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Erfahrungen mit Bimobil 1, 2


Austos am 10 Apr 2012 15:57:42

Hallo,

wir sind sehr an einem neuen Bimobil-Wohnmobil mit Allrad interessiert. Wer kann uns seine Erfahrungen bzgl. Qualität, Ausstattung, Sonderwünsche usw. berichten.

Vielen Dank im Voraus.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Roman am 10 Apr 2012 16:14:57

Hallo Austos,

vielleicht hilft Dir ja schon dieser Beitrag etwas weiter:

--> Link

Ansonsten kenne ich die Bimobile nur von ausgiebigen Begutachtungen auf Messen.
Einerseits finde ich die Auf- und Ausbauqualität sehr hochwertig, andererseits den Möbelbau und die Polster etwas "altbacken".

Aber das ist Geschmackssache.

Was auch mich von langjährigen Bimobilbesitzern mal interessieren würde ist, wie sich die Wahl des verwendeten Holzes auf lange Sicht bewährt. Das Holz kommt mir sehr weich vor und sollte daher recht anfällig für mechanische Einwirkungen sein.



Roman

BOWO am 10 Apr 2012 19:30:27

Ich persönlich finde Bimobil toll. Sehr gute Verarbeitung, Basisfahrzeuge kein Ducato, auch Allradangebote vom Feinsten.
Was leider nicht so toll ist: Die Preise. :cry:

Letztlich ist es ein simpler WoMo-Aufbau mit altbackenen und nicht zeitgemäßen Schlichtdesign. Nichts für Leute die es schön statt praktisch mögen. Moderne indirekte Beleuchtung u.s.w. sucht man vergebens auch bei den Preisen von deutlich über 100 Tsd Euros. Dafür gibt es dann nur Alkovenmobile mit altbackener, eckiger, Form.
Die Inneneinrichtung macht auf mich immer so ein "IKEA-Feeling".

Es gibt aber offensichtlich ein Käuferkreis und Gebrauchte findet man kaum, es sind halt alles Individualisten so so ein WoMo kaufen bei den Preisen.
Für Allrad und Expeditionen wohl das Beste WoMo auf dem Markt (wenn man von den LKW-Safaribauten absieht).

Ein Arbeitskollege fiebert auf sein bestelltes WoMo, als Anzahlung waren schon bei Bestellung über 30 Tsd Euros fällig. Im Sommer kommt dann das Traumgefährt und kostet wohl ca. 120 TEuros als Alkoven-WoMo mit Sperrholzoptik ohne Besonderheiten wie Automatik-Sat p.p. :oops:

Qualität kostet natürlich, aber man kann es auch übertreiben.... :(

Anzeige vom Forum


Gast am 10 Apr 2012 19:39:35

Schau einmal Hier
--> Link
und gebe oben in der suche Gogolobil ein -> ich bin mir sicher Deine Fragen werden beantwortet ...
Ich selber fahre keines , hätte aber gerne eins :wink:

Austos am 10 Apr 2012 19:47:19

meier923 hat geschrieben:Schau einmal Hier
--> Link
und gebe oben in der suche Gogolobil ein -> ich bin mir sicher Deine Fragen werden beantwortet ...
Ich selber fahre keines , hätte aber gerne eins :wink:


danke für die links, diese habe ich schon alle sehr interessiert gelesen, aber 2 Meinungen sind mir einfach noch zu wenig Also wenn Bimobilfahrer(in) noch etwas dazu beitragen könnten. Danke im Voraus

Gogolo am 10 Apr 2012 19:56:27

Von wegen Sperrholzoptik: die Einbauten sind aus Massivholz! Auch die Tischplatte ist massiv 1,5cm dick. Alle Einbauten sind total gut befestigt, da wackelt nichts, da knarrt nichts auch nichts nach 36.500 km in Sibirien, Asien und der Seidenstraße. Und da waren teilweise Straßenverhältnisse mit Löcher über 40cm Tiefe, Wellblechpisten in der Wüste Gobi (Bilder siehe den entsprechenden Thread über diese Reise). Im Gogolobil ist alles noch fest und ohne "Dellen" (kein Weichholz). Und trotzdem habe ich bei Volladung (2 Personen + Gepäck, Essen, Trinken, Wasser, Gas, Diesel) immer noch rd. 1000kg "Freigewicht" bis zur Maximalgrenze von 5,5to.

Über die Optik kann man sicher streiten - oder auch nicht. Für uns war die Funktionalität und die Haltbarkeit wichtiger als z.B. hintergrundbeleuchtete Glasvitrinen oder Lichterbänder. Und der Wiederverkaufswert (für Allradfahrzeuge von Bimobil) ist gigantisch. Mir sind schon einige hervorragende Angebote gemacht worden, aber das Gogolobil ist derzeit unverkäuflich.


