xcamping
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Alkoven: Alufraß außen, Feuchtigkeit innen


captain am 29 Jul 2010 20:19:21

Ahoi, ihr lieben Leute. Alles habe ich gecheckt beim Kauf meines Hymer-Swing-Alkoven vor wenigen Wochen. Mit eigenem Feuchtigkeitsmessgerät, mit einem Sachverständigen, der sich das Chassis samt Motor anschaute. Alles immer wieder geprüft, hinterfragt und noch mal geprüft. Alles immer wieder gut. Heute war ich in der Werkstatt meines Vertrauens, um meine Ergebnisse von Fachleuten untermauern zu lassen.

Das Ergebnis: Alles bestens. Und dann, nach einer Stunde des erneuten Prüfens sieht der Experte aus dem Augenwinkel unter dem Alkoven eine Ein-Euro-Stück große Alufraß-Stelle. Weißer Fraß auf weißem Lack. Das hätte ich nie entdeckt.

Er schwang sich in den Alkoven, nahm die Matratze ab und sah: Die Schrauben, mit denen die Plastikunterlage festgeschraubt ist, sind im mittleren Teil der Auflage komplett verrostet - vom Kopf bis zur Spitze.

Das heißt wohl: Entweder war mal Feuchtigkeit drin (der Alkoven ist an allen Wänden und der Decke staubtrocken) oder das Wasser kriecht an einer Stelle in den Alkovenboden, die selbst das teure Messgerät des Fachmannes nicht entdeckt hat.

Fazit: Am Montag fahre ich statt nach Fehmarn zum Händler (Urlaub wäre mal dringend nötig gewesen). Der muss schauen, prüfen, schrauben - und mir sagen, wie er sich die Zukunft des Womos nun vorstellt. Im schlimmsten Falle, so sagte mir mein Fachmann, muss das komplette Dachblech abgenommen und ersetzt werden - Kosten: 5000 bis 6000 Euro. Aber: Ich habe ja ein Jahr Gewährleistung - und mittlerweile eine gute Rechtsschutz.

Ich halte euch auf dem Laufenden. Lieber vom sinkenden Schiff, der Captain.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

macagi am 29 Jul 2010 20:27:34

Moin,

also ich würde den Urlaub nicht deswegen platzen lassen......

Es gibt viel Schlimmeres.....

ahd250 am 29 Jul 2010 20:34:43

Ahoi Captain,

ich glaub, ich würde trotzdem in Urlaub fahren.
Entweder den Schaden erst hinterher melden oder nach Absprache mit dem Händler. Schaden melden > Urlaub > danach zur Reparatur.

Anzeige vom Forum


captain am 29 Jul 2010 20:42:21

Ahoi, Manfred und Olaf. Eigentlich habt ihr Recht. Wenn etwas gemacht werden muss, ist es wahrscheinlich sowieso was Größeres. Ich fahre Montag hin, lasse die Jungs mal schauen, einfach damit ich weiß, wo ich dran bin, und dann geht es abends spätestens ab nach Fehmarn. Die Surfbretter sind schon gepackt :D

Mein Fachmann und ich hatten heute leider keine Zeit mehr zu schauen, wie es unter der Plastikauflage, auf der die Matratze liegt, aussieht. Vielleicht ist es nur eine winzige Stelle, vielleicht ist alles bereits am Blühen? Zumindest das müssen mir die Jungs am Montag sagen - damit ich besser unten auf dem Sofa schlafe und nicht oben durchkrache... :evil:

ahd250 am 29 Jul 2010 21:21:46

Ahoi Captain,

Orther Reede oder Wulfener Hals? Oder an die Nord-West-Küste?

Schönen Urlaub und guten Wind :!:

macagi am 29 Jul 2010 21:39:59

captain hat geschrieben:Ahoi, Manfred und Olaf. Eigentlich habt ihr Recht. Wenn etwas gemacht werden muss, ist es wahrscheinlich sowieso was Größeres. Ich fahre Montag hin, lasse die Jungs mal schauen, einfach damit ich weiß, wo ich dran bin, und dann geht es abends spätestens ab nach Fehmarn. Die Surfbretter sind schon gepackt :D


Moinmoin

wenn du ein eigenes Meßgerät hast ist es ja ein Leichtes dasselbe an die verdächtige Stelle zu halten.....

