|
Hallo miteinander,
das Batteriethema scheint ja unerschöpflich zu sein, auch ich bräuchte da mal Euren Rat Wir haben zwei Exide Multikraft 105 Ah Batterien A & B A - Erstausstattung BJ 2005 / EZ 2006 B - nach "Batterieunfall" nachgekauft Sommer 2007 Batterie A braucht ständig Wasser, habe letztens die Batterien gecheckt und Wasser aufgefüllt - waren danach 4 Tage unterwegs mit vielleicht 800 km Reiseweg und ich musste gestern wieder Wasser auffüllen Wir haben einen B2B verbaut - manchmal sehe ich am NASA BC das die Ladespannung bei 15,1 Volt ist - das ist doch zu hoch? Die sollte doch max. 14,9 Volt sein oder? Kann aber auch sein das das nur ist wenn ich die CALIRA EVS noch zusätzlich mitlaufen lassen Ich habe Batterie A letztens 1 Woche abgeklemmt - Spannung danach immer noch 13,0 Volt, gestern habe ich in ein oder zwei Zellen so ne weiße Blockbildung gesehen (ist das Sulfat ? - leider hatte ich keine Kamera mit) Wir stehen immer ohne Kabel - ich bin eigentlich mit der "Batterieleistung" zufrieden aber irgendwas ist doch faul ... und das ständige ausbauen nervt Wie kann ich Batterie A noch überprüfen / testen? Säuredichte ist lt. Heber auch im grünen Bereich und die Batterien werden abwechselnd gepulst. Jemand ne Idee? Greets SunTi
Nee, warum? Der B2B pumpt eben gewaltig, und da geht eben bei der ersten Batt. das Wasser drauf, an der 2ten kommt weniger an, deswegen ist der Effekt dort geringer...... Tja es ist genau andersherum,
Batterie B sitzt etwas näher am B2B - alles ist mit 25mm² verkabelt Ich habe aber auch schon die Batteriepositionen getauscht - das kann es nicht sein ! Danke Greets SunTi
Liegt´s am unterschiedlichen Alter :?: Ich würde die Batterie mal testen lassen, fahr mal zum Bosch-Dienst. Ladespannung mit mehr als 15 Volt ist zuviel. Im übrigen würde ich den Rat von Wolfgang befolgen und einen Bosch-Dienst o.ä. aufsuchen.
Richard Hallo,
der Dauerbrenner überhaupt - Batterien- und Parallelschaltung derselben... ich möchte aber nicht frozzeln :D ,deshalb und immer wieder - prüfen ob die Ladespannung an beiden Batt. (unbedingt direkt an den Polen messen, nicht an den Anschlüssen) absolut gleich ist. Eine Abweichung von Zehntelvolt wirkt sich u.U. schon "extrem" aus. - Parallelschaltung von nicht gleichen Akkus(alt-neu, anderes Fabrikat, Herstellungsdatum, Charge usw. usw. usw :cry: vermeiden, auch wenn immer wieder von gegenteiligen "Einzelfällen" -auch hier im Forum- berichtet wird. Warum nun eine -die ältere- übermäßig "gast" möchte ich nicht wieder aufwärmen :wink: von der Insel S.R.
Hmmmm, Spannung mal direkt an den Batterien messen während des Ladens. Hast du schonmal einen Kapazitätstest der Batterien gemacht, einzeln? Wenn der Innenwiderstand der beiden Batterien unterschiedlich ist dann kann so was natürlich auch passieren. Und 15,1V dürfen schon sein, der B2B pumpt ja richtig. Sonst kriegt der den Strom dort ja gar nicht rein. Kann man den einen Zahn runter schalten? Strom begrenzen? Und wenn sonst alles ok ist eben einfach immer nach dem Wasser kucken.
Aufgrund der Temp. fährt der B2B so hoch (15,1V). Schnelle Abhilfe: den Sensor ins Warme verfrachten, dann fährt er wieder mit den üblichen ~14,8V :wink: Hab jetzt die Daten nicht zur Hand, was passiert, wenn man den Temp.-sensor am B2B abklemmt.
Hat das Ding kein Poti an dem man den max Strom runterfahren kann? Hallo miteinander,
erst einmal danke für die rege Teilnahme - ich werde am Sonntag mal die Spannung nach der Belastung von Samstag & Sonntag messen - dank vorgeschaltetet Automatiksicherungen kein Problem Dann die Spannung beim Laden (direkt an den Polen) und dann werde ich mich mal zum Bosch Dienst machen - obwohl ich da noch an die großen Augen denke die der gemacht hat als ich nach ner 25mm² Zange zwecks Einbau des B2B gemacht hat Aber irgenwie meine ich diese Batterie hat schon immer viel Wasser gebraucht - was könnte das für Ursachen haben? Gerne einen Link oder Verweis auf einen Thread - ich bin weder zu faul zu suchen noch zu lesen :D Danke Greets SunTi Hallo, die Batt. A gast abnorm stark im Gegensatz zu der jüngeren B. Beide bekommen gleiche Spannung ab. In A ist weisse Substanz zu beobachten. Heisst m. E., dass A recht schnell voll ist, aber dann nicht entsprechend höherohmig wird, sondern weiter rel hohen Strom zieht, der zur verstärkten E-lyse führt. Bedeutet für mich, dass die Platten unten im Abschlammraum teilkurzschliessen. Allerdings passt dazu nicht die angebl. noch normal hohe Kapazität. Die müsste deutlich vermindert sein.
Zum Sterling: Mein B2B lieferte heute Mittag bei 7°C 14,8V Bulk mit 15A Ladestrom Schalter-Stell. 1 Lead Acid ( bei 90% Restkapazität d. Batt), Womo, kam aus Netz (Float Erhaltungsldg.) u. wurde zum Räderwechseln nur umgesetzt. Verbrauch kam dann nur durch Fahren der elektr. BfB-Stützen (4 St. 4x Ein/Ausfahren anstatt Wagenheber). Richi
Genau! Also ich glaube ja auch das Batterie A ein Problem hat.
Mit der "Batterieleistung" zufrieden ist ja ein subjektiver Eindruck - man weiß ja nicht wie die Leistung von zwei gesunden Batterien wäre ... Objektiv hat mir der BC aber immer gesagt alles ok - aber es könnten ja auch anstelle der 12,4 Volt auch noch 12,6 oder 12,8 Volt sein. Ich werde mal nach dem Wochenende die Batterien 24 Stunden ans Netz hängen - dann jede Batterie 24 Stunden einzeln mit 2 AH belasten und dann mal hier das Ergebnis posten. Greets SunTi Hallo mac, glaube Kapaz. nicht. Komme sowieso nicht mit. Hat A abgeklemmt u. danach 13V gemessen, wo? Wenn Nasa, dann war`s Bat. B.
Soll mal Spann. A unter Bel. messen, bei Defekt nat. Einbruch. @ Sunti Calira EVS-Lader lädt nur bei Netzanschluss. Richi Hallo miteinander,
zum besseren Verständis: ich habe Batterie B 1 Woche gepulst und Batterie A mit Hilfe der Automatiksicherung "abgeschaltet" dann habe ich die Batteriespannung von 13,0 Volt bei Batterie A mit Hilfe eines Multimeters gemessen Schade ich komme erst Donnerstag nach Hause und Freitag gehts schon los - daher kann ich erst nächste Woche testen Melde mich - Greets SunTi Die Sensorik des B2B ist im Gerätekörper verbaut. Der Temperaturfühler ist lediglich der verlängerte Arm der Sensorik! Steckt der B2B-Lader etwa aussen?
Moin Sunty,
2 zusammen geschaltete Akkus sind generell immer ein Problem! Ladung, und Entladung, richtet sich immer nach der schlechtesten Batterie. Darum sollten die beiden Akkus, sogar möglichst, aus der gleiche Serie bestehen . Wenn die Akkus, überdurchschnittlich viel Wasser fordern, und evtl sogar sehr warm werden, sind sie meißtens fürs Beste gewesen . Hartmut
Sorry - das stimmt so nicht ! Aus den elektrischen Werten des Sensors wird die Temperatur berechnet - sonst würde ja ein Innen/Außenthermometer mit kabelgebundenen Außenfühler gar nicht funktionieren @ Hartmut - war mir klar - im Kopf habe ich mich schon von unseren Batterien verabschiedet - daher habe ich im aktuellen Bannerthread auch ne Frage zu der neuen Charge gestellt. Es gab hier mal ein Thread in dem ein User mit einem Banner Techniker gesprochen hatte und diese von 4 Batterien ganz klar abgeraten hat Greets SunTi
Doch, das weiss man genau. Man mache einen Belastungstest, mit Halos zB. Eine 20W Halo zieht ca 1,6A. Wenn diese 10h brennt sind der Batterie 16Ah entnommen. Bei einer guten Batterie darf die Spannung bei halber Entladung nicht unter 12,2V absinken, mit so einer Halo-birne. Also bei 100Ah Kapazität muss die Birne 30h brennen, und die Spannung nicht unter 12,2V fallen...... Hallo, mache es etwas anders (als qualitativer Schnelltest): Belastung 10% der Kapaz., bei mir 20 A, wird mit "allem an" lt. BC erreicht. Spann.-Einbruch nicht über 0,4V. Nach Abschalten der Last muss Ausgangssp. erreicht oder max. 0,1V darunter liegen. Gilt f. neue, volle oder max 25% entladene Batt. Die Varianz nach unten ist f. mich ein Bewertungsmassstab f. d. Wertigkeit d. Speichers.
