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Kochgenie hat geschrieben:wir haben Cremont gekauft auf dem stand grand Cru. Das heist doch aus einer Lage. oder nicht!?
Kleine Weinkunde aus Frankreich im Gegensatz zu D:
Hier bei uns werden Weine zum einen bei Verkostungen premiert. Zum anderen Gibt es Kabinett, Spätlese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein.
Und die Bezeichnung "mit Prädikat".
All diese Bezeichnungen kann ein Wein nur erreichen, wenn er entsprechend ausgebaut wurde. Zeitpunkt der Lese, Grad Öchsle ...
In Frankreich hat die Lage ein Prädikat. D.h., es ist egal wie gut oder schlecht der Wein ist. Ein 1ere einer bestimmten Lage ist immer ein 1ere, oder cru, grand cru ...
Es gilt ebenfalls, dass eine solche Lage nur eine bestimmte Menge Wein hervorbringen kann. Hat der Winzer einen größeren Ertrag geht der Rest an Genossenschaften, wird für Cuvees verwendet - wie auch immer.
Natürlich gibt es auch Verkostungen, bei denen Weine prämiert werden, aber das hat nix damit zu tun ob ein Wein nun ein cru ist oder nicht.
Darum unterscheiden sich auch die Preise für Weine verschiedener Jahrgänge derselben Lage manchmal extrem. Und nicht immer ist der ältere der teuerere ...
Zumindest war das so als ich mich mal damit beschäftigt habe ...
Rumbuddel hat geschrieben:Hier bei uns werden Weine zum einen bei Verkostungen premiert. Zum anderen Gibt es Kabinett, Spätlese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein. Und die Bezeichnung "mit Prädikat". All diese Bezeichnungen kann ein Wein nur erreichen, wenn er entsprechend ausgebaut wurde. Zeitpunkt der Lese, Grad Öchsle ...
In Frankreich hat die Lage ein Prädikat. D.h., es ist egal wie gut oder schlecht der Wein ist. Ein 1ere einer bestimmten Lage ist immer ein 1ere, oder cru, grand cru ... Es gilt ebenfalls, dass eine solche Lage nur eine bestimmte Menge Wein hervorbringen kann. Hat der Winzer einen größeren Ertrag geht der Rest an Genossenschaften, wird für Cuvees verwendet - wie auch immer.
Ein paar Ergänzungen dazu:
Die Weinprämierungen durch die DLG kann ich nicht ernst nehmen. Fast alle der dort ausgestellten Weine und Sekte werden auch prämiert. Viele der besten Weingüter nehmen an dieser Veranstaltung gar nicht teil. Zur Orientierung ist sie deshalb kaum geeignet.
In Frankreich ist die Situation in den Weinbaugebieten sehr unterschiedlich:
Im Bordelais richten sich die Klassifizierungen nach den Châteaux, nicht nach den Lagen. Die differenzierteste Abstufung gibt es im Médoc mit den Grands Crus classés in fünf Stufen (von Premier Cru bis Cinquième Cru). Darin befinden sich 65 Châteaux. Ein Troisième Cru (Château Palmer) kann ebenso teuer sein wie ein Premier Cru.
In Burgund benennen die Grands Crus Lagen. Eine der berühmtesten ist Clos de Vougeot. Dort haben etwa 80 Winzer Rebflächen. Sie produzieren Weine sehr unterschiedlicher Qualität.
Das Weinkaufen in Burgund erfordert deshalb große Kenntnis. Wenn ich einen "Clos de Vougeot" kaufen will, sollte ich den Winzer kennen. Bei einem Château Palmer ist die Sache klar. Das ist meist eine Top-Qualität.
Im Elsass sind die Grands Crus ebenfalls Lagen. Es gibt sie erst seit relativ kurzer Zeit. Die erste wurde 1975 genehmigt. Inzwischen gibt es 51 Grand-Cru-Lagen. Als Neuschöpfungen orientieren sie sich nicht an historischen Entwicklungen wie in Bordeaux und Burgund, sondern an geologischer Homogenität, damit die Reben gleiche Bedingungen haben. Das führt zu recht gleichmäßiger Qualität, was die Traubenerzeugung angeht. Was der Winzer im Keller daraus macht, ist eine andere Sache.
A+
MDDIO am 13 Mai 2011 00:59:18
Schön, daß wir alle so unterschiedliche Geschmäcker haben.