Im Übrigen haben rostige Schrauben und Alufrass unterschiedliche Ursachen.

Schönen Urlaub!

captain am 29 Jul 2010 22:36:37

@Manfred: da kommt man nicht hin mit dem Messgerät, weder von innen noch von außen. Aber mein Gedanke war auch schon, dass die Schrauben wegen der Körperausdünstungen gerostet sind - direkt unter der Matratze eben.

@Olaf: mal schauen, wie der Wind wird. Am liebsten bei West von Gold nach Orth krachen und zurück. Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Auch schön: bei Mellendorf in die sanfte vom Südwind angeschobene Dünung. Wulfener Hals sehr gern im Winter. Ist angenehmer, wenn das Wasser dann nicht zu tief ist ;-)

ahd250 am 30 Jul 2010 17:17:52

Ahoi Captain,

wenn die Schrauben durch Körperausdünstungen gerostet sind erklärt das aber nicht den Alufraß.... Oder liege ich falsch?

Gold ist mir zu eng (Stellplätze, nicht Wasser), wir sind manchmal auf dem CP Strukkamphuk. Von da kannste nach Gold hinspucken. :)

Nochmals, schönen Urlaub.

koding am 30 Jul 2010 19:29:04

Moin Captain!

Kannst du mal ein Foto einstellen und die Stelle markieren?

Da ich auch einen Camp Swing habe würde mich das mal interessieren.

!

captain am 31 Jul 2010 11:11:49

Moin, Koding. Das mache ich nachher mal. Hast Du ähnliche Probleme mit Deinem Swing?

@Olaf: stimmt, Gold ist nicht mehr schön von den Stellplätzen her. Das ist ja jetzt alles dicht gemacht worden vom Eigentümer. Allerdings gefällt mir der Cp in Strukkamp nicht so sehr...

Lieber , Andreas

ahd250 am 31 Jul 2010 11:51:51

Hallo Captain,

ich find ihn immer noch besser als viele andere CP. Nicht ganz so viele Gartenzwerge und Zäune, zumindest auf dem Platzteil in der Nähe der Treppe übern Deich. Da ist alles noch einigermaßen locker :)

koding am 01 Aug 2010 10:49:29

captain hat geschrieben:Moin, Koding. Das mache ich nachher mal. Hast Du ähnliche Probleme mit Deinem Swing?


Probleme eigentlich keine, bin gut zufrieden damit. Auf der linken Alkovenseite, quasi über dem Lenkrad, habe ich letztens einen kleinen "Pickel" entdeckt. Ich warte aber erst mal ab. Tocken ist alles, auch unter der Matratze (Lattenrost).

Auf Fehmarn fahren wir übrigens gerne auf dem Campingplatz in Klausdorf und am Niobe, dort gibt extra Wohnmobilstellplätze. Preislich gesehen relativ günstig und schön ruhig gelegen.

!

captain am 16 Aug 2010 21:16:42

Hallo, liebe Leute. Das Problem mit dem Wasser im Alkoven scheint größer zu sein, als ich dachte. War jetzt im Urlaub - auf dem verregneten Fehmarn. In der ersten Nacht hat es heftig geschüttet. Der nächste Tag war sonnig und heißt, der Platz (Asphalt) schnell trocken. Nur an einer Stelle war permanent ein Wasserfleck: Unter dem B-Holm - keine Ahnung, ob der wirklich so heißt, deshalb hier die genaue Beschreibung: Hinter der Beifahrertür außen ist bei meinem Hymer ein nach oben hin länglicher Hohlraum (der gehört zum Aufbau) - etwa eine Hand breit (man kann reinfassen) und bis zum oberen Ende der Beifahrertür lang. Daraus kam Wasser, immer wieder ein paar Tropfen. Dieses Wasser hat modrig gerochen - ein Indiz dafür, dass da schon mal Wasser war und das Innere angefangen hat zu modern.

