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Kurz-Reise-Bericht GR +Kreta (April / Mai 2010)


volki am 21 Mai 2010 16:47:38

GR-+ Kreta 2010

04.04.2010 Oster-Sonntag-Morgen Abfahrt, zur grossen Überraschung, bei Ausfahrt an der Südseite des Gotthard-Tunnel Schnee, Autobahn nach Tunnel-Ausgang richtig schneebedeckt. Weiter Richt. Ancona, auf SP Morro d`Alba zum Übernachten, kein Restaurant ist am Abend offen

05.04.2010 Am Oster-Montag ist in Italien, alles geschlossen. Es gibt auch keinen Wein zu kaufen, daher Weiterfahrt nach Ancona zum Ferry-Terminal. Wegen dem schlechtem. windigem und kalten Wetter, versuchen wir die Fähre auf Montag umzubuchen. Das klappte und wir sind daher schon um 13.30 nach GR aufgebrochen,

06.04.2010 Ankunft in Igoumenitsa um 05.30. Fahrt nach Ioaninna, „Gross“-Einkauf bei Carrefour, da in I nicht möglich, dann Weiterfahrt zum Katara-(Pass), dann zu den Meteora-Klöster, Übernachtung ausserhalb Kalambaka ( am Bach unten)

07.04.2010 Fahrt über Larissa, an Volvos vorbei, nach Soupli, dann nach Nies, zum Übernachten

08.04.2010 Einen Rasttag in Nies

09.04.2010 Von Nies nach Glyfa zur Fähre nach Evia, Übernachten in Psarapouli-Süd. Alles noch geschlossen, auch Tavernen

10.04.2010 Fahrt nach Limni, zur Taverne am Weg nach Kloster Galatiki. Die haben immer am Wochende grosse Grillerei, diesmal enttäuschend, kein Lamm, Kokoretzi noch nicht fertig, und bestellte Lammchops ein „Gefotz“, nachher Übernachtung an der Strasse hinten. Am schönen Platz zwischen der Beiz und Limni entsteht jetzt ein „Resort“. Wer sich hierher verirrt, ist auch bedient. Der steinige Strand ist nur 2 Meter breit und fällt schnell ab.

11.04.2010 2.Sonntag, Längs durch Evia, Abstecher zur Ostküste nach Paralia Koskina. Da in Marmari die Fähre nach Rafina mit 70 € (2 Pers + 6m-Camper) überteuert war, 20 km zurück gefahren zur Nea Stira-Agia Marina-Fähre, die nur die Hälfte kostet, Übernachtung im naheliegenden Camping Marathon, außerhalb von Athen

12.04.2010 Am Morgen Fahrt nach Piräus-Hafen, im SF-Büro die Tickets auf diesen Tag umgebucht und um 15.00 mit der Fähre nach Heraklion auf Kreta gefahren, Ankunft 22.30. Wegen Übermüdung gleich auf grossem Hafen-Parkplatz (3 €/Tag) Übernachtet

13.04.2010 Vor Tagesanbruch zuerst Fahrt durch die Stadt ostwärts nach Paralia Kokkina Chani, dann Weiter-Fahrt zu Paralia Milatou, Übernachtung

14.04.2010 Zurück zur Hauptstrasse, Fahrt Richt Agios Nikolaos, weiter nördlich entlang der Küste nach Elunda und weiter nach Paralia Vlichadia, Übernachtung

15.04.2010 Zurück um die Bucht von Mirabellou, nach Paralia Mochlos ( per Zufall: Nachtessen in Taverne, die einem Griechen mit Schweizer Frau gehört) empfehlenswert, nicht nur wegen der Schweizer Frau, endlich keine Tiefkühl Calamari-Ringli und „richtige“ Lamm-Chops

16.04.2010 Zurück nach Agio Nikolaos,(einzige VW in Ost-Kreta ) Klimaanlage reparieren (Sensor), dann Sitia, Übernachten Agia Fotia, bei Hotelruine

17.04.2010 Fahrt nach Vai, zum „Palmenwald“, alles geschlossen, dafür kein „Eintritt, Bananen-Plantage auch zu, dann nach Paléokastro (Mittagrast)und weiter über Zakros (grosse Quellen aber alles gefasst, Wasser von Privat ab Schlauch) Übernachten am Strand von Kato Zakros