Habe die Ehre

Gogolo

Gast am 10 Apr 2012 21:08:12

Gogolo hat geschrieben:Von wegen Sperrholzoptik: die Einbauten sind aus Massivholz! Auch die Tischplatte ist massiv 1,5cm dick. Alle Einbauten sind total gut befestigt, da wackelt nichts, da knarrt nichts auch nichts nach 36.500 km in Sibirien, Asien und der Seidenstraße. Und da waren teilweise Straßenverhältnisse mit Löcher über 40cm Tiefe, Wellblechpisten in der Wüste Gobi (Bilder siehe den entsprechenden Thread über diese Reise). Im Gogolobil ist alles noch fest und ohne "Dellen" (kein Weichholz). Und trotzdem habe ich bei Volladung (2 Personen + Gepäck, Essen, Trinken, Wasser, Gas, Diesel) immer noch rd. 1000kg "Freigewicht" bis zur Maximalgrenze von 5,5to.

Über die Optik kann man sicher streiten - oder auch nicht. Für uns war die Funktionalität und die Haltbarkeit wichtiger als z.B. hintergrundbeleuchtete Glasvitrinen oder Lichterbänder. Und der Wiederverkaufswert (für Allradfahrzeuge von Bimobil) ist gigantisch.
Habe die Ehre

Gogolo


:daumen2: :daumen2: :daumen2:

Über die Optik braucht man nicht streiten, die von Bimobil ist unschlagbar
praktisch ! :)
Und hat sich seit Jahrzehnten bewährt!
Auf KinGasttzchen kann ich verzichten, auf praktische Details möchte ich nicht verzichten. :wink:

Gast am 11 Apr 2012 13:19:37

hallo Austos,

schau Dir einfach mal bimobil-aufbauten auf messen an, insbesondere die wählbaren wanddicken, die gestaltung der bodenplatte und die verbindung der platten miteinander. mein fall sind diese kanten nicht, aber da muss jede/r für sich selbst entscheiden, was er oder sie haben will.

nicht unwichtig ist auch die lagerung der kabine auf dem fahrgestell. hier kommt es aber sehr darauf an, was man selbst für anforderungen an das künftige gefährt stellt.

am innenausbau würde ich meine entscheidung für den einen oder anderen ausbauer nicht festmachen. da gibt es bei den individualausbauern jeden denkbaren spielraum und man kann selbst sehr viel einfluss nehmen.

wir haben uns überlegt, was wir wie haben wollen und was davon besonders wichrig ist. dann sind wir zu mehreren ausbauern hingefahren. bei uns war es dann die Fa. Woelcke (--> Link), die als einzige die realisierung des für uns wichtigsten punktes zusichern konnte (und das dann auch wirklich getan hat).

cw am 11 Apr 2012 19:07:14

Auch wir sind mit unserem Ühm super zufrieden. Die Ausbauqualität ist wirklich solide. Alles Wichtige ist vorhanden und am richtigen Platz. Besonders gut gefällt uns der Ausbau im "Badezimmer". Hier wurde -wie überall- auf dünnes Kunststoff verzichtet. Die Wände der Duschkabine sind aus beschichtetem Holz. Die Duschabtrennung ist in bester Haushaltsqualität. Nicht`s wackelt oder quietscht. Der Aufpreis für Ahornmöbel (Hartholz) gegenüber dem Serienausbau aus Nadelholz ist umbedingt zu empfehlen.
Die Beratung beim Kauf ist gut, obwohl das Zusammentreffen von Rheinländern und Bayern nicht immer ganz einfach ist... :D :D :D
An anderer Stelle wurde schon mal geschrieben, dass Herr von Liebe ein sehr guter Ingenieur ist, aber als Verkäufer hat er sicher noch Potential nach oben. Das können wir ebenfalls bestätigen.
Ich bin der Meinung, dass man sich mit dem Thema Wohnmobil schon gründlich beschäftigt haben sollte, bevor man zu Bimobil geht. Wir hatten den Eindruck (Gefühl), dass hier eine gewisse Erfahrung mit Wohnmobilen vorausgesetzt wird. Die Größe der Wohnkabine LB 355 ist auf den VW T5/2 mit 180 PS und Allrad perfekt abgestimmt.
Wir können Bimobil wirklich weiterempfehlen.

Liebe
Chris


silo am 11 Apr 2012 19:23:47

Gogolo hat geschrieben:Und der Wiederverkaufswert (für Allradfahrzeuge von Bimobil) ist gigantisch. Mir sind schon einige hervorragende Angebote gemacht worden, aber das Gogolobil ist derzeit unverkäuflich.
Habe die Ehre
Gogolo


Da würde mich mal interessieren, wie hoch der Wertverlust (in % oder EUR) nach den erwähnten ca. 40000km in etwa einzuschätzen ist.

zacapa am 12 Apr 2012 15:00:06

silo hat geschrieben:
Gogolo hat geschrieben:Und der Wiederverkaufswert (für Allradfahrzeuge von Bimobil) ist gigantisch. Mir sind schon einige hervorragende Angebote gemacht worden, aber das Gogolobil ist derzeit unverkäuflich.
Habe die Ehre
Gogolo


Da würde mich mal interessieren, wie hoch der Wertverlust (in % oder EUR) nach den erwähnten ca. 40000km in etwa einzuschätzen ist.


Mit solchen Aussagen (gigantischer Wiederverkaufswert) sollte man vorsichtig sein, das weckt bei Käufern, die später auch Verkäufer sind, doch eher unrealistische Erwartungen.
Wie ist sonst zu erklären, dass es bei Mobile unzählige (in Relation zu sonstigen echten 4 x 4 Fahrzeugen) Angebote an Bimobil-Fahrzeugen gibt und einige davon schon monatelang und in einem Fall sogar über 1,5 Jahre angeboten werden???

pfalzcamper am 12 Apr 2012 15:11:21

zacapa hat geschrieben:Wie ist sonst zu erklären, dass es bei Mobile unzählige (in Relation zu sonstigen echten 4 x 4 Fahrzeugen) Angebote an Bimobil-Fahrzeugen gibt und einige davon schon monatelang und in einem Fall sogar über 1,5 Jahre angeboten werden???


Weils nix kostet - waeren die Anzeigen gebuehrenpflichtig, wuerde man sich vorher schlau machen, was man verlangen kann, damit man zu einem realistischen Preis verkauft.

Da es aber kostenlos ist, kann man ja mal testen.

Gilt aber nicht nur auf eine Marke bezogen, sondern generell.

Gast am 12 Apr 2012 15:12:12

@ zacapa

Hängt wohl mit dem gigantischen Wiederverkaufswert zusammen :D
Ist aber vielleicht auch jemand wie ich, der nicht verkaufen muß, verkaufen möchte, sondern nur wissen will, was sein WOMO denn so noch bringen könnte :D

tober am 12 Apr 2012 15:39:31

Es sind halt im Regelfall sehr individuelle Teile die mit dem Erstkäufer "konfiguriert" worden sind. Deshalb sicherlich für den Erstbesitzer (meist) Optimal aber zum Wiederverkauf sehr speziell - Der Käuferkreis ist sicher überschaubar.

anton-reiser am 12 Apr 2012 20:18:33

haben ein ein bimobil mit heckantrieb, 365 auf sprinter.
sind schon wiederholt von womo-fahrern und auch von womo-händlern angesprochen worden, ob wir nicht verkaufen möchten. angebot lag für drei jahre altes mobil über 60 000.

möchten aber nicht verkaufen, weil sehr zufrieden. gerade den schnörkellosen innenausbau finden wir gut. wir brauchen keinen glasschrank und keine indirekte beleuchtung. super ist auch die riesige heckklappe beim be- und entladen. eingearbeitet im heckstauraum ist eine rinne für zwei fahrräder. ein griff, und die dinger sind verladen.
beim kauf gab es auch unschärfen in der beratung. als wir aber nach dem kauf eine türundichtigkeit hatten, hat bimobil alles nur mögliche getan, um den schaden zu beheben (unter anderem zwei flüge bezahlt, den innenausbau teils erneuert, die heckklappe ersetzt, an der wir gar keinen fehler gefunden hatten). hab darüber hier im forum schon berichet.
wir würden sofort wieder ein bimobil kaufen (ist unser 5. wohnmobil).

anton

anton

silo am 12 Apr 2012 21:44:03

anton-reiser hat geschrieben:angebot lag für drei jahre altes mobil über 60 000
anton


Das würde einen Wertverlust von deutlich über 40.000 EUR bedeuten,
damit liegen die "cost of ownership" bei über 1111 EUR pro Monat!
Das ist in meinen Augen ein gigantischer Wertverlust!

anton-reiser am 12 Apr 2012 22:00:41

nein, das wäre ca. 20 00 wertverlust.
find ich recht wenig, denn in den ersten beiden jahren ist der wertverlust am höchsten.

anton

silo am 12 Apr 2012 22:16:16

LB365 auf Sprinter kostet in der schwächsten Ausführung EUR 81.710,
dazu kommen diverse Extras, teilweise m.E. notwendige wie z.B. allein die Auflastung EUR 8.635.

Ich bin deshalb davon ausgegangen, dass ein LB365 in sinnvoller Ausstattung kaum unter EUR 100.000 zu bekommen ist.
Ein LB365 in minimaler Grundausstattung wird wohl auch kaum EUR 60.000 nach drei Jahren bringen.

Sicherlich ist der Wertverlust bei anderen Marken und Typen dieser Preisklasse ähnlich hoch. Ich wollte nur deutlich machen, dass auch Bimobil einen deutlichen Wertverlust in den ersten Jahren hat - von gigantischer Preisstabilität kann nicht die Rede sein.

Vielleicht fällt einem der Wertverlust nicht so auf, weil man ein Bimobil einfach gern lange behält.

anton-reiser am 12 Apr 2012 22:39:53

klick doch mal auf "mein wohnmobil" unser bimobil ist mit allem ausgestattet, was man braucht, um autonom zu sein. da steht auch was zum gewicht, daher auflastung überflüssig. was wir nicht haben, ist ne sat- und tv ausrüstung. wir fahren mit "bücherkiste".

anton

northernlights am 07 Mai 2012 15:46:30

cw hat geschrieben:Ich bin der Meinung, dass man sich mit dem Thema Wohnmobil schon gründlich beschäftigt haben sollte, bevor man zu Bimobil geht. Wir hatten den Eindruck (Gefühl), dass hier eine gewisse Erfahrung mit Wohnmobilen vorausgesetzt wird. Die Größe der Wohnkabine LB 355 ist auf den VW T5/2 mit 180 PS und Allrad perfekt abgestimmt.
Wir können Bimobil wirklich weiterempfehlen.


Da wir auch auf der Suche nach DEM Wohnmobil mit 4x4 sind und es nicht über 3,5 t sein sollte, sind wir am Wochenende beim CH.Händler für Bimobil vorbei und konnten uns vom Schnörkellosen aber exakt notwendigem Innenleben der Aufbauten überzeugen. Wir werden uns wohl auch für ein LB355 entscheiden. Mir wäre zwar ein 4x4 mit Automatikgetriebe am liebsten, aber Kraftstoffverbrauch und Zuladung sprechen da auch noch ein Wort. Der Händler hat sich über 3 Stunden mit uns Zeit genommen und alle 3 vorhandenen Bi-Mobile ausführlich gezeigt. Ich muss allerdings recht geben, dass man schon zuvor sich hier und an anderen Orten mit vielen Optionen schlau gemacht haben sollte, da sonst das eine oder andere vergessen gehen könnte.
Wiederverkaufswert? = Wenn ich ein Wohnmobil wie Bimobil kaufe, ist das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten oder es sollte so sein. Ein Wiederverkaufswert wird nur erzielt wenn man ein Käufer findet der diese Bedürfnisse sucht und auch bezahlt. Solche Investionen können nicht mit, was bekomme ich?, aufgewogen werden. Das ist dann wie eine Ferienwohnung an einem tollen Ort, nur eben fahrbar und ohne Eigenmietwert zu versteuern.

phoenix am 07 Mai 2012 19:56:23

[quote="northernlights"][quote="cw"]
Da wir auch auf der Suche nach DEM Wohnmobil mit 4x4 sind und es nicht über 3,5 t sein sollte, sind wir am Wochenende beim CH.Händler für Bimobil vorbei und konnten uns vom Schnörkellosen aber exakt notwendigem Innenleben der Aufbauten überzeugen. Wir werden uns wohl auch für ein LB355 entscheiden. Mir wäre zwar ein 4x4 mit

Hallo northernlights,

da wir uns, wenn wir uns ins Privatleben zurückziehen (ab ca. 2022 wenn der liebe Gott und der Finanzminister es uns erlauben) ein 4x4 Wohnmobil zulegen wollen, interessieren wir uns schon jetzt für Individual Hersteller.
Daher meine Frage; ist es überhaupt machbar ein 4x4 Mobil bis 3,5 to zu bekommen? Wir müssen bei unserem derzeitigen Mobil beim Beladen schon immer die 3,5 to im Hinterkopf behalten.

Franz-Bernd

northernlights am 08 Mai 2012 10:56:11

phoenix hat geschrieben:
northernlights hat geschrieben:
cw hat geschrieben:Hallo northernlights,

da wir uns, wenn wir uns ins Privatleben zurückziehen (ab ca. 2022 wenn der liebe Gott und der Finanzminister es uns erlauben) ein 4x4 Wohnmobil zulegen wollen, interessieren wir uns schon jetzt für Individual Hersteller.
Daher meine Frage; ist es überhaupt machbar ein 4x4 Mobil bis 3,5 to zu bekommen? Wir müssen bei unserem derzeitigen Mobil beim Beladen schon immer die 3,5 to im Hinterkopf behalten.

Franz-Bernd


Es kommt darauf an wieviel an Extragepäck und Extrawünschen man wohl mitnehmen will oder auf wieviel Comfort man verzichten kann. Wir hatten bei --> Link ein ausführliches Gespräch über die Möglichkeiten. Herr Iten hat uns erklärt, dass egal ob 7t oder bis 3,5t immer Kompromisse eingehen muss. Dazu kommt, dass es ausserhalb von Europa keine Gewichtskontrollen gibt. Und wenn dann mal 100 kg mehr geladen sind, ist das nicht die Welt. Wir haben beim Zubehör immer wieder gerechnet was wollen wir, was brauchen wir und was ist am Ende notwendig. Da meine Frau und ich mehrere Jahre mit Rucksack unterwegs waren und uns in Tonga auch kennenlernten, ist vielleicht das Bedürfnis ein anderes. Ausser dem 4x4 sind für uns noch die Aussenmasse wichtig, den jeder Meter kostet bei ëiner Fähre oder Verschiffung kräftig mehr.
Wir haben Reisen in grossen Wohnmobils (7 Wochen im Winter durch Westkanada und 4 Wochen Frankreich letztes Jahr) oder auch auf Pickups durch Westkanada gemacht. Die Pickup Variante hat uns imponiert, allerdings ist der Nordamerikanische Standard nicht unser Ding, da es kein Durchgang zum Fahrerhaus gibt.
Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Wir liebäugeln mit dem LB355 von Bimobil, aber vielleicht mit einem anderen Chassis, wobei der T5 sicher als sehr zuverlässig gilt. Woelcke werden wir auch noch besuchen. Allerdings hat es für uns den Vorteil das Bimobil in der Schweiz vertreten ist und der Vertreter selbst grosse Expeditionsmodelle baut, allerdings weit jenseits der 3,5 t. Trotzdem war er sehr aufgeschlossen und hat uns auf den Weg geführt was wir eigentlich an Kompromissen eingehen sollten oder müssen.
Ich empfehle dringend zu den Herstellern zu fahren und dir viel Zeit zu nehmen. Bei Messen wurden wir oft mit unwirschen Verkäufern abgespiessen und bekamen aufgrund des Andrangs nichts zu Gesicht.
Vielleicht ist ja Bad Kissingen nicht weit von Dir, da ist die 4x4 AllRad Ausstellung vom 06.-10. Juni
Viel Spass bei der Entscheidungsfindung.

phoenix am 08 Mai 2012 13:07:30

Hallo northernlights,

danke für Deine Info, wir denken nicht über ein Expeditionsmobil nach, daß sich dann dort festfährt wo kein Abschleppwagen mehr hin kommt, sondern über ein relativ leichtes Allradfahrzeug mit dem man sich nicht gleich auf einer feuchten Wiese festfährt. Wenn das als Alkhovenmodell um die 6.00m unter 3,5 to hinzubekommen wäre, um so besser. Bad Kissingen ist von uns etwas weit weg.



Franz-Bernd

cw am 09 Mai 2012 09:35:11

Wir haben uns lange mit der Anschaffung unseres LB 355 beschäftigt und haben schon vor dem Kauf genau überlegt was wir alles im Auto mitnehmen oder besser gesagt nicht mitnehmen möchten. Alle für uns wichtigen Dinge (2 MTB Fahrräder, Klettersachen, Camingmöbel, Grill etc.) haben wir mit unserer Badezimmerwaage gewogen. So wussten wir schon vor dem Kauf ob wir mit 3,5 t hinkommen werden oder nicht. Vor jeder längern Reise fahren wir noch über die Waage unseres Müllentsorgers. Das Gewicht liegt immer knapp unter 3,5 Tonnen. Auf die Hinterachse dürfen 1950 kg. Hier haben wir meist ca. 1900 kg Gewicht. Auf die Vorderachse dürfen 1750 kg. Hier sind dann meist ca. 1600 kg.
An diesen Wert sieht man auch die gute Gewichtsverteilung und das Aufbaulänge und Radstand gut zusammenpassen. Ich finde nicht, das an einem Bimobil sehr viel individuell konfiguriert werden muß. Wir benötigten nur die Wintertür, Solar, Differenzialsperre und DVB-T.
Am Wochenende konnten wir uns auf nassen Wiesen nochmals von dem genialen 4-Rad überzeugen. Der Allrad mit Differenzialsperre ist ein Zubehör auf das wir nie mehr verzichten möchten.

Liebe

Chris

phoenix am 09 Mai 2012 10:01:10

Hallo Chris,

so in der Art stellen wir uns unser nächstes Fahrzeug auch vor. Was wiegt das Fahrzeug leer mit vollen Tanks? Wieviel schwerer wäre der Sprinter als Basis? Hatte bislang den T5 noch nicht auf dem Plan, er ist sicher eine Überlegung wert.



Franz-Bernd

cw am 09 Mai 2012 10:43:12

Hallo Franz-Bernd
die Ziffer "G" im Fahrzeugschein sagt: Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg. (Leermasse) 3045 kg.
als wir das Fahrzeug das erste mal gewogen haben kamen wir auf ca. 3200 kg.
Da hatten wir getankt, Wasser gebunkert und die Tankflasche frisch gefüllt.
Mit 300 kg. für unseren persönlichen Kram kommen wir klar. Das geht aber nur, wenn man bereit ist Einschränkungen hinzunehmen. Den gesamten Hausstand mit in den Urlaub zu nehmen ist hier nicht möglich, aber bei uns auch gar nicht das Ziel. Lebensmittel werden nicht schon in der Heimat gebunkert, sondern je nach Bedarf frisch auf der Reise gekauft.

Über das Leergewicht eines Sprinters kann ich dir leider keine Auskunt geben.(Einfach mal bei Bimobil fragen) Der Vorteil ist, das du beim Standard Sprinter preislich unter dem T5/2 bleibt. Beim 4 Rad ist dann allerdings der VW günstiger.

Liebe

phoenix am 09 Mai 2012 12:01:07

Hallo Chris,

danke für Deine Ausführungen. Bei 300 kg komme ich dann doch wieder ins Grübeln, wenn ich dann noch das Gewicht für mich ca. 110 kg meine Fau ca. 50 kg und unseren Hund ca. 40 kg abziehe wird es dann doch sehr knapp.



Franz-Bernd

cw am 09 Mai 2012 12:05:55

evtl. mal über eine Diat für den Hund nachdenken :) :) :)

Liebe

Chris

phoenix am 09 Mai 2012 14:03:17

Hallo Chris,

geht nicht, ist sein Idealgewicht. Da habe ich sicher mehr Reserven;-).

Franz-Bernd

ennahund am 10 Mai 2012 17:26:25

Lass die Finger von der Firma. "Service" ist bei bimobil ein Fremdwort.

Gogolo am 10 Mai 2012 17:45:03

ennahund hat geschrieben:Lass die Finger von der Firma. "Service" ist bei bimobil ein Fremdwort.



Als neues Mitglied solltest du bei solchen Aussagen schon etwas mehr "Butter bei die Fische" machen um glaubwürdig zu sein.

