monana am 12 Dez 2010 10:23:45 Hallo,
bin erst jetzt auf diesen tollen Reisebericht gestoßen :eek:
und bin begeistert von eurer interessanten Tour. Wunderschöne Bilder von einem herrlichen Land! Wann folgt der restliche Teil eures abenteuerlichen Berichts, bitte?
Irgendwann muss ich das auch mal machen. Aber da stellt sich dann doch auch die Frage, wohin mit unseren Hundis?
Namibia muss traumhaft schön sein und die südafrikanischen Weine schmecken uns auch zuhause sehr gut :D .
Vielen Dank für den geilen Bericht :top: .
LG monana
Gast am 12 Dez 2010 18:06:19 Unsere Fahrt geht auf der D 707 weiter in Richtung Norden. Die Sandpiste schlängelt sich entlang am Rand der Namib. Linkerhand wechseln die Farben der Dünenausläufer vom zarten Grün der Gräser bis zum leuchtend roten Sand der Namib. Rechts ziehen die Tirasberge an uns vorbei. Immer wieder sichten wir Straußenherden und Springböcke. Hin und da steht auch mal malerisch eine Oryxantilope mit ihren beeindruckenden langen Hörnern in der Weite der Steppenlandschaft.
Gast am 12 Dez 2010 18:15:44 Unser heutiges Ziel ist Sossusvlei. Hier soll es die größten Sanddünen der Welt geben. Unsere Recherchen im Internet haben ergeben, dass dort ein wunderschöner Campingplatz sein soll und das Sossusvlei ein unbedingtes Muss für jeden Namibiabesucher ist. Es wird leider aber auch im Namibiaforum berichtet, dass der Ort oft überlaufen ist und der Campingplatz weit im voraus gebucht werden soll. Wir haben nicht reserviert! Mal sehen ob wir Glück haben!
Wir verlassen die D707 und biegen nach links ab auf die C27, nach weiteren 23 km erreichen wir den winzigen Ort „Beta“. Bis auf eine kleine Tankstelle, eine kleine Bar und einen Haufen Ziegen gibt es hier (außer der schönen Umgebung) nichts. Wir verlassen den kleinen Ort in Richtung Norden. Unmittelbar nach dem Ortsende sehen wir von weitem, dass sich der Horizont grau verfärbt. Wir halten an, steigen aus und schauen zu wie ein Sandsturm über das Land fegt. Nicht lange und wir flüchten ins Auto! Es dauerte nur ganz wenige Minuten bis die Sandwolke bei uns angekommen war und wir vor lauter Sandstaub in den Augen draußen nichst mehr sehen konnten. Nach ca. 5 Minuten war der Spuk vorbei. Der Sturm war weg, die Luft beruhigte sich wieder. Wir sehen uns etwas verdutzt an, da wir noch nie erlebt haben, dass ein Sturm so schnell aufzieht und nach so kurzer Zeit wieder weg ist. Wir setzen unsere Route in Richtung Norden fort. Rechterhand ziehen die Naubibberge an uns vorbei, links wechseln sich Dünenausläufer und endlose Grasflächen ab. Nach etwa 100 km erreichen wir Sesriem und den Campground vom Sossusvlei.
Gast am 12 Dez 2010 18:28:42 Es ist bereits später Nachmittag. Angelika springt sofort aus dem Auto und begibt sich auf dem schnellsten Weg in die Rezeption des Campingplatzes, in der Hoffnung noch einen freien Platz zu ergattern. Waren wir doch den ganzen Tag fast alleine auf den Pisten unterwegs, so scheint es, dass sich hier alle Touristen sammeln. Während Angelika bei der Anmeldung ist, beobachte ich wie ein Camper nach dem anderen ankommt und Richtung Campingplatzanmeldung marschiert. Es dauert lange bis Angelika zum Auto zurückkommt. Ich habe mich bereits darauf eingestellt, dass wir keinen freien Platz finden und uns außerhalb ein Nachtquartier suchen müssen. Meine bessere Hälfte wedelt jedoch schon von Weitem mit den Anmeldeticket. Entspannt lehne ich mich zurück und tuckere gemütlich zu unseren Stellplatz. Der Platz liegt wunderschön inmitten der sagenhaften Natur. Manche Plätze liegen in so einem großen Abstand voneinander, dass man das Gefühl bekommt frei zu campieren.