18.04.2010 dann nach Xerokambos, dort Übernachten

19.04.2010 von Xerokambos, über die Berge (Ziros-Radarstation) nach Südküste, bis Makrigialos, Übernachten

20.04.2010 Weiter nach Ierapetra, dort einkaufen, weiter nach Kalamaki bei Timbaki, Sturm, Süd-Wind bläst Sand ans WoMo, „Flucht“ und Weiterfahrt zum Übernachten im Hafen Agia Galini. Tavernen ganz rechts, in der Höhe nach der „Furt“ , auf dem Weg zum CP, ist gut.

21.04.2010 Damioni b. Plakas,(Hapimag-Anlage) Tavernen geschlossen. Tws. Hohe Wellen. Übernachten

22.04.2010 Dann nach Chora Sfakion, 1 Std. zu spät für Fähre nach Paleochora. Daher nordwärts, dann aber quer über die Berge nach Asigonia ( Agio Georgios-Tag, aber nichts festliches für nächsten Tag zu sehen) und daher zu den Quellen von Argiroupolis (Sonja bekommt endlich Fisch (10€ für vor den Augen geschöpfte Forelle), dann zur Nordküste, Übernachten am Stand von Dramia, östl. von Georgioupoli

23.04.2010 Fahrt durch die Drepanon-Halbinsel, ruter nach Ombrosgialos (Leerlauf, nicht mal Platz zum WoMo parken), weiter über Kokkino Hero und Plaka und Kalyves entlang der Nordküste westwärts , Einkauf in Chania, bei Carrefour(hat wunderbares Kalbfleisch für Kottlets und dicke Schnitzen, zart wie Butter und gleicher Preis wie Lamm), Fahrt nach Maleme, Übernachten am Strand, bei Sportplatz.

24.04.2010 Fahrt über Kolymbari und Kissamos, nach Falasarna an der Westküste

25.04.2010 Rasttag in Paralia Falasarna , Bauern beschenken uns mehrfach mit Tomaten, Gurken und Zwiebeln. Tomaten-Sortier-Fabriken arbeiten auch Samstag/Sonntag und mehrere 42T-LKW verlassen die „Fabrik“. Die Bauern liefern die noch grün/roten Tomaten in Plastik-Kistchen an. Dort werden die Tomaten auf ein Förderband gekippt, das sie in die Höhe befördert, dann rollen sie in Einerkolonne auf einem andern Band und werden dort je nach Grösse aussortiert. Arbeiterinnen beäugen die Früchte dann auf etwelche Schäden und füllen sie dann in am Ort gefertigte Karton-Kistchen, die dann auf Paletten 2 Meter hoch gestapelt werden und zusammengebunden so im den LKW verladen werden.

26.04.2010 Fahrt nach der „sog. Traumbucht“ Elafonissi. Über Berg und Tal an die Süd-westlichste Ecke Kretas. Übernachtung dort. In der Nacht sehr böiger, starker Fallwind aus den Bergen. Das ganze WoMo wackelt

27.04.2010 Zurück über die Berge nach Chania, wieder Einkauf im Carrefour und stehen jetzt etwa 10 km westlich vor Retymion am einsamen Strand. Hohe Wellen, eher kalt. Es beginnt auch noch zu regnen. Gut ist, dass damit die Salztropfen, die die Tamarisken am Strand aufs WoMo-Dach tropfen ließen, weggespült werden.

