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Felix, was macht dein Windrad, ich könnte das am Anhänger befestigen für sonnenlose Tage. Moin, meines Erachtens und aufgrund meiner Versuche ( ich besitze einen Anhänger ) habe ich hier schon geäußert, dass ich dies für eine optimale Lösung halte. Allerdings müssten eine entsprechende Abstellfläche für den Anhänger und ein entsprechend kleines Windrad (je nach Gewicht des Anhängers) zur Verfügung stehen. Bei dem zuletzt vorgestellten Windrad von Rainer sehe ich auch wieder nur die Möglichkeit der Befestigung an einem Mast, eben wie auch bei Segelbooten. Allerdings bin ich da schon hinterher. Danke für den Tipp, Rainer. :) Felix52 :) als Drachenflieger bin ich Fan von Windkraft, aber wenn ich mir das verlinkte Teil ansehe, stören mich ein wenig die Angaben zur Windgeschwindigkeit. Ladebegin sind 4m/s das sind untere 3Beaufort. Die 11W geben die für 8m/s an, dass sind 4-5 bft. Bei wie viel Beaufort sollen denn die max. 70W erreicht werden? Irgendwann schaltet der auch ab, weil der Wind zu stark wird. Wie oft ist Windstärke 5 dort wo ihr Urlaub macht und wenn es so ist, bleibt ihr dann da, oder fahrt ihr weiter, weil ihr auf "Sturm" keine Lust habt? Bei aller Begeisterung für Windkraft und alternative Energien, aber diese Leistung für knapp 900€, wäre es mir nicht wert.... Meine Meinung Thomas Hallo, ich habe mich inzwischen auch etwas schlauer gemacht --> Link. Effizienter sind offensichtlich horizontale Kleinwindkraftanlagen. Der Einwand von Thomas macht mich auch nachdenklich. Ich denke, dass die vertikale Windturbine problemlos an ein Teleskoprohr an die Heckleiter montiert und beim Fahren dann in den Fahrtwindaschatten eingezogen werden kann. Wäre das auch z. B. mit dem Superwind 350 möglich? Rudolf Der casus cnactus sind die Vibrationen. Vielleicht am Anhänger oder Kastenwagen. Aber an einem konventionellen Womo kommst Du ohne dreiseitige Abspannung nicht klar. Ok, über die Vibrationen und deren Folgen habe ich hier ja auch schon einiges gelesen. Heckleiter ist dann wohl nichts. Nun habe ich einen alten Hymer B 584 BJ 1994 Modell 1993 (auf Fiat Ducto 290(?meine ich) mit einer Heckbox auf Heckträger, die nicht mit dem Aufbau verbunden ist, sondern die mit einer Vierkant-Gabel in dafür am Chassis befestigte Vierkantrohre geschoben und arretiert wird. Dann müßte es ja möglich sein, daran ein Teleskoprohr zu befestigen und abzuspannen. Das müßte dann aber immer wieder auf- und abgebaut werden. Nach meiner Meinung ginge das vollkommen in Ordnung. Aber es gibt Frequenzen, die Du trotzdem im Womo spürst. Allerdings auch gummigelagerte Anbringungsmöglichkeiten. Dazu habe ich keinerlei Erfahrung. :) Nur vielleicht ein kleiner Vergleich: Der Einbau von zwei kleinen Ventilatoren zur Unterstützung der Kühlschrankleistung ist ohne "Körperschallentkopplung (Gummilagerhülsen)" schon problematisch. Das gleiche gilt für die Membranpumpen. Und dass sind "Kleingeräte" Ich habe keinen Windgenerator und deshalb keine direkte Erfahrung. Aber die Analogie lässt mich befürchten, dass das alles andere als eine ruhige Angelegenheit ist. Andreas eben Andreas. Und wenn ich dann noch bedenke, dass da mehrere bft dauerhaft an dem Teil ziehen, werden die Gummilager auch ein wenig größer werden, damit die das aushalten können. Ja, das so ein Windgenerator keine ruhige Angelegenheit - auch mit Gummipufferung - wird, ist mir schon klar. Aber ist der Mensch nicht ein Gewohnheitstier und gewöhnt sich an vieles? Wenn ich müde bin, schlafe ich, wenn es sein muß, auch im Stehen. Vor 2 Jahren stand ich in Berlevag an der Barents-See. Da stürmte es so, dass ich jeden Moment glaubte, mein WoMo kippt um; dennoch habe ich nach einiger Zeit geschlafen. Ich denke nur über eine optimale Lösung nach, wenn ich mein WoMo irgenwo in Lappland oder sonst wo in Skandinavien stehen lasse, um mehrtägige oder -wöchige Trekingtouren (meine Sommerbeschäftigung) mache und meine Bordbatterien sich nicht vollständig leeren. In der Vergangenheit habe ich deshalb keine leicht verderblichen Lebensmittel mitgenommen oder vorher verbraucht und den Kühlschrank ausgeschaltet. Später habe ich dann nach gekauft. Als ich damals auf Faro die Leute mit dem Windrad (das war auch nur eine 2 flügelige Flatter, die sich mit hoher Frequenz im Wind drehte) am Auto traf, machte das auch einen Höllenlärm, jedenfalls für einen Außenstehenden; dennoch schliefen die lt. eigenen Angaben gut. Da war auch ein Kind mit dabei, das sich nicht beklagte. Auf Spitzbergen hatten die das monatelang ausgehalten. Rudolf PS: was ist bft :?:
Bei einer Befestigung am Gebäude oder an einem Mast eines schwoienden Seglers funkktioniert das. Aber eine im Erdboden verankerte Abspannung muss regelmäßig nachgespannt werden. Felix52 :) Nach nunmehr fast 2 Jahren möchte ich diesen Thread noch einmal nach oben holen: Frage zunächst an Euch: Hat Jemand mittlerweile weitere Erfahrungen mit nem Windrad an seinem WoMo gesammelt? - Windräder sind kleiner, leichter, leiser und preiswerter geworden. Gerade jetzt im Winter, aber auch im Herbst oder Frühjahr sind sie mehr als vorher eine leichte und viel effektivere Alternative zum Solarpanel. Mein Strom- und Zusatzgewichtsbedarf ist gewachsen. Und ausserdem habe ich keinen Platz auf dem Dach für Solarpanels übrig, die im Winter oft nix bringen. Gerade auch nachts! :wink: Mittlerweile sehe ich die Räder öfters auch an Wohnwagen hier bei uns an der Nordsee. Während der langen Nächte zuhause habe ich mir nun eine gefederte Grundkonstruktion, die bei nicht so grosser Belastung auch ohne Vibrationen am Grundträger für den Fahrradhalter installiert werden könnte. Ganz einfach durch ein Dreibein am Boden, durch Federn und Gummilagerungen in Industriequalität am Grundträger, in Einheit mit einer Teleskopstange von ca. 4 m ab Boden. Dies insbesondere aufgrund der Tatsache, dass eine zweite 250 Ah Batterie keineswegs etwa eine Verdoppelung der Autarkie mit sich gebracht hat. Aber das ist ein anderes Thema..... Habt Ihr etwa unbemerkt schon eigene Erfahrungen? Grüße Felix52 :) Nur so angemerkt, die Leistung eines Windrades hängt direkt von seinem Durchmesser ab. Kleiner verstehe ich als kleineren Durchmesser, damit kann sich meiner Ansicht nach die Leistung nicht gesteigert haben. Mein Lieblings-Windrad hätte einen Savonius-Rotor, nicht der beste Wirkungsgrad, hat aber andere Vorteile. Das gute am Windrad sind seine Arbeitszeiten, bis zu 24 Stunden am Tag. Wenn Du damit Folgendes meine würdest: Rotordurchmesser, also die umstrichene Rotorfläche, würde ein Schuh draus. :ja: Ausserdem ist der wichtigste Faktor wohl die Windgeschwindigkeit selbst. Und ich liege hier an der Nordsee naturgemäss an erster Stelle. :wink: --> Link Aber im Übrigen auch bei der Sonnenscheindauer....weit oben. Insofern reichen kleine, wohnmobiltaugliche Windräder < 70 cm Gesamtdurchmesser durchaus aus für einen Ertrag von 30 - 35 AH pro Tag ( wohlgemerkt, ich meine 24 Std.). Es geht halt dennoch immer noch um eine entsprechend taugliche, leicht installierbare und vibrationsoptimierte Halterung am Wohnmobil. Bei einer solchen Gesamtlösung mit "garantierter Dauerleistung" kann ich mir zum Bruchteil der Kosten einer LiIonen Anlage dauerhaft Strom sichern, der letztendlich ja auch im Falle eines modernsten Batterie - Systems eine Nachladung durch Drittquellen, also Landstrom erfordert, die meine Reiseentscheidung beeinflussen kann. Mittlerweile gibt es schon MPPT Gesamt-Regler für Solar und Windenergie. Grüsse Felix52 :) Meine Fiat mit Rutland mit ausschiebbare Mast. Meine Bocklet mit Superwind 350 Watt. Mast steht fest mit 3 Seilen in 3 Minuten. Ich brauche keine Leiter ( Leiter wurde gebraucht bei Montage Schüssel), aber kann durch Dachluke aufs Dach kommen. SL733641.jpg IMG_20171204_105555565.jpg IMG_0100.jpg |
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