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aber leider nicht zum Lachen, den es ist eine ernsthafte Gefährdung im Straßenverkehr. Als ich zuhause angekommen bin, fehlte der Ausleger der mit dem Fahrrad. Nach dem abfahren der Route wurde der Ausleger am Straßenrand gefunden. Da der WoMo-Hersteller leider noch nicht geantwortet hat, möchte ich zurzeit keine weitere Daten und Bilder veröffentlichen. Fortsetzung folgt!!!! Dieter Boah, gottseidank ist nix schlimmeres passiert.
Starkes Stück. War das ein "Glück im Unglück" das nicht schlimmeres passiert ist. bin ja gespannt wie das nun ausgeht. Hallo Dieter,
das Bild mit der Schraube ist ja sehr merkwürdig!!?? Wieseo sind denn da zwei Materialien zu sehen? Ist da irgendwie noch eine Buchse verwendet worden? Ansonsten würde ich sagen das die Schrauben nicht in Ordnung sind. Gut das nicht schlimmeres passiert ist!! Arne Da schließe ich mich an!
Zum Glück ist da wirklich nichts schlimmes passiert, sonst hättest du jetzt den Ärger damit! Dennoch: Den Schock am Heck plötzlich ein "Nichts" vorzufinden, muss unglaublich sein, das ist ja auch schon der Hammer! Also da MUSS der Hersteller aber Stellung zu nehmen, das ist ja brandgefährlich! So fangen mitunter Rückrufaktionen an... :roll:
es täuscht !-> der äussere Ring sind die Gewindegänge. Entweder war das Fahrrad zu schwer(was ich nicht glaube ) oder es handelt sich hier um einen Matrialfehler (zb. keine gehärteten Schrauben verwendet ). Gut das nichts weiter passiert ist :!: Bin da mal gespannt auf dein Update ...... Ist doch allgemein bekannt, das Schrauben aus VA nicht die Zug / Scheerfestigkeit haben wie, z.B. eine verzinkte Stahlschraube :wink: Die Schraube ist sauber abgescheert :roll:
Bei einem Materialfehler würde man eine grobe Körnung sehen. Wieso gibt es da keine 2te Sicherung?? Hallo Dieter,
mir wird gerade ganz mulmig, denn wir haben das gleiche Modell und meine Schwiegereltern sind gerade damit auf Tour. Bitte informiere uns, sobald Du etwas neues erfahren hast. Holger Ach du liebe Zeit, das ist ja erschreckend.
Wenigstens hast du den Rest wieder gefunden und es ist nichts schlimmes passiert. Wahnsinn, gut das nix schliemeres passiert ist.
Bei der Beanspruchung müßte es mindest eine 8.8 besser noch eine 10.9 Schraube sein. Das Problem ist, das die Schraube nicht mit dem eigendlichen Drehmoment angezogen werden kann da der Bügel sich ja noch drehen muß. Die Festigkeit einer losen Schraube ist ungleich kleiner als eine Feste. Wahrscheinlich ein Dauerbruch. gruß Wolli Toitoitoi,
keine weiteren zu Schaden gekommen. Kleiner Tip: Den Ausleger mit einem entsprechend starken Spanngurt unbedingt am Gestell sichern. Steht sogar in der Gebrauchsanweisung für unseren FT drin. Dann scheppert es zwar an der Rückwand, aber es fällt nicht auf die Straße, nachfolgender Verkehr wird nicht gefährdet und man merkt es sofort. Aber dass die Schraube bei nur einem Fahrrad abgeschert ist, uiuiui. Wenn die Schraube auf Scherung belastet wurde, dann geht sie halt kaputt, wer denkt sich denn sowas aus? Das weiss ja ein Schlosser, und die hochbezahlten Ingenieure nicht?!
Dafür nimmt man einen Bolzen und keine Schraube. Der hat nämlich nicht schon die Bruchstellen angeritzt. Aber da jetzt einen gewaltigen Rückruf zu erwarten - da wäre ich eher skeptisch. Das das Gewinde bei der Schraube so 'extra' aussieht ist normal, an Schrauben werden die Gewinde nicht geschnitten sondern aufgerollt. Und ob man da eine 8.8 Schraube nimmt oder eine 10.9 ist vollkommen egal, da man sie dort eh nicht entsprechend anziehen kann. Hallole,
bei uns im RMC Ostalb ist an einem Fendt-Serienfahrradträger eines Mitgliedes auch ein Schaden aufgetreten: der Träger für die Räder knickte an den Befestigungspunkten der senkrechten Halteträgerstreben ein, als er eine Bodenwelle befuhr und dadurch die Belastung auf den waagrechten Trägerarm größer wurde. Zwei Fahrräder waren drauf, runtergefallen ist nichts. Er bemerkte den Defekt erst nach vielen km bei einem Halt! Wir RMC-ler sind gespannt, wie die Sache geregelt wird! Stegi Ich habe dasselbe Modell und möchte gern wissen, was ich jetzt konkret tun kann, damit es nicht zu einem solchen Unglück kommt. Das kann ja katastrophal ausgehen!!