Das eigentliche Sossusvlei ist ein Nationalpark, welcher nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang besucht werden kann/darf. Vom Campingplatz aus führt eine Stichstraße zu den Dünen. Wir beschließen noch einen Abstecher zu den Dünen zu machen. Der Weg zu den Megadünen führt über eine bestens ausgebaute Teerstraße bis zum Rand der Sandwüste. Die Fahrt dorthin ist wirklich beeindruckend! Die Sandberge werden immer höher und größer, die Farbenpracht lässt einen nur noch staunen. Nach etwa 50 – 60 km endet das Teerband. Große Hinweisschilder kündigen an, dass ein weiteres Vorankommen nur noch mit Allradfahrzeugen möglich, bzw. erlaubt ist. Mit einem Grinsen im Gesicht düsen ich an den Schildern vorbei, schließlich habe ich ja einen Landcruiser mit allem was der Wüstenfahrer so braucht. Nach wenigen hundert Metern vergeht mir dann aber doch das Grinsen. Der Weg wird immer tiefsandiger. Ich fühle wie sich unser Gefährt immer schwerer tut den tiefen Sand zu durchpflügen. Unweigerlich kommt die Angst hoch stecken zu bleiben. Das dumme dabei ist, dass bedingt durch die fortgeschrittene Uhrzeit kein Mensch mehr im Tal unterwegs ist. Wir sind alleine. Ich ziehe es vor nur noch auf Stellen stehen zu bleiben, an dem der Untergrund etwas fester erscheint. Die Natur um uns herum lässt aber schnell alle Gedanken auf ein eventuelles Eingraben verfliegen. Voller Begeisterung bewundern und genießen wir die sagenhafte Natur. Es ist wie in einem kitschigen Bilderbuch! Leuchtend rote Sanddünen umgeben uns. Dazwischen immer wieder malerisch grüne Büsche und Sträucher und Antilopen.
Es ist inzwischen spät, die Sonne ist bereits am untergehen. Wir müssen zurück. In dem Wissen, dass nach Sonnenuntergang der Ein-/Ausgang zum Nationalpark geschlossen wird holpern wir auf dem Sandweg zurück zur Teerstraße. Dort angekommen ist es bereits stockdunkel. Die Kilometer bis zum Parkausfahrt scheinen nicht mehr enden zu wollen. Ich fahr schnell, viel zu schnell. In der Dunkelheit tauchen immer wieder Springbockherden im Scheinwerferlicht auf. Ich muss höllisch aufpassen, dass wir nicht mit einer solchen Herde kollidieren. Erleichtert erreichen wir die Ausfahrt. Der Ranger steht schon ungeduldig am Tor und wartet auf uns. Wir haben es noch rechtzeitig geschafft!
Gast am 12 Dez 2010 18:38:12 Fortsetzung Bilder
Gast am 12 Dez 2010 18:47:57 26.03.2010
Wir beschließen den Tag erst mal ruhig angehen zu lassen. Nach einem gemütlichen Frühstück erkunde ich erst mal den Campingplatz und finde schnell einen schöneren Stellplatz als den von uns bewohnten. Trotz Gegenwehr von Angelika beschließt der Herr im Haus, dass umgezogen wird. Während ich unsere siebe Sachen einpacke marschiert mein holdes Eheweib meckernd zur Rezeption um den Platzwechsel anzumelden. Wie immer wird Angelika Stunden später zugeben, dass sich der Aufwand des Umzuges gelohnt hat.
