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Achslast gleich Gesamtgewicht ?


kkkre am 09 Feb 2011 12:52:41

Hallo Campergemeinde
Ich stelle mich jetzt mal dumm. Wir haben einen Bürstner auf Ducato EZ. 05/99 mit einem Gesamtgewicht von 3500 Kg laut Papiere. Schaue ich mir die Achslast vorne von 1750 Kg und hinten 1900 Kg an komme ich Rechnerich auf 3650 KG. Sind die 150 Kg mehr eine Art Reserve oder könnte ich, wenn ich wollte, die 3650 Kg als Gesamtgewicht in den Papiere eintragen lassen? Hat der Vorbesitzer nur 3500 Kg eintragen lassen weil er nicht als "Lkw" gelten wollte. Was mein ihr.
Wolfgang

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Jagstcamp-Widdern am 09 Feb 2011 12:56:08

wenn du einen netten tüv- ler oder dekraler hast, dann gehts - aber nur dann!

grusz hartmut

selbstschrauber am 09 Feb 2011 12:59:08

Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben, die 150kg sind Reserve. Sonst müsstest Du, um das zG auszuschöpfen, ja immer mit der Waage den Wagen beladen.
Früher wurde es z.T. gemacht, die Summe der Achslasten als z.G. einzutragen, das möchte heute idR kein TÜV Prüfer mehr machen.
Als wir unseren Transit aulasteten, bekamen wir vorne auch 100kg und hinten 350kg mehr Achslasten eingetragen.

LG

Selbstschrauber

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farmerj am 09 Feb 2011 13:11:33

Die Frage hab ich mir bei unserem auch gestellt und mich erkundigt.
Ich habe folgende Erklärung bekommen:

Das ist NICHT als Reserve anzusehen, die man ausnutzen kann (darf).

Die Gewichtsangaben heissen, dass ich die jeweilige Achse mit diesem Gewicht belasten darf, wenn ich das aber mache, dann habe ich eben für die andere Achse nur noch die Differenz zum zlGG....also dann eben weniger als ich als Maximalbelastung in den Papieren stehen habe....

fantom am 09 Feb 2011 13:18:45

Nix mit Reserve!
Über das zGG darf nicht beladen werden, die Achslast gibt an, wie das Gewicht aufzuteilen ist. Sonst müsste man immer alles in die Mitte stellen. Du musst also zGG UND Achslasten beachten.
Frank

brawo1 am 09 Feb 2011 13:23:14

fantom hat geschrieben:Nix mit Reserve!
Über das zGG darf nicht beladen werden, die Achslast gibt an, wie das Gewicht aufzuteilen ist. Sonst müsste man immer alles in die Mitte stellen. Du musst also zGG UND Achslasten beachten.
Frank


Genauso ist es!

kkkre am 09 Feb 2011 13:31:57

Hallo
Danke für die schnellen Antworten. Genau das haben wir uns gedacht, wir wollen eh nicht mehr an Gewicht. War nur so eine Frage. Wir kommen gut mit den 3,5 t klar.
wolfgang

homa am 09 Feb 2011 14:28:17

kkkre hat geschrieben:Hallo
Danke für die schnellen Antworten. Genau das haben wir uns gedacht, wir wollen eh nicht mehr an Gewicht. War nur so eine Frage. Wir kommen gut mit den 3,5 t klar.
wolfgang


Da hilft nur wiegen, am besten zunächst leer und anschließend urlaubsmäßig beladen: Auf die Überraschung gespannt sein!

Wiegen: vorne , hinten, gesamt!


Gast am 09 Feb 2011 14:54:16

So wie Frank + Wolf es Darstellen ist korrekt :!:

Schau mal :
Ich habe meinen Rimor gewogen und zwar mit folgendem Ergebnis :

beladen :

Vorderachse-> 1120 kg (max - 1600 möglich)
Hinterachse -> 1800 kg ( max 2600 möglich )

Gesamtgewicht gleich danach gewogen =>> 3000 kg glatt :!: :!:

80 kg Unterschied und dabei bin ich beim Wiegen nicht nur bis zur Mitte des Fahrzeuges gefahren ,sondern sogar noch etwas weiter -> für so eine Gewichtsberechnung hatten wir hier auch irgensdwo eine Formel stehen , aberr so gehe ich auf Nummer sicher ,das ich meine Achsen(bzw. das ganze Fahrzeug ) nicht überlade .....

Ich habe noch 500 kg Reserve (allerdings müssen da noch meine 3 Mitfahrer mit eingerechnet werden ,alles andere war an Bord :wink:
mir reicht es -> abgesehen davon ist lt Technischem Gewicht eine Auflastung ,Problemlos möglich :!:

Bitte berichtigen ,wenn ich einen irrtum unterliegen sollte .