Bei meinem Gogolobil wurden nach unserer Asienreise - selbst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist !!! - umfangreiche Arbeiten durchgeführt und das ohne Berechnung. So wurde beispielsweise nur wegen eines kleinen Risses der komplette Unterboden in einer dreiwöchigen Aktion ausgetauscht und der neue Boden extrem verstärkt. Dazu musste u.a. die Kabine abgebaut werden! Der Chef von Bimobil, H.v.Liebe, hat sich sogar noch bei mir für die Unanehmlichkeiten entschuldigt. Wir können nur das Allerbeste von Bimobil und der dortigen Mannschaft berichten.

Anderes Beispiel: vor einem Jahr merkte ich an einem Freitag, das das Ladegerät offensichtlich nicht mehr richtig funktioniert (wir wollten am Samstag früh starten). Ich habe bei Bimobil angerufen und bin am nächsten Tag (Samstag) vormittag dort gewesen und mir wurde sofort ein neues Gerät (aus einem dort im Bau befindlichen ausgebaut) eingebaut.

Gibt es dieses löbliche und m.E. extrem kundenfreundliche Verhalten auch bei anderen Herstellern???


Habe die Ehre

Gogolo

felix52 am 10 Mai 2012 22:11:29

ENNAHUND,

manchmal hilft nur Klartext. Sag doch bitte, wenn Du schon die Vorstellung in diesem Forum umgehst:
-Warum stellst Du Dich nicht vor?
- Welches Bi-Mobil ist de facto mit Deinen Erfahrungen verknüpft?
- Woraus bestehen Deine Erfahrungen im Einzelnen?
- Wie schlimm war Dein persönliches Frusterlebnis denn mit Bi-mobil, dass
Du solche geschäftsschädigende Behauptung hier in diesen Tröt stellst?
- Warum ausgerechnet hier ein Nebenkriegsschauplatz?


Also hier sind keine Döspaddel am Werk.
Mach mal halblang.

Von mir bekommst Du jedenfalls zunächst keinen Willkommensgruß.

Felix52 :roll:

Gast am 11 Mai 2012 08:52:23

Gogolo hat geschrieben:[
Bei meinem Gogolobil wurden nach unserer Asienreise - selbst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist !!! - umfangreiche Arbeiten durchgeführt und das ohne Berechnung. So wurde beispielsweise nur wegen eines kleinen Risses der komplette Unterboden in einer dreiwöchigen Aktion ausgetauscht und der neue Boden extrem verstärkt. Dazu musste u.a. die Kabine abgebaut werden! Gogolo


Hallo,

bei Bimobil werden nicht, wie bei anderen Herstellern oft üblich, die Seitenwände seitlich in die Bodenplatte verschraubt. Meines Wissens stehen bei Bimobil Seiten- und Heckwand auf der Bodenplatte. Dies würde bei deinen Ausführungen bedeuten, dass die Kabine inkl. der Möbel vom Fahrgestell komplett abgebaut wurde und nach Austausch der Bodenplatte das Mobil wieder komplett aufgebaut wurde!? Dies würde ja fast einen Neubau der Wohnkabine entsprechen! Ehrlich gesagt kann ich dies nicht so richtig glauben. Kannst Du uns etwas näher beschreiben wie der Tausch der Bodenplatte realisiert wurde.

Kann es sein, dass Du bei Bimobil einen ganz besonderen Service bekommst? Immerhin wissen die Leute von Bimobil mit Sicherheit über deine vielen und umfangreichen Aktivitäten im Netz Bescheid. Und da könnten negative Berichte schon mal ins Auge gehen.


Seppl

mv4 am 11 Mai 2012 12:02:08

meistens ist es ja so ...wie es in Wald hineinruft so schallt es raus,
das trifft für jeden Kunden und jede Firma zu.

Bi-Mobil verlangt ordentlich Geld von seinen Kunden..und bietet dafür auch ordentlichen Service! In der Kalkulation vom Verkaufspreis werden sicher auch mal solche Reperaturen mit einfließen...geht auch gar nicht anders.
Das schöne an Bi-Mobil ist doch ....wenn sich was in der Praxis nicht bewährt...dann wird das umgehend geändert. Somit kann der Kunde sicher sein das sein Mobil länger hält wie manches von der "Stange" gekauftes.

northernlights am 14 Mai 2012 14:39:38

cw hat geschrieben:Hallo Franz-Bernd
die Ziffer "G" im Fahrzeugschein sagt: Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg. (Leermasse) 3045 kg.
als wir das Fahrzeug das erste mal gewogen haben kamen wir auf ca. 3200 kg.
Da hatten wir getankt, Wasser gebunkert und die Tankflasche frisch gefüllt.
Mit 300 kg. für unseren persönlichen Kram kommen wir klar. Das geht aber nur, wenn man bereit ist Einschränkungen hinzunehmen. Den gesamten Hausstand mit in den Urlaub zu nehmen ist hier nicht möglich, aber bei uns auch gar nicht das Ziel. Lebensmittel werden nicht schon in der Heimat gebunkert, sondern je nach Bedarf frisch auf der Reise gekauft.