Irgendwann stellte ich den Wagen auf die Keile, das Regenwasser von der Nacht, das sich auf dem Dach gesammelt hatte, lief in einem Schwall ab. Und danach tropfte nix mehr aus dem Auto. Mein Gedanke: Wasser auf dem Dach muss ein Womo abkönnen. Man kann ja nicht ständig dafür sorgen, dass kein Wasser auf dem Dach ist. Wenn es tagelang regnet, ist das nun mal so. Außerdem: Das Wasser muss den Weg vom Dach durch das Innere genommen haben - sonst hätte es kaum so modrig gerochen.

Am nächsten Tag habe ich alles auf dem Dach mit Sikaflex abgedichtet. Dennoch: Nach dem nächsten Regenguss tropfte es wieder aus diesem Holm. Keine Ahnung, wie das gehen soll.

Außerdem habe ich ein paar Schrauben der Plastikauflage gelöst, auf der die Matratze im Alkoven liegt. Einige Schrauben waren komplett verrostet und sogar noch feucht. Meine Hoffnung: Dass die Fachleute das wieder hinkriegen. Habe den Wagen erst zwei Monate. Zwar habe ich noch Gewährleistung und eine gute Rechtsschutz. Aber der Wagen ist schön. Ich möchte ihn eigentlich behalten.

Was meint ihr? So was schon mal gehört?

Liebe , der Captain

Wohnifahrer am 30 Aug 2010 11:22:45

Was ist jetzt aus Deinem Schaden geworden? Gibts schon etwas zu berichten?

captain am 31 Aug 2010 11:29:48

Hallo, Sascha. Leider bin ich noch nicht weiter. Habe die äußereb Kanten des Alkovens und des Daches abgesucht, teilweise mit Panzertape zugeklebt. Ohne Erfolg. Sobald Wasser auf dem Dach steht, läuft es superlangsam durch das Innere der Womowände ab. Habe außerdem weitere Schrauben der Plastikauflage des Alkovens gelöst - je weiter vorne sie sitzen, desto feuchtet und rostiger waren sie. An Schwitzwasser glaube ich nicht mehr. Leider.

Womo steht jetzt in der Werkstatt. Die hat mir versprochen so lange zu suchen, bis sie die undichten Stellen gefunden hat.

Das Seltsame: War jetzt eine Woche auf Fehmarn. Jeden Tag hat es heftig geregnet. Immer wieder tropfte Wasser aus dem B-Holm hinter der Beifahrerseite. Aber jede Feuchtigkeitsmessung innen zeigte am: alles super-trocken. Selbst im Alkoven - zumindest alles oberhalb der Auflage, wo ich ran kam.

Sobald ich was aus der Werkstatt höre, melde ich mich hier. Aber die haben schon gesagt, dass es ein paar Wochen dauern kann. :(

Lieber und hoffnungsvoller , der Captain

captain am 18 Sep 2010 20:00:30

Ahoi! Mein Hymer wurde endlich aus der Werkstatt entlassen. Irgendwie habe ich trotzdem keine Ahnung, was ich von dem Ergebnis halten soll: Hingebracht habe ich ihn ja wegen Wasserschadens im Alkoven. Die Schrauben der Matratzen-Auflage waren komplett verrostet und teils auch nass.

Das Ergebnis aus der Werkstatt: Der Alkoven (und auch der restliche Aufbau) sind furztrocken. Der Rost an den Schrauben komme vom Schwitzwasser, weil die Hymer-Plastikauflage unter der Matratze nicht wirklich für ihre Aufgabe geeignet sei (das Schwitzwasser der Nacht kann nirgendwohin verdunsten). Sie haben mir geschworen, dass es keine Undichtigkeit am Alkoven gibt.

Und der Alufraß an der Unterseite des Alkovens (von dem ich glaubte, er käme vom Wasserschaden im Alkoven) sei kein wirklicher Alufraß, sondern kaputter Lack. Die Stelle haben die Werkstatt-Leute weggeschliffen, dabei hätten sie gesehen, dass es kein Alufraß ist (weil der tiefer ins Blech gehen würde). Noch mal drüber lackiert und gut so.

Meine Möglichkeiten: Ich könnte es damit gut sein lassen, mich entspannen und endlich wieder mein Womo genießen. Ich könnte das Ganze aber noch mal von einer anderen Werkstatt prüfen lassen. Letzteres werde ich, wahrscheinlich, im Winter mal machen lassen.

Was haltet ihr davon?

Ahoi, der Captain

koding am 18 Sep 2010 21:45:07

Hallo!

Das es unter der Matraze beim Camp Swing mal feucht sein kann habe ich auch festgestellt. Die Matraze liegt direkt auf einem Plastikfächer (oder wie auch immer die Auflage heißt). Unbequem ist es auch.

An unserem Camp Swing habe ich deshalb ein Lattenrost nachgerüstet. Einfach zwei Standart-Lattenroste mit ein paar Profilhölzern verschraubt, neue Matraze drüber und fertig. In der Höhe fehlen jetzt zwar 4-5cm aber es staut sich keine Feuchtigkeit mehr und es ist viel komfortabler als vorher!

!

wocaraft am 19 Sep 2010 10:53:37

captain hat geschrieben:Meine Möglichkeiten: Ich könnte es damit gut sein lassen, mich entspannen und endlich wieder mein Womo genießen. Ich könnte das Ganze aber noch mal von einer anderen Werkstatt prüfen lassen. Letzteres werde ich, wahrscheinlich, im Winter mal machen lassen.

Was haltet ihr davon?

Ahoi, der Captain


Hallo,
hast du einen Staubsauger der auch Wasser saugen kann?
Wenn ja, kaufe einen ca. 50 cm langen Plastikschlauch der auf die Saugdüse passt dazu. Dann sauge Aussen an den Stellen wo du vermutest das Wasser eindringt, das Womo ab.
Eine undichtigkeit ist dann gefunden, wenn im Platikschlauch kleine Wassertropfen zu sehen sind :wink:

captain am 19 Sep 2010 12:20:32

Ahoi! @Koding: Die Plastikauflage auszutauschen gegen richtige Lattenroste, hat mir die Werkstatt auch geraden. Die 4 bis 5 cm stören mich nicht. Wie ist es mit dem Gewicht? Ist es bei Dir jetzt schwerer als vorher? Und: Hast Du nun auch eine andere Matratze drin? Oder ist das Original geeignet für Lattenroste?

@wocaraft: Das Seltsame (oder Gute) ist ja, dass der Wagen keine feuchten Stellen an den Wänden aufweist. Unter UV-Licht (oder was genau das ist, was die in der Werkstatt benutzt haben) ist kein Wassereintritt zu erkennen, auch mein Feuchtigkeitsmesser zeigt nix an, und der von mittlerweile zwei Werkstätten auch nicht. Vielleicht ist das Teil einfach trocken und alles ist gut.

Dass aber Schwitzwasser der Nacht dafür sorgt, dass Schrauben komplett rosten, ja bis an die Spitze, die unter der Plastikauflage rauskommt, sogar nass sind, kann ich immer noch nicht glauben. Aber so wird es wohl sein...

Deshalb ist das mit dem Saugen - glaube ich - überflüssig. Wenn die Geräte nix anzeigen, wird der Schlauch auch kein Wasser saugen. Ich denke, ich werde einfach die Plastikauflage rausreißen. Dann werde ich sehen, wie es darunter aussieht. Und dann kommen - wie bei Koding - ordentliche Lattenroste drauf.

Beduin am 19 Sep 2010 12:46:32

captain hat geschrieben:Dass aber Schwitzwasser der Nacht dafür sorgt, dass Schrauben komplett rosten, ja bis an die Spitze, die unter der Plastikauflage rauskommt, sogar nass sind, kann ich immer noch nicht glauben.


Eine Erklärung könnte ja die Kapillarwirkung der Schrauben sein.

koding am 19 Sep 2010 17:15:28

captain hat geschrieben:Ahoi! @Koding: Die Plastikauflage auszutauschen gegen richtige Lattenroste, hat mir die Werkstatt auch geraden. Die 4 bis 5 cm stören mich nicht. Wie ist es mit dem Gewicht? Ist es bei Dir jetzt schwerer als vorher? Und: Hast Du nun auch eine andere Matratze drin? Oder ist das Original geeignet für Lattenroste?


Mit dem Gewicht habe ich keine Probleme. Es ist ein Camp Swing 494 (ZGG 3,4t) mit 600kg Zuladungsmöglichkeit.
Ich habe zwei Lattenroste vom schwedischen Möbelhaus gekauf (ca. 40€) plus Hölzer aus dem Baumarkt (ca. 10€). Mehrgewicht vielleicht 10-15kg.
Die Plastikauflage habe ich nicht ausgebaut, einfach die Lattenroste darauf gelegt und mit den Hölzern einen Rahmen gebaut.
Eine neue Kaltschaummatratze (1,4x2m) habe ich mir zugelegt (ab ca. 100€). Kannst aber auch die originale Matratze verwenden, obwohl die aus einfachen Schaumstoff und ehr unbequem ist.
Nun ist es schön komfortabel im Alkoven. Und die Unterlüftung ist wesentlich besser als vorher, daher so gut wie kein "Feuchtigkeitsstau".
Und von den Kosten unschlagbar.

!

alexg am 19 Sep 2010 19:41:01

Hallo zusammen,
das Problem mit der Ausdünstungsfeuchtigkeit speziell im Alkoven hatte ich in meinen beiden ersten Wohnmobilen auch.
Beim ersten Hymer Camp Bj 1988 war nur eine Holzplatte unter der Matratze. Als wir dann mal für den Winterurlaub eine Isoliermatte (Trittschalldämmung für Laminat) unterlegten, war nach wenigen Tagen die Holzplatte feucht und die Matratze an der Unterseite angeschimmelt.
Beim zweiten (Hymer Camp Swing 554 Bj 2002) hat sich regelmäßig nachts Feuchtigkeit in den Rillen dieser Plastiklamellenschicht gesammelt. Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir das graue Zusatzschaumstoffkissen, das zur Vervollständigung der Liegefläche in der Sitzgruppe dient, nach dem Auftsehen unter die Matratze gesteckt haben. Dadurch konnten Matratze und Auflagefläche trocknen. Dazu habe ich immer auch wegen Kochdunst einen Raumentfeuchter im Fahrzeug. Ich habe mal gehört, dass ein Mensch pro Nacht bis zu einem Liter Wasser ausdünstet.
Übrigens war eine der Schrauben im Alkoven bei mir von oben her ebenfalls angerostet, obwohl der Aufbau völlig dicht war.

Viele
und viel Erfolg bei der Problembeseitigung
Alex

mueckenstuermer am 24 Sep 2010 18:45:09

Vielleicht hilft so etwas schon mal weiter:

--> Link

Wichtig ist, dass es keine stauende Feuchtigkeit gibt. Das Kondesnwasser wird man nicht ganz verhindern können, wenn man keine Alkovenheizung hat. Nur muss man sehen, dass die Feuchtigkeit wieder verdunsten kann. Ein kleiner Ventilator könnte schon den Luftaustausch aum Tage übernehmen.

m.

Molle1 am 03 Mär 2011 21:14:50

Hilfe!
Mich hats nun auch erwischt.
Der Alufraß haz zugeschlagen.
Was kann ich da machen damit das nicht weiter geht?
Ist direkt neben der Heckgarage.
Reinhard

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Woran erkenne ich ein GFK Dach
heki 2 im wohnmobil verbauen..?
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt