|
Geplant ist für 2011 eine Reise nach England. Frage: ist es ratsam die Fahrräder mitzunehmen? Oder kommen die eher nicht zum Einsatz ? (Möchte nicht mehr Gepäck mitnehmen als unbedingt notwendig :wink: ) Kann nur sagen: lass es! Wir waren 2008 auf UK-Tour.
1) Von 4 Wochen ca. 3 Wochen Regen 2) Fahrradwege fast nicht vorhanden (Bis auf einige Ortschaften,z. B in York gab es ausnahmsweise welche, aber nur ca. 1 m breit!) 3) Wenn du auf Straßen mit dem Fahrrad fährst gleicht das einem Selbstmord! 4) Wir haben auf unserer Deutschland-Tournee Holländer kennengelernt, die viele Jahre in England leben, aber in Deutschland Urlaub machen, auch um Fahrrad fahren zu können. In UK würden die nie Fahrrad fahren, weil zu gefährlich. wir haben noch nicht mal den roller runtergemacht ...
im sued westen , wo wir waren ist es darüberhinaus sehr hügelig ....und 24 grad steigung nit den rad ?? nein danke ....die strassen sind so schmal , dass die autos sehr nah an den hecken fahren müssen ...da ist eigentlich kein platz für EIn bike .. kLAUS ..... hmm - fahren die "Engländer" nicht mit Fahrrädern? DOOOOCH :::DU WEISST JA :DIE ENGLÄNDER MACHEN IMMER SO VERRÜCKTE SACHEN ...
nein im ernst , so wie bei uns ist es da nicht ....aber nimm die räder halt mit , stört ja nicht gross , und die cp sind immer weit drausen ...wenn du mal in die stadt willst kanns ganz hilfreich sein , klaus Die Frage ist...
-machst du eine Rundtour? Dann laß die Räder wirklich zuhause. Wandern kann man besser... -bleibst du länger an Ort und Stelle stehen, würde ich die Räder mitnehmen. Ich denke auf den kleinen Straßen kannst du schon fahren. Hallo,
wir haben die Räder bisher immer genutzt. Ob in Wales, Südengland oder Schottland. Lediglich in Irland haben uns teilweise sehr schlechte Fahrbahnoberflächen den Spaß etwas verdorben. Man muss sich natürlich verkehrsarme Straßen aussuchen. Auch sollte man nicht ganz unsportlich sein :D . Dennoch gebe ich den Vorschreibern recht, dass es zumindest in Südengland mehr Spaß macht zu wandern. Man sieht auf Grund der hohen Hecken und Mauern am Straßenrand, wenig von der Landschaft. Diese erschließt sich einem viel besser zu Fuß auf dem Coastpath. Roman Hallo,
ich würde die Räder schon mitnehmen. Wir haben von 2003 - 2005 in Südengland gelebt. Ich bin immer gerne mit dem Fahrrad gefahren, weil es viele kleine Straßen gab, die nicht so fest befahren waren. Vor allem sind die Engländer sehr angenehme und tolerante Autofahrer. Wir waren in dieser Zeit in ganz England, Schottland und Irland unterwegs und hatten die Räder immer dabei (Damals noch mit zwei kleinen Kindern). Wie schon meine Vorredner geschrieben haben, wirklich schöner ist das Wandern dort. Es gibt ganz tolle Küstenpfade, an denen man tagelang entlang wandern kann. Zum Thema Wetter, wir hatten in Südengland wochenlang sonniges und mildes Wetter. Nur der November ist äußerst unangenehm (aber hier in Bayern ja auch). Viele - beneide euch schon heute (bei uns steht UK erst wieder 2013 auf dem Programm) Familie Weber Hallo Spleiss53, ich kann Dir nur raten, lass es. Gerade im Süden Englands sind die Straßen in ländlichen Gebieten schon für normale Wohnmobile viel zu eng. (Einer der Gründe, warum wir auf einen Kastenwagen umgestiegen sind) Wenn sich auch noch Fahrradfahrer dort tummeln wird es lebensgefährlich. Das Fahrrad kommt in der Londoner Innenstadt zum Einsatz, Radtourer wie bei uns sieht man kaum. Und England ist keinesfalls flach! Und Wind geht auch immer, meist von der falschen Seite. Und das eine Mal, als wir unsere Räder dabei hatten, wurden uns 2 Vorderräder geklaut. Wir lieben die Insel - aber Räder - nein Danke.
Gerd Dank euch für die Infos. Ich denke, die Fahrräder bleiben zu Hause. :wink: Nimm die Räder mit, es lohnt sich auch kurze Strecken mal zum Einkaufen zu fahren, Nie ohne mein Rad!!! ganz wichtig ist auch, dasz die fahrräder den lenker auf der anderen seite haben und das fernlicht ordentlich abgeklebt wird... :D
grusz hartmut Wir kommen gerade aus Schottland zurück und hatten die Räder dabei. Hinten auf dem Träger stören sie nicht weiter. Haben sie zweimal genutzt. Hätten Sie auch des öfteren nutzen können, wenn nicht das Wetter so schlecht gewesen wäre.
Ich würde sie immer wieder mitnehmen. Hallo,
als wir 2007 das erste mal in Schottland waren hatten wir keine Räder mit, wir haben sie auch nicht vermisst. Für unsere nächste Tour im Juni haben wir uns noch nicht entschieden, wir haben ja jetzt zwei kleine Kinder. Trekking ist da noch nicht so möglich, vielleicht nehmen wir die Räder und Kindersitze mit.
...... soll eine Rundtour werden......
Prinzipiell wollen sie das schon. Aber bisher wurden sie sich bezüglich der Lenkerposition noch nicht einig. :D Ich schließe mich Romans Meinung an.
Ich wohne in Wales und fahre fast täglich Rad hier. Die Nebenstrasse sind zwar zu 90% einspurig, aber die Autofahrer hier auf dem Lande sind sehr geduldig und höflich. Ich habe bisher noch nicht eine einzige unerfreuliche Begegnung gehabt. grüße aus dem fernen Westen Stu Hallo,
2004 in Südengland haben wir die Räder nie benutzt, 2005 in Schottland haben wir die Räder 3-4 mal benutzt, 2009 in Irland haben wir die Räder einmal benutzt, 2010 in Cornwall haben wir die Räder nie benutzt. Sollten wir nochmals die Inseln besuchen, bleiben die Räder daheim, wir sind aber eher die Wander- und Trekkingtypen, am liebsten entlang des South West Coast Path. Siehe auch die Reiseberichte über die genannten Ziele auf unserer HP.
Da bin ich nun mal aber gar nicht neidisch :D . Aber zurück zum Thema. Diese Frage taucht ja in schöner Regelmäßigkeit, zu fast jedem Urlaubsland auf. Da jedoch jeder mit unterschiedlichen Ansätzen und vor allem mit unterschiedlichen Voraussetzungen :wink: an das Thema herangeht, fallen auch die Empfehlungen i.d.R. sehr unterschiedlich aus. Wer zu Hause lediglich mal am Wochenende eine Radtour im Flachland oder an einem Flusslauf vorbei macht, der sollte vielleicht wirklich in GB die Räder zu Hause lassen. Wer jedoch eine Steigung nicht als "Schikane" ansieht sondern als Abwechslung oder Herausforderung der sollte sie ruhig mitnehmen. Dann kann Radfahren in GB richtig Spass machen. Denn wie STU schreibt, wird in GB normalerweise sehr rücksichtsvoll Auto gefahren. Wir sind bisher noch nie in eine kritische Situation gekommen. Auch unser Focus liegt in GB eindeutig auf dem Wandern. Dennoch nutzen wir jede sich bietende Gelegenheit mit den Rädern zu fahren. Dies ergibt sich dort fast automatisch, da Freistehen entweder verboten oder nicht gern gesehen wird oder im Zielgebiet nicht möglich ist. Dann nutzen wir die Räder immer, um in den nächstgelegenen Ort zu kommen. Roman Anlässlich des 20jährigen Jubiläums des National Cycle Network hat der Guardian die (angeblich) zehn schönsten und autofreien Radtouren im UK ausgewählt. --> Link Es sind Touren zwischen 5 und 32 Meilen, die dazu animieren, das Radl mit auf die Insel zu nehmen. Wenn man gern Rad fährt, sollte man auf das Fahrrad nicht verzichten. Wer Mountainbike fährt, sowieso nicht; es gibt auf der ganzen Insel ziemlich viele Möglichkeiten, dieses sinnvoll einzusetzen. Die 7Stanes im Süden Schottlands sind wohl die außerhalb GBs bekannteste, aber bei weitem nicht die einzige. Aber auch für Tourenradler wird viel geboten; das Cycle Network wächst und wächst, viele Regionen machen Angebote für Radtouristen. Beispiel: --> Link Fahrrad in GB ist praktisch! Anders als im Auto, kann man den Lenker für den Linksverkehr einfach umgekehrt montieren :lol: , Gerd, der nur einmal ein Rad dabei gehabt und den Kampf gegen den Wind aufgegeben hat Gerd mir geht es genauso. Habe ich vor Beginn der Radtour in der Strassenkarte einen Bereich angeguggt, wo ein Berg drinn verzeichnet war, habe ich mit der ersten Berührung mit dem Sattel schon Schweißausbrüche. Tjaaaa und bei Wind, neee niewieder. Spätestens auf der Rücktour kommt er aus der falschen Richtung. Mit Dir mache ich einen Club auf. Zum Thema England kann ich nix beitragen, aber zu Irland, was ja bekanntlich gleich nebenan liegt, wo man ebenfalls auf der falschen Seite Autofährt und was zumindest im oberen Zipfel eh zu GB gehört. Dort sind die Autofahrer ruhiger und freundlich, ja geradezu entgegenkommend (wenn man vergessen hat das man NICHT mehr auf dem Kontinent ist). Stress und Hektik wie bei uns hier üblich, habe ich dort nicht erlebt. Fahrräder haben wir jedoch schon gesehen. Diese stellen auf den schmalen Strassen jedoch echte Hindernisse dar. Was für die Iren kein Problem zu sein scheint, für die Touristen ist es das aber. Das waren die einzigen die hupten. Wichtig wenn man eigene Fahrzeuge vom Festland auf die Insel bringt ist, dass man die Scheinwerferreflektoren mit Fahrzeugspezifischen, schwarzen Dreiecken abklebt. Damit verhindert man blendungen des Gegenverkehr. Ich bin auch gerade für unsere Fahrräder auf der Suche nach den Antigegenverkehrblenddreiecken. In dem Sinne, viel Spaß beim radeln.....ich fahr lieber mit dem Quad die Brötchen holen. Hallo zusammen, mittlerweile sind ja wieder über 10 Jahre vergangen. Wir fahren im Juni für 3 Wochen nach Wales, wird wahrscheinlich eine kleine Rundtour. Was meint Ihr, Fahrräder (Bio-Mountainbikes) mitnehmen oder eher nicht? Letztes Jahr in Südengland haben wir nur eine kleine 20km-Tour gemacht. Sind uns jetzt unschlüssig. Gruß Uwe Wales ist wunderschön und prinzipiell sehr attraktiv zum Erkunden mit dem Rad. Und Wales hat kein flächendeckend für Radwanderer ausgearbeitetes Radnetz. Wenn Du Strecken sorgfältig planst, wird sich das lohnen. Viele Single-Track-Straßen erfordern eine gewisse Stressresistenz gegenüber Autoverkehr. Einfach mitnehmen, hinfahren und gucken was in der Gegend geht ist eine Variante, wenn es nicht um das Reisegewicht geht. Könnte aber wieder in einer geringen Nutzung enden. -Fahrräder nur, wenn "Rechtsle :lol: nker"! Gelöscht….. Meine bessere Hälfte und ich waren letzten Sommer für 3 Wochen auf einer Rundreise durch Wales. Fahrräder hätte ich da nicht nutzen wollen. Jedenfalls nicht auf den Singletrails. Die Landschaft ist wunderbar und bietet einiges an auf und ab. Wir waren froh, dass wir das Motorrad huckepack mitgenommen hatten. Dass passte, wird jetzt auch wieder nach Irland mitgenommen.. |
Anzeige
|