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nächstes Bild nächstes Bild Wieder sehr sehr beeindruckend, und wieder einmal ein Kompliment an den Fotografen. Danke für das Kompliment, Hildegunde! Ich weiß auch nicht, wie das im Moment so klappt. Eigentlich ist der Himmel viel mehr grau als blau (anders als in D). Aber die Ereignisse geifen von Tag zu Tag passend ineinander über.
Frank Tag der Arbeit – Arbeitstag! Um 8:00 Uhr klopft es, wer steht vor der Tür? Mukas als Weihnachtsmann? Nein, die Guardia Civil! Hier ist Übernachtungsverbot! Trotz Privatgelände? Trotz Eigentümer fragen, trotz P-Gebühr bezahlt? Ja! Aber es bleibt bei einer Personalienaufnahme und einem netten Gespräch über „Autocaravana muy bien!“.Vor der Weiterfahrt gibt der französische Womo-Nachbar noch ein paar Tipps für SPs ohne GC. Wir besichtigen noch das römische Bolonia = Baelo Claudio, die mustergültige römische Stadt mit der Fischfabrik. Dann kommt Tarifa, der südlichste Punkt Westeuropas – links das Mittelmeer, rechts der Atlantik. Ab jetzt geht es nordwärts! „Hier heißen die Jungs Surf und die Mädels Kite. Und die Escuela Primera heißt Sailing School, is klar nääh!“ Ansonsten Tarifa ….geht so: Viel Sand, viel Wind und Regen. Übernachtet wird am Playa de los Lances. Liebingsbeschäftigung der Surfer und Kiter aus den VW-Büschen? „Na die schiffen hier rum, is klar näää!“ nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild Puh, jetzt hab ich gerade alles nachgelesen, was ich in den letzten (Urlaubs-) Wochen hier verpasst habe. Alle Achtung, da kommen schon locker ein paar vergnügliche Lesestunden zusammen. Schön auch, dass man die Fotos jetzt durch Mausklick vergrößern kann :gut:
Und nun warte ich mit Spannung auf die Fortsetzung :) Hallo Eva!
Mukas hatte Dich schon vermißt! Wo er sich doch extra auf Strandspaziergängen rundum bräunt! Wie war der Urlaub, fragt er! Ansonsten, bei Fotoklick lernt man nie aus oder in Portugal sind MBs teuer! Viele Frank Die Wolken hängen so tief, dass sie fast am Womo kratzen. Im Nebel tasten wir uns von Tarifa über Algeciras an die Grenze Englands vor. Da typisches Englandwetter ist, verzichten wir auf einen Gibraltarbesuch, vor allem da offensichtlich sowohl in Spanien als auch in UK der 1. Mai als Feiertag am 2. Mai nachgeholt wird: Lange Schlangen am Grenzübergang. Wir schlagen uns im Regen in die Berge nach Castillo de Castelar, einem fast aufgegebenen mittelalterlichen Bergdorf. Sofort wird es menschenleer. Über die N405 – eine der Traumstrassen Spaniens - weiter Richtung Ronda, viel zu sehen ist vom Traum wegen Woklen, Nebel, Regen nichts. An der Cueva de la Pileta finden wir einen kleinen PP zum Übernachten. nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild Und schlafen perfekt! Wir beschließen den Aufstieg zur Höhle und da wir Besucher Nr. 9 und 10 (Nr.11 Mukas als armer Mietwohnmobilist muss nichts bezahlen) sind, findet die 11:00 Uhr Führung statt. !!!Das ist das Beste an Höhle, was ich in Europa je gesehen habe!!! Als Beleuchtung darf jeder 3te eine Petroleumlampe (!) tragen. In der Höhle: riesige Stalaktiten und Stalagmiten, Tierknochen, WANDMALEREIEN IM ORIGINAL, 30.000 Jahre alt, also älter als Altamira oder die Höhlen der Dordogne (wo nur Kopien besichtigt werden dürfen) , darunter der älteste gemalte Fisch der Welt, Geschirrreste der Urmenschen, Feuerstellen, Hunderte von Fledermäusen, unterirdische Teiche, es wird vorgeführt, wie die Urmenschen vor 10.000 Jahren auf den Tropfsteinen Schlagzeug gespielt haben (Das ist anhand von Knochensplittern im Gestein nachgewiesen). An einer Stelle schwingt der Höhlenboden wie eine Stimmgabel, weil 4 Meter tiefer die nächste 4om hohe Höhle ist. Eine sagenhafte Stunde!!! „Joh, dat kütt alles us minger Famillich, von mingem Urgroßvater, aber mit 1.000-mal „Ur“ davor, da muss de länger labere als bei Hadschi Halef Omar (siehe Karl May), is klar, nää?“ Keine Fotos aus dem Inneren der Höhle, da Fotoverbot zum Schutz der Zeichnungen! Auf die Cueva del Bato, 10km weiter, die auch begangen werden kann und aus der ein richtiger Fluss kommt, verzichten wir und selbst das berühmte Ronda mit seinen Brücken, der ältesten Stierkampfarena Spaniens, dem Sklavenbrunnen, den Palästen, den schwärmenden Besuchern Hemingway und Rilke und anderen Romantikern tritt etwas in den Hintergrund. „Und statt dem Plakat der Michelle kommt da jetzt meins hin oder et jitt Stress!“ nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild nächstes Bild Gehen Euch eigentlich die ganzen Stiere, Stierkämpfer, Häuserfassaden nicht langsam auf den Nerv?
Es gibt auch anderes! Da Ihr gerne lacht, ein paar romantische Fotos aus einem Schaufenster in Ronda! Z.B. Mukas mit seiner Frau! nächstes Bild nächstes Bild Über die Sierra de Nieves ziehen wir über El Burgo auf kleinen Strassen nach Osten davon und enden in Ardales in einem riesigen Kreisverkehr als Schlafplatz: Eine aufgegebene Baustelle. Auch das ist ein Novum in unserem WOMO-Leben.
Und das Navi meint von Ardales-West nach Ardales-Ost wären es 53 km, da es die 250m Strassen durch das Dorf nicht kennt! Dank Google Earth kommen wir da problemlos durch. „Und in meinem Womo-Forum sagen die immer, Navis sparen Diesel, is klar nääh!“ nächstes Bild Heute wird gewandert am und zwar von der Embalse de Ardales (Staumauer) zum Einstieg in den Caminito del Rey = korrekte Übersetzung: gefährlichster Wanderweg der Welt. Ein alter Bauarbeiterweg von 1902 aus Betonplatten ohne Geländer hoch in der Schlucht des El Chorro. So heißt auch der Ort auf der anderen, südlichen Seite der Schlucht. Aber seitdem es mehrere Todesstürze, leider auch von Kindern, gegeben hat, sind an beiden Einstiegen die Betonplatten entfernt. Das geht nur noch für Extremkletterer. --> Link oder --> Link Viel Spass und Angst beim Ansehen! Mukas wäre sowieso nur auf allen Vieren über den Weg gekrochen. Die Fotos zeigen sowohl den Nord- als auch den Südeinstieg bei El Chorro. Man kann auch durch die Tunnels der Eisenbahn gehen, wenn man den Fahrplan kennt und die spanische Bahn mindestens so pünktlich ist, wie die DB. :D
Auf Strassen, die noch nie ein Womo gesehen haben, bewegen wir uns durch die Sierras Richtung Granada. Durch Valle de Abdelajits kommen wir nur noch gegen die Einbahnstrasse durch, 2cm links, 2cm rechts! Übernachtung in Loja hinter dem Stadion. „Habt Ihr auch den toten Indio auf dem Foto von Antequera gesehen, über den sich meine Freundin, die Großinquisitorin, so freut!“ Mukas, bitte lass endlich die Anspielungen auf die Tagespolitik! nächstes Bild Der N(M)ordeinstieg nächstes Bild nächstes Bild |
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