Wir beschließen als erstes den in ummittelbarer Nähe befindlichen Sesriem Canyon zu besichtigen, bevor wir nach einem Bad im Schwimmingpool (ja, unser Campingplatz hat auch eine erfrischenden Pool) uns noch mal auf dem Weg in das Sossusvlei machen.
Gast am 12 Dez 2010 18:56:39 26.03.10
Für den Nachmittag habe ich beschlossen die Sandfahrten bei den Dünen etwas profihafter zu gestalten indem ich zum Beginn des Sandweges den Luftdruck in den Reifen um etwa die Hälfte reduziere. Und siehe da, unser Allradvehikel gräbt sich durch den tiefen Sand als wären Schienen unter den Rädern. Es macht jetzt unglaublich viel Spaß durch den Sand zu sausen. Unweigerlich wird das Kind im Manne erweckt! Wir verbringen den Nachmittag in den Sandbergen. Wir erklimmen die Riesensandhaufen und rutschen lachend und kichernd diese wieder herunter (Angelika hatte anfänglich natürlich wieder Angst). Abends sitzen wir auf einem Dünenkamm und bewundern das Farbenspektakel, dass die Sonne in die Namib zaubert. Der Tag geht schnell, viel zu schnell, zu Ende. Mit unserem eingebauten Luftkompressor pumpen wir unsere Reifen wieder auf und begeben uns auf den Rückweg. Bis wir soweit sind ist es wieder Nacht. Viel muss ich dazu nicht sagen – wieder beginnt die gleiche stressige Rückfahrt durch die Nacht wie am Vortag.
Noch lange sitzen wir am Abend mit einer Flasche Wein vor dem Auto und unterhalten uns über den gelungenen Urlaubstag. Die nächtlichen Geräusche der um uns lebenden Tiere (heulende Wüstenfüchse, der Lockruf der Geckos usw.) runden die Stimmung noch passend ab.
Gogolo am 12 Dez 2010 18:56:55 Sagenhaft - vielen Dank! Bei den Dünen werden meine Erinnerungen an die algerische Sahara wach.
Habe die Ehre
Gogolo
Gast am 12 Dez 2010 19:10:25 Weiter gehts
Gast am 12 Dez 2010 19:12:34 Zwischendurch etwas lehrreiches zum Sossusvlei. Es ist immerhin eine der einzigartigsten Landschaften auf unseren Planeten. Ich denke ein wenig Hintergrundwissen kann nicht schaden. Danach geht es wieder weiter mit noch mehr Bildern.
LG Seppl
Das Sossusvlei liegt in Namibia und ist eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”) in der Namib-Wüste, die nur in sehr seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Dann bildet sich sogar für kurze Zeit ein wenige Zentimeter bis mehrere Meter tiefer See am Ende des Vlei. „Sossus” bedeutet „blinder Fluss” in der Sprache der Nama (blind, weil der Tsauchab dann im Nichts endet). Die umgebenden orangefarbenen Dünen zählen mit bis zu über 380 Meter Höhenunterschied gegenüber der Pfanne zu den höchsten der Welt. Die höchste unter ihnen ist Big Daddy, die auch Crazy Dune genannt wird. Entstanden ist das Vlei durch Versanden des Tsauchab, der ursprünglich wahrscheinlich bis zum nur gut 50 km entfernten Atlantik floss. Die daneben liegenden und jeweils durch eine Düne vom Wasser abgeschnittenen Dead Vlei und Hiddenvlei spiegeln diese Entwicklung noch bis heute wider. Dort stehen abgestorbene Bäume, die aufgrund des trockenen Klimas nur sehr langsam verfallen. In der Nähe des Parkeingangs befindet sich der Sesriem Cañon, der sich über einen Kilometer in den Kies gegraben hat. Trotz der extremen Lebensbedingungen gibt es im Sossusvlei viele an die Wüste angepasste Lebewesen. Neben Säugetieren wie dem Spießbock und dem Wüstengoldmull sind es u. a. auch die Anchieta Sandeidechse, der Nebeltrinker-Käfer und die Puffotter. Besonders häufig wachsen Kameldornbäume entlang der Wasseradern, und auf den Dünen ist die in der Namib endemische Nara anzutreffen.