Über das Leergewicht eines Sprinters kann ich dir leider keine Auskunt geben.(Einfach mal bei Bimobil fragen) Der Vorteil ist, das du beim Standard Sprinter preislich unter dem T5/2 bleibt. Beim 4 Rad ist dann allerdings der VW günstiger.

Liebe


Gemäss Auskunft Bimobil ist (e-mail Anfang Mail) der LB355 NUR und ausschliesslich auf VW T5 zu haben. Erst die Variante LB365 bietet Sprinter an. Beim Sprinter hat man aber wesentlich eher Gewichtsprobleme um überhaupt noch eine Extra Unterhose einzupacken. Die Extras sind dort heftig. Und grundsätzlich unter vorgehaltener Hand mit Übergewicht zu fahren ist auch nicht lustig und kann zumindest in deutschsprachigen Ländern teuer kommen

anton-reiser am 14 Mai 2012 16:28:23

wie ich hier im forum schon mehrfach berichtet habe, hat auch bei unserem 365 bimobil alle mängel perfekt und kulant behoben. mir hin- und rückflüge nach münchen bezahlt, mängel unaufgefordert repariert, die ich noch gar nicht bemerkt hatte. die vermutung, gogolo erhielte besondere konditionen ist meiner meinung nach daher unzutreffend. zum gewicht: als ich den 365 auf sprinter in münchen abholte, erhielt ich, ebenfalls unaufgefordert, eine schriftliche bestätigung der fahrbereiten masse: knapp unter 3000 kg.
wir haben also noch gut 500 kg zuladung. die ausstattung kann man im profil nachsehen. wir haben uns mehrfach vor fahrtantritt mit aller ausrüstung wiegen lassen. wir kommen mit den 3500 kg hin.

anton

Gogolo am 14 Mai 2012 18:51:43

Seppl hat geschrieben:
bei Bimobil werden nicht, wie bei anderen Herstellern oft üblich, die Seitenwände seitlich in die Bodenplatte verschraubt. Meines Wissens stehen bei Bimobil Seiten- und Heckwand auf der Bodenplatte. Dies würde bei deinen Ausführungen bedeuten, dass die Kabine inkl. der Möbel vom Fahrgestell komplett abgebaut wurde und nach Austausch der Bodenplatte das Mobil wieder komplett aufgebaut wurde!? Dies würde ja fast einen Neubau der Wohnkabine entsprechen! Ehrlich gesagt kann ich dies nicht so richtig glauben. Kannst Du uns etwas näher beschreiben wie der Tausch der Bodenplatte realisiert wurde.

Kann es sein, dass Du bei Bimobil einen ganz besonderen Service bekommst? Immerhin wissen die Leute von Bimobil mit Sicherheit über deine vielen und umfangreichen Aktivitäten im Netz Bescheid. Und da könnten negative Berichte schon mal ins Auge gehen.


Seppl



Der Aufbau wurde vom Fahrgestell abgehoben, die Bodenplatte entfernt und eine neue Bodenplatte eingesetzt. Dabei konnten alle Möbel im Aufbau bleiben, denn sie befanden sich oberhalb des Doppelbodens bzw. waren an den Wänden (wie alle Möbel bei Bimobil) fest verschraubt. Ich habe ja geschrieben: es war eine dreiwöchige Aktion. Aufwändig waren vor allem die Kleinarbeiten wie die elektrischen Verbindungen ab- und anbauen, Wasser- und Abwassertank entfernen und wieder dicht anschließen, Neubau(!!!) der seitlichen unteren Blechstaukästen, Verstärkung bzw. Neubau des Hilfsrahmens, u.ä.

Unsere Frühjahrsreise zeigte, dass all diese Arbeiten ohne Beanstandungen zu unserer vollsten Zufriedenheit durchgeführt wurden. Hier wurde nicht gekleckert - sondern geklotzt! Allerdings habe ich jetzt vollbeladen (incl. Gepäck, Fahrer und Beifahrer sowie sämtliche Betriebsstoffe) nicht mehr 1000kg Freigewicht sondern "nur" noch 800kg.


Außerdem bin ich mit Bimobil weder verwandt noch verschwägert und wer mich kennt weiß, dass meine Berichte weder geschönt noch getürkt sind. Sonst hätte ich ja auch gar nichts von dem Bodenriß schreiben brauchen... Aber das Verhalten der Firma war m.E. beispielhaft!


Habe die Ehre

Gogolo

felix52 am 14 Mai 2012 21:07:24

Warum steht hier eigentlich die Tröt-Überschrift "Erfahrungen mit Bimobil"? :roll:
Bis auf Gogolo und Anton (Beide positiv) und vielleicht, sorry schonmal, Jemanden, den ich übersehen habe.
Der Rest ist geistiger Erguss, den ich als Interessent gerade für diese Firma
beim besten Willen nicht nachvollziehen mag.
Die Tröt-Überschrift ist doch glasklar, oder? (Hallo Seppl usw. :wink: ).
Wie gesagt, da ganz oben steht das Wort "Erfahrungen"......