Also: Wo sind die Experten? Was ist zu tun? Auf eine evtl. Rückrufaktion möchte ich nicht noch Jahre warten müsssen! , Bob Hallo,
Glück im Unglück! Ich denke, dass man definitiv gegen Materialfehler einfach nicht immun ist. Bei mir ist einmal ein Aluwinkel ohne Vorankündigung gebrochen, mir ist nur im Rückspiegel aufgefallen, dass die Räder etwas wackeln. Konnte ich dann schnell reparieren. Zusätzlich sind meine Fahrräder mit einem Stahlseil gegen Diebstahl gesichert, das ist so befestigt, dass sie im schlimmsten Fall bei einem Bruch der Halterung hinterm Auto nachschleifen. Gibt wahrscheinlich größeren Schaden an den Rädern, aber sie fliegen dem Hintermann wenigstens nicht um die Ohren. aus Oberösterreich Alfred Was ich hier nicht ganz erkenne, warum das Fahrad abgefallen ist.
Meißt sind doch die Fahräder mittels Bügel an dem direkten Trageelement angebracht und stehen nur auf dem Ausleger. Da kann der Ausleger zwar wegbechen aber das Fahrrad dürfte durch den Bügel aber nicht gleich abfallen. :?: Ich sichere meine Fahräder auch immer mit einem stabileren Spiralschloss an den Tragelementen. Da müsste dann schon der Träger komplette aus der Rückwand ausbrechen bzw. seit dem neuen die AHK abfallen. Besser man zieht die Fahrräde hinter sich her, als den nachfließenden Verkehr zu gefährden und dann zur Verantwortung gezogen zu werden. Jörg Hallo Jörg,
zu deiner Frage: Was ich hier nicht ganz erkenne, warum das Fahrad abgefallen ist. Meißt sind doch die Fahräder mittels Bügel an dem direkten Trageelement angebracht. Der Halter könnte das Fahrrad mit Bügel nicht halten (Bild). Dieter Hallo Dieter,
der gebrochene Bügelhalter überzeugt umso mehr, das ganze mit einem Schloss oder einem Seil/Spanngurt zu sichern. Solche Bügelhalter hatten wir auch am Vorgänger dran. Und da hatten die mich auch nicht überzeugt. Das Bild zeigt aber auch das Dich v. P. keine Schuld trfft, da das Fahrrad ja ordnungsgemäß nach Gebrauchsanleitung gesichert war. Leider muss man das als Halter eines Fahrzeuges immer hinterher beweisen. Das Bild zeigt auch, was für Schrott für viel Geld verkauft wird. Teilweise steht bei solchen Gebrauchsgegenständen eher Gottvertrauen als Ingenieurswissen im Vordergrund :!: Jörg Hi all,
also ich habe zu den an der Rückwand angebrachten Trägern aus eigener Erfahrung kein großes Vertrauen, insbesondere dann nicht, wenn 4 Fahrräder darauf passen. Die Belastung ist schon immens. Bei unserer ersten größeren Fahrt "räuberte" ich in Frankreich im dunkeln über so eine idiotische Bodenwelle. DAs hat einen Schlag gelassen.... Am Heck der Träger mit 4 Fahrrädern, total verbogen. War letztendlich zwar mein Fehler, aber seit dieser Zeit habe ich auf diesen Träger verzichtet und mit statt dessen einen Heckträger von Sawiko besorgt, der in den Rahmen eingeschoben wird. Ich denke mit so einem bin ich eher auf der sicheren Seite. Armin
Hallo @ all Habe dieselben Krallen/Halter an meinem VA Radträger. Bei einem ist auch der Kunststoffstift abgeschert. Diese sind nicht für so eine Last ausgelegt sondern nur zu fixirung der Zweiräder auf dem Träger ausgelegt. Der VA-Radträger an meinem Auto ist vom selben Hersteller wie die Krallen. (Sag jetzt mal nicht wer der Hersteller ist) Der Träger wird lediglich an den Drehpunkten von zwei M6 Edelstahlschrauben gehalten. Er hat eine zulässige Traglast von 60 Kg. Die Schrauben halten nun schon seit 10 Jahren. Da Tippe ich mal bei dir auf Materialfehler der Schrauben. Glück im Unglück für dich. Hätte auch jemanden vor die Füße fallen können.... Dieser Thread veranlasste mich gerade dazu, meinen eigenen Fahrradträger nochmals genauestens zu prüfen.