Gast am 12 Dez 2010 19:19:48 So, jetzt wieder zu den Bildern.
Gast am 12 Dez 2010 19:24:02 Es macht tierisch spass mit dem Geländeauto durch den weichen Sand zu
düsen
Gast am 12 Dez 2010 19:25:43 Hinterher muss wieder Luft in die Reifen
Gast am 12 Dez 2010 19:29:51 Unser Campingplatz mit super Aussicht in das weite Land. Nicht zu vergleichen mit Campingplätzen in Europa.
Gast am 12 Dez 2010 19:35:32 So, genug für heute.
Es dauert leider immer ewig lange die vielen Bilder zu laden und hier einzustellen. Ich muss immer jedes Bild einzeln runterladen und einfügen. Kennt vielleicht jemand eine Möglichkeit mehrere Bilder auf einmal zu laden?
Die Fortsetzung des Reisberichtes wird auf jeden Fall folgen. Es ist jedoch sehr zeitaufwendig. Ich bitte daher um Euer Verständnis wenn es etwas länger dauert, da ich nicht immer Zeit und Lust habe weiterzumachen.
Fragen zu Namibia beantworte ich gerne und zeitnah.
Viele
Seppl
Gast am 12 Dez 2010 19:49:33 Gogolo hat geschrieben:Sagenhaft - vielen Dank! Bei den Dünen werden meine Erinnerungen an die algerische Sahara wach.
Habe die Ehre
Gogolo
Hallo Gogolo,
in der Sahara war ich leider noch nicht. Ist aber schon geplant. Leider fehlt uns hierfür noch das passende Wohnmobil und die Zeit.
In uns steckt der Virus "Afrika". Mann oh mann, wenn wir die Zeit und Dein Auto hätten. Wir wären schon längst in Afrika wieder unterwegs. Ich kann Dir jedenfalls nur empfehlen Dein Gogolobil zu verschiffen und Südafrika, Namibia und Botswana - event. auch Angola - zu bereisen.
Seppl
monana am 12 Dez 2010 20:10:43 Danke Seppl für das Fortführen deines Reiseberichts, somit nimmst du uns alle ein kleines bisschen mit nach Namibia. Deine Bilder sind teilweise wirklich atemberaubend schön. Ihr habt da ja eine abenteuerliche Reise unternommen. Wie ist die Ausstattung der Campingplätze vor Ort, kann man auch frei in der Natur übernachten oder ist das wegen der Tiere eher gefährlich? Habt ihr euch überwiegend selbst versorgt oder konntet ihr auch die nationale Küche ausprobieren? Wie lange ward ihr unterwegs und wie waren die Temperaturen Ende März?
Bin schon gespannt wies weitergeht und übe mich in Geduld :D .
Herzliche
monana
P.S. Braucht man für Namibia eigentlich spezielle Impfungen?
Gast am 12 Dez 2010 21:37:29 monana hat geschrieben:Wie ist die Ausstattung der Campingplätze vor Ort, kann man auch frei in der Natur übernachten oder ist das wegen der Tiere eher gefährlich? Habt ihr euch überwiegend selbst versorgt oder konntet ihr auch die nationale Küche ausprobieren? Wie lange ward ihr unterwegs und wie waren die Temperaturen Ende März?
P.S. Braucht man für Namibia eigentlich spezielle Impfungen?