28.04.2010 Auch am Morgen ist das Wetter noch nicht viel besser, keinen Regen mehr, aber starker kalter Nordwind. Wir beschließen wieder zur Südküste zu fahren, die hier nur 30 km entfernt ist. In der Hoffnung, daß da das Wetter, hinter den Bergen, besser ist. Wir fahren nach Plakas. Da scheint die Sonne, Wind hat es auch, aber keine großen Wellen. Daher zur naheliegenden Amoudi-Beach. Wunderschöne Badebucht mit nur einem (leeren) Hotel ein Stück Inland. Baden kann man auch, Wasser ist glasklar, aber kalt. Man ist froh wieder an die Sonne zu kommen

29.04.2010 Weiterer Rasttag in Amoudi-Beach. Wir beschliessen vor dem 1. Mai auf die Fähre zurück zum Festland zu gehen , laut TV soll am 1. Mai General-Streik sein, aber da wir am 1.5. schon um 05.30 in Piräus ankommen, werden wir Athen, Richtung Peloponnes, dann schon verlassen haben

30.04.2010 Um 8.00 Aufbruch zur Nordküste und auf der New Road von Rethymion nach Heraklion. Dort im Hafenbüro noch die Tickets um gebucht und nachher entlang der Küste ostwärts wieder bis Kokkino Chani, wo wir jetzt am Strand stehen. Das Wetter ist wieder sonnig und schön, der Wind hat abgegeben, aber noch hohe Wellen. Der Strand ist bereits „ausgestattet“, mit Liegen, Sonnenschirmen und Bars, bereit zur Saison-Eröffnung am 1.5. Am späten Abend (22 Uhr) zur Fähre gefahren und in der Nacht (23 Uhr) nach Piräus zurück

01.05.2010 Um ca. 06.00 angekommen und sofort Richtung Korinth und Peloponnes „geflüchtet“, um evt. 1. Mai-Demos in Athen auszuweichen. Was und wenn dann wirklich etwas „passiert“, werden wir dann den TV-Nachricht aus der Heimat entnehmen müssen. In Kreta sagte man mir, wenn ich keinen öff. Verkehr brauche, gäbe es keine Probleme. Wir sind jetzt an der Ostküste zwischen Epidaurus und Methana am Strand. Bei ganz ruhigem Meer und glasklarem Wasser, das Wasser ist wärmer als in Kreta, allerdings nur oberflächlich, die obersten 10-20 cm.

02.05.2010 Noch ein Rasttag in Paralia Taktikoupolis. Mit Vespa auf die, nur mit schmalem Land-Damm, mit dem Peloponnes verbundene, Insel Methana gefahren, nach Methana-“City“. Kurz vor der „Stadt“ hat es einen großen „Teich“, gefüllt mit warmem Schwefelwasser, stinkt nach „faulen Eier“.

03.05.2010
Weiterfahrt nach Galatas, Brot, Milch und wie schon oft, frische Erdbeeren eingekauft, dann weiter zum „meinem“ SP an der Süd-Küste der Argolis, zwischen Metlochi und Hatalambos. Herrlichen Blick rüber nach Hydria. Gerade fahren 5 grosse Marine-Einheiten durch diese Meerenge. Das gut hörbare „Brummeln“ der Schiffe nach Idria ist immer zu hören, Schon lange wollte ich einmal in die gegenüber der Bucht liegende Taverne gehen. Diesmal hat`s gereicht. Dort die ersten Aprikosen gekauft, sowie (Bio)-Eier, die Hühner scharren unter den Aprikosenbäumen, sowie Zitronen und Mandarinen frisch vom Baum. Orangen seinen vorbei. Anstatt 4-5 Zitronen pflückte die alte Frau bald 4 kg vom Baum. Zwar wohl alles stark überteuert, aber dafür haben wir dann dort nichts gegessen.

04.05.2010 Weiterfahrt entlang der Küste nach Ermioni, weiter nach Iliokastro und Didyma zu den grossen Dolinen, vorher aber noch ein Versuch in Salandi-Beach. Nicht unsere Wellenlänge, daher umgekehrt. Zwischen Fourni und Didyma gibt es ein neues Strassenstück, dass man nicht mehr in den Talkessel nach Didyma hinunter muss. Die Kreuzung ist so gross, dass man meint es sei für eine 6 spurige Autobahn (!!). Nach den Dolinen Weiterfahrt nach Iria / Paralia Iria, wo wir jetzt am südl. Strassenende an der Beach stehen.(südlich um die Hafen-Taverne, zum Sportplatz, fahren)

