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Moin,
Habe jetzt den für mich optimalen Windgenerator nach einem Jahr Probiererei endlich gefunden. Einen Rutland 504 G. Vorab hatte ich stärkere, aber auch größere Windräder probiert, bei denen allerdings die Montage für manchmal nur eine Nacht und Abbau und Verstauung zu kompliziert waren. Mein "Kleiner" passt. Einschlägige Erfahrungen hat hier wohl niemand? Aber im Grunde gehts hier echt nur darum, ob ich in der Schule was verpasst habe. Mein Gepäckträger trägt locker 75 kg. Er ist von der Verankerung her 1,70 mtr vom Dachfirst entfernt, so daß von der Windkraftbelastung, also den Zugkräften her, noch einmal 1,40 mtr hinzu kämen. Hat jemand schon mal nen 504 oder 503 montiert? Lärm und entsprechende Belästigung von "Nachbarn" finden nicht statt wegen der Größe. Der Durchmesser des Windrades beträgt nur 50 cm. Das Gewicht übrigens nur 3,9 kg. Felix52 Moin Bernd,
das ist ja das Problem. Diese Erfahrungen sind net einschägig. "Mein" Rindrad ist viel kleiner und eben für den täglichen Gebrauch an wechselnden Orten bestimmt. Sprich: 2 Minuten für Abbau oder Aufbau. Danke trotzdem. :) also ich finde schon ! Stimmt absolut nicht, weil Du hier aus der Vergangenheit redest und Windräder mit 4 - 6 facher Leistung und entsprechenden Dimensionen
sowie extremer Lärmentwicklung berücksichtigst, Bernd. Deren Befestigungsanforderungen können ganz sicher nicht an einem "Fahrradträger" erfüllt werden. Nix für ungut. :) Hallo Felix52,
ich habe zwar (noch) keine Erfahrung betr. Befestigung eines Windgenerators, habe mir aber mal die Daten des Gerätes angeschaut. Wie machst Du das mit der Einspeisung/Kabeldurchführung/Laderegler? Hast Du da schon Erfahrungen sammeln können? Wenn ich mir einen ans Womo baue, dann wird der irgendwie in Kombination mit dem Rollerträger befestigt. Andi Moin Andi,
der Regler kommt natürlich in den Innenbereich neben den Solarregler, also net weit entfernt von der Aufbaubatterie. Diese ist bei mir vorne in der Seitendinette eingebaut. Das Kabel ab dem Windrad selbst verlege ich durch dessen Teleskopstange und dann durch die senkrechte Hohlbefestigung des Fahrradträgers in die Heckgarage usw. Somit kann ich das Windrad ohne Weiteres beim Reisen abklappen oder ganz abnehmen. Aber evtl. haste ja noch nen besseren Vorschlag? :) Hallo Felix,
einen besseren Vorschlag habe ich noch nicht - ich glaube auch, dass sich die Womos "hintenrum" und "untenrum" stark unterscheiden. Bei unserem Eura könnte ich vom Rollerträger (am Alko-Fahrgestell) durch den Doppelboden nach vorne zur Batterie. Ideal wäre eine Art Steckverbindung für den Stromanschluss (ähnlich wie AHK-Anschluss), die wasserdicht wäre und die man bei Betrieb des Rades dann aktiviert. Aber das ist nur Theorie bisher. Andi Auf jeden Fall, muss das Windrad durch eine Gummiaufnahme vom Wohnmobil entkoppelt werden!
Sonst ist dann nachts dies angesagt srrrssrrssrrs srrssrrssrrssrs brummmmmmmm srsssrrssrrs brummmm srrssrrrssrr brummm ........... Jörg
hallo andi, sowas gibt es hier --> Link gruß peter dann zitiere ich mal aus der Bedienungsanleitung des Rutland 504 G :
Allgemeine Überlegungen Der Standort und die Höhe des Befestigungsrohres / Turmes für Ihre Windturbine ist der Hauptfaktor in der Gesamtleistung Ihres Systems. Der unbehinderte Strom des Windes über Land - und Wasserfläche ist oft gestört von einer Vielzahl von Hindernissen, die Scherwind und Turbulenzen verursachen. Scherwind steht für die Störung zwischen der sich schnell bewegenden oberen Luftschicht und der sich langsamer bewegenden unteren Luftschicht, die sich nahe am der Landfläche bewegt. Daher nimmt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit, je näher man sich an der Erdoberfläche befindet, ab. Turbulenzen werden verursacht durch Wind, der über Hindernissen wie zum Beispiel angelegte Boote, Bäumen und Gebäuden bläst. Sowohl der Scherwind als auch die Turbulenzen nehmen mit zunehmender Höhe ab und können einfach verringert werden, dadurch daß man die Anlage über sie hinweg installiert. Es ist daher wichtig, daß der Windgenerator an einer Stelle aufgestellt wird, die so frei wie möglich von gestörtem Luftstrom ist. Doch beachten Sie dabei, daß Hindernisse, die in Windrichtung liegen, so schädlich für die Leistung sein können wie Hindernisse, die gegen die Windrichtung liegen Zitat Ende Desweiteren empfiehlt man dort das Rad mindestens 2 Meter über Deck (boot) wg. der Verletzungsgefahr zu montieren. Wg. og. Zitat wird das Windrad in der Anleitung an einem 6 m hohen Mast montiert. den letzten mit windrad hatte ich in der normandie gesehen. der hatte ein rohr neben seiner heckleiter gebaut. bei fahrbetrieb wurde diese ein stück abgesenkt und der rotor war fahrtwindtechnisch gesehen, verdeckt.
kabeldurchführung war von unten ins fahrzeug, also nicht einsehbar für mich. Hallo Oldi,
danke für den Link - das ist so die Richtung von Stecker, in der ich denke. Unser Hauptreiseziel ist der See-Bereich, Dänemark, Schweden usw. Auf den Stellplätzen habe ich schon mehrere Womo-Fahrer mit Windrädern gesehen. Von Selbstbau bis Profi mit, von mir aus 6m, Mast. Meine Gedanken gehen in die Richtung auch schnell an- und abzubauen. Aber die Überlegungen sind noch nicht mal richtig aus den Kinderschuhen draußen, obwohl ich seit 2006 daran rumdenke - da habe ich damals Heiko´s Womo mit dem Windrad gesehen - der hatte es allerdings auf dem Dach. Andi Hallo,
der Stecker ist allerdings nur für 3 Amp ausgelegt. Das wird bei Wind in Danmark nichts. Wie wäre es sonst mit einer Natosteckdose? Den Generator würde ich auf einen Surfmast aus Carbon montieren. Ich hab so´n Teil noch rummliegen. Wenn Du auf´m Weg dach DK bist, kannst Du den abholen. So ein Mast ist lang genug und hält. Niklas
Wie wäre es den mit einem "normalen" 230V Stecker System, die können bis zu 16A ab, ich meine also so etwas wie den Einspeisestecker für Landstrom den jedes WoMo hat!? Darfste dann halt nicht verwechseln !! :explodieren: Alf auszug aus einer bewerbung für das teil:
Der preiswerte Windgenerator Rutland 504 läuft bereits bei 3 m/s Windgeschwindigkeit,generiert 6 Watt bei 5 m/s und 25 Watt bei 10 m/s. Die max. Leistung liegt bei 80 Watt. Ideal für den Einsatz im Freizeitsektor. Besonders zu empfehlen für Batterieerhaltungsladung in Booten Berghütten Gartenlauben Reisemobilen u.v.m. ....... Merkmale: Sicherheitsturbine aus nylonverstärktem Kunststoff Verletzungsschutz durch umlaufenden Kunststoffring vibrationsarmer Generator Batterieladung bereits bei 3 m/s Windgeschwindigkeit geringer Drehradius um den Mast 510 mm Rotordurchmesser 510 mm seewasserbeständig Edelstahlbefestigung passend für 1 Œ" (= 31,7 mm) wartungsfrei hoher Wirkungsgrad durch aerodynamisches Design Leistung: max. 80 Watt Gewicht: 3,5 kg abgestimmter Laderegler HRS 503 lieferbar, über diesen Laderegler ist gleichzeitiger Betrieb eines PV Moduls bis max. 100 Wp möglich Der Mast befindet sich nicht im Lieferumfang hat schon mal einer ausgerechnet, wie lange der braucht, um ne batterie zu laden? Danke zunächst an Alle.
Moin Al, na klar, die Leistung mag auf den ersten Blick nicht den Erwartungen an einen "Batterieauflader" entsprechen. Auch Klaus "willi_chic" nannte das Gerät ja mal "Batterieerheiterer"! 8) IHM verzeihe ich eine so despektierliche Bemerkung, weil er ansonsten durch fundierte Beiträge glänzt. Fakt ist, dass ich meinen persönl. Bedarf an Strom NEBEN der Solaranlage und einer 300 Ah Batteriebank gedeckt weiß. Denn was nützen mir als Freisteher 150 Ah Batterie, die 2 Tage ausreichen, wenn ich danach 1.000 km fahren muss, um die Akkus wieder voll zu haben. Selbst 15-30 Ah bei Schwachwind von durchschnittlich 3 beaufort reichen dafür locker gerade in der Übergangszeit, damit mein Windrad mir auch bei diesigem Wetter hilft. Meine Erfahrung als Segler mit Windrad sprechen nicht dagegen. 3,9 kg Gewicht und nur 50 cm Durchmesser liefern wartungsfrei Strom, den ich in der Normandie, Bretagne, Irland, in den Bergen und auch bei mir zu Hause an der Nordsee immer habe. Auch in der Camargue sowie in der gesamten Provence. Es geht halt net größer am WoMo. Und es darf net laut werden auf dem Stellplatz von wegen der Nachbarn.... :) Aber jetzt hab ich doch was erzählt, das nix mit dem Thema der Statik zu tun hat. Grüß mir die Salinen felix52 Moin Andi,
also die Idee, die Leitung unten durchs Rohr dann weiter zum Unterboden und dort wieder durch zum Womo zu legen, hatte ich zunächst verworfen. Jetzt geht es, wie gesagt, für mich darum, die Befestigungsmöglichkeit am Fahrradträger zu testen. Habe eine GfK-Wand. Mein Ziel ist, fest zu stellen, ob die Statik diesbezüglich ausreicht.Ansonsten käme eine zusätzliche Verstärkung zum Gitterkäfig des Hilfsrahmens in Betracht. Wäre jetzt net der Aufwand. Ansonsten will ich mir ja Montage- und Demontageaufwand beim Windrad ersparen. Eswird nicht demontiert, es wird nicht abgeklappt. Es wird einfach hinter das Heck heruntergezogen und die Flügel werden arretiert. Ich wäre halt nur einfach erfreut gewesen, wenn ein Physiker hier im Forum mir etwas über die wirkenden Kräfte hätte erzählen können. Macht nix: Versuch macht klug! Im Elektro-Bereich hat mir viking92 seine Hilfe zugesagt. Mach Dich man weiterhin schlau, denke nach und berichte :)
:gruebel:
Sehe ich auch so. Habe nur 100 Ah und wenn sie wirklich nach 2 (Winter) bis 5 (Sommer) Tagen geladen werden müssen, reicht eine kurze Sightseeing oder Shoppingtour. Solar + Windrad, für das Geld hätte ich mir nen leisen Moppel oder eine Brennstoffzelle gekauft. Aber jeder wie er mag...
Na ja, das stimmt nun auch so nicht ! Iss doch auch egal, :)
Es geht doch nur um die Statik. Der Rest iss erledigt.... :( Aber wenn ihr mir nix verratet, verrate ich euch auch nix... 8) :) grüße Moin,
um welche Statik machst Du dir denn sorgen? Hab ich noch nicht verstanden! Es gibt doch nur 2 Möglichkeiten: 1. meine Rückwand ist so stabil, dass auch ein Fahrradträger rann kann- dann passt so´n Miniwindrad immer! Kann ja der Hersteller auskunft geben. 2. die Wand ist dafür nicht ausgelegt - dann mit stabilen Winkeln über´n Hautrahmen (änlich Lastenträgeraufnahme oder so) Das könnte dann so aussehen: Winkel mit Aufnahme für Lastenträger (Standard 40x60), darin 4 Kantrohr und am Ende ein Rohr anschweißen, um den Mast aufzunehmen. Das Rohr soweit hochziehen, dass man ein Innenrohr darin verschieben kann (so kommst Du über das Dach hinaus). Das Ganze mit Steifen versehen, damit das Teil nicht abknickt. Niklas
Hallo @Felix52, Ich habe mich bisher rausgehalten, da ich kein Statiker bin. Aber ich habe früher mal Antennen gebaut und bin Surfer. Vom Antennenbau weiß ich, wie stabil ein Antennenrohr (2,5" Stahlrohr bei 2m Länge über Dach) sein muß für eine normale UHF-Antenne, die weniger Fläche hat als dein 50cm Windrad. Vom Surfen weiß ich was ein halber m2 Segel bei 8 Bft bedeutet. Als Wohnmobilfahrer weiß ich wie Heckträger befestigt sind: 4 Schrauben, entweder durchgebohrt mit Gegenplatte oder durch eine Holzleiste geschraubt und mit Unterlegscheibe und Mutter versehen. Ich würde es daher bleiben lassen. Das Problem ist nicht der erkennbare, stetige Wind mit 3 Bft sondern die nicht erkennbaren Boen und die stetigen Vibrationen, die den Heckträger und dessen Befestigung mechanisch belasten. Ich weiß nicht ob dir das hilft, ist meine gefühlsmässige Meinung aus 40 Jahren Winderfahrung. Andreas Danke Niklas,
ich mache mir Sorgen um 1) Deiner Feststellung. Dazu weiß offensichtlich niemand was.... :( Wäre aber doch ne Möglichkeit, wenn es ausreicht. Zu 2): Dann nehme ich den Gitterkäfig des Hilfsrahmens in 2 Metern Höhe ohne Schweißen, aber mit Durchbohrung der GfK-Wand, weil gerade die Hebelwirkung bei 3,50 mtr. Masthöhe dort doch geringer ist. Aber die Teleskopstange mit Riffeln? genau so hatte ich es mir gedacht. :) Jou Andreas,
aus der Segelei kenne ich das auch. Ich tendiere mittlerweile dazu, die Statik eines Heckgepäckträgers an zu zweifeln, eben wegen der Dauervibration und den Scherwinden und Böen. Meine Heckwand ist mir doch zu kostbar. :( moin felix.
ich habe auch sehr lange mit einem etwas größerem rutland am heck per mast und abnehmbar geliebäugelt, es aber dann gelassen, weil der wind hinter dem hochdach meines bremers einen ausfahrbaren erfordert hätte. ich würde mich aber sehr freuen, wenn du weiter berichtest, was schwingungsdämpfung und vor allem natürlich messbaren ertrag deines kleinen angeht. wind als ergänzung zu solar finde ich nach wie vor spannend. danke und viel erfolg. magda Felix, rufe Herrn Hacker an und frage zu der Befestigung nach.
Hier ist seine Seite --> Link Herr Hacker ist meiner Meinung der Windpapst schlechthin. Andreas
Ist bei den geringen Leistungswerten ein weiteres Solarpanel mit 40-50 Wp nicht sinnvoller? Lose aufstellbar mit langem Kabel oder zB. mit Scharnieren an der Rückwand hängend, bei Bedarf im Stand per Gasdruckfeder waagerecht zu stellen? Oder auf dem Heckträger montiert? Klappert nicht in der Nacht, weniger Aufbauaufwand. Hallo,
die ganze Problematik der Anbringung scheint sich auf die GfK-Wand zu beschränken, die durch die Vibrationen bei Windradbetrieb Risse bekommen könnte. Diese Probleme haben die GfK-Boote auch und ich sammle gerade weitere Infos aus dem Yachtzubehör-Bereich. Da gäbe es z.B. zum Beispiel die Möglichkeit der Befestigung mit Gummisilentblöcken. Ich benutze meine Heckwand ganz sicher net als "Testbefestigung". :D mal andersrum gefragt :
Warum glaubst Du wohl haben so wenig Womos ein Windrad dran ? Ob heute oder vor 2 Jahren, völlig egal ! Meine These : Bringt im Vergleich zum Aufwand wenig ! Befestigung und Ausrichtung unpraktisch ! Vibrationen und Lärm im Vergleich zu anderen Lösungen störend. Frage von Bernd
"mal andersrum gefragt : Warum glaubst Du wohl haben so wenig Womos ein Windrad dran ? Ob heute oder vor 2 Jahren, völlig egal !" Ich würde auch den nächsten SP ansteuern, wenn ich mit nur 20 Ltr. Frischwasser und ner leichten 80 Ah Batterie losfahren müsste, um wenigstens meine Holde noch mitnehmen zu dürfen. :) Bernd`s These : "Bringt im Vergleich zum Aufwand wenig !" Doch, finanziell mit Solar entsprechender Ladekapazität vergleichbar. Aber eben doch an diesigen Tagen im Herbst, Winter trotzdem meist Ladung von 10-30 Ah, auch wenn die Solarpanele zugeeist sind. "Befestigung und Ausrichtung unpraktisch !" Deshalb dieser Thread, der mir hilft, eine Lösung zu finden. :D "Vibration und Lärmbelästigung" Vibration? Ja, aber hoffentlich technisch lösbar. Lärm? Das kannste nur von Seniorseglern haben, die vor 20 Jahren mit ihrem Boot im "Paket" neben einem 500 Watt Rad übernachtet haben und nach Wechsel vom Boot zum Wohnmobil erzählen. Gilt net mehr, so jedenfalls meine praktische Erfahrung. Um zum Anfang zurück zu kommen: Einer muss ja mal loslegen. Sonen kleinen Generator wie "singlefreiheit" hatte ja auch noch niemand gestartet. Siehe seinen Tröt.... die " :) Viele
ob das Deine Stellplatznachbarn auch so sehen :roll: ich glaub eher Du willst es nicht verstehen, oder mit aller Gewalt so ein Teil haben. Sorry aber das ist mein Eindruck ! Moin Bernd,
ich habe diesen Winter 2 verschiedene Windräder getestet: Eines davon, das Rutland 913, war laut außen in der Nachbarschaft bis so ca. 10 Meter Ent- fernung außen. Innen in unserem Womo war alles durchaus im Rahmen. Dieses Windrad war testweise 4 Meter vom Womo am Erdboden verankert. Das andere, ein Rutland 503, war bei beaufort 3-5 net lauter als der Wind selbst. Es war an einer Stange befestigt, auf deren Platte der rechte Vorderreifen meines Womo stand. Dies wie auch der Ständer waren mir zu viel Aufwand. Aber, dass ein solches Schwachwindrad wie das Rutland 504 "laut" ist, habe ich nicht mehr feststellen können. Aber nun warte ich erst einmal die Befestigungsmöglichkeiten ab. :)
Ich denke, "nur" mit abwarten wird das nichts :eek: Da wirst schon den Betatester machen müssen! Hast Du ein begehbares Dach mit Heckleiter? Wenn ja, würde ich zu meinem Vorschlag mit der Lastenträgervariante noch einen zusätzlichen Halter auf dem Dach machen. z.B Aluplatte mit Winkel auf dem Dach mit Sika kleben, Daran kommt noch ein weiterer Rohrhalter, der den Mast weiter oben noch mal hält. niklas Hallo niklasgrewe,
nee, iss klar. Mit Abwarten meine ich, Leistungsdaten sammeln hier bei mir im Hof bzgl. Lärm und Stromertrag. Eine nachgebaute GfK Wand zur Aufnahme des Windradträgers ist mir aber einfach nicht möglich. Deshalb kann ich dazu keinerlei Erfahrungen sammeln. Über Dach ne zusätzliche Aufnahme des Standrohres zu realisieren, scheidet aus, Auch hier ergibt sich ja die Frage, wo ich diese befestigen soll. Wieder runter zum Rahmen? Keine Lösung. Oben am ebenfalls GfK-Dach. Auch die Gefahr von Rissen durch Vibrationen. Also bin ich wohl eher Alpha-Tester? :) Im Übrigen: Die Idee, das Dach zu betreten, vorab ne Leiter zu installieren, würde mich eher dazu veranlassen, ne Brennstoffzelle ein zu setzen. Das hatte ich schon mit den Dachboxen für das Gepäck meiner Kinder... :) Ich bin kein absoluter Windkraftfan. Es sei denn, es gibt eine einfache und bewegung?tensive Möglichkeit dazu. :) :) in einem niederländ. forum wird der rutland 504 für camper empfohlen.
mal so nebenbei. gibt es jetzt irgendwo erfahrungswerte mit diesem teil? also kein blabla, es könnte und früher da war das so und so. nee, mal was ganz aktuelles, messdaten und so. Moin Felix,
ich hab mal nach hier --> Link grob gerechnet, bei einer Nabenhöhe von 6m und Windzone 4 an der Küste (entspricht etwa Windstärke 10) kommt eine Windlast von grob 35 kp zusammen. das ist eine Sache, die andere ist das Moment das durch diese Kraft am Fußpunkt erzeugt wird, bei 3m Mastlänge sind das dann rund 100 mkp (d.h rund 10 mal mehr als das Anzugsmoment einer Radmutter) zu rechnen wie man diese Last dann in das Womo abträgt, ist nochmal was anderes, das geht nur über eine Skizze mit Abmessungen und Lasteintragspunkten grüße klaus Moin Klaus und Al,
ich war jetzt 3 Wochenenden( verlängert ) in Holland. Verkaufsoffener Karfreitag, Koniginnendag und super Sonne haben dazu geführt, dass ich das 504 nur probeweise aufgestellt habe. Es war sehr sonnig, also waren die Batterien trotz extensivemTV-Genuss morgens um 09.00 Uhr dank Solar schon wieder proppevoll. Und vorher stehe ich net auf... :) Eins ist klar: Das 504 wird nicht am Aufbau, sondern am Hilfsrahmen befestigt. Dieser Befestigungspunkt befindet sich also unten am Womo. Mit 2 Spanngurten im 120 Grad-Winkel hinter dem Womo in 2 Meter Höhe wäre dann die endgültige Befestigung zu erreichen. Eine Höhe von 3 Metern scheint dabei ausreichend zu sein. Lärm? Bis auf die Flatterbewegungen nichts. Mehr kann ich zur Zeit net sagen. Die Ladeergebnisse auf meinem Grundstück sprechen allerdings für sich, weil sie dauerhaft sind. Und, im Herbst bin ich wieder in der Bretagne. Das ist das Paradies für meinen 504. Den Rotationsbremser (Flatterbegrenzer) nehme ich von meinem Fahrrad. :) Schaun mer mal! Hallo Klaus,
"Gut Ding will Weile haben". ich habe bislang folgende Probleme gelöst: 1. Das Windrad ist leicht. 2. Es ist nicht teuer. 3. Es ist leicht verstaubar. 4. Es hat keine Verschleißteile 5. Der Drehradius ist sensationell gering. 6. Es ist konform zu den Windgeräuschen etwa gleichlaut bis leiser. Ansonsten weiß ich noch schemenhaft etwas über Kilopond und hoffe dann auf Deine Hilfe bei den Endfragen zur Befestigung :) Aber vorher teste ich alles, andere mögen sagen, ich spiele damit. In Groningen habe ich jetzt auf dem SP einen Medizinprofessor kennengelernt, der es geschafft hat, seine ferngesteuerte Modellsegelyacht stundenlang über den Badesee zu steuern, bis sie unterging. Nachdem er wieder trocken war, haben wir uns stundenlang über diesen "Unsinn" bei einem Döschen "Grolsch" der Unterabteilung Gladiator Gigant unterhalten. Das Ergebnis war, dass man das Bier auch in Duitsland einführen sollte, also 16 statt nur 4,8 promille . Das spart Gewicht und Toilettengänge und macht auch nicht verdächtig gegenüber unseren liebsten Ehefrauen. :D Andere haben noch teurere Hobbies. So iss dat all von der Nordsee lange hatten wir nix mehr zu diesem thema.... was ist der stand der dinge? Moin, ja, der Stand der Dinge würde mich auch interessieren :? Ich trage mich auch mit dem Gedanken, jetzt vor Beginn der WoMo-Saison ein Windrad auf meinen Hymer B 584 Modell 1993, zu installieren. Vor 3 Jahren sah ich erstmals ein Windrad auf einem älteren WoMo in Dänemark, Rastplatz Faro. Die kamen von einem Langzeitaufenthalt in Spitzbergen (hatten Kennzeichen von Spitzbergen - waren aber aus Nürnberg). Das Teil machte ordentlich Lärm - lief aber dort wie am Schnürchen. Ich bin Skandinavien-Fahrer (Nord-Schweden, Lappland, Norwegen) stehe überwiegend frei und nutze mein WoMo als Basis für Trekkingtouren. "Nachbarn" werden deshalb eher wenig belästigt. Im Norden Skandinaviens ist auch eher mehr (und stärkerer) Wind als Sonne anzutreffen. Ich habe auf dem Dach 2 Solarzellen und zwei Aufbaubatterien , die bei schlechtem Wetter nach 2 Tagen leer sind, weil mein Kühlschrank nur auf Strom läuft. Ich dachte an eine Montage Gummi gepuffert an Teleskoprohr an der Heckleiter. Bei der Fahrt einziehbar in den Windschatten des Fahrzeuges. Hat damit jemand Erfahrung? Ed grüßt und dankt für Antgworten Rudolf Hi, Rainer, das ist ja ein Ding 8) . Da muß ich mich mal mit befassen. Wenn das hält, was es verspricht, ist das wohl die beste Lösung. Rudolf |
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