dem Bootsschop ist meiner Meinung nach das Beste.
Gibts in der Bucht.

Gast am 17 Mai 2010 21:25:44

Hallo,

unser EVM ist auch komplett aus GFK. Ich verwende nach diversen Versuchen verschiedener Hersteller (auch aus dem Bootszubehör) inzwischen das Zeug von eddy Pflege, aber darüber gibt es hier irgendwo einen eigenen Thread. Wollte damit nur ausdrücken, das man eddy auch für GFK nehmen kann.



Mario

Anzeige vom Forum


Gast am 17 Mai 2010 21:36:16

ich würde eine nanoversiegelung machen lassen. dieses verfahren hier scheint etwas besonderes zu sein: http//:www.aps21cc.de (nein, kriege keine provision und bin auch nicht verwandt oder verschwägert :wink: )

mediafan am 17 Mai 2010 21:51:24

An Waldtroll,
ich habe einen Rapido 9083 dF, und das Dach ist wie die gesamte Aussenhaut aus GFK.
, Helmut

riobode am 17 Mai 2010 22:01:22

Hallo,

ich habe auch schon einige Produkte ausprobiert. Das Auftragen ist nicht so schlimm, aber das Zeug muss noch mit Kraft in die Poren hineinpoliert werden. Inzwischen übernimmt diese Arbeit bei mir eine Poliermaschine mit niedriger Drehzahl.

Problem beim Auftragen und Polieren ist auch, dass das Dach möglichst nicht mit Schuhen begangen werden soll (wenigstens bei meinem derzeitigen Fahrzeug). Der Hersteller hat mir für diesen Zweck mehrere Hartschaumplatten spendiert, auf die ich mich dann beim Arbeiten auch Knien kann, ohne dass das Dach viele kleine Beulen bekommt ...

Leider halten diese Nanoversiegelungen nur ein paar Monate, ich müsste eigentlich zwei Mal pro Jahr daran arbeiten ... mache es aber nur im Spätsommer und erspare mir dadurch viel Reinigungsarbeit im Frühling nach der langen Winterpause ...

Gast am 17 Mai 2010 22:06:14

riobode hat geschrieben:...Leider halten diese Nanoversiegelungen nur ein paar Monate, ...

da gibt es große unterschiede. die von mir zitierte versieglung soll 5 bis 10 jahre halten.

mediafan am 17 Mai 2010 22:12:27

Hallo Eisbär, bei dem angegeben Link komme ich auf eine Wikepedia Seite mit einem Transaktionsprotokoll, also aus den PC Bereich, nichts von Nano.
Mache ich da etwas falsch`?
, Helmut

Gast am 17 Mai 2010 22:14:30

sorry, hab den link falsch geschrieben. richtig ist:
--> Link

mediafan am 17 Mai 2010 22:15:13

Danke Eisbär, Helmut

riobode am 18 Mai 2010 08:14:57

Hallo,

wer glaubt heutzutage noch unbedingt an das, was ein Hersteller verspricht?

Gast am 18 Mai 2010 14:33:50

Sorry Nano-Versiegelung und Polieren :?:

ne, ne,
Man stelle sich mal den Lack als Alpenpanorama vor!
Dann die Nanoversiegelung wo die Partikel so groß sind wie große Steine!
Dann die Poliermaschiene von der Größe Münchens!
Und diese Poliermaschiene soll dann die Steine in die Täler drücken?

Versiegeln und Polieren sind zwei paar Schuhe.
Mit Polieren schleif ich die Gipfel die in der Sonne pörös geworden sind runter. Und beim Versiegeln fülle ich die Täler auf, das da sich kein Schmutz festkrallen kann.

Nun sind aber die Täler von Wohnmobil-Lack eher so groß wie das Inntal als so groß wie eine Klamm, wie beim Lack von einem PKW. Da nützt dann Nano nix, weil die Steine weggespült werden. Da braucht man Felsen, und dieser ist stinknormaler Hartwachs.

So nun zum Schutz des Lackes und des GFK.
Stellt das Wohnmobil einfach in den Schatten, möglichst natürlich nicht unter einen siffenden Baum. Die Sonne ist Lack-und GFK-Killer Nummer eins.
Das ist wie bei Wein, wenn es geht das Womo kühl, dunkel und trocken belüftet lagern. :D

Jörg

andwein am 18 Mai 2010 15:56:09

Hallo @cojo,
das hast du aber schön geschrieben, sehr anschaulich.
Andreas

Gast am 18 Mai 2010 16:00:38

vorsicht cojo, Du denkst bei "polieren" vielleicht an die politur stumpfen lacks. der effekt einer politur hängt jedoch sehr davon ab, mit welchem mittel und mit welchem druck poliert wird. es ist doch denkbar, dass die politur der versiegelung die "gipfel" im GfK unangetastet lässt und nur die gipfel der versiegelung glattbügelt, so dass am ende alles eine total ebene oberfläche bildet, in der sich so schnell nichts wieder festsetzen kann.

Bergbewohner1 am 18 Mai 2010 19:47:39

mediafan hat geschrieben:An Waldtroll,
ich habe einen Rapido 9083 dF, und das Dach ist wie die gesamte Aussenhaut aus GFK.
, Helmut

Ist ja auch die Preiswerte Ausführung.

freak am 18 Mai 2010 22:10:25

Waldtroll hat geschrieben:
mediafan hat geschrieben:An Waldtroll,
ich habe einen Rapido 9083 dF, und das Dach ist wie die gesamte Aussenhaut aus GFK.
, Helmut

Ist ja auch die Preiswerte Ausführung.

Falsch, ist erstens nicht die preiswerte Ausführung, das wäre Serie 6.
Rapido ist komplett GFK außer Serie 70+ da sind die Wände Alu-fiber, da Metallic.

MobilIveco am 19 Mai 2010 09:14:53

Gab's nicht mal einen Thread in dem lang und breit die Unterschiede zwischen Boots- und WomoGfK besprochen wurden.
Tenor:
Boot - GfK mit Gelcoat Oberfläche (durchgefärbt) Pflege Bootszubehör für Gelcoat.
Womo - Aussen Lack! Mit irgendwas drunter (GfK, Blech, Alu) Pflege mit geeignetem Lackpflegemittel. Was unter dem Lack ist spielt dabei gar keine Rolle.

a.miertsch am 19 Mai 2010 09:32:21

Ob Bootsbau oder Womo -GFK ist meiner Meinung nach im Fall Rapido unerheblich. Die Teile werden in Formen laminiert, haben also auf der Formseite eine Gelcoat. Nun ist es eine Kostenfrage, ob ich die Gelcoat farblos lasse und anschließend das Teil lackiere, oder die Gelcoat gleich einfärbe und das Teil ist nach dem Entformen fertig. Warum macht man das bei Booten wohl mit eingefärbter Gelcoat? Weil es erheblich billiger ist, als nachträgliches lackieren.
Bei einem lackierten GFK-Aufbau ist meistens etwas am Gelcoat nicht in Ordnung (Farbfehler oder Beschädigung beim Entformen oä.)
Albert

MobilIveco am 19 Mai 2010 10:43:30

Wieso unerheblich? Er geht offenbar davon aus, das es unlackiertes GfK ist (wie bei Booten üblich):

Helmutk hat geschrieben:Habe gehört man soll GFK mit BOOTSVERSIEGELUNG polieren,soll dann
2-3 Jahre halten.
Wie pflegt ihr eure GFK-Wohnmobile????
(':roll:')


Dies ist aber bei Wohnmobilen unüblich. Hier ist es in der Regel lackiertes GfK. Dann benötigt man halt ein Lackpflegemittel.

Bergbewohner1 am 19 Mai 2010 12:30:58

freak hat geschrieben:
Waldtroll hat geschrieben:
mediafan hat geschrieben:An Waldtroll,
ich habe einen Rapido 9083 dF, und das Dach ist wie die gesamte Aussenhaut aus GFK.
, Helmut

Ist ja auch die Preiswerte Ausführung.

Falsch, ist erstens nicht die preiswerte Ausführung, das wäre Serie 6.
Rapido ist komplett GFK außer Serie 70+ da sind die Wände Alu-fiber, da Metallic.

Bei meinem ist das nur das Dach aus Alu und wie schon geschrieben ist darauf eine Gummihaut werksseitig aufgezogen.
Sie ist dadurch nioch Hagelresistenter und man hört kaum noch Regen.
Man sieht es daran, das die Gummischicht wie Schuppen hat, schau doch erstmal nach, ob es bei dir so ist :!:
Alle von mir besichtigten M hatten diese Gummihaut drüber :!:

TorstenS am 19 Mai 2010 12:55:54

Wir sind in beiden "Lagern" aktiv: Segelboot aus GFK und Wohnmobil mit Aluwänden und GFK-Dach.

Wir machen es uns ganz einfach:

Beides wird ein- bis zweimal jährlich mit Yachticon Teflon-Polish poliert - und zwar sowohl die GFK- als auch die Alu-Flächen. Lässt sich leicht verarbeiten und gibt prima Ergebnisse. Ist das beste Mittel, das uns in jahrelanger Anwendung untergekommen ist.

Viel Spaß beim Polieren!


Torsten

karsteng am 19 Mai 2010 20:50:07

Hallo,
meine Kiste (alles Gelcoat) steht ständig draussen und leidet in der Sonne ganz schön.
Ich habe so eine Poliermaschine vom Baumarkt für 39,95 und Schaumpolierscheiben aus 3.2.1-meins. Billigkram aber läuft und reicht für meine Zwecke. Im Frühjahr und im Herbst wird alles einmal überpoliert. So wird die Oberfläche geglättet (also die Oberfläche reduziert) und dadurch die erneute Gelcoat Zersetzung durch UV Licht verlangsamt. Eine Hügellandschaft hat halt mehr Oberfläche als flaches Land und bietet mehr Verwitterungspotential.....
Ich benutze Yachtion Refit (Korn 600 bis 1000) zum Polieren. Alles andere ist Spielkam :razz: Zum Versiegeln Yachticon Hard Wax.
,
Karsten

MobilIveco am 19 Mai 2010 21:06:04

Ja, völlig OK für Gelcoat aber deinen Autolack würdest du damit wohl nicht behandeln. In der Hinsicht würde ich mir erstmal Gewissheit verschaffen und dann das entsprechende Produckt wählen. Mein Mobilvetta ist definitiv lackiert (auf GFK).

karsteng am 19 Mai 2010 21:33:33

Ach so, nee auf lackiertem GFK ist der Lack hauchdünn wie auf jedem anderen Untergrund auch. Den würde ich pflegen wie Autolack auch. Sowenig Schleifmittel wie möglich und dann versiegeln (Hartwachs).

kassiopeia am 19 Mai 2010 21:58:18

Mal 'ne saudumme Frage:
wie erkenne ich als vollkommen Ahnungsloser ob ich gfk pur oder mit Lack habe? :oops:

Ich glaube zwar ich wuerde erkennen wenn es lackiert waere, bin mir aber nicht wirklich sicher...

frankiafred am 19 Mai 2010 23:36:17

Moin,
Anfang des Jahres habe ich mir eine Poliermaschine gekauft (ich Berichtete).Nun stellte sich mir die Frage ein geeignetes Poliermittel zu finden.Nach einigen Recherchen im Netz,habe ich mir ACRÜ-BLITZ bestellt.Dieses Mittel wird oft gelobt.Nach ersten Versuchen kann ich sagen,funktioniert gut.Das Mittel kommt auch aus dem Bootsektor - ist aber auch für jeden Lack (also auch für Lackierte GFK-Womos oder PKWs) geeignet.Man darf das Mittel bei Sonnenschein anwenden.Über die Dauer des Glanzes kann ich selbstredend noch nichts sagen.
Fred (Jungpolierer :wink: )

karsteng am 20 Mai 2010 12:29:51

Moin Moin,
also Polieren und Schleifen ist ja mechanisches Abtragen von Material. Beim Polieren weden nur die "Bergspitzen" abgetragen. Das Gelcoat ist so saudick, dass man Jahre durchpolieren könnte ohne auf GFK zu stossen :).
Bei Lack sollte man mit einem leichten Poliermittel nur vorsichtig den Schmutz aus den Poren/Tälern entfernen. Einen gut konservierten Lack braucht man quasi nicht zu Polieren da die Verwitterung längst nicht so groß ist wie bei Gelcoat.
Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es ein Mittel für beiden geben kann :roll:
Also Gelcoat würde ich erkennen, ich kann leider nicht beschreiben wie. Sieht halt aus wie Gelcoat (oh je, das wird helfen :? ). Dünner Gelcoat nimmt leicht die GFK Mattenstruktur an, bei dickerer Gelcoat kann man Mini-Poren erkennen. Neuer Gelcoat ist leicht stumpfer als Lack. Alter Gelcoat wird stumpf (matt) und neigt zum Nachdunkeln.
,
Karsten

Alfred0 am 20 Mai 2010 12:39:18

kassiopeia hat geschrieben:Mal 'ne saudumme Frage:
wie erkenne ich als vollkommen Ahnungsloser ob ich gfk pur oder mit Lack habe? :oops:

Ich glaube zwar ich wuerde erkennen wenn es lackiert waere, bin mir aber nicht wirklich sicher...


Servus,
mir geht´s wie dir. Blicke nicht mehr durch. :cry:
Alfred

a.miertsch am 20 Mai 2010 19:51:11

@ kassiopeia,
nimm einen winzigen Tropfen Abbeizer und tupfe an einer nicht sichtbaren Stelle auf die Oberfläche. wenn Du nach 20 min. mit dem Fingernagel ein wenig Lack abschieben kannst und darunter ist es grünlich-grau und glatt, hast Du Lack. Ist das nicht möglich und es ist ein Brei und darunter ist es nicht glatt, ist es Gelcoat. Achtung ! Danach gut nachspülen, der Abbeizer ist sehr aggressiv. Und wirklich nur einen kleinen Tropfen nehmen.
Albert

Bergbewohner1 am 20 Mai 2010 20:02:55

karsteng hat geschrieben:Moin Moin,
Das Gelcoat ist so saudick, dass man Jahre durchpolieren könnte ohne auf GFK zu stossen :).

Karsten

das stimmt nicht, mach mal ein Fenster raus, dann siehst du was für eine dünne Schicht das ist.
PS. Gelcoat ist nicht ganz so gleichmäßig wie Lack und es wird nach einiger Zeit gelblich.

riobode am 21 Mai 2010 09:52:16

Hallo,

die Produkte von Yachticon (hier z. B. "Politur mit PTFE" (Teflon)) werden auch von Frankia empfohlen (GFK-Oberfläche). 1 Liter davon kostet derzeit 33,90 plus Versand ...

Auch die Firma Multiman (Wasserpeter) bietet solche Produkte an. Herr Gelzhäuser (Wasserpeter) erklärt auf seiner Website, dass die Nanopartikel nur durch "Hineinreiben" in die Oberfläche die "Täler" auffüllen können. Also ist Polieren angesagt, man könnte diesen Vorgang auch "Einreiben" nennen ...

conshox am 24 Mai 2010 14:28:07

Hallo frankiafred,
ich hatte auch Acrü-Blitz gekauft und ausprobiert (mein Co hat leicht vergilbte Stellen am Gelcoat und der Alkoven sollte aufbereitet und geschützt werden). Das Ergebnis war für mich mehr als schwach, nicht besser als alles andere. Schlieren, und trotz polieren sah das Ergebnis aus, wie nicht polierte Wachsrückstände. Vielleicht mach ich was falsch, also grundsätzlich nichts gegen Acrü. Mit was trage ich am Besten auf, poliere ich ? Baumwollstoff, spezielle Polierstoffe? Eigentlich wäre lt. Beschreibung außer waschen keine Vorarbeit nötig.



Michael

Bergbewohner1 am 24 Mai 2010 18:26:50

conshox hat geschrieben:Hallo frankiafred,
ich hatte auch Acrü-Blitz gekauft und ausprobiert (mein Co hat leicht vergilbte Stellen am Gelcoat und der Alkoven sollte aufbereitet und geschützt werden). Das Ergebnis war für mich mehr als schwach, nicht besser als alles andere. Schlieren, und trotz polieren sah das Ergebnis aus, wie nicht polierte Wachsrückstände. Vielleicht mach ich was falsch, also grundsätzlich nichts gegen Acrü. Mit was trage ich am Besten auf, poliere ich ? Baumwollstoff, spezielle Polierstoffe? Eigentlich wäre lt. Beschreibung außer waschen keine Vorarbeit nötig.



Michael

Acrü ist bedeutend schlechter als Yachticon, habe beides ausprobiert.

chrisk am 25 Mai 2010 10:07:25

Das Yachticon Wachs ist wirklich sehr gut, benutze ich am Boot schon lange und kann nur Bestes berichten.
Am Wohnmobil nutze ich ein Mittel von Dr. Keddo, nennt sich Ranysol.
Wird einfach mit einem Papiertuch dünn aufgetragen, fertig. Ich schätze mal, die Flasche hält sogar einige Jahre.
Wasser perlt auch heute noch am Wohnmobil ab, dass es eine wahre Freude ist :razz:
Dabei wurde es im September einmalig aufgetragen und das Wohnmobil auch im Winter gefahren.
Ich habe es der Verkäuferin auf der DD Messe aber nicht wirklich geglaubt.

frankiafred am 25 Mai 2010 15:58:21

Moin,
@conshox
einen Vergleich mit anderen Mitteln habe ich nicht.Waldtroll und Chrisk haben mit Yachti. wohl bessere Erfahrungen gemacht.Das Acrü hatte ich mir gekauft,weil überall gut bewertet.Leider habe ich als "Jungpolierer" keine Ahnung von dem Prozess :oops: :) .Aufgetragen habe ich das Mittel mit meiner Poliermaschine (Flex) und einer "Schaumstoffscheibe" (weiß gerade nicht wie man das Teil genau benennt).Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden,muß allerdings zugeben,daß ich erst angefangen habe (man ist ja dauernd unterwegs :wink: ).Auspoliert - wie auf dem Kanister erklärt - habe ich mit einem Lappen (altes T-Shirt).Vielleicht sind meine Ansprüche auch nicht so hoch.
Fred

harrymobil am 25 Mai 2010 21:34:04

chrisk hat geschrieben:Am Wohnmobil nutze ich ein Mittel von Dr. Keddo, nennt sich Ranysol.
Wird einfach mit einem Papiertuch dünn aufgetragen, fertig. Ich schätze mal, die Flasche hält sogar einige Jahre.
Wasser perlt auch heute noch am Wohnmobil ab, dass es eine wahre Freude ist :razz:
Dabei wurde es im September einmalig aufgetragen und das Wohnmobil auch im Winter gefahren.
Ich habe es der Verkäuferin auf der DD Messe aber nicht wirklich geglaubt.


Die gleiche Erfahrung (erst ein halbes Jahr) habe ich auch gemacht.
Nach dem Ranysol-Auftrag war der Lack spiegelglatt, und der neue Dreck lässt sich nach einigen Monaten immer noch einfach mit Wasser und Lappen (oder Gartenschlauch) entfernen.

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Dachlucken Eura DSS590
Dichtung für Seitz/Birkholz Schiebefenster
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt