walter@bibuu hat geschrieben:Sorry aber so ganz richtig ist die Aussage dann wohl nicht, sonst würde es für Boote wohl keine speziellen gegengewichtsfreie Antennen geben!
Im Nahbereich spielt es aber wohl nur eine untergeordnete Rolle!
Walter
Stimmt, eine Mobilfunkantenne braucht zum besten Wirkungsgrad normalerweise ein "elektrisches Gegengewicht" in Form z.B. eines Karosserieblechs.
Diese sogenannten gegengewichtsfreien Antennen haben quasi ein Gegengewicht eingebaut, z.B. als vertikale Dipolantennen in einem Kunststoffrohr.
Betreibt man herkömmliche Mobilfunkantennen ohne Gegengewicht auf einer Kunststofffläche, dann "sucht" sich die Antenne eins, nämlich die Abschirmung des Antennenkabels.
Diese "Mantelwellen" reduzieren nicht nur die Funktion der Antenne, es erzeugt auch noch "herumvagabundierende" Hochfrequenz, was die Bordelektronik stören oder sogar schädigen kann.
Zum CB-Funk:
Ich habe auf der Autobahn gelegentlich einen tragbaren Funkempfänger auf CB-Kanal 9AM mitlaufen, es ist wirklich ziemlich ruhig geworden.
Ab und zu läuft auch mal was auf Kanalk 19FM.
Bikeman1946 hat geschrieben:Stehwellenmessgerät habe ich ,aber komme mit der Bedienung nicht klar .Eben ein absoluter CB Neuling
André
Die Bedienung ist denkbar einfach:
In die Antennenleitung einschleifen, den Schiebeschalter auf FWD (Vorwärtsmessung), Sendetaste drücken und mit dem Regler auf Maximalauschlag drehen.
Dann den Schalter auf REF ("Rückwärtsmessung"). Jetzt sollte der Zeiger im Sendebetrieb idealerweise nicht mehr ausschlagen, oder zumindest möglichst wenig, aber nicht im roten Bereich.
Achim