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Ist schon interessant.
Da fragt ein "Neuling" nach einem Stromwandler und irgendwann driftet dieser Fred in eine reine Spezialisten-Diskussion. Dem ist da sicher nicht mit geholfen und vielleich schlackert der genau so mit den Ohren wie ich. Aber macht ruhig weiter, ich hab zwar keine Ahnung davon aber ich amüsier mich köstlich. :D :D
Hallo wenn du dir einen Wandler kaufen möchtest , ich habe mir einen von Fraron Gekauft , funktioniert seit 5 Jahren Problemlos Modifizierter Sinus ,sind recht günstig und von guter Qualität haben auch sehr viele hier im Forum verbaut,was du suchst kostet dort so ca. 70€ ich habe allerdings einen mit 1200Watt Dauerleistung (Eigenverbrauch weniger als 0,4Watt) , wir betereiben alles darüber TV Kaffeemaschine Föhn usw. habe jetz sogar mal eine Flex dran gehabt , und las dich nicht in die irre führen wie zb. Hochtransformieren und haste nicht gesehen , ich war mit meine Batterien noch nie am Ende , wenn du dir einen Kaufen tust achte darauf das du genug Reserve hast , und das das teil einen eingebauten Lüfter hat , fernbedienung zum ausschalten auch empfehlenswert. Peter Peter Ich möchte nochmals auf die Liste von Fraron verweisen, aus der ersichtlich ist, dass ein reiner Sinuswandler selbst vom Hersteller für nur wenige Anwendungen als notwendig erachtet wird.
Die Liste ist --> Link Und zur Frage "modifizierter Sinus" bietet Fraron in der Rubrik FAQ interessante Infos. Waschbaer An alle Wechselrichterbenutzer,
ja, ich habe auch mit mehr Treppchen (Stufen) gerechnet, aber ist hat nicht so. Ich brauch das Ding nur für den Lötkolben und das Ladegerät für den Rasierer. Hallo @waschbär und andere "Hersteller-Aussagen-Gläubige". Es ist normal, der Werbung zu trauen, manchmal kann man aber das Ganze spaßeshalber überprüfen. Zum Beispiel die Angaben von Faron im Link von Waschbär. Die Liste ist richtig und falsch zugleich. Für eine elektr. Bohrmaschine oder jedes andere Werkzeug mit Motor reicht der modifizierte Sinus nur dann, wenn die Geräte keine thyristorgesteuerte "phasenanschnittsgesteuerte" Drehzahlregelung haben. Und das ist nur ein Beispiel einer ungenauen/halbwahren Aussage in einem glaubwürtigen Gewand. Egal ob es einem passt oder nicht, der Einzelfall entscheidet. Man kann auch mit der Axt einen Nagel einschlagen. Der Einzelfall (1cm Länge oder 10cm Länge entscheidet über das Werkzeug. Andreas Hallo @Mausifan und andere: Laßt euch nicht durch diese Technikergeschwafel aus der Ruhe bringen. Betreibt eure Geräte wie es euch Spaß macht und solange sie funktionieren. Aber laßt auch mal ein paar Grundlagen zu, deren Erklärungen länger sind als 2 Zeilen. Manchmal hilft es dem Verständnis. Hallo Andreas,
nachdem ich Dein "Meßergebnis" gesehen habe, war ich doch neugierig und habe meinen kleinen 150W WR ans Oszi gehängt. Der modifizierte Sinus sind von der Form her genauso aus. Wie Du allerdings von dem OsziBild mit Spitzenspannung beim modifizierten Sinus auf 208V kommst, hast Du nicht beantwortet und ist mir noch immer schleierhaft. Die Spitzenspannung des 230V Netzes liegt bei ca. 320V (ist auch auf Deinem Bild zu erkennen). Die Spitzenspannung des modifizierten Sinus lag bei mir bei ca. 270V auf dem Oszi abgelesen. Mit dem Multimeter am Ausgang des WRs gemessen hatte ich trotzdem 219V. Dh ich glaube Du hast bei Deinen 208V einen Fehler gemacht. Vielleicht erklärst Du noch wie Dui darauf gekommen bist. Ansonsten decken sich die Aussagen von Fraron (link von waschbaer) mit meinem Erfahrungen, dh für die meisten Geräte, Ladegeräte reicht ein WR mit modifiziertem Sinus. Wenn Du meinst, dass es Werbung ist, dann google man. Du wirst noch mehr Listen finden, aus denen das Gleiche hervorgeht. Ich misstraue Werbung auch.
