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WOMO mit der Bahn


hermes123 am 27 Jan 2011 11:17:58

An alle, die mit ihrem WoMo per Bahn in den Süden reisen möchten.
Wir würden gerne mit unserem WoMo mit der Bahn von Wien bis Edirne reisen. Kann irgendwer schlüssig erklären warum das nicht gehen sollte? Mich würde an dieser Stelle interessieren ob es noch mehr Leute mit diesem Ansinnen gibt.
Die Vorteile liegen doch auf der Hand: Sicherheit, Spritpreise, Gebüren aller Art ("Veterinärabgabe" in Bulgarien?!?!) und und und.
Feedback wäre interessant
Liebe aus Wien an die cummunity
Hermes123

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Gast am 27 Jan 2011 11:24:16

hermes123 hat geschrieben:An alle, die mit ihrem WoMo per Bahn in den Süden reisen möchten.
Wir würden gerne mit unserem WoMo mit der Bahn von Wien bis Edirne reisen. Kann irgendwer schlüssig erklären warum das nicht gehen sollte? Mich würde an dieser Stelle interessieren ob es noch mehr Leute mit diesem Ansinnen gibt.
Die Vorteile liegen doch auf der Hand: Sicherheit, Spritpreise, Gebüren aller Art ("Veterinärabgabe" in Bulgarien?!?!) und und und.
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Die Idee finde ich nicht schlecht.
Wäre ja intressant, was das kostet.

Lancelot am 27 Jan 2011 11:32:51

Die "Optima-Tours" bieten das aus Villach an, auch in Kombination mit dem DB-Reisezug.

Allerdings gibt´s eine Höhenbeschränkung auf 1,98m - ist wohl eher für PKW und Transporter gedacht.

Guckst Du : --> Link

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Gast am 27 Jan 2011 11:41:57

Pardon, wenn ich der Spielverderber sein sollte :wink:

Hier ein link

--> Link

Hier ein Auszug

Maße und Bestimmungen
Fahrzeuge, die den nachfolgenden Maßen und Bestimmungen nicht entsprechen, können von der Beförderung ausgeschlossen werden. Die Entscheidung liegt beim diensthabenden Lademeister der Bahn bzw. beim Stationsleiter von Optima Tours. Dabei werden, gemäß Punkt 5 der Beförderungsbedingungen, 100% des Reisepreises als Entschädigung einbehalten.

a) Die Fahrzeuge müssen amtlich zugelassen und verkehrsicher sein. Sie dürfen außer dem Fahrersitz höchstens 8 Sitzplätze haben.

b) Die Fahrzeuge dürfen eine Bodenfreiheit von 15 cm nicht unterschreiten. Eine Höhe von maximal 198 cm (bei Oberbreite bis 180cm) sowie eine Breite von 205 cm und eine Spurbreite von 195 cm dürfen nicht überschritten werden. Bei Fahrzeugen die diese Maße nicht einhalten, besteht die Gefahr der Beschädigung bei der Ver- und Entladung sowie während der Beförderung. Für Schäden, die durch Überschreitung der vorgegebenen Maße am Fahrzeug selbst, am Transportwaggon oder an Fahrzeugen anderer Kunden entstehen, haftet der Fahrzeughalter.




Wenn ich mich richtig erinnere, gab es früher bei diesen Zügen die Problematik, daß an Stellen, an denen die Züge langsam fahren mussten (oder der Lokführer, aus welchen Gründen auch immer :D dies wollte), Leute aufsprangen und versuchten Wertgegestände aus den Autos zu holen. Denke, das hat man heute im Griff.

Die Idee ist natürlich verlockend. Gib bitte Bescheid, wenn Du mehr erfahren solltest.



