So, hallo in die Runde!
Ich bin auch inzwischen zurück von meiner Reise zum Caravan-Salon nach Düsseldorf und einem Abstecher an die wunderschöne Mosel.
Es begann am Sonntag, 29. August, mit der Anreise nach Düsseldorf. Weil ich sehr früh dran war, machte ich noch eine Schleife zum Möhnesee am nördlichen Rand des Sauerlandes. Dann aber fuhr ich weiter nach Düsseldorf und war nach einer Stadtrundfahrt durch Bochum wegen einer gesperrten Autobahn A40 gegen 16.00 Uhr auf dem P 1 am Caravan-Center. Die Schlange der ankommenden Wohnmobile und Campergespanne reichte bis fast zur Autobahnbrücke in Zweierreihe zurück. Nach Stop-and-go-Tempo bis zur Einweisung auf das Parkfeld 4
Reihe D war ich ca. 17.00 Uhr am zugewiesenen Platz angekommen und machte mich auf den Weg zum Zelt und zu den Imbiss-Buden.
Noch immer war zähflüssiger Anreiseverkehr an der Zufahrt. Ich machte noch eine Runde über den Parkplatz, nachdem ich eine Portion Currywurst mit Fritten gegessen hatte. (Die Bedienungen in den Imbiss-Ständen und im Zelt sind wohl auch in jedem Jahr hier) Dann ging dieser Tag in Düsseldorf zuende.
Montag, 30. August:
Der erste Flieger startete um kurz nach 6.00 Uhr und weckte mich. Ich ging die etwa 3oo Meter zu den Sanitär-Containern zum Duschen. An dieser Stelle einmal ein Lob: Die Toiletten und Duschen waren an allen Tagen, die ich in Düsseldorf war, immer in Topsauberen Zustand, was bei der Menschenmenge sicher mit viel Arbeit verbunden ist.
Um 7.00 Uhr reihte ich mich in die Schlange vor dem Bäckerzelt ein und gegen 9.30 Uhr stieg ich in den kostenlosen Pendelbus, der mich zum Eingang Süd brachte. "Na dann wollen wir mal", dachte ich und stürzte mich ins Gewühl. Ab in die Halle 17 und rein in die Mobile von Hymer.
So ging es dann die nächsten Stunden - rein in die Autos, raus aus den Autos. Zwischendurch stärkte ich mich mit Dauser`s Erbsensuppe mit Bockwurst. Auch das Zubehör und die anderen Stände wurden begutachtet.
Toll war z.B. in Halle 12 der kleinste Wohnwagen, der von einem Fahrrad gezogen wurde oder das kleinste Wohnmobil auf dem Piaggio Dreirad-Roller. Ebenfalls in Halle 12 fand ein Filmvortrag über eine geführte Womo-Reise von Argentinien nach Alaska statt, der sehr sehenswert war. Ansonsten war vom Schlafsack bis zum großen Luxus-Wohnmobil mit Auszugfach für den AMG-Mercedes Roadster alles zu sehen.
Gegen 16.00 Uhr beendete ich den ersten Tag auf der Messe und fuhr mit dem Bus zurück zum Parkplatz. Ab 19.00 Uhr brachte eine Band im Zelt etwas Stimmung in die Menge und das Altbier floss aus dem Fass.
Dienstag, 31. August:
Der zweite Tag in den Hallen mit den vielen schönen Autos. Von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr stöberte ich durch die Hallen, diesmal mehr auf das Zubehör und die Reisetipps orientiert. Ich sah mir den Film über die Madagaskar-Reise an und kehrte gegen 15.00 Uhr zum P 1 zurück. Bei Sonnenschein radelte ich dann am Rhein entlang in Richtung Stellplatz am Tonhallen-Ufer.
Hier war natürlich auch alles voll mit Wohnmobilen. Zurück am Parkplatz P 1 lauschte ich der Musik im Zelt.
So, das soll es erst einmal sein, die ersten drei Tage der Tour sind um. Wie es dann weitergeht, berichte ich demnächst hier. Leider kann ich Euch die vielen gemachten Fotos nicht zeigen, da meine Digi-Cam leider den Geist aufgegeben hat. Vielleicht kann ich sie ja noch nachreichen.
an Alle
Frank