Jedoch wäre ich wesentlich kritischer, wenn Fraron für MEHR Geräte die teureren reinen Sinuswandler empfehlen würde. Warum sollte ein Hersteller im Zweifelsfall das billigere Gerät empfehlen? Aber ich gebe Andwein insofern Recht, als dass die Tabelle recht allgemein gehalten ist und im Einzelfall geprüft werden sollte, welcher Wandler der Richtige ist. Und da ich die Firma Fraron so betone sollte ich noch erwähnen, dass diese auf ihrer Webpage eine Adresse für Anfragen ausweisen. Ich selbst habe mich für einen kleinen reinen Sinuswandler entschieden, einfach deshalb, weil ich dann nicht mehr nachdenken muss, ob der Wandler jetzt für ein bestimmtes Gerät geeignet ist oder nicht. Diese Faulheit muss ich eben bezahlen :wink: Waschbaer
Sorry wenn ich den technischen Bergriff "Spitzenspannung" missbraucht habe. Gemeint ist der maximale Effektivwert. Für alle Nichtfachleute: Die Spannung, die man mit einem normalen Voltmeter mißt. Mein WR liefert also nur 208V anstatt 230V. Andreas Hallo Andreas,
... sorry, aber irgendwie reden wir aneinander vorbei ... es gibt eine Spitzenspannung und einen Effektivwert (das ist ein gewaltiger Unterschied). Die Spitzenspannung von 230V Effektiv ist mathematisch 324V. Genau diese siehst Du auf Deinem Oszibild und keine 230V. Nun erklär mir bitte wie Du von Deinem Oszibild auf 208V effektiv kommst. Hallo @traveller-71,
jetzt lass es gut sein, ich habs doch geschrieben. "Die Spannung, die man mit einem normalen Voltmeter mißt. Mein WR liefert also nur 208V anstatt 230V." Für dich Traveller: Es ist ein Digitalvoltmeter VC960, gemessen im AV Bereich. Ich wollte keine Abhandlung für die Uni schreiben, sondern nur das Ergebnis einer kurzen Messung posten. Andreas Hallo Andreas,
es geht hier nicht um irgendwelche Uni Abhandlungen, aber wenn man schon Meßergebnis präsentiert, dann sollten die auch stimmen und nachvollziehbar sein, was hier nicht der Fall war. In Deiner Messung hast Du an keiner Stellung von 208V in Bezug auf Multimeter gesprochen. Ich zitiere Dich mal
Nach Hinweisen von mir, "ruderst" Du nun in eine andere Richtung. Mit Deiner neuen "Version" .... 208V mit dem Multimeter gemessen ... kann man leben :wink: Nochmal zum Abschluss der ganzen Diskussion .... mir geht es nicht um, wer hat recht oder nicht. Sondern um brauchbare Meßergebnisse, Erfahrungen, welche dem einen oder anderen helfen oder wie in dem Fall das Verhalten eines WR genauer darstellen. Von daher begrüße ich persönlich solche Diskussionen :) Hallo,
ist das jetzt alles wirklich sooooo wichtig??? grüße klaus Hallo Klaus,
... was ist schon wichtig??? Wir bewegen uns hier in einem Forum, von daher kann es egal sein. Ich persönlich finde es nur blöd, wenn man sich auf Aussagen verläßt / beruft, welche nicht stimmen bzw. nicht nachvollziehbar sind.
Ich lach mich schlapp :D :D :lol:
Du machst Dich lustig über diese Diskussion? Dann lies doch woanders. Hier bemühen wir uns ernsthaft, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Ich will versuchen, ein wenig Klarheit im Durcheinander zu schaffen: Dazu bedarf es einer etwas eingehenderen Betrachtung sowohl des Wechselrichters, wie auch der verschiedenen Verbraucher, der Rückwirkungen der Verbraucher auf den WR, der Vorwärtswirkungen der WR auf die Verbraucher, sowie der bei WR und Verbrauchern zum Abgleich der verschiedenen Schaltkreise (komme ich später drauf) verwendeten Analysegeräte zur Spannungs- Strom- Frequenz- Jitter- Wobble- Rausch-messung sowie der tlw. sehr unterschiedlichen Deratingfunktionen der diversen Bauteile. Beginnen wir einmal mit dem einfachsten Wechselrichter, dem Rechteckwandler. Die Fourierananyse (wie oben schon angedeutet) zerlegt uns dieses Rechteck in mehr oder weniger überlagerte Sinuskurven. Wer hier achtlos drüberhinweggeht, handelt fahrlässig und leichtsinnig. Wir sehen uns jetzt jeder einzelne Sinuskurver ganz genau mit dem Spektrumanlayser an. Als gängiges Gerät hierfür nehmen wir und den Rhode&Schwarz Typ Spektrumanalysator 9kHz - 30GHz -140 - +30dBm, RBW 10Hz - 10MHz TFT-Farbdisplay: R&S FSP30, und gleichen zunächst in einem groben Frequenzdiskriminator die Wobbelrate auf etwa minus 23 dbm ab. Anschließend schließen wir eine HP Diodenvergleichsmessbrücke in den Oszillatorkreis der Zwischenfrequenzstufe im WR an. Bis hierher kann jeder folgen: Wir wollen die Jitterrate im Ausgangssignal des Generatordiskriminators gegen die Rauschrate im Filterdiskriminator des Synthesizers in den erforderlichen Schwebezustand bringen, um anschließend mit einem stinknormalen Oszi (schlage vor, wir nehmen uns den Tektonik 2004B) festzustellen, ob die Auskopplung aus der WR-Endstufe phasengleich zum Eingang des Verbrauchers liegt. HIER liegt, wohlgemerkt, der Hase meistens im Pfeffer. Wechselrichter aus Fernost werden gerade in der Endmontage so schludrig zusammengebaut, daß lediglich darauf geachtet wird, daß die Phasenlage irgendwie korrelliert. Eine exakte Ankodierung der Anstiegsshrimps ist aber unabdingbar, wenn der tail-jitter minimiert werden soll. Wer bis hierher aufgepasst hat, weiß schon den nächsten Schritt. Wir wenden uns zunächst vom WR ab und nehmen einen normalen Verbraucher her, z.B. einen Toaströster. Wir nehmen zunächst das Gehäuse ab und wickeln die Heizdrähte von der Glimmerplatte. Hier wird so oft geschludert, daß es mich schlaudert, sorry, schaudert! Die Heizdrähte werden mit der Schieblehre vermessen, alsdann mit dem 7-stellinge Keithley Multimeter in mikro-Ohm-Stellung ausgemessen. Sollten hier Asymmetrien vorliegen, kann auch der beste Wechserlichter keinen vernünftigen Sinus abliefer. Da bleiben die besten Schwingungen bereits auf der Glimmerplatte hängen. Also, wie gesagt, das war der allererste Vortest, bevor mit Anfangsanalysen weitergemacht werden kann. Wer mitbarbeiten möchte, lege sich für die nächste Lehrstunde zurecht: einen R&S Audio Analyser DC-250kHy, 2 Leistungmesser bis 500 kHz, 1 Messenpfänger, 1 Set zur Netzwerkanalyse, und den üblichen Grundstock an normalen Messgeräten. Desweiteren 1 Hammer, 2 große Wasserpumpenzangen und 1 Klinikpackung Baldrian. Feuerlöscher neben dem Messplatz ist obligatorisch.
Sorry, ich wollte keinem zu nahe treten. Aber die Diskussion hilft dem Threateröffner sicher nicht weiter. Da ich eh nur Bahnhof verstehe werde ich Deinen Rat befolgen und woanders lesen. Hallo peterhubertus,
hast Du den Hinweis auf den Klugscheißer vergessen oder? Peter :roll: Hallo Peterhubertus,
entsprechend deines Vorschlages habe ich bei mir nun soweit alles eingerichtet. Du hast bei dem FSP30 nicht berücksichtigt, dass zwischen dessen Frequenzmessbereich (9kHz - 30GHz) und den 50Hz unserer WR ein Frequenzloch klafft. R&S bietet dafür die Option FSP-B29 an. Sie erweitert den F-Bereich des FSP30 hinunter bis 20Hz. Damit könnten wir die Frequenzlücke schliessen. Auch bei dem Feuerlöscher hast du gegeizt! Ich würde aus Sicherheitsgründen hier 3 Löschzüge (20-Tönner) und mindestens 500m C-Rohre und 5000 Liter Löschschaum als Untergrenze betrachten. Mir ist die Sicherheit schon wichtig, daher auch Urlaubssperre für alle Feuerwehrmänner in 100km Umkreis. Beste Thomas Hallo Thomas
sag mir wann Du mit dem Messungen beginnst damit ich hier in ERlangen evakuieren kann, weil ich wohne im 20 km-Umkreis ansonst sieht Euer Meßkonzept schlüssig aus, soweit ich das als absoluter Laie beurteilen kann viele klaus Hallo Klaus,
du brauchst mit dem Kofferpacken noch nicht anzufangen. Schließlich sind solche Experimente genehmigungspflichtig und da gibt es noch parteipolitisches Gezänke zwischen den Regierungen von Unter- Mittel- und Oberfranken. Jeder will sich profilieren und die WR-Tests initiiert haben. Überregional einig sind sich bisher nur die Grünen: Ich soll das Ganze aus Alternativenergie speisen und einen WR aus Recyclingmaterial testen und den FSP30 ordentlich entsorgen! (für die Laien mit ihren billigen WR hier im Board: der FSP30 kostet ca 100000€) Könntest du eventuell Kontakte zum THW-Erlangen knüpfen? Ich bräuchte deren Urlaubspläne. Beste Thomas Hi Peterhubertus,
Du kommst bei mir auf die Liste !! Nein, nicht die Schwarze :D Ich finde es genial, wie Du durch Übertreibung genau den Punkt triffst. An Dir ist ein Kabarettist verloren gegangen! Das meine ich als Kompliment. Waschbaer Hallo Waschbaer,
soll ich meinen Meßplatz nun wohl wieder abbauen? Ich hatte mich schon so auf erste Ergebnisse gefreut. :wall: Beste Thomas
hallo Gudrun und Robert, Du bist nicht zu nahe getreten, es war ein Spass von mir. Sollte nicht falsch ankommen. Lies vielleicht nochmal ganz durch. Habe mich selber schlapp gelacht. Hallo peterhubertus,
Ich bin auch REINGEFALLEN :? Wer Lesen kann ist klar im Vorteil :P :roll: Peter Also ich hätte auch gerne mal gewußt, welches Gerät - vielleicht sogar mit Bezeichnung oder Link - man nehmen kann. Ich habe das Problem, daß ich bereits eins gekauft habe, womit ich dann z. B. Laptop, Kaffeemaschine, Wasserkocher speisen wollte, was aber nicht funktioniert. Irgendwas mit 12 V, 300 Watt oder so... Keine Ahnung, denn mit dem ganzen Klimbims kenne ich mich nicht aus und möchte mich auch mit dem Hintergrund gar nicht befassen. Ich bin, wie der Threat-Eröffner nehme ich mal an, nicht an einer Schulstunde interessiert, sondern nur daran, welches Gerät von welcher Marke ich kaufen kann, damit ich die genannten Geräte auch über die 12 V Wohnraumbatterie betreiben kann. Anschluß an die Fahrzeugbatterie möchte ich möglichst vermeiden.
Wer bitte kann mir konkret und ohne Umschweife Auskunft geben? ...und Sorry an all die Experten hier. Ihr macht das sicherlich ganz gut, aber das sind nicht die Antworten, die hier gesucht werden - von mir jedenfalls nicht und vom Threat-Eröffner, denke ich mal, auch nicht. Wir haben einen IVT SW 2000 eingebaut. Der liefert 2000 Watt exakte Sinusleistung. Wir betreiben damit Kaffeemaschine, Laptop, Multimedia-Player, Staubsauger und Alles, was sonst so mal 220 Volt braucht. Haben keinerlei Probleme mit dem Gerät und es ist sehr temperaturfest mit 4 Lüftern. Es gibt sogar eine Kabelfernbedienung dafür, die wir aber nicht eingebaut haben. Und der Preis ist mit ca. 700 Euro für diese Leistung absolut ok.
Hallo @winzi, dann solltest du wirklich zum Fachhandel gehen. Wieviel Watt deine Geräte haben und welche du gleichzeitig betreiben willst, wieviel Batteriekapazität du hast, das sind Fakten die du bei deiner Frage schon darstellen solltest. Wenn dir das, aus welchen Gründen auch immer, zuviel ist, dann gehe in den Fachhandel und lass die das klären. Nicht böse sein, aber das ist die einzige Antwort, die man dir bei der obigen Aussage geben kann. Hilfe zur Selbsthilfe ist meiner Meinung nach der Tenor im Forum. Ein bisschen Mitarbeit seitens derjenigen, die ein Problem gelöst haben wollen ist doch nicht zuviel verlangt, oder ?? Sorry, das musste mal raus, Andreas gut gesagt, Andreas
grüße klaus
Na dann mal frei von der Leber weg. :D --> Link --> Link --> Link Damit laufen die von Dir genannten Geräte alle problemlos, garantiert.
Nur so lange du genügend Primärstrom zur Verfügung hast. Mit einer 85AH Batterie ist bald Dunkel im Wald! Und da ja winzi weder Ahnung hat, noch bereit ist sich diese Anzueignen helfen solche Links nur dem Handel, nicht aber dem winzi
Solche kleinlichen Beiträge wollte aber winzi mit der winzigen Batterie Kapazität garnicht hören/lesen. :roll: :P Nagut, aber auf seine Frage gibt es keine Antwort, ausser der von Klaus Hallo,
bei Reichelt Elektronik gibt es einen: 1500/3000 Watt - reiner Sinus- Art. Nr.:SN XC 1500 für 285.- € aus OWL Beho Hier ein 2000er noch günstiger, das ersparte reicht dann sogar für ordentlich Batt.
Link zum eBay Artikel
Ich habe für einfache Kleingeräte einen ebenso einfachen 200/400W Stromwandler --> Link Allerdings hat speziell das Notebook-Netzteil (70W) einen so hohen Einschaltstrom, das der Wandler das nicht packt. Deswegen habe ich mir dieses Universal-Netzteil zugelegt --> Link Durch das direkte Anschließen an 12V habe ich das Einschaltproblem nicht mehr. TV&Sat laufen auf 12V, Mikro oder Backofen hab ich nicht, deswegen bin ich mit dieser Kombination bisher voll zufrieden. Selbst meine "ersten Gehversuche" mit einem Stromwandler --> Link leistet heute noch beste Dienst als "Reservegerät". |
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