Peter

altenrather am 27 Jan 2011 11:42:52

Also ich denke, mit dem normalen Autotransport der Bahn kannste das wegen der höhe vergessen....Vieleicht irgendwie mit dem Güterverkehr....da werden ja auch Container, Trucks , Panzer und was weiß ich was alles transportiert...aber ob das so alles geht, als Privatperson.... :nixweiss:

LowCostDriver am 27 Jan 2011 11:51:22

Hallo Hermes,

kurze Erläuterung von mir:
Dein Wohnmobil ist viel zu breit und groß, als dass in einem für PKW vorgesehenen Doppelstockanhänger mitgenommen werden kann.
Dieser Doppelstockwagen, den du bestimmt schonmal gesehen hast, hat ein internationales Maß.
Dieses ist so konzipiert, dass du bei Beladung auf dem unteren und oberen Deck Fahrzeuge laden kannst, ohne an Tunneln, Bahnsteigdächern oder auch an die Oberleitung für den Stromabnehmer zu geraten und dann dort "hängen" zu bleiben.
Das Maß ist so knapp bemessen, dass für größere Fahrzeuge, wie z.B. ein VW T4 oder auch auch schon ein Focus C Max, Zafira, o.ä. das obere Deck nur mit einer sogenannten Sondergenehmigung benutzt werden darf.
Im Rahmen dieser Sonderprüfung prüft die Eisenbahnverwaltung, ob du mit einer sogenannten "Lademaßüberschreitung" (<-- das ist der Fachbegriff hierfür) an keinem Bahnsteigdach, Signal oder einer Tunnelwand hängen bleibst.
Wie du dir nun vorstellen kannst, würde ein auf einem solchen für den internationeln Autotransport vorgesehenen Wagen verladenes Wohnmobil diesen Rahmen komplett sprengen.

Die einzige Alternative wäre ein sogenannter Flachwagen, also ein Eisenbahnfahrzeug mit nur einer Ladeebene. Diese Wagen kennst du vielleicht auch.
LKW nutzen diese, zum Beispiel im Rahmen der "rollenden Landstraße".
Lässt sich problemlos googlen... :wink:

Diese Wagen sind nun so konzipiert, dass sie immer einen LKW aufnehmen können.
Da hier aber nun nicht 2- stöckig geladen werden kann, sind diese Passagen natürlich aufgrund der Exklusivauslastung (immerhin hast du einen kompletten Güterwagen für dich ganz allein!) sehr kostenintensiv.
Auch sind die Wagen so konzipiert, dass sie immer einen LKW mit der regulären Länge von 16 bzw 19 Metern aufnehmen.
Nun könnte man philosophieren, dass die ja dann auch 2 Womos a 7-8 Meter plus Abstand nehmen könnten.
Aber schon der erste kommt dann mit einem 9- Meter Mobil und das Konzept geht nicht mehr auf.
Auch muss der Wagen absolut harmonisch beladen werden, damit er nicht einseitig durchhängt und an einer Seite z.B: aufsetzt.
Diese ganzen Einschränkungen lassen sich für eine Eisenbahn schwerlich voraus planen und so habe ich Verständnis dafür, dass die sich sagen: "Lieber nur LKW, das ist immer gleich, genormt und planbar".
Wenn also überhaupt, könntest du es nur bei einer der LKW- Agenturen versuchen.
Du wirst aber dann auch wie ein LKW in jedem Fall einen kompletten Güterwagen zahlen müssen, auch wenn du ihn von der Länge her nicht brauchst. Diese Passagen sind sehr teuer!

Um eine mögliche Frage gleich vorweg zu nehmen:
Es gibt bestimmte Züge (z.B. Eurotunnel, oder Autoverlad Mallnitz, Lötschbergtunnel, etc), wo Fahrzeuge "bunt" in größere Güterwagen einfahren können und wo man dann individuell durch den Zug durchfahren kann.
Wir selbst haben dies z.B. bei unserer Fahrt durch den Eurotunnel erlebt.
Diese Güterwagen werden aber auf speziellen Strecken eingesetzt, die für diese Güterwagen besonders ausgebaut sind und extrem breite und hohe Fahrwege haben.
Im "einfachen" internationalen Bahnverkehr kann man diese Güterwagen nicht einsetzen, weil auch hier das gleiche Problem besteht: Signale, Bahnsteigdächer, Tunnel... :wink:

Diese Einschränkung des Fahrwegs (Der Fachmann spricht vom Regellichtraumprofil) ist ganz einfach historisch bedingt!
Als man vor über 100 Jahren mit der Eisenbahn anfing, dachte eben noch keiner daran, dass man vielleicht auch mal ein Wohnmobil auf einen Güterwagen setzen könnte, um "Camp & Rail" anzubieten :wink:

Ich hoffe, ich habe dir deine Frage ausreichend beantwortet und ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.


Björn

bernierapido am 27 Jan 2011 11:52:56

Das habe ich wirklich 1990 mal durchgspielt und versucht, von Dortmund nach Villach zu kommen. Ich wäre auch bereit gewesen, etwa 1DM pro km Hin- und Rückfahrt auszugeben.
Ich habe einen ganzen Vormittag rumtelefoniert.
So etwas unflexibles wie die Bahn habe ich noch nicht erlebt.
Es hat erst einmal eine Stunde gedauert, bis die telefonischen Gegenüber (wurde mehrmals weiterverbunden und musste mein Ansinnen immer wieder neu schildern) kapierten, dass es sich nicht um einen Anhänger von 245cm Länge sondern einen Wohnanhänger von 245cm Höhe handelte.
Auf Plateauwagen für LKW angesprochen sagte man mir schließlich, dass ich das buchen könne (2DM pro km) aber dass man mir nicht versprechen könne, dass am Tag der Abfahrt in Dortmund ein Plateauwagen zur Verfügung stände.
Am besten sei es, wenn ich mich an private Spediteure wenden würde.
Allerdings hätte ich da das Gespann nur drauffahren können und am Bestimmungsort wieder abholen. Kombiniert mit Personen war das nicht möglich.
Habe dann entnervt aufgegeben und hab es seither auch nicht wieder versucht.

kompakt am 27 Jan 2011 12:01:18

Das sagt Wikipedia zur "Rollenden Landstraße" (RoLa):

--> Link


In irgendeinem Reisebericht hier im Forum habe ich gelesen, daß jemand eine Strecke huckepack mit dem Womo auf der Eisenbahn gefahren ist, ich komme nur nicht mehr drauf, in welchem...(Österreich, Schweiz?). :?

Chris_62 am 27 Jan 2011 12:13:15

In der Schweiz gibts die Autoverlade , zum Bsp. Rhätische Bahn :

--> Link

Viele Schweizer fahren auch mit der Auoverlade an den Lago Maggiore .
Abkürzung des Simplonpasses. Glaub bei Domodosola kommen die an ?

Hier : --> Link

LowCostDriver am 27 Jan 2011 12:19:39

Chris_62 hat geschrieben:In der Schweiz gibts die Autoverlade , zum Bsp. Rhätische Bahn :

--> Link

Viele Schweizer fahren auch mit der Auoverlade an den Lago Maggiore .
Abkürzung des Simplonpasses. Glaub bei Domodosola kommen die an ?

Hier : --> Link


Ja, der Hinweis ist gut!
Hier noch der Link vom zuständigen Bahnoperateur, der BLS.
Man sieht auf dem Bild (neben den Preisen) sehr schön einen Güterwagen mit einer Plattform und einem Dächlein drüber: --> Link

Was auch zu beachten ist:
Schaut euch mal das Lademaß der BLS nur allein für diesen Korridor nach Iselle an!
--> Link
Auf der Bodenseite hast du problemlos 2,50 Meter Breite.
Aber schon in einer Höhe von 2,90 Meter schrumpft das maximale Fahrzeugbreite auf 2,10 Meter zusammen!!
Ein Alkoven mit 3 Meter Höhe und 2,20 Meter Breite kann hier schon NICHT mehr verladen werden!
Das ist nur was für TIs unter 2,80 Meter Fahrzeughöhe...
Ist dem Lademaß geschuldet :?

