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Hallo,
die " Grünen " Ecologistes von Korsika " wollen dem " freies Campen " ein Ende bereiten insofern dass beim Verkauf eines Fähr-Tickets an einen Touristen, dieser der Nachweis , bei der Rückreise, erbringen muss dass auf einen CP, Hotel oder Privatpension übernachtet hat. Sollte dies nicht vorhanden sein, so wäre eine Art Taxe pro Tag zu erheben die der " Schaffung von Arbeitsplätzen au der Insel " zu Gute käme. Für diejenigen die französisch lesen können , hier der Auszug: --> Link , gary32 ...dazu soll eine Art "Pass" ausgestellt werden, der täglich abgestempelt werden muß. Jeder fehlende Eintrag soll 50 € kosten
grüße klaus Die ersten Aprilwochen waren fast keine Plätze offen. Ist ja normal außerhalb jeglicher Saison.
Das müßte sich dann auch ändern mit den korsischen Gewohnheiten, Öffnungszeiten nicht so ernst zu nehmen. Um nicht die komplette Insel durchsuchen zu müssen, müssen Infos kommen. Oder man bleibt an einzelne CPs gebunden, ist auch nicht Sinn der Sache. Das wird doch alles zu kompliziert für Korsika. :juggle: Wir sind CP - Besucher, und ich hoffe, daß sich alle Camper auch im Freien anständig benehmen, denn noch gibt es für uns auch freie Parkplätze für Ausflüge usw. :) Hallo
danke für die info werde dann doch sardinien direkt anfahren und nicht über korsika. freis stehen ging in den letzten jahren eh nur noch im gebirge und am cap corse. früher stanken die mülldeponien und die autos rosteten in der botanik und mann konnte 1 woche in einer einsamen bucht stehen....vor 2 jahren hab ich dann meinen letzten mohrenkopfaufkleber einem verbotsschild geschenkt. schade schade schade felix Hallo zusammen,
wir fahren im Juni auf die Insel (Fähre Bastia Gebucht). Welche Campingplätze sind den empfehlenswert? Gibt es im Hafen Bastia eine Möglichkeit (CP etc.) für eine Nacht zu stehen? Wären dankbar für Info's. aus dem Schwabenländle Renne Hallo,
wir überlegen, im August / September nach Kosika zu fahren. Meine Frage: Ist dieser beschriebene Nachweis mit Strafgebühren nur eine Idee oder schon Realität? Wulf Die Korsen spinnen nun endgültig. Was in der Segelei eventuell noch tolerierbar ist, wenn in bestimmten Buchten durch Wildankerei die Unterwasserwelt nachhaltig geschädigt wird und dieses deshalb verboten wird und durch feste, kostenpflichtige Muringbojen ersetzt werden, soll nun auch für Freisteher gelten! Das ist Abzocke, wie sie auch schon nach der sogenannten Wiedervereinigung in D an der Ostseeküste in Meckpomm zu finden war: Stellplatzgebühren in beträchtlicher Höhe ohne jegliche Infrastruktur. Als ob die Touris nicht schon genug Kohle in den Urlaubsländern lassen würden. GsD gibt es noch Gebiete, wo man andere SP findet. Bis jetzt ist noch nichts bekannt wegen irgendwelchen Nachweisen/Gebühren.
Trotzdem soll sich der Tourismus auf dafür ausgelegte Anlagen beschränken, sonst ist die Insel wegen Müll überall und wilder Überbevölkerung in der Natur bald im Eimer! Es geht ja nicht nur um paar einzelne ordentliche deutsche Camper.... :) Dann stimmt auch die Infrastruktur, die beim Freistehen ja weg is, oder? VG Ines
Tja, und der letzte konnte keine Mitstreiter mehr gewinnen. Wenn Du die Segler fragst, sind freistehende Camper überflüssiger als Wasser. Aber Segler an der Muringtonne (die in wenigen Tagen ihr Investition erwirtschaftet) sind dort eben auch die Ausgenommenen. Ich denke, da brauch keiner auf den anderen zu schimpfen. Es geht den Korsen lediglich darum viel Geld aus den Touris heraus zu holen, damit ihre Wähler auch in den Zeiten ohne geregeltes Einkommen aus dem Tourismus (= Wintermonate) ein Auskommen haben. Da muss man eben im Sommer kräftig zulangen, damit auch im März noch Reserven da sind. Und so lange Leute kommen und dies zahlen - warum nicht. Bon Voyage Wir waren gerade auf Korsika, offraod und mit Autodachzelt.
