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Liebe Freunde des WOMO-Reisens :-)
am kommenden WE ist es dann soweit und wir brechen nach Kroatien auf. Im Grunde genommen war ich mir über unsere Route, die wir dorthin nehmen wollten sicher. Doch je näher die Abreise rückt, kommen mir auf einmal ein paar Gedanken bezüglich dem zu fahrenden Plöckenpass hoch. Auch wenn das Thema hier und da schon behandelt wurde, so hab ich doch nicht wirklich was gefunden - hoffe diesbezüglich auf euer Verständnis :!: :?: Nun zu meinem Anliegen: Unser WOMO hat ein max. von 5 t, 3 Achsen und eine Länge von 9,19 m. Wer von euch ist diesen Pass schon einmal mit einem größeren WOMO gefahren und kann mir dazu seine Meinung, Bedenken undundund..... mitteilen. Schon jetzt ein herzliches :dankeschoen: mit den besten n aus Kerpen Mike Hallo
Also mit unserem 7m kein Problem. Sind schon öfter gefahren. Mit über 9m geht bestimmt ist aber vieleicht an manschen Stellen etwas eng. Ich würds trotzdem fahren. Schönen Urlaub Reinhard Ich schließe mich der Meinung von Reinhard an. Wir haben auch ein 7m-Wohnmobil mit 4,5 t und hatten nirgendwo die geringsten Probleme. Euer Mobil wird ja auch nicht breiter als 2,30 m sein und die Länge von 9 m spielt in meinen Augen keine Rolle. Werdet ihr meistern können.
Wünsche euch eine gute Fahrt. ..... bisher schon mal vielen Dank.
Das Problem liegt meines Erachtens darin, dass man zu viele Infos hier im www bekommt und macht sich dann verrückt ... oder ??? lg Mike Hmm ... 9,19m und 3 Achsen: wird nicht das "kurvengierigste" Auto sein :)
Selbstverständlich geht das zu fahren, aber auf der italienischen Seite gibt´s reichlich enge Kehren, es könnte also sein, daß Du da mal zurücksetzen mußt ... oder mal kurz warten, bis der Gegenverkehr die Kehre passiert hat ... Tipp: am Fuß des Plöcken (auf der A-Seite) gibt´s einen netten kleinen Natur-CP, in fußläufiger Entfernung zur Innenstadt (probier mal die "Kärntner-Nudel" dort *schmatz*) ... wenn´s also von der Zeit her passend sein sollte ... :wink: Ich sehe da auch keine allzu großen Probleme, da der Pass auch von Reisebussen befahren wird. Wenn es mal wirklich eng sein sollte, wie beschrieben, in zwei Ansätzen oder etwas warten.
Ich kann Euch aber nur empfehlen, nicht gerade am WE über den Pass zu fahren, da dann sehr viele "Sonntagsfahrer" und Motorräder unterwegs sind. Auf unserer Hinfahrt im letzten Jahr sind wir Donnerstags gefahren (oder Freitags, weiß ich nicht mehr so genau), da waren wir fast alleine auf der Straße. Auf der Rückfahrt am WE war das Fahren schon recht lästig mit dem Gegenverkehr. Direkt unten auf der italienischen Seite gibt es einen Stellplatz an einer Rasthütte. Sehr ruhig und idyllisch. Wir haben dort auf der Rückfahrt übernachtet. (Reisebericht Kroatien 2009) Hallo,
bin diesen Pass mit meinem Womo (8 m, 3-Achser, 115 PS) und Bootstrailer (6,5 m, 1,1t) hin Nachts und zurück tagsüber ohne Probleme gefahren. Von A nach I mußte ich ca. 200 m im 1. Gang fahren, sonst immer im 2. oder dritten Gang. Mir macht das sogar Spass, für das Fahrzeug ist es natürliche eine Belastung! Runter immer schön an die Motorbremse denken und die Auflaufbremse des Trailers sollte richtig eingestellt sein! Nachts hat den Vorteil, daß quasi kein Verkehr ist und wenn einer kommt sieht man ihn eher als tagsüber! (außerdem schläft bei mir dann die Familie Thorsten Hallo Thorsten,
auch wir haben auf dem Rückweg diesen Pass gewählt. Die Kurverei war gut und die Tunnel mit Kurve ging auch alles gut. Schade das ich die Routenempfehlung nicht vor meinem Weg nach Kroatien gelesen habe. Hätte mir somit die fast 60 € mit der Go-Box schön sparen können. Zeitverlust habe ich auch keinen feststellen können. So langsam wird es jeoch kälter und es kann hin und wieder vorkommen das hier schon der erste Schnee auf der Strasse liegen bleiben wird. Unsere nächste Tour durch Österreich wird ohne Go Box stattfinden. Der Felberntauerntunnel kostete uns 10 € für eine einfache Fahrt. In Italien haben wir von Slowenien kommend etwa 6 € bezahlt mit Womo über 3,5 Tonnen. Danke für den Tipp. Oliver Hallo Leute,
ich bin etwas verblüfft, dass Ihr mit großen Womos über den Plöckenpass fahrt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich den nur aus den 70ern kenne. Damals sind wir mit einer "Ente" von A nach I und hatten Sorge, bremsen zu müssen, weil die Kupplung Ente das Anfahren nicht überlebt hätte. Oben auf der Kuppe haben Leute gestanden und applaudiert. Kein Scherz. Damals waren Gespanne, meine ich, verboten, aber auch nicht zu empfehlen. Ist die Passstraße denn so ausgebaut worden, dass das nicht mehr mit Früher vergleichbar ist? Dann würden wir gern im Frühjahr 2011 die Strecke auch mal probieren, wegen der Go-Box, versteht sich. Ralf Ich hatte ja schon geschrieben, dass wir den Pass bequem befahren konnten. Allerdings sind wir auch nur 6,50 Meter lang! Aber es fuhren auch Reisebusse über den Pass, die hatten auch keine Schwierigkeiten. Ich würde allerdings empfehlen, nicht gerade am WE zu fahren, da dann sehr viele Motorradfahrer den Pass befahren. du kannst mit deinem Womo den plöcken problemlos fahren, im schlimmsten fall musst du halt bei gegenverkehr auf der italienischen seite mal 10 m rückwärts fahren.
plöcken ist für gespanne erlaubt! für mich schwachmotorisierten ist der gailberg (nördlich plöcken) aufgrund seiner steigung schlimmer !(manche bereiche gehen nur im 1.gang) grusz hartmut Pölkenpass hat maximal 13 % Steigung und ist auch für große Wohnmobile - bis 3,80 Meter Höhe :wink: und Gespanne kein Problem. Eine virtuelle Überfahrt gibt es hier: --> Link - mit super toller Musik dazu!
Mit solchen Fahrzeugen machen Pässe sowieso am meisten Spaß! :) Aber zurück zum Thema: Bei dem, was da zu sehen war, dürfte man auch mit einem 18m-Zug problemlos durchkommen. ;) Klaus wir sind auf unserem Weg nach Kroatien auch über den Plöckenpass gefahren - es macht echt Spaß !
Der Zugang auf Österreicher Seite ist zwar ,gelinde gesagt nicht derbeste, aber die eigentlichen Serpentinen sind gut zu befahren. Der Beifahrer sollte aber immer darauf achten, was von unten herauffährt, damit es nicht in den Tunnelkehren zu einer Begegnung kommt. @Stefan-Claudia: cooles NAVI-Foto :wink: Solche Strecken machem MIR immer Spaß. Leider müssen die Bremsen so leiden. Die Tunneleinfahrten sehen aber recht niedrig aus :eek: eine Höhenbeschränkung gibt es ab 3.80 Meter und es dürfen keine Sattelzüge fahren,
--> Link was aber nicht heißt, das Dir keine LKW mit Hänger entgegen kommen könnten : --> Link Wie schon gesagt, die/der BeifahrerIn sollte schon spicken was von unten kommt. Und wie bei vielen schönen Strecken gilt auch: Zeit kann man auf dieser Straße nicht einsparen und wer es eilig hat sollte diesen Pass meiden! @rudicol - die Bremsen haben bei mir nicht so gelitten, ich bin bergab fast immer im 2. Gang runter. Wir fahren den Plöckenpass jedes Jahr ein oder zwei Mal und haben schon einiges erlebt.
das lässt sich durch geschicktes Einsetzen der Motorbremse eher verringern ..aber die Reifen radieren kräftig ( und gut sichtbar) auf dem Asphalt. (Gilt vor allem bei Tandemachsen) – ist bestimmt nicht gut für die Lebensdauer der Reifen :D Zur Höhe der Tunnels
aber wenn Dir dann ( verbotenerweise oder nicht, das weiß ich nicht )- solch ein Fahrzeug entgegenkommt, wie auf auf diesem Bild zu sehen, dann kommt man mit einem etwas größeren Womo oder einem Gespann ins Schwitzen.
( Von I nach A und umgedreht sind auch oft Langholztransporter unterwegs – 3 Achsen, teilweise mit Anhhänger – auch denen begegne ich am Plöcken ungern) , Elke gelöscht, doppeltes Posting Danke für die tollen Hinweise!!
Das Problem 1 mit der Höhe wäre ja nun geklärt ( bin beim neuen Voldemort-Mobil mit 3,50 noch total hilflos) Problem 2 meine liebe Maus und ihre Höhenangst kann ich wahrscheinlich mit K.O Tropfen lösen :D :D
So ist es und so sind wir Ostern auch gefahren. Einziges Manko, der Straßenzustand am Plöckenpass war z.T. mehr als bescheiden! Wir sind Ostern von Italien ebenfalls den Plöckenpaß gefahren. Straßenzustand war besser als bei uns in Berlin.
Mit 116 PS, 7,20m und 4,5 t und Tandemachse meist im 2. Gang klappte das ganz gut. Das nächste Mal aber lieber wieder die alte Brennerstraße. aus Berlin. Mag vielleicht erstmals krass klingen, aber nachdem ich den Pass gefahren bin (von Süd nach Nord), ist es aus meiner Sicht kaum zu verantworten. Da ist ein ein bisschen Glücksspiel dabei, weil nicht endgültig kalkulierbar ! Ein grober Fehler und es geht dahin. Der Straßenverlauf in Teilbereichen ist "an die Wand geklatscht", ein Begegnungsverkehr teilweise kaum möglich. Wer soll rückwärts fahren, wenn es nötig ist und wer kann das auch wirklich in der Stress-Situation ? Auf solche Abenteuer kann ich künftig gerne verzichten. Ich bin schon viele Pässe gefahren, aber der war mit Abstand der, der mir fast alle Nerven gekostet hat. Viele s
Fahrer sind meiner Meinung nach nicht so ehrlich und übertreiben, dass der Pass kein Problem darstellt. Der Wohnmobilist gibt anscheinend nicht gerne zu, dass es schwierig oder nahezu unmöglich ist, man will ja nicht als Weichei dastehen. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob er sich das antut. Wenn ich den "Kreuzberg-Pass" dagegen vergleiche (den man auch zur Überwindung des Gebirgsteils nutzen kann), ist der die absolut sinnvollere Lösung. Diese Meldung schreibt ein erfahrener Wohnmobilist.
Hallo, auf der alten Brennerstrasse (Brennerbundesstrasse) giltet ein Fahrverbot für KFZ über 3,5 t, wird man erwischt wird´s teuer... Diese Beschränkung gilt aber nicht für Womos. upps, stimmt !!
habe ich übersehen, womos über 3,5 t haben auf dieser strasse einen sonderstatus. wie auf jeder Straße Darum ist es so wichtig das die/der BeifahrerIn immer schön nach unten schaut ob ein großes Fahrzeug entgegen kommt. Wenn ja frühzeitig stehen bleiben und abwarten, die Kehren im Tunnel kann man als einspurig bezeichnen. Rückwärtsfahren muß meistens der Bergabfahrende. Ich hab`s genossen Ich gebe ja zu das ich beruflich vorbelastet bin,(LKW+Transporter), wo der eine Blut schwitzt ist ein anderer voll begeistert über die Anlage der Straße und kann noch seelenruhig in die Tiefe schauen. Und sicherlich ist es schwerer bergauf zu fahren, da man dann die Trasse nicht so gut überschauen kann und dann doch überraschend Gegenverkehr im Tunnel hat.
Jenau so isses ! und in der Werbesprache zu bleiben : Ich liebe es ! ( aber lieber dreimal den Plöcken als einen Burger!) Mag vielleicht erstmals krass klingen, aber nachdem ich den Pass gefahren bin (von Süd nach Nord), ist es aus meiner Sicht kaum zu verantworten. Da ist ein ein bisschen Glücksspiel dabei, weil nicht endgültig kalkulierbar ! Ein grober Fehler und es geht dahin. Der Straßenverlauf in Teilbereichen ist "an die Wand geklatscht", ein Begegnungsverkehr teilweise kaum möglich. Wer soll rückwärts fahren, wenn es nötig ist und wer kann das auch wirklich in der Stress-Situation ? Auf solche Abenteuer kann ich künftig gerne verzichten. Ich bin schon viele Pässe gefahren, aber der war mit Abstand der, der mir fast alle Nerven gekostet hat. Viele s
Fahrer sind meiner Meinung nach nicht so ehrlich und übertreiben, dass der Pass kein Problem darstellt. Der Wohnmobilist gibt anscheinend nicht gerne zu, dass es schwierig oder nahezu unmöglich ist, man will ja nicht als Weichei dastehen. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob er sich das antut. Wenn ich den "Kreuzberg-Pass" dagegen vergleiche (den man auch zur Überwindung des Gebirgsteils nutzen kann), ist der die absolut sinnvollere Lösung. Diese Meldung schreibt ein erfahrener Wohnmobilist. Das kann ich so nicht bestätigen. Wir (ich) sind den Pass gefahren, ohne nennenswerte Probleme oder das ich ihn als schlimm empfunden habe. Ich werde ihn jederzeit wieder fahren. Für Flachländer ohne Gebirgserfahrung ist jeder Pass erst mal eine Herausforderung, die einen auch mal ins Schwitzen bringen kann.
Ich kenn den Plöcken noch aus meiner Kindheit und Jugend und es war immer ein Erlebnis (das ich heute nicht mehr unbedingt brauche). Mit dem Womo kam er mir aber garnicht sooooo schlimm vor. Ich glaub, von Süd nach Nord ist er anstrengender. Da gibts auch Ausrollbuchten für heiße Bremsen, soweit ich mich erinnere :wink: Die sind aber fast zugewachsen. Wer nicht gerne Kehren fährt, sollte vielleicht eine andere Strecke wählen.
:yau: ... der Wurzenpaß wäre vielleicht eine Alternative :D
Nicht ganz ... :) Wohnmobile gelten in Österreich nicht als LKW und sind daher von entsprechenden Verbotsschildern generell nicht betroffen. :wink: der hat aber teilweise 18%.....
Ja schon :D , aber Du hast halt (normal) folgende Möglichkeiten da runter: - Plöcken - Wurzen - Loibl ... oder halt die BAB durch den Karawankentunnel ... Kann sich jeder nach Gusto aussuchen :) Wir fahren im Jahr ca. 10 bis 15 mal den Plöckenpass rauf und runter! Ist kein Problem! Ich fahre die Strecke sehr gerne, ist doch eine nette Abwechslung zur "langweiligen" Autobahn, vor allem nachts!
Wegen den Bremsen sehe ich überhaupt kein Problem, wenn man die sonst auch gültigen Grundregeln beachtet! Die Bremsbeläge an unseren Wohnmobilen werden sowieso viel mehr durchs Stehen unbrauchbar als durch zu heftiges Bremsen... Schönen Matthias Hallo, wir sind heute den Plöckenpass gefahren mit 8m Womo und Amhänger. Also es gibt schon einfachere Pässe. Man muss voll konzentriert sein und mächtig viel rumkurven. Aber wir haben es geschafft. Im Moment stehen wir auf dem Weg nach Kroatien in Monfalcone in Italien. Morgen früh wollen wir noch bisschen einkaufen dann gehts weiter. Wir sind vor etwa 4 Wochen gefahren - war kein Problem (von Ö aus). Unser Womo ist "nur" 6,50m aber ich fands nciht schwierig. Ein Reisebus kam uns auch entgegen, mit ein bißchen Schauen sind wir gut aneinander vorbeigekommen. Die Höhe ist kein Problem, wir haben einen Alkoven, 3,20m.
Da habe ich mich auf dem Furka letztes Jahr mehr gefürchtet, als uns ein Bus entgegenkam und hinter uns noch zwei PKW fuhren... :eek: ...und um noch einen wichtigen Aspekt hineinzubringen:
natürlich muss man bei der Fahrt einiges an Zeit mitbringen. Stress und Hektik schadet nur. Aber meine Erfahrungen sind auch immer positiv gewesen. Und wenn mal was Fettes entgegenkommt, was man nicht gesehen hat, dann fährt man eben mal ganz rechts ran, hält an und wartet, was der andre tut. Gerade in Italien ist das gar kein Problem. LKW-Fahrer sind Profis, die ihre Fahrzeugmaße genau kennen, Busfahrer in der Regel auch. Und wenns richtig eng wird, schwupps sind zwei, drei Fahrer von nachfolgenden Autos ausgestiegen und helfen beim Rangieren. Hab ich schon so oft erlebt. Besonders in Kehren. Es ist nicht so wie in Deutschland, dass man genadenlos zusammengehupt wird. Die Italiener sind hilfsbereit und warten seelenruhig ab, bis die zwei aneinander vorbei sind. Bin mal auf einer engen Paßstraße hinter einem 40Tonner Sattelzug hinterher gefahren. Inklusive Begegnungsverkehr mit anderen LKW und Bussen...war gar kein Problem: Spiegel eingeklappt und zentimeterweise aneinander vorbei gekrochen. Mal der eine, mal der andere. Keiner hat gehupt, keiner gemeckert. Da macht rangieren sogar Spaß. Es ist ein Abenteuer, aber es klappt immer irgendwie! Thomas Hallo,
die Strecke würde ich gerne mit unserer Tiffy fahren. Meint Ihr, dass würde gehen ?? Hat gerade 3,80m höhe und 2,50 breite und 10,25m länge. Das ist Tiffy Meistens sind bei so kleinen Wohnmobilen, die Bremsen nicht für Pässe ausgelegt. Kauf dir lieber ein großes Mobil :D :D :D |
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