Abgesehen davon, sichere ich die Räder grundsätzlich und zusätzlich nochmal mit 2-4 Kabelbindern am Fahrradgrundträger, der massiv an 5 Stellen mit dem FZG verschraubt ist (siehe Bild). Mit 2 wenn ich nur kurze Strecken hier in der Umgebung fahre, mit 4 oder mehr, wenn es auf lange Tour, auf die Autobahn geht. Dann ziehe ich noch das Kabelschloss um den Grundträger und beide Räder. Das erschwert, bzw. verlängert den ohnehin nicht lohnenden Diebstahl und sollte mal irgendwas brechen, baumelt der Rest wenigstens gut hörbar noch so lange, bis ich anhalten kann. Mein Alptraum wäre es, wenn die Räder runterfallen würden und in ein nachfolgendes Fahrzeug einschlügen. Das darf man sich garnicht vorstellen wie schnell so etwas eine ganze Familie auslöschen kann...... Die vor JEDER Abfahrt wiederkehrende Rüttelkontrolle und Umkreisung des PitMobil mit Tritt an jedes Rad (ok der innere Zwilling wird nur vor längeren Touren abgeklopft), geht meiner Frau zwar auf den Nerv, beruhigt mich aber ungemein :wink: So ein 100er Packen Kabelbinder kostet übrigens sogut wie nix, hilft aber in vielen Lebenslagen.
Stimmt :!: Hab auch immer welche an Bord :) Aber "wiederverwendbar" und einfacher zu lösen sind halt Spanngurte. Für Fahrradfelgen sind 25mm breit, einteilig mit Klemmschloß und 50cm lang ideal, in "gelb" zu 1,40 pro Stück, bei mehreren evtl. auch Sonderpreise :) DA: --> Link
Und ich füge hinzu: Die Schrauben selbst anzuziehe und nicht wie ich das sehe, durch zu hohes Anzugsmoment an-/abzureisen. Nun die Fortsetzung zum Fahrradträger.
Nach langen Verhandlungen konnte die Reparatur nach ca. 15 Monaten erfolgen. Die Korrespondenz erfolgte per Mail und Telefon. Der Schaden betrug ca. 5400.- €. Die Schadensregulierung ist nur durch die Fa. Alu-Line möglich. Der Wohnmobilhersteller entzog sich seiner Verantwortung. Auszug aus der Chronologie: 04.06.2010 Mail an Fa. Knaus und Alu-Line. 21.06.2010 Mail an Kraftfahrzeug-Bundesamt (KBA) und ADAC. 27.06.2010 Information-Mail an pm.
Alu-Line meldet es der Versicherung.
29.06.2010 Wohnmobilhersteller antwortet.
30.06.2010 pm antwortet.
05.07.2010 ADAC antwortet.
22.07.2010 Sparkassenversicherung will Auskunft zur Schadenhöhe. 10.11.2010 Die Versicherung lässt ein Gutachten erstellen. 28.01.2011 KBA antwortet.
27.04.2011 Das Schadengutachten ist nicht bei der Versicherung eingetroffen. 02.05.2011 Schadengutachten wurde bei DEKRA gefunden. 23.05.2011 Versicherung erteilt Zusage der Kostenübernahme. 27.06.2011 Werkstatt kann Gutachten nicht akzeptieren die Ersatzteile sind treuerer. 19.07.2011 Versicherung bestätigt die Mehrkostenübernahme von + 65% 01.08.2011 WoMo zur Reparatur in die Fachwerkstatt. 15.08.2011 WoMo ist repariert. 18.08.2011 Die Versicherung teilt mit, der Haftpflichtschaden ist abgeschlossen. 19.08.2011 Einspruch bei der Versicherung, die Unkostenpauschale wurde nicht berücksichtigt. 14.09.2011 Alle Kosten wurde von der Versicherung übernommen.
--- / --- cz100 hallo,
DANKE! das ist mal eine saubere Dokumentation, kann jeder nachvollziehen, was das alles für Arbeit und Ärger war. Hast das aber offenbar sehr souverän durchgezogen. Materialprüfungsanstalt: darauf wäre ich nicht gekommen. Was kostet denn so eine Prüfung? Nehme an, das hat die Vers. bezahlt? :daumen2:
Saubere Dokumentation ,die viel Arbeit beinhaltet hat :!: Danke für die Aufschlußreiche Vorgehensweise , die evtl. einigen hier (auch in Zukunft) weiterhelfen wird . Respekt :!:
In diesem Vorgang liegt eine Menge Arbeit, die sich auch gelohnt hat.. Glückwunsch. peter Danke für die Arbeit, soetwas mal bis zum Ende zu dokumentieren.