Zum größten Teil haben wir Campingplätze angefahren, obwohl ein Teil "mental" noch gar nicht auf Touristen eingerichtet war. Wenn wir "frei" gestanden haben, dann nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Berechtigten und ohne extra zu bezahlen. Wir haben dann aber dort eingekauft oder verzehrt (ähnlich france passion). Wir waren nur 5 Fahrzeuge und alle Plätze haben wir so verlassen, dass unsere Anwesenheit von Nachkommenden nicht bemerkt worden wäre. --> Link Viele Möglichkeiten zum freien Stehen haben wir aber nicht gesehen und uns wurde von Einheimischen erzählt, dass die Korsen eine Häufung von Campingfahrzeugen außerhalb von Campingplätzen nicht besonders mögen und dann selbst tätig würden, um dies zu verhindern. Die Gendarmerie brauche man dazu nicht. Ein Abgleich der Fährtickets und der Übernachtungsquittungen hat es nicht gegeben. Hallo zusammen,
wir sind seit Sonntag wieder von Korsika zurück. Zuvor war unser letzter Besuch vor 11 Jahren. Über die vielen Veränderungen waren wir sehr erstaunt. Gefühlt hat sich der Menge der Urlauber verdoppelt. Campingplätze auf welchen wir vor 11 Jahren (gleiche Reisezeit) noch fast alleine waren sind heute voll bzw. überfüllt. Die schönen einsamen und engen Straßen sind in vielen Fällen fett ausgebauten Straßen gewichen. Der Charme der wilden Insel (mein persönlicher Eindruck) ist vorbei. Zum Thema frei stehen: Genau genommen ist die gar nicht mehr möglich. Die wenigen, vernünftigen, Möglichkeiten entlang der Küste kann an einer Hand abgezählt werden. Das Büchlein „mit dem Wohnmobil nach Korsika“ ist hinsichtlich der Stellplätze wert- und nutzlos. Nahezu alle Zufahrten sind zwischenzeitlich mit Höhenbeschränkungen (Womobalken) oder großen Verbotsschildern verziert. Im Gebirge und an der Ostküste (Bastia bis Solenzara) gibt es noch wenige Möglichkeiten. Campingplätze liegen leider nur selten direkt am Wasser. Als besonders schlimm habe ich jedoch empfunden, dass ich das Gefühle hatte auf der Insel unerwünscht zu sein. Dies äußerte sich darin, dass z.T. ganze Ortschaften mit einem Fahrverbot für Wohnmobile versehen waren. In anderen Ortschaften herrschte ein generelles Parkverbot für Wohnmobile. Öffentliche Parkplätze (Stadtbesichtigung) sind in vielen Fällen ebenfalls mit Womobalken zugenagelt. Zu guter letzt stehen noch die exorbitant hohen Preise im Hintergrund. Es gibt natürlich auch positives zu erwähnen: Die Natur und Landschaft ist sagenhaft schön. Die Campingplatzbetreiber waren bei uns in allen Fällen sehr freundlich und bemüht. Seppl
Tja, wenn man sowas liest, kann man nur eines tun: Den Korsen eine Freude machen und wegbleiben! Dann können sie in Zukunft wieder vom Schafe hüten leben, scheint ihnen eh lieber zu sein. Bringt zwar kein Geld ins Land, schont aber das Gras für die Schafe ! :D :D :D Es gibt noch so viele wunderschöne , sehenswerte Ziele in Europa, da reicht meine Restlebenszeit nicht aus, um alle Ziel zu besuchen, die wir gerne sehen möchten. Da fahren wir doch lieber da hin, wo wir und unsere € noch gerne gesehen sind! hallo,
dazu kommt noch das mir bekante erzählt haben, in der gegend um ghisonaccia gab es jüngst gewalt gegen touris. die banden sind anscheinend polizeilich bekannt. abe wie gesagt, hörensagen. oder hat jemand ähnliches gehört robeal
Ich nenn das Abstimmen mit den Füssen, in diesem Fall mit den Reifen oder mit dem Portmonaie. Aber die EU wirds dann schon richten und den ausbleibenden Tourismus mit Ausgleichzahlungen kompensieren. Bon Voyage
Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass ich noch nie im Leben so viele Verbotsschilder für Wohnmobile auf einen Haufen gesehen habe. Ich vermute aber auch, dass die Womodichte in letzen 10 Jahren so extrem zugenommen hatte, dass den Korsen keine andere Wahl mehr geblieben ist als so zu reagieren. Etwas unverständlich ist es mich immer, dass die Gemeinden nicht auf die Flut an Campern reagieren und offizielle Stellplätze einrichten. Einen habe ich am Cap Corse gefunden. Am Abend wurden 5 € für die Nacht kassiert. Der Platz war schön. Gerne hätte ich auch 10 € bezahlt. Hallo seppl
"Als besonders schlimm habe ich jedoch empfunden, dass ich das Gefühle hatte auf der Insel unerwünscht zu sein." das deckt sich auch mit meinen letzten erfahrungen...allerdings nur was den "französisch besetzten" teil der insel betrifft.( flachland südlich bastia bis zum beginn der calanche). am cap corse und im gebirgsinneren(ausnahme verbindungsstrasse ajagcio-bastia); d.h. im korsischen bereich ist zur vor und nachsaison alles nett und freundlich. felix ps am cap corse ist mann allein ist für 4 wochen beschäftigt ps2 schöne strände gibts auch auf sardinien
Ich habe Reinhard Schulz, dem ich gelegentlich über meine Erfahrungen mit seinen Büchern berichte, von hier im Forum geäußerter Kritik an seinem Korsika-Buch geschrieben in der Erwartung, dass er die Kritik gegebenenfalls in eine eventuelle Neuauflage einfließen lässt. Seine Antwort : „Wir haben nie einen Campingplatz benutzt und auch in allen größeren Ortschaften problemlos einen Parkplatz gefunden (auch in Ajaccio). Frei stehen ist durchaus möglich, nicht überall, aber gerade an der Ostküste und im Landesinneren durchaus. 2-m-Balken gibt es, nach unserer Zählung, vielleicht 20 auf ganz Korsika, aber die Zahl der von uns gelisteten freien Übernachtungsmöglichkeiten liegt bei 120.“ Ich kann dazu nichts sagen, da ich Korsika nicht kenne. Hallo,
fahrt im Gottes Willen weiter nach Korsika und gebt sehr viel Geld aus, sonst gehen "Die auch Pleite" und wir (nein- unsere Kinder) müssen das Bezahlen.
Von November bis März wird das sicher korrekt sein. Im Landesinneren und in den Bergen ist es auch O.K. Ostküste ist besser als Westküste - das stimmt auch. Aller dings nur von Bastia bis Porto Vecchio. Der Rest ist vernagelt. 20 Womobalken auf ganz Korsika!!!!!!!!!!!! So einen Quatsch kann nur jemand verzapfen wenn er Angst um seinen Umsatz hat. Wenn der Herr Schulz noch eine null dranhängt - also 200 gesichtete Balken - dann kommt das schon eher hin. An einem beschriebenen Stransabschnitt (Westküste, ca. 20 - 30 km vor Bonifacio) waren alleine schon rund 10 Balken gestanden. Dich Bücher sind wirklich nicht schlecht gemacht. Hinsichtlich freier Stellplätze und freier Übernachtungen (damit meine ich keine Parkplätze am Friedhof) entsprechen die Eintragungen jedoch bei weitem nicht den Tatsachen. Ein ehrlicher Kaufmann sollte bei der Wahrheit bleiben. Gut, dass solche Dinge in Foren immer mehr aufgedeckt werden. Seppl Na, im April diesen Jahres behaupte ich, den Herrn Schulz auf einem CP in Calvi gesehen zu haben. Zu dieser Reisezeit und in der Nachsaison werden Einzelwomos auch mal frei geduldet. Aber Korsika soll noch bissel so bleiben, wie es ist, klar das eine Invasion von Freistehern nicht erwünscht ist.
Wir fahren schon viele Jahre, können nur positives berichten, selbst nach einer stressigen Hauptsaison ist man noch nett.... VG Ines hallo, am letzten Donnerstag, wurde ein deutsches Wohnmobil auf einen Parkplatz, gegen 23.30h beschossen... 2 Kugeln durchschlugen die beiden Bordwände des Wohnmobil. Die Insassen blieben unverletzt. Hier der lokale Bericht in französisch und " Corsisch " : --> Link gary32 Nunja, jetzt sollte man schon überlegen welche Bewaffnung man mitnimmt wenn man gen Korsika fährt. Bon Voyage
salut, ein Franzose hat mir mal erzählt , wenn er nach Korsika fährt , immer mit zwei Begleiter namens : Smith und Wesson.... :D A+ gary32 Nunja, die bauen schöne Geräte, vor allem in der Magnum-Klasse. Aber auch die Schweizer - die mit der Uhrmacherpräzision - haben da Feinstes zu bieten. Machen heute neben Waffen auch Verpackungsmaschinen. Schweizerische Industrie Gesellschaft z.b. SIG 210 oder auch SIG 510 (Stgw 57) Aber auch die Schweden haben nicht nur Rasenmäher sondern auch eine kleine (ich glaube nicht mehr aktive) Waffenabteilung: Husquarna Bon Voyage (Ich fahre ohne S&W in Urlaub - dann eben nicht nach Korsika) Nachdem in den letzten 4 Jahren über 700 mal auf deutschen Autobahnen auf LKWs geschossen wurde, weiss in nun nicht mehr wohin ich wirklich fahren soll ... --> Link Erkennst Du den Unterschied? Schiessen auf Autotransporter und vor allem deren Ladung ist wohl ein etwas ganz anderes als Schiessen in bewohnte Wohnmobile hinein. Das eine ist Vorsatz, das andere ist grob fahrlässig. Da sind schon so ein paar kleine Unterschiede drin. Bon Voyage