ENTDECKER am 09 Feb 2011 16:23:12

meier923 hat geschrieben:Ich habe meinen Rimor gewogen und zwar mit folgendem Ergebnis :

beladen :

Vorderachse-> 1120 kg (max - 1600 möglich)
Hinterachse -> 1800 kg ( max 2600 möglich )

Gesamtgewicht gleich danach gewogen =>> 3000 kg glatt :!: :!:

80 kg Unterschied und dabei bin ich beim Wiegen nicht nur bis zur Mitte des Fahrzeuges gefahren ,sondern sogar noch etwas weiter


Wenn das beim Wiegen tatsächlich rauskam, dann meide diese Waage oder falls Sie Dir gehört schmeiss sie weg.

Unser Fahrzeug gewogen: Gewicht Vorderachse + Gewicht Hinterachse = Gewicht Gesamt
Und das muss auch immer so sein. Das geht schon rein physikalisch nicht, dass es einen Unterschied gibt. Das hat nix mit Mitte vom Fahrzeug zu schaffen.
Mögliche Abweichung kann der Fahrer sein, der evtl. beim ein oder anderen Wiegen aussteigt.


Christian

Gast am 09 Feb 2011 18:03:42

Wenn das beim Wiegen tatsächlich rauskam, dann meide diese Waage oder falls Sie Dir gehört schmeiss sie weg.


Landwirtschaftswaage die für den Handel zugelassen ist und Vom Eichamt überprüft ist,mit Siegel und Stempel :!:

100 % Verlass die Waage -> da gehen täglich etliche Tonnen Handelgüter drüber .

Unser Fahrzeug gewogen: Gewicht Vorderachse + Gewicht Hinterachse = Gewicht Gesamt
--> kann ich mir wiederun kaum Vorstellen -> haut bei keinem LKW hin ,nicht beim Traktor .... warum sollte es beim WoMo anders sein :?: Sorry, habe schon bei Raiffeisen -auf unserem Betrieb und beim Werstoffhandel gewogen -> immer dasselbe Ergebnis (mal ein paar Kilo mehr oder weniger Abweichung )...

Frag mich nicht wieso aber es ist so .

walter7149 am 09 Feb 2011 18:20:20

Hallo Carsten,
Auch ich kenne es nicht anders - summe der achsgewichte ist das gesamtgewicht
Bei uns an den kontrollstellen sind waagen verbaut da steht das man beim wiegen nicht anhalten soll,sondern in schrittgeschwindigkeit überfahren.
Man muß nicht mal selbst zusammenrechnen,das geht automatisch und schneller als man selbst ist.
Oder wie sollten die wägungen auf den schweizer autobahnen bei laufenden verkehr funktioniern :?:
Probiers einfach mal auf einer andern waage :!:

Gast am 09 Feb 2011 18:30:28

ENTDECKER hat geschrieben:Unser Fahrzeug gewogen: Gewicht Vorderachse + Gewicht Hinterachse = Gewicht Gesamt
Und das muss auch immer so sein. Das geht schon rein physikalisch nicht, dass es einen Unterschied gibt.

doch, rein physikalisch ist das schon möglich

denn nicht jede Waage ist zum Wiegen einzelner Achslasten zugelassen, weil es immer dann eine Differenz ergibt wenn die Zu- und Abfahrt nicht genau waagrecht sind. Der Meister wiegt Dich zwar, sagt Dir daß er daß nicht dürfte und gibt Dir kein Protokoll.

grüße klaus

walter7149 am 09 Feb 2011 18:48:04

Die wiegedifferenz läßt sich eigentlich nur mit der bauart der waage erklären.
Eine brückenwaage ist lang genug um immer das komplette fahrzeug drauf zu stellen,dafür muß dann an- und abfahrt zur wiegebrücke nicht unbedingt in waage sein,aber dann ist die brückenwaage nicht geeignet einzelne achslasten
festzustellen.
eine achswaage muß nur so groß sein um maximal eine tandemachse draufzustellen,aber dafür ist unbedingt vorgeschrieben,das die an - und abfahrt
akurat in waage zur achswaage gebaut sein muß solang wie das ganze zu wiegende fahrzeug maximal sein kann.

BernhardK am 09 Feb 2011 19:01:16

Hallo !

Eine Brückenwaage ist nur zum Wiegen des gesamten Fahrzeugs geeignet.
Wägungen der einzelnen Achsen ist eigentlich auf einer Brückenwaage nicht zulässig. Es besteht ein Unterschied, ob ich die Achsen auf einer Brückenwaage oder einer speziellen Achslastwaage wiege.

Gast am 09 Feb 2011 19:32:10

BernhardK hat geschrieben:Hallo !

Eine Brückenwaage ist nur zum Wiegen des gesamten Fahrzeugs geeignet.
Wägungen der einzelnen Achsen ist eigentlich auf einer Brückenwaage nicht zulässig. Es besteht ein Unterschied, ob ich die Achsen auf einer Brückenwaage oder einer speziellen Achslastwaage wiege.