Viele C. Der Artikel hat mich zum Nachdenken und zum Nachschauen angeregt.
Ich fahre mit einem Carry-Bike von Omnistor. Da sind die Haltebügel mit Kunstoffklauen an der Querträgerstange befestigt. Der Kunststoff wird mit der Zeit wahrscheinlich spröde (UV-Einstrahlung. Ich sichere schon immer mit Stahlseil (Diebstahl), werde aber jetzt mehr auf die zusätzliche Sicherung gegen "Haltebügelbruch" achten. Der Träger selbst und seine Befestigung sind absolut sicher, aber die Haltebügel??? Andreas Nur mal so:
Einen Anspruch gegen den Hersteller hätte man nur direkt, wenn der Hersteller auch Verkäufer war. Einen anderen Anspruch gegen den Hersteller könnte man aus dem Produkthaftungsgesetz herleiten. Danach werden aber nur fremde Rechtsgüter geschützt, nicht die hergestellte Sache selber. Also Fahrradträger fliegt weg und jemand anderes kommt zu Schaden. Dann hat dieser einen Anspruch auf Ersatz, wenn ein Produktionsfehler vorlag. Im Rahmen von Sachschäden besteht für den geschädigten Dritten aus dem ProdHaftG eine Selbstbeteiligung bis 500,- €. --> Link Eine Haftung gegen den Verkäufer kann man aus dem Kaufvertrag geltend machen. Dann muss man beweisen, dass der Mangel bei der Übergabe schon latent vorhanden war. Wenn die Schrauben abgerissen sind, dürfte der Beweis nur gelingen, wenn es noch die Originalschrauben waren und keine Überlastung feststellbar ist. Eine Dritthaftung gegen TÜV oder andere Prüfinstitute, die irgenwelche Produktbeschaffenheiten bescheinigen, wird in der Regel nicht bestehen. Wenn hier ein Schaden vorliegt, der nur mit Matreialermüdung zu erklären ist, würde ich das Prüfinstitut und das KBA informieren. Hier das Ergebniss einer Schwelle in der Fahrbahn, Träger war beladen mit 2 normalen Rädern:
Räder waren glücklicherweise zusätzlich mit mehreren Spanngurten gesichert. auch ich sichere immer zusätzlich mit 2 Spanngurten direkt am Trägergestell.
Zum Foto mit dem montierten Rad: Es ist besser, wenn der Haltebügel möglichst weit oben am Fahrrad montiert ist! - sonst können zusätzliche Zugkräfte aus dem oberen Bereich entstehen. Was ich mich die ganze Zeit frage, nachdem ich mir noch mal alle Bilder angesehen habe, ist: " Was hat hier 5400,-€ Reparaturkosten verursacht? " Hallo
Habe mal meinen Träger Carry Bike mal genau angeschaut, wenn beim Verlorenden Träger M10 Schrauben verwendet wurden sind es bei meinem nur M6 Schrauben die als Gelenk arbeiten, wie lange hält den sowas, was sagen eure Erfahrungen ?. gruß Wolli Hallo,
hatte ähnliches Problem schon vor Jahren und habe mir mit folgender Lösung dauerhaft abgeholfen:
mfg@starlight Hallo Starlight
Das sieht ja super aus, wie hast du die 4kt Rohre am Rahmen befestigt ? gruß Wolli
Hallo, ganz einfach, mittels zweier V2 A Schrauben und entspr. selbstsichernden Muttern incl. Beilagscheiben links und rechts, an den Bohrungen, die werkseitig für die Aufnahme einer AHK vorgesehen sind. Zwischenzeitlich habe ich alternativ auch hinten eine Box befestigt, die ich ebenfalls so gestaltet habe, dass der Radträger auf der Box abgestützt werden kann:
mfg@starlight Hallo,
zu der Frage von „MobilIveco“: " Was hat hier 5400,-€ Reparaturkosten verursacht? " Die Kosten aus Sachverständigen Gutachten. ![]()
Stossecke HL
Die Werkstatt kann das Gutachten nicht akzeptieren, die Ersatzteile-Preise sind falsch. - 5900 Fahrradträger kpl. ca. 750.- € (Keine Einzelteile lieferbar) -1000 Stossecke HL ca. 630,- € -1000 Stossecke HR ca. 630,- € Zusätzlich wurde von der Versicherung ein Vergleichsangebot über 750.- für Fahrrad, Kostenpauschale, Fahrzeugausfall, Fahrkosten, Fahrstunden erstattet. zu der Frage von „inpraxi“: „Materialprüfungsanstalt. Was kostet denn so eine Prüfung?“ Schraube wurde im Werkstofflabor meines Arbeitgebers geprüft. Die Gegenprüfung erfolgte durch die Versicherung.
cz100 |
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