Hä? Ich gehe mal davon aus, dass beides Vorsatz war. mit Fahrlässigkeit haben wahrscheinlich die wenigsten Schüsse etwas zu tun. Du meintest wohl Sachbeschädigung und Körperverletzung. Aber zurück zum Thema: Wir waren dieses Jahr auch auf Korsika. Klar haben wir uns auch über die vielen 2m Balken und die Durchfahrtsverbote (>3,5t) geärgert, aber andererseits habe ich auch Verständnis für die Probleme der Korsen (natürlich nicht für die Idioten die auf Autos schießen). Die Straßen sind halt teilweise schon sehr eng und wenn man dann mit seinem 6m Mobil mit 40-50 km/h unterwegs ist, ist das für die dahinterfahrenden natürlich nervig. Klar, ich bin rausgefahren, wo es ging, aber es gibt halt doch verdammt viele "Brummis". Der Urlaub war Klasse, wir haben nirgends Abneigung gespürt, alle waren sehr nett und letztendlich haben wir auch überall einen CP und schöne Strände gefunden (Mitte Aug. bis Anf. Sept) Trotzdem würde ich Fahrern von großen WoMos abraten damit nach Korsika zu fahren. Ich denke mit VW Bus oder Zelt hat man mehr Spaß. Und wenn die deutschen WoMo Fahrer meinen sie müssten Korsika boykottieren, brauchen sich die Korsen trotzdem keine Sorgen zu machen. Denen reichen die Zelttouris und die Festlandfranzosen und Italiener. Denkt bloß nicht, dass wir deutschen WoMo Fahrer die sind, die die Ökonomie da unten am Laufen halten. Dieses Pochen auf ein Freistehrecht verstehe ich eh nicht. Ich finde es zwar auch angenehm ab und an mal einen Übernachtungsstopp am Straßenrand zu machen, aber wenn ein Land oder eine Region das nicht möchte, akzeptiere ich das oder fahre nicht hin. Wir hatten bei der Fahrt nach Korsika auf dem Gotthard Pass übernachtet. Was da an WoMos kreuz und quer rumstand. Auch da habe ich Verständnis, wenn dort irgendwann ein Riegel vorgeschoben wird. Auch wenn ich selbst dazu gehörte, eine Bereicherung für das Alpenpanorama waren wir nicht. Den WoMo-Verlag Führer hatten wir auch dabei (meine Frau hatte ihn gegen meinen Willen gekauft). Spart das Geld. Mit --> Link hat man einen idealen weil aktuellen und günstigen Reiseführer. Wir waren heuer mit dem Wohnmobil auf Korsika und haben (bis auf einen kleinen Gernegroß) nur positive Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht. Wir haben aber auch nicht frei übernachtet und uns nur auf den größeren Straßen mit dem Mobil bewegt. Alles andere wurde mit dem Roller entdeckt. Mit dem Mobi kommt man an viele tolle Stellen der Insel (ohne Schrammen) einfach nicht hin, auch manche CP´s sind nicht anfahrbar. Da heißt es guten Navigator dabei haben! Zu den Schulz-Büchern - den "bevormundenden" Schreibstil von Herrn Schulz finde ich persönlich nicht so toll und kaufe die Reihe nur noch, wenn sie ein anderer Autor verfaßt hat.
Für dich zum Mitschreiben: Das Schiessen in ein bewohntes Wohnmobil ist versuchter Mord/Totschlag. Das Schiessen auf KFZ auf Transportanhängern ist Sachbeschädigung. Bestenfalls, und genau das meinte ich, grob fahrlässige Tötung wenn du juemand dabei umbringst. Denn das Zile war nicht das Umbringen von Fahrern oder ähnlichem. Und wer in ein bewohntes Wohnmobil schiesst muss sich schon den Vorwurf der (versuchten) vorsätzlichen Tötung gefallen lassen. Also schon ein erheblicher Unterschied in der Schwere des Deliktes. Bon Voyage
Ich stimme dir ja zu, dass ein Schuss auf ein Wohnmobil versuchter Mord ist. Ein Schuss auf einen LKW Anhänger würde ich evtl. ähnlich deuten. Auch wenn nur eine Person drin ist, eben weiter vorne. Aber der Begriff fahrlässig ist hier einfach falsch. Fahrlässig heißt "ohne erforderliche Sorgfalt". Wenn du von "grob fahrlässiger Tötung schreibst", bedeutet das, da hat jemand eine Tötung nicht mit der erforderlichen Sorgfalt ausgeführt. Das meinst du doch nicht wirklich. Hallo ![]() ( Entschuldigung, von weitem dachte ich es wäre ihr Handy, bitte weiterfahren... :mrgreen: ) gary32 |
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