Bitte mehr auf die Tröt-Überschriften insgesamt achten.... :wink:


Felix52 :)

cw am 16 Mai 2012 12:07:49

Hallo felix 52

ich halt meine Schilderungen und Angaben über Gewichte unseres Bimobils nicht für geistige Ergüsse. Ich antworte hier auf gezielte Fragen zu Erfahrungen mit unserem Bimobil.
Aus diesem Grund beende ich hier meine geistigen Ergüssse. Wer noch Info über Erfahrungen mit unserem Bimobil haben möchte kann mir ja eine KN senden.

Gast am 16 Mai 2012 21:51:24

felix52 hat geschrieben:Warum steht hier eigentlich die Tröt-Überschrift "Erfahrungen mit Bimobil"? :roll:
Bis auf Gogolo und Anton (Beide positiv) und vielleicht, sorry schonmal, Jemanden, den ich übersehen habe.
Der Rest ist geistiger Erguss, den ich als Interessent gerade für diese Firma
beim besten Willen nicht nachvollziehen mag.
Die Tröt-Überschrift ist doch glasklar, oder? (Hallo Seppl usw. :wink: ).
Wie gesagt, da ganz oben steht das Wort "Erfahrungen"......

Bitte mehr auf die Tröt-Überschriften insgesamt achten.... :wink:


Felix52 :)


manchmal handelst Du auch nach dem Motto: Haupsache ich kann etwas schreiben - egal ob sinnvoll oder nicht!

Wenn aufgrund meiner Fragen Gogolo beschreibt (vielen Dank, Gogolo) wie der Austausch einer Bodenplatte erfolgt, dann sagt dies sehr viel über die Qualität von Bimobil und somit auch indirekt über Erfahrungen mit der Marke aus. Versuch doch mal bei so einer Sperrholzkiste ala Miller etc. eine Bodenplatte zu wechseln, indem der Aufbau einfach mal angehoben wird!?

Daher bitte erst denken und dann gackern.

felix52 am 16 Mai 2012 22:06:45

cw hat geschrieben:Hallo felix 52

ich halt meine Schilderungen und Angaben über Gewichte unseres Bimobils nicht für geistige Ergüsse. Ich antworte hier auf gezielte Fragen zu Erfahrungen mit unserem Bimobil.
Aus diesem Grund beende ich hier meine geistigen Ergüssse. Wer noch Info über Erfahrungen mit unserem Bimobil haben möchte kann mir ja eine KN senden.


Sorry cw,
Dich habe ich nicht meinen wollen. Habe da ganz klar was übersehen. Bleib Du bitte dabei und ICH werde lesen. :(

Habe jetzt in jüngster Zeit 2 Bimobile etwas näher kennengelernt und nach mehr als 20 Jahren eine Qualität, Materialanmutung und Ideenumsetzung erfahren, die ich so nicht für möglich gehalten hätte.


Felix52 :)

Meine diesbezügl. Planung läuft.

lutz1950 am 17 Mai 2012 07:22:22

Warum muss nach einer Asienreise bei einem Geländewagen der Boden erneuert werden ????
Andere Fahrzeuge hatten nicht solche Probleme
Bei einem Geländewagen darf so etwas nicht vorkommen

Lutz1950

Gogolo am 17 Mai 2012 09:32:22

lutz1950 hat geschrieben:Warum muss nach einer Asienreise bei einem Geländewagen der Boden erneuert werden ????
Andere Fahrzeuge hatten nicht solche Probleme
Bei einem Geländewagen darf so etwas nicht vorkommen

Lutz1950



Lutz, das hast du doch --> Link schon gefragt! Ich bin es leid, alles doppel zu beantworten!


Habe die Ehre

Gogolo

tober am 17 Mai 2012 09:35:48

lutz1950 hat geschrieben:Warum muss nach einer Asienreise bei einem Geländewagen der Boden erneuert werden ????
Andere Fahrzeuge hatten nicht solche Probleme
Bei einem Geländewagen darf so etwas nicht vorkommen

Lutz1950


Richtig ! Deswegen gibt es auch keine Garantie/Kulanz bei keinem Hersteller der Welt. Einfach deswegen weil sowas nicht vorkommen darf. Und Murphys Gesetz ist eine Legende :D Achtung das war Ironisch. Falls es der Beitrag auch war - Sorry.
Aber irgendwie verstehe ich nicht was Du uns damit sagen willst.
Ich hatte schon in so ziemlich allen "lebensbereiche" Garantiesachen die eigentlich nicht sein sollen. Die Frage ist wie man damit umgeht (Hersteller/Verkäufer).

Gogolo am 17 Mai 2012 09:54:43

lutz1950 hat geschrieben:Andere Fahrzeuge hatten nicht solche Probleme



Auch wenn es jetzt nicht ganz zum Thread gehört:

schau dir mal die Schadensliste an, die ich irgendwo hier im forum gepostet habe. Wenn mit "nicht solche Probleme bei anderen Fahrzeugen" (z.T. auch Geländefahrzeuge) auf der Reise unter anderem auch

gebrochene Federbeine vorne
gebrochene Blattfeder vorne
Rahmenbruch
defekte Steckachse
verzogene Spur
herausgebroche Kästen und Schränke im Innenbereich

gemeint sind, dann bin ich mit einem relativ kleinen Riß im Boden (der kostenlos repariert wurde) noch ganz gut weggekommen.


Habe die Ehre

Gogolo

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