05.05.2010 Ueber Nauplia, entlang der Küste, nach Nea Kios und Kiveri. In Kiveri zur Beach abbiegen und ganz ans Ende fahren. Beim kleinen Hafen durch die betonierte Furt zum neuen grossen Natur-Parkplatz, direkt am Meer, fahren. Nachher weiter nach Paralia Astro, wo wir allein am südlichsten Ende der „Hafen-Promenade" stehen. Der CP dort ist wohl ausser Betrieb, da nichts auf baldige Eröffnung hindeutet. PS: Paralia. Astros ist am Argolitischen Golf, genau gegenüber von Paralia Iria

06.05.2010 Von Paralia Astros nach Leonidon, und weil es keine Küstenstrasse südwärts gibt, zu grossem Umweg gezwungen. Zuerst über die Parnon-Bergkette, Richtung Sparta und zum Lakonischer Golf, durch die Passhöhe Kosmas durchgezwängt, weiter nach Geriaki, Molai, bis vor Monemvasia, dort aber links abgezweigt zur Paralia Pori/Agh.Ioannis, und sind so wieder zurück am Argolitischen Golf

07.05.2010 Zuerst am Morgen Rekognoszierungs-Fahrt nordwärts, entlang der Küste bis nach Limenas Gerakas. Da nichts Interessantes vorgefunden, daher wieder zurück und weiter am Felsen von Monemvasia vorbei südwärts, bis ans Strassenende in Agh. Fokas. Da stehen wir jetzt gleich beim kleinen Kirchlein mitten in der Bucht.

08.05.2010 Am nächsten Tag die „direkte“ Route von der Ost- zur Westküste dieses östlichen Fingers der beiden Lakonischen Finger gewählt. Über Foutia, Elliniko, quer über die Berge, zur Hauptstrasse nach Neapoli. Für grössere und nicht gut motorisierte WoMo gar nicht zu empfehlen. Einige steile Spitzkehren, die so steil waren, dass Zurückschalten in den 1. Gang erforderlich war. Neapoli, um 10 Uhr morgens noch „im Schlaf“, erst ab 11 Uhr erwachte etwas Leben an der Hauptstrasse. Sind daher weiter gefahren nach Archagelos an der Xylis-Bay. Da waren wird das erste Mal schon vor 10 Jahren. Auf einem Felsen im Hafen weht eine GR-Fahne, die gleiche Fahne weht noch immer, jetzt zwar etwas verblasst. Auch dieses Kaff, trotz Samstag, „tot“.

09.05.2010 Heute ist Fahrtag angesagt. Da Sonntag sind fast keine LKW unterwegs. Von Archagelos alles nordwärts, über Sparta, Tripoli und auf der AB nach Korinth, dann über Loutraki und Perachora und Pisia nach Schinos und entlang des Ostendes des Golf v. Korinth. Übernachtet in Kato Alepochori. Da näcste Dorf, Psatha, wäre viel besser gewesen.

10.05.2010 Weiter über Psatha, diesmal an Porto Germeno vorbei, nach Vilia, dann Theben (Einkaufen, (vis à vis Lidl am AB-Zubringer, hat es ein grosse Super-Metzg, alles Frisch-Fleisch und andere Frisch-Produkte (Milch usw) (kein Brot) sowie die beste und grösste Auswahl von Gefrier-Fleisch und Fisch und -Meeresfrüchten, die ich je in GR gesehen haben, selbst Hummer hat es haufenweise in den Truhen gehabt. Interessant, für kleine Lammgigot habe ich den niedrigsten GR-Preis bezahlt, nur 6 €/kg. Nachher die Fahrt vorgesetzt, über AB bis Malesina/Theologos. Wunderschöne Bucht mit langer Promenade, aber nicht sehr WoMo-freundlich, da zu wenig Platz zum Stellen. Also weiter zur nächsten Beach, Proskinas. Wäre geeigneter für 2-3 WoMo, aber Wasser war nicht sauber, also zur nächsten Bucht Tragana-Beach, hat sogar eigenen AB-Abfahrt. Hier am rechten Ende der Bucht kleiner versteckter SP gefunden. Auch auf der linken Seite (bei den Booten) würde es gehen

11.05.2010 Nach der Abfahrt noch zuerst die Möglichkeiten in den nächsten Abfahrten ausgekundschaftet. Zuerst Atalandi/ Skala-Beach und dann Livanates-Beach. Beide Orte eigen sich, immer etwas an den Enden der Hafen-Promenaden, als Stellplätze. Auffallend wie sauber alles ist, jemand wischt Unrat an der Strasse auf und füllt damit schwarze Säcke, die zum Sammeln auf dem Gehsteig stehen. Strand-Sand ist „gereinigt“, Duschen beschriftet, Umkleide-Häuschen, Toiletten-Container. „Gemeinde“ stellt soeben neue runde Schatten-Schilfdächer am Strand auf. Also hier findet die sprichwörtliche GR-Vermüllung nicht statt.
Im nächsten Dorf, Arkitsa, dort von wo die Fähre nach Evia (Loutra Edipsou) geht, haben wir schon früher SP beschrieben. Die nächsten beiden Dörfer am Maliakos-Golf (Bucht von Lamia) haben wir ausgelassen, da als touristisch beschrieben und sind auf der Autobahn rund um die Bucht gerauscht und stehen nun wieder allein an der Bucht von Nies, wie zu Beginn der diesjährigen Reise.

12.05.2010 Noch ein Rasttag in NIES

13.05.2010 Langsam treibt es uns wieder gen Westen. Daher von Nies/Sourpi auf der Autobahn um die Bucht von Lamia rum. Bei den Thermopylen aber die noch nie befahrene Strecke Gravia--Amfissa--Itea, an den Golf von Korinth genommen und stehen jetzt an der Anemokampi-Beach bei Galaxidi. Heute per Telefon die Tickets auf die Fähre zurück nach Ancona für Sonntag-Nacht umgebucht.

14.05.2010 Von der Anemokampi-Beach weiter entlang der Nordseite des Golf v. Korinth. An der neuen grossen Brücke vorbei, nach Mesolongi. In Etoliko von der Hauptstrasse abgebogen, Richt. Astakos. In Etoliko noch den Freitag-Markt besucht, Erdbeeren 1.50, Orangen 5 kg=2 Euro, an einem Stand Aprikosen 1 kg= 5 €, 1 KG Korinten(die kleinen, schwarzen) =5 €, 1 kg Blumen-Honig 6 €, sonst immer 12-17 €. Kurze Rast in Astakos, weiter zur Paralia Mitikas

15.05.2010 dort übernachtet. In der Nacht beginnt’s zu Regnen. In der Hoffnung auf Besserung, Fahrt über Preveza, Arta, Richtung Ionainna, um dort Dodoni noch einmal zu besuchen und zu Filmen. Aber das ging in Regen-Stürmen buchstäblich ins Wasser, daher gleich Weiterfahrt nach Igoumenitsa. Auf der O.E. hat es so gestürmt und geregnet, dass ich tws. trotz des Gefälles den 4. Gang einlegen musste, so stark war der Gegenwind. An der Drepano-Beach haben wir uns aufgestellt und sich dann gefragt, was machen wir jetzt bis Sonntag-Nacht, bis die Fähre fährt? An Baden war nicht zu denken. Nicht einmal Wandern am Strand, ohne grossen Regenschutz war zu denken. Kurz entschlossen SuperFast angerufen und gefragt, ob wir wohl schon am gleichen Abend fahren könnten? Nachdem die sich etwas geziert hatten, waren sie aber einverstanden. So begaben wir uns auf die Samstag-Fähre, die dann auf dem Ober-Deck halb leer war.

16.05.2010 zurück in Ancona, am Sonntag-Mittag. Zuerst Fahrt nach Jesi zum SP und erst einmal geschlafen. Nach „Wanderung durch die Altstadt“, am Abend Fahrt nach Serra San Quirico zu „unserm“ Restaurant. Dort ausgiebig gespiesen und getrunken (Primi und Secondi Piatti, 2x ½ lt Wein= 31 €) (wer sagt I, sei teurer als GR?) und sich von den misslichen Speise-Angebot in GR erholt. Daher gleich vor Ort am Sportplatz übernachtet.

17.05.2010 Am Morgen in aller Frühe beim Bäcker frische Pannini geholt und schön gefrühstückt. Dann zurück nach Jesi, zum Vespa-Verteter, und meine Huckepack-Vespa, erstmal in den Service gegeben. (10 Jahre alt und schon 1800 km !!). Anschließend zum SP in Morra d´Alba gefahren und bei „unserm Weinproduzenten 30 Liter roten„Lacrima di Morra d`Alba“ in 5 lt Boxen abfüllen lassen, am Abend die Vespa wieder abgeholt und aufgeladen.

18.05.2010 Am nächsten Tag auf der SS-76 quer durch die Abruzzen nach Arezzo zum dortigen SP, war aber nicht nach unserm Geschmack. Daher weiter gefahren und auf der ligurischen Seite hoch, nach Varese Ligure zu unsern Traum-SP. Dort im Restaurant „Amici“ zu Nacht gegessen und am plätschernden Bach gut geschlafen

19.05.2010 da das Wetter nicht so gut aussah, nach Genua beschlossen, nicht über den Simplon-Pass nach Hause zufahren, sondern über Alessandria-Mailand-zum Gotthard. Ohne Probleme und ohne den geringsten Stau durchs Tunnel und nach Zürich nach Hause.


(Bilder folgen später)

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Beduin am 21 Mai 2010 18:34:40

Danke das du dir auch die Mühe gemacht hast :)
und das mit den Bildern klappt auch noch!

antonio48 am 22 Mai 2010 18:20:26

Schöne Tour, nur etwas kurz. :) War in den 80ern dort. Werde sicher viele Orte nicht mehr wiedererkennen. Standorte waren Agio Nikolaos, Ierapetra
( war glaube ich die südlichste Kleinstadt Europas? ) und Agia Galini. Damals war das ein Hippie Treffpunkt. Oh ich komme ins Träumen...

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volki am 23 Mai 2010 10:31:51

bajas60 hat geschrieben:Schöne Tour, nur etwas kurz. :) War in den 80ern dort. Werde sicher viele Orte nicht mehr wiedererkennen. Standorte waren Agio Nikolaos, Ierapetra
( war glaube ich die südlichste Kleinstadt Europas? ) und Agia Galini. Damals war das ein Hippie Treffpunkt. Oh ich komme ins Träumen...


Meinst du das mit "etwas kurz" im Ernst? (6-7 Wochen GR, davon 3 in Kreta). So gross ist die Insel dann auch wieder nicht, und die "alten Steine" haben wir schon früher alle gesehen, die sehen noch heute aus wie früher :razz:

Zum richtig Baden war es auch in Kreta noch zu kalt. Nach dem Eintauchen, ohne Neopren-Anzug :D , warst du bald froh, wieder raus zu können. Und zum einfach am Strand liegen, hatte ich noch nie Lust genug. Zudem, meine Frau ist sehr Sonnenbrand-gefährdet, trotz "Schmiere". Daher wird es bald langweilig

Also zwischen "FRÜHER" und "HEUTE" wird wohl ein grosser Unterschied sein. Jetzt in der frühen Vor-Saison bist du mit WoMo praktisch allein, und niemand stört sich, auch nicht Mitten im Hafen von Agi Galini.(!!) Aber wenn dann dort Dutzende von Bussen stehen, ich weiss nicht....

Hippi werden sich hüten, da ist GR und Kreta viel zu "teuer" geworden. Da "speise" ich heute, im als teuer verrufenen Italien, billiger und erst noch besser als in GR. Aber man geht auch nicht zum Essen nach GR :evil:

antonio48 am 24 Mai 2010 18:06:29

Hallo Volki

Nun ja, ich bin es seit 12 Jahren gewohnt 6 Monate unterwegs zu sein. Da erschienen mir die 6-7 Wochen kurz. Nein im Ernst, war nur ein Spass.
Busse???in Agia Galina hab ich nicht gesehen. Doch, ein Linienbus stand da. Ich habe mal ein Foto in einem Reiseprospekt von Agios Nikolaos gesehen.
Da hat sich doch schon einiges verändert. Aber das ist auch ganz normal.
Die Zeit bleibt eben nicht stehen und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte vor über 20 Jahren durch Europa zu fahren.
Ich freue mich, dass ihr einen schönen Urlaub verbracht habt.

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