Ein weiterer (f. Gel nicht zu empfehlender) Härtetest: Batt. voll(200Ah), Leerlauf- Sp. 12,7-,8 V. Belastung 70A (700W Klima über Wandler) führt bei neuwertigen Batt. zu Spannungseinbruch auf 12,0 V. f. 30 sec, danach 11,9- ,8V. Gilt bei Temp. um 20°C, deutl. drunter schlechtere Werte. Für die quantitative Ermittlung der Kap. nat. die v. Mac beschriebene Zeitbestimmung bei definiertem Entladestrom. Richi Hallo miteinander,
ich will nächste Woche gerne diese Tests durchführen und werde dann berichten @Kintzi - eine Fönsession ca. 8 - 10 Min mit 1.000 Watt Reisfön über WAECO WR machen die Batterien "problemlos" mit - sind dann unter Last bei 12,0 - 11,8 Volt - aber noch vor der Abschaltung der CALIRA Ich werde testen und berichten Greets SunTi Hallo, mich würden die Spannungen der einzelnen Batt. nach dieser ca. 100A Belastung u. die Zeitdauer des Föhnens interessieren. Richi Iss net immer richtig, Sunti
Das Leben geht weiter... :) :) Die technische Entwicklung auch. Bei meinem Solarladeregler Steca PR2020,12/24 V, 20 Amp ist die Sensorik für den Temperaturladeausgleich im Gerat verankert und funktioniert tadellos. Nur für den Fall, dass der Regler weg von der Batterie verbaut ist, gibt es einen externen Temperaturfühler. Der funktioniert dann auch. Aber das wußte ich selbst net, bis ich ihn gekauft habe... :) :) Hallo Sunti, pardon, Zeitdauer v. 8-10` hast Du ja angegeben, hatte ich verschlafen. Wenn das Deine suspekte Batt mitmacht, fällt mir nichts mehr ein. Richi Aus meiner Sicht ist hier genau die gleiche Situation entstanden wie früher bei den einfach per Relais gekoppelten Starter- und Verbraucherbatterien.
Durch unterschiedliche Innenwiderstände der Batterien verteilt sich der Ladestrom suboptimal. Der Innenwiderstand der vollen Batterie ist geringer als der der leeren Batterie. --> Die volle Batterie verkocht den Ladestrom. In diesem Fall sind nicht Starter- und Verbraucherbatterie direkt gekoppelt, sondern 2 Verbrauerbatterien, die durch Alterung zunehmend unterschiedliche Innenwiderstände haben. Von daher wäre zu überlegen, wie man die Verbraucherbatterien getrennt und einzeln Laden kann. Zunächst könnte man sich mit Umschalten der Batterien behelfen.
... das sehe ich genauso und bin der Überzeugung, dass es so ist!:D S.R. Hallo miteinander,
leider ist aus unserem WE Trip nichts geworden :ooo: dafür habe ich mich gleich an den Batterietest gemacht :D mit dem ernüchterndem Ergebnis was wir wohl alle vermutet haben :roll: Hier die Werte für die "gasende" Batterie A Beide Batterien seid einer Woche geladen, Netzleitung getrennt und Batterie B mit Hilfe der Automatiksicherung abgeschaltet Start: Spannung 13,8 Volt Last Verbraucher 2,3 AH nach 6 Stunden 10 Minuten: Spannung 12,3 Volt Last Verbraucher 2,3 AH Verbrauch lt. BC 14 A / 65% nach 12 Stunden: Spannung 12,0 Volt Last Verbraucher 2,3 AH Verbrauch lt. BC 27 A / 50% tja das ist ein klares und ernüchterndes Ergebnis oder ? Ich werde morgen mal den Vergleich mit Batterie B machen und das Ergebnis posten. Wie ist die prozentuale Anzeige des Nasa BM1 zu bewerten - ich habe den auf eine "gealterte" Gesamtkapazität von 160 A eingestellt ??? Greets SunTi
Du meinst 2,3 Ampere Strom? Also 30W Leistung?
14 Ah
27Ah. Das ist für ne 105Ah Batterie natürlich schlecht.....sehr deutliche Kapazitätsreduktion. Ich weiss nicht ob man das nochmals hinkriegt, zumal die Spannungsabnahe eher linear ist, also möglicherweise für alle Zellen gleich. Säuredichte hast du ja gemessen uns ist ok, also wäre mein Schluss dass die Batterie wohl sulfatiert, also .....leider kaputt ist!
Ok.
Wegwerfen, momentan zählt nur der aktuelle Verbrauch in Ah.
Moin Sunti, den "%" Angaben des NASA kannste in dem Moment nich trauen, da du ihn ja auf 160Ah belassen hast, er also diese Grösse als Ausgangswert nimmt. Probiere mal den NASA auf die 105Ah einzustellen....und die Temp. gleich mit. Dann sollten da schon andere Werte rauskommen. Wobei die Spannung gleich sein wird :wink: Sonst machs am besten so, wie Richi schon sagte. Viel Erfolg noch |
Anzeige
|