Auf dem Transit nach Goppenstein hingegen scheinen die Tunnel auch ein größeres Lademaß zu erlauben.
Hier findet sich im Lademaß nämlich auch ein "Großwagen" (2tes Bild):
--> Link

Anhand dieses Beispiels sieht man m.E. sehr schön, dass eben nicht einfach ein Wohnmobil auf einen Autotransportwagen gestellt werden kann, wenn man hinterher nicht am Zielort ein Cabrio möchte :D

Chris_62 am 27 Jan 2011 21:14:35

Ich meine uns haben damals einige Schweizer Nachbarn auf dem CP erzählt , sie kommen mit Zugfahrzeug und Wohnwagen immer per Autoverlade......

Hatte ich ganz vergessen , das war noch zu unserer Schulferienurlaubszeit mit dem Wohnwagen auf reservierten Campingplätzen :wink: !

Die kamen immer recht entspannt am Campingplatz an :ja:

hermes123 am 28 Jan 2011 19:02:21

Hallo allerseits. Danke für eure Tipps und Kommentare. Natürlich kenne ich Reisebüro Optima und deren Bschränkungen um durch das "Lichtraumprofil" zu passen. Aber wenn es mit LKWs funktioniert muß es doch auch mit WoMos gehen. Stichwort Niederflurwaggons. - Technisch ginge es also.
Heiß die Devise nicht: Weg von der Strasse alles auf die Bahn. Die baut lieber ICE Strecken die keiner braucht (Stuttgard21). Ich glaube ich muß mich vollinhaltlich der Meinung von "bernierapido" anschließen der der Bahn jede Flexibilität abspricht. In Wien heißt das: "Da könnt ja jeder kommen. Das haben wir ja noch nie gehabt. Wo kammen wir da hin."
Ein noch nicht ganz die Hoffnung aufgebender Hermes

Chris_62 am 28 Jan 2011 20:26:38

Hermes , ich denke es liegt an den hohen Kosten !

Die Ökombi Rail Cargo Austria Group nimmt zum Beispiel für die Strecke Salzburg -Triest Hafen pro LKW 380 €.

siehe hier : --> Link

Das sind dann rund 1 € pro Kilometer (Strecke A10).

Der Spediteur spart Treibstoff, Mautgebühren, Zeitverluste durch Staus und Betriebskilometer bei seinen Fahrzeugen, und die Fahrer können die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten, ohne den Transport unterbrechen zu müssen. Oftmals müssen zudem Einschränkungen, wie etwa Nacht- oder Wochenendfahrverbote beim Vor- und Nachlauf, nicht beachtet werden.
Frage doch mal an , ob du mit dem Womo auch mitfahren kannst !
Und dann mit der Fähre in die Türkei ! Siehe Info : --> Link

In Freiburg haben übrigends neuerdings viele Parkplätze im Industriegebiet Nord eine Schranke . Die LKWs der RoLa machen den Untergrund kaputt. Die stehen jetzt einseitig auf ganzen Strassenzügen.
Das ist ja auch keine Lösung find ich . Um die neue Messe ist oft alles vollgeparkt.--das jetzt mal nur nebenbei--
Die RoLa Freiburg fährt nach Novara ( Piemont) .
Ich hab noch nie Wohnmobile in der Warteschlange gesehn .........

Lancelot am 28 Jan 2011 20:52:29

hermes123 hat geschrieben:Aber wenn es mit LKWs funktioniert muß es doch auch mit WoMos gehen. Stichwort Niederflurwaggons. - Technisch ginge es also.


Nicht nur "technisch" : Du kannst Dich doch jederzeit mit einem Spediteur in Verbindung setzen und eine RoRo-Verbindung nach "sonstwohin" auf Niederflurwaggon buchen ...

Bist Du auch bereit die Fracht-Kosten zu übernehmen :?:
Und die Verladeprozedur :?:
Und die Versicherung :?:
Und den Papierkram :?:
Und den Dreck von den Oberleitungen auf Deinem Dach :?:
Und den Zoll :?:
Und die zusätzliche Personenpassage :?:

(Hör jetzt auf, mir würde da noch eine ganze Liste einfallen :( )

Genau darum sind ja die großen Fernverbindungen bei der Bahn auf Containerverkehr, und nicht auf Fahrzeugverkehr ...

Randyandy01 am 28 Jan 2011 21:47:33

Hm, Lancelot ich sehe du bist noch nicht mit dem Zug gereist.
ähm meine ROLA oder so ..........
Grundsätzlich würde ein Wohnmobil natürlich auf die Rola passen.

Verladung :?: Ok vieleicht ein wenig stressig, für ungeübte

Versicherung :?: nö, ist schon mit drin im Preis

Papierkram :?: nö, gibts nichts, geht so einfach wie Bahnticket kaufen

Zoll :?: nö auch nicht, keine Probleme

Personenpassage :?: ist im Preis mit drin ( SO, Schlafwagen mit 4er oder 6er Abteil, wen man als Bettgenossen bekommt, kann man auch nicht aussuchen, mit Lunchpaket und so hm, richtig prickelnd )

na und dann hm Freiburg - Navarra z.B. ungefähr 9 Std Bahnfahrt toll wa :oops:

Hm Dreck auf dem Dach, da kann noch was ganz anderes auf dem Dach sein vom Funkenflug etc... nachher sieht dein Womo evtl. gesprenkelt aus mit kleinen Brandlöchernund so....

Dem Threadstarter möchte ich sage: Warum fährst du nicht nach Triest und stellst dein Womo auf die Fähre Richtung Türkei und nimmst dann auf dem Schiff ne Kabine oder fliegst einfach hinterher , denn einen Niederflurwaggon wird Dir die Öbb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Vermieten, außer evtl. zu einem exorbitanten Preis der jenseits von gut und böse ist....

Lancelot am 29 Jan 2011 11:17:19

Randyandy01 hat geschrieben:Hm, Lancelot ich sehe du bist noch nicht mit dem Zug gereist.
ähm meine ROLA oder so ..........
Grundsätzlich würde ein Wohnmobil natürlich auf die Rola passen.


Hi Randy,

doch .. ich bin schon mal mit der RoLa und Womo (na ja, ein kleines :) ) gereist ---> damals von Raubling/Rosenheim nach Manching/Ingolstadt, weil unser Auto mit defekter Zylinderkopfdichtung dem Heimweg auf eigener Achse nicht mehr geschafft hätte.

Aber das war DAMALS (so um 1980 herum), heutzutage sind RoLa-Garnituren ganz anders aufgebaut und sind eben entweder für PKW (Sonderfall: Bikes) oder aber LKW´s konzipiert. Fürs Womo (wäre von den Abmessungen her wohl irgendwo in der Mitte) gibts eben nix, nehme an mangels Bedarf.

Daher würde wohl nur RoRo wirklich Sinn machen --- WENN einer bereit ist die Kosten und Mühen zu tragen. Genau daran wird´s halt scheitern, weil für das Geld und die Vorbereitungen bist Du locker auf eigener Achse hin- und hergefahren und hast noch 4 Wochen Urlaub finanziert :wink: .

Wir transportieren ab und zu große Nutzfahrzeuge/Maschinen (selbstfahrend) per Bahn, weiß schon wovon ich rede :)

tobi02 am 29 Jan 2011 12:06:36

Hilft zwar in diesem Fall absolut Null weiter.... aber was gut geht, denke ich , sind Fähren wenn man keine Lust hat selber zu fahren. zB ab Genua. Wer im Winter nach Sizilien will und keinen Bock hat die über 1000 Km in Italien abzuspulen (Im Winter ist Italien auch nicht soooooooooooo der Knaller) der kann direkt mit der Fähre bis Sizilien fahren. Wohl täglich. Kostet sogar mit Motorradhänger kaum mehr als das Spritgeld und dauert ca 20 Stunden. Ist ne echte Uberlegung wert. Ich hatte mir sowas schon mal ausgeguckt für den kommenden Winter

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