Kann ich mir auch nur so erklären -> Es alles waren ausnahmslos Brückenwaagen mit ca. 22 m Länge und Max Gewicht bis 50 to. .....

mit den Achslasten wusste ich, so nicht :!:

Diese Waagen haben alle eine Wiegeabweichung bis max 20 kg -> wenn man jetzt das 3 malige bewegen des Fahrzeuges addiert und um diese Differenz ergänzt ,sieht es schon ganz anders aus :oops: ,dann kann es stimmen Ha+Va=GG........

[b]aber es stimmt ,das Brückenwaagen nicht geeignet sind um Achslasten zu wiegen ,deshalb sind sie ja so lang [b]

Das Gesamtgewicht stimmt -> Achslasten .... :roll: ein Anhaltspunkt liefert es mir aber .....

Ich lag da falsch :!: aber dafür ist ja auch das Forum da ::: sorry :oops:

ENTDECKER am 09 Feb 2011 20:51:40

@Carsten

kann ja mal passieren :D Gut dass es das Forum gibt.
Dachte mir schon, dass es an der Waage liegt. Unsere Firmenwaage ist jedesmal so genau, dass ich es bei jedem Wiegen nicht glauben kann.
Es passt jedesmal die Achslast zum Gesamtgewicht.
Der Zuständige meinte, dass sie <10kg sein muss. Und das reicht mir alle Mal.


Christian

Gast am 09 Feb 2011 21:06:37

ENTDECKER hat geschrieben:@Carsten

kann ja mal passieren :D Gut dass es das Forum gibt.
Dachte mir schon, dass es an der Waage liegt. Unsere Firmenwaage ist jedesmal so genau, dass ich es bei jedem Wiegen nicht glauben kann.
Es passt jedesmal die Achslast zum Gesamtgewicht.
Der Zuständige meinte, dass sie <10kg sein muss. Und das reicht mir alle Mal.


Christian

wenn man per Hand umstellt stimmt es das sie noch genauer wiegt .
Ich selber wog Jahrelang (leider nur ganze Züge ) daher bin ich dem Irrtum aufgelegen .. tja man lernt halt nie aus ..

übrigens :
Code: --> Link
weil es immer dann eine Differenz ergibt wenn die Zu- und Abfahrt nicht genau waagrecht sind. Der Meister wiegt Dich zwar, sagt Dir daß er daß nicht dürfte und gibt Dir kein Protokoll.


es waren idR. schräge Auffahrten -> Klaus hat auch hier absolut Recht ...der Wäger war ich selbst :D

kintzi am 09 Feb 2011 21:26:25

Hallo, dass die Summe der Achslasten grösser ist als die zul.
Gesamt-Masse (früher. Ges.Gew.) , hängt mit der Fahrdynamik zusammen.
Beim Bremsen rutscht der Schwerpkt. nach vorn, VA federt ein. Beim Beschleunigen ist die HA stärker belastet. Man nennt das dynamische Schwerpunktverschiebung. Beim Ausnützen des Ges.-Masse unter Einhaltung der max . Achslasten hat der Schwerpkt. einen bestimmten
Ort, er bewegt sich (Bremsen n. vo./Beschleunigen n. hi) in gewissen Grenzen. Heisst, die Achsen werden f. die Dauer des Vorgangs höher belastet. Deshalb die Diff. zw. Achslast-Summe u. zul. Höchstmasse, wobei letztere wegen dem Erklärten immer kleiner ist als die Summe. Dazu kommt:die Achsen müssen jedoch noch höhere kurzzeitige Beschleunigungen mit Krafteinwirkung vertragen, beim Einfedern auf Buckelpiste einschl. Schläge aus allen Richtungen, bes. bei Gel.-Fhrzg. Und das Ganze ist auch Gew./Masse- abhängig. Richi

dieter2 am 09 Feb 2011 23:21:18

Das heist,zulässiges Gesammtgewicht 3,5 to,alles im Rahmen der zulässigen Achslasten.

Du kannst die Achslasten ausnutzen,aber nicht das Gesammtgewicht überschreiten.

Dieter

kintzi am 10 Feb 2011 00:01:33

Hallo, prakt. Beispiel: Unserer 244er mit Alko Tiefr., 2-Achser Gesamt 4to.
VA 1850 HA 2300 kg. Zusammen also 4150, die 150kg f. die dyn. Gewichtsverschiebung. Wenn vorn neue Dämpfer fällig werden, will
ich gleich verst. Vorderfedern einb. lassen, dann VA 2000kg, Gesamt-Gew. v. 4 to ändert sich lt Goldschmitt nicht. Brauche aber Achsauflastung vorn,
da mit Long-Range-Tank u. Rest Belastung grenzwertig. Richi

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