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FERN?, aber sonst passt nichts (CH-I-HR-BiH-HR-SLO-A-D-CH)


volki am 11 Sep 2010 17:48:24

Tagebuch einer (Regen)-Rundfahrt durch sieben Länder, Anf. Sept. 2010

Tag 1 Samstag 4.9
Abfahrt am frühen Morgen ins Bündnerland, durchs den Vereinatunnel ins Unter-Engadin. Weiter nach Nauders, zum Reschenpass und ins Südtirol, dann durchs Etschtal nach Meran (grauenhafter Verkehr, praktisch bis Meran immer in tws. stehender Kolonne gefahren) von Meran nach Bozen und auf der Brenner-Route bis Verona (am Abzweiger zum Gardasee, kilometerlanger Stau vor der Aus-Fahrt). In Verona auf die A4 nach Venedig. Im Hinterland einen Übernachtungs-Platz gesucht und ihn in Preganziol (Strasse nach Treviso) auch gefunden. Übernachten im absolut ruhigen Industriegebiet.

Tag 2 Sonntag 5.9
Fahrt nach Triest und zur Grenze nach Slowenien. Die SLO-vignettenfreie Strasse nach Kroatien ist nicht leicht zu finden. Gleich rechts nach dem letzten Tunnel steht SS14 oder Basovizza. Da die AB verlassen, dann kommt man auf die SS 14 und die # 7. Bei Kozina/Hrpelje über die unbemannte Grenze (EU). Gleich nachher hat es eine OMV-Tankstelle mit günstigen Treibstoff (I=Diesel=1.25€, SLO = 1.15€), weiter auf der „Landstrasse“, vorbei an vielen Restaurants, die am Mittag Spanferkel anbieten (nur Sonntags??). Auf der #7 bis Rupa, da beginnt die kroatische Autobahn nach Rijeka. Auf der AB um Rijeka herum, bis zur Abzweigung zur # 8 (Split/Senj), dann alles entlang der Adria bis Senj. Mitten in Senj hat es Wegweiser zu den „Plitwitzer Seen“. Die Strasse führt ins bergige Hinterland, (wieder Restaurants an der Strasse mit Spanferkel oder Lamm). In der Hochebene von Otocac, (Autobahn-Auffahrt zur A1 Zagreb-Splitt), vorbei am, allen Fliegenfischern bekannten, Fluss „GAKA“. Weiter durch die hügelige Landschaft zur A 1, der früheren Hauptstrasse in den Süden. Auf der A 1 zu den Plitvizer Seen.(An diesem Sonntag hatte es aber dort solche Menschenmassen dass wir gleich umgekehrt sind). Ein paar Kilometer zurück, bei Prijboj, zweigt die Strasse nach Bihac in Bosnien ab,(Grenzübertritt kein Problem, nicht einmal die „Grüne Karte“ wurde, wie noch vor drei Jahren, verlangt. Ein paar Kilometer vor Bihac, hat es einen Wegweiser „Flyfishing Klokot“. Auf einer kleinen, am Anfang geteerten Strasse, durch ein Dorf und über einen Hügel hinunter in eine Ebene. Das Strässchen ist dann Naturstrasse (breite WoMo, Achtung wegen Gebüsch am Rand) und führt zum etwa 1 km entfernten Fluss „Klokot“. (Die Einheimischen benutzen ihn als Kühlschrank) Der Klokot kommt hier hinten direkt aus dem Berg und ist reines, kaltes Trinkwasser und enthält grosse Forellen. Hier hinten ist es wunderbar, zum Grillen und Übernachten.

Tag 3 Montag 6.9
Vom Klokot nach Bihac, dort hat es 2 modernste OMV-Tankstellen (Diesel nur 2KM = 1.03€, alle Kreditkarten). Von Bihac aus, führt die M5 quer durchs ganze Land ostwärts. Wir sind der Strasse gefolgt, bis zum Fluss Ribnik. Wäre befischbar gewesen aber es war kalt. Zurück zur M-5, bis zur Abzweigung nach Sipovo, einige Kilometer von Jajce. Von Sipovo aus folgt eine kleine Strasse dem Fluss „Pliva“ bis ans Ende. Bei der letzten Brücke hat es das kleine „Restaurant“ „Izvor Pliva = Pliva-Quelle) Dort gibt es auch Forellen zu essen, die gleich in einem Behälter im Fluss gehalten werden. Da auch hier nichts war mit der Fischerei, dort gleich auf dem Parkplatz übernachtet.

Tag 4, Dienstag 7.9
Fahrt von Sipovo nach Jajce, Wasserfall besichtigt und etwas durchs Städtchen gewandert, dann weiter nach Banja Luka, dort an einer OMV nochmals getankt und weiter zum Grenzstädtchen Gradiska. An der Strasse von Banja Luka nach Gradiska hat unzählige Tankstellen,(1.89 KM war der Billigste , unter 1 € !!) Gemüsehändler, Autowäscher und Shop’s für alles Mögliche. Ein paar Kilometer nach der Grenze zwischen BiH (Bosnien & Herzogewina) und HR (Kroatien), kommt man auf den Autoput Zagreb-Belgrad. Wir sind dann auf dieser Auto-bahn, um Zagreb rum, Richtung Slowenien gefahren. Weiter um Ljubljana rum bis Skofia Loka (bei Krajn). Dort dürfen wir auf einem grossen LKW-Parkplatz einer Transportfirma stehen, mit Strom-Anschluss, und von dort aus den nahe liegenden Fluss „Sora“ befischen. Leider hat der Dauerregen den sonst lieblichen Fluss, in ein braunes „Ungetüm“ verwandelt. Da ich weiss, dass so etwas dann min. 5 Tage dauert bis der Bach wieder klar ist, war guter Rat teuer. Da der Wetterbericht weiteren Dauerregen ansagte, beschlossen wir, die Fischerei abzubrechen und wieder nach Hause zu fahren. Aber noch übernachtet auf dem Habjan-Parkplatz.

Tag 5 Mittwoch 8.9
Von Skofia Loka aus, erst nach Krajn, dann nicht durch den Karawankentunnel nach Villach, sondern über den Lojbel-Pass, Richt. Klagenfurt. Dann nach Villach und durch den Tauern-Tunnel nach Salzburg und Richtung Deutschland, bis Traunstein. Dort Übernachtet auf dem Riesen-Parkplatz vor der Chiemsee-Halle

Tag 6, Donnerstag 9.9
Am frühen Morgen an München vorbei nach Lindau-St.Gallen und weiter nach Zürich. Zu Hause um 11.00 Uhr angekommen.

(Als lebenslange Frühaufsteher ist die gewohnte Tagwache bereits um 05.00-06.00 Uhr)

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