Hallo,
Die Ausstattung der Campingplätze ist meistens sehr einfach. Viele der Plätze verfügen nur über Freiluftduschen und WC´s im Freien. Dafür waren alle von uns besuchten Plätze super sauber. Häufig befindet sich das Wasser in großen Tanks, welches mit Tankwagen geliefert werden muss. Speziell die kleinen Plätze liegen oft in einmalig schöner Natur. Oft waren wir die einzigen Gäste auf dem Platz. Es gibt auch Plätze ohne jegliche Einrichtung. Da wäre z.B. die Spitzkoppe. Dort ist dann aber der nächste Nachbar oft viele hundert Meter entfernt. Man hat dann das Gefühl frei zu stehen. An den Touristenhochburgen (Etosha, Sossusvlei etc.) sind die Plätze sehr gut ausgestattet, inkl Pool, Restaurant und Laden. Dafür sind dort viele Leute und auf manchen großen Plätzen sind die Stellplätze dichter aufeinander.
Frei übernachten ist in der Südhälfte des Landes sehr schwierig, da es sich hier durchwegs um eingezäuntes Farmland handelt. Nur selten findet man einen geeigneten Platz. In der Nordhälfte haben wir sehr oft frei gestanden. Im Norden gibt es keine Zäune mehr und oft ist der nächste Campingplatz bzw. der nächste Ort einige Fahrstunden weit entfernt. Hier sind die Möglichkeiten zum freien Übernachten tausendfach vorhanden. Tiere werden den Menschen und vor allem das Auto nur selten oder besser gesagt gar nicht angreifen. Am gefährlichsten sind vermutlich die Elefanten im Kaokoveld, sofern man sich denen in den Weg stellt und zusätzlich noch laute Geräusche macht. Aber auch der Elefant wird ein Auto nicht angreifen solange es nur dort steht und Menschen im Dachzelt schlafen. Aufpassen solltest Du vor dem kleinen Tieren. Schlangen, Skorpione usw. sind nicht ohne. Es wäre z.B. dumm die Schuhe nachts vor dem Zelt/Auto stehen zu lassen und am nächsten Tag die Zehen - ohne vorher nachzusehen - reinzustecken. Es kann nämlich durchaus möglich sein, dass ein Skorpion sich den Schuh als Nachtquartier ausgesucht hat.
Wir haben uns überwiegend selbst versorgt. In den größeren Orten gibt es Supermärkte hinter welchen sich so mancher deutsche Supermarkt verstecken kann. Oft haben wir in den Supermärkten fertige Gerichte gekauft. An den heißen Theken war vom gegrillten Geflügel, Fleisch und Braten, Gemüse usw., usw. alles zum günstigen Preis vorhanden. Selbst kochen lohnt eigentlich nicht. Natürlich sind wir ab und zu auch mal zum Essen gegangen. Besonders lecker waren die Wildgerichte (alle möglichen Antilopenarten) und die namibischen Beilagen. Die Preise sind ähnlich wie bei uns in Deutschland. Alkoholische Getränke können in Supermärkten an Samstagen, ab dem Nachmittag und an Sonntagen nicht gekauft werden, da zu diesen Zeiten der Verkauf nicht erlaubt ist.
Wir waren 3 Wochen unterwegs. Die Temperaturen waren sommerlich warm (tagsüber geschätzte 30°, in den Wüstengebieten war es oft sehr heiß (geschätzte 35 - 40°). Die Nächte waren meistens, mit geschätzten 18 - 22 ° sehr angenehm. Nur in den Tirasbergen und an der Küste war es in der Nacht lausig kalt.
Meines Wissens sind besondere Impfungen nicht nötig. Da wir aber ohnehin das komplette Impfprogramm für Afrika hatten haben wir uns auch nicht vorher besonders informiert. Den Ersttäter würde ich raten sich im Internet zu informieren bzw. den Arzt vor der Reise zu befragen. Für das nördliche Namibia (Nähe zu Angola und Etosha) hatten wir eine Malariaprofiflaxe genommen.
Seppl
monana am 15 Dez 2010 15:00:04 Seppl, ich dank dir für deine Ausführungen :daumen2: .
LG
monana
|
|