Ich möchte mir garnicht ausmalen, was ich für meinen geliebten, roten Fitou bezahlen müßte, wenn alle den gleichen Geschmack hätten! Im Augenblick bezahle ich für fünf Liter, direkt aus dem Faß, 12 Euro. :)
Nein, so wie´s ist, ist es schon gut! Ich gönne Euch von ganzem Herzen Euren Champagner und Ihr mir hoffentlich meinen Fitou. :wink:
Mit toleranten
vom Sahara-Peter
Anzeige vom Forum
creativi am 13 Mai 2011 06:53:38
Mal bitte schön beim Schaumwein/Sekt bleiben wenn ich bitten darf. ;-)
Veloman am 13 Mai 2011 10:51:38
MDDIO hat geschrieben:Ich möchte mir garnicht ausmalen, was ich für meinen geliebten, roten Fitou bezahlen müßte, wenn alle den gleichen Geschmack hätten! Im Augenblick bezahle ich für fünf Liter, direkt aus dem Faß, 12 Euro.
Das ist nicht nur eine Geschmacksfrage.
Die Weine aus dem Languedoc-Roussillon hatten früher einen miserablen Ruf und sie waren auch miserabel. Seit einigen Jahrzehnten machen die Winzer dort aber erhebliche Fortschritte. Fitou war in der Region immerhin die erste Appellation contrôlée (seit 1948).
Der schlechte Ruf haftet ihr aber an. Die Preise bleiben deshalb oft weit hinter der Qualität zurück.
Den Käufer freut es, den Winzer weniger.
A+
willweg am 13 Mai 2011 11:04:59
bleibt noch anzumerken , dass es noch den VDP gibt , deren Mitglieder in der Regel ordentliche wWeine erzeugen , und dass gerade die Etablierten Weingüter sich der Klassifizierung und Vokabular der Franzosen annähern ..
bei uns in der Pfalz werden daher jetzt auch einzelne besonders gute Lagen als sogenannte Grosse Gewächse oder Grand Crus bezeichnet , und damit auch ganz neue Preisregionen erschlossen .
Aber ich muss sagen ...auch als Freund der Pfälzer Rielinge ...70 € für drei Viertel ...sind mir zu viel ...was kostet der dann im Lokal ...250??
Und ehrlich gesagt , bin ich überzeugt, dass diese Tropfen zum grössten Teil in den Export gehen
Klaus
Veloman am 13 Mai 2011 11:41:13
Hallo Klaus,
hier in Baden ist das auch so, allerdings sind die Preise nicht ganz so heftig wie bei Bürklin-Wolf:
--> Link Zu diesem Preis ist das sicher nicht hauptsächlich Exportware. Ich kaufe den auch (manchmal).
Bei diesem (staatseigenen!) Erzeuger kaufe ich meine meisten Weißweine. Heute Nachmittag gehe ich dort zu einer Weinprobe - wie jedes Jahr zweimal. Das ist immer ein entdeckungsreiches Erlebnis. Wir verkosten jeweils etwa 16 Weine - immer zwei parallel. Harte Arbeit.
A+
Maxima am 13 Mai 2011 12:02:27
Veloman hat geschrieben:. Wir verkosten jeweils etwa 16 Weine - immer zwei parallel. Harte Arbeit.
Lecker, da wäre ich auch gerne dabei, Riesling ist einer meiner Lieblingsweine.
Ab und zu ziehe ich z.B. diesen hier durchaus einem Champagner vor. --> Link
arminio am 14 Mai 2011 13:41:29
[quote="creativi"]Mal bitte schön beim Schaumwein/Sekt bleiben wenn ich bitten darf. ;-)[/quote]
Hallo nach Leipzig,
ich habe euren Hilferuf vernommen. Ihr wolltet eigentlich nur wissen, welcher Champagner empfehlenswert ist. Stattdessen werdet ihr mit einer Fülle an Informationen über Sekt, Cremant und diverse Stillweine zugeschüttet. Von einigen fast schon abartigen Ratschlägen (ich denke nur an Austern mit Chilisauce) ganz zu schweigen. Aber so kann es gehen in einem guten Forum, wenn man eine (vermeintlich) einfache Frage stellt.
Mein Rat in der gebotenen Kürze:
Wenn ihr guten Champagner trinken wollt, habt ihr im Grunde zwei Möglichkeiten. Entweder ihr kauft euch einen Markenchampagner (viele gute wurden in diesem Thread schon genannt; ich bevorzuge Ruinart, der aber nicht ganz billig ist), oder ihr fahrt in die Champagne und kauft einen Champagner direkt beim Erzeuger. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Markenchampagner schmecken jedes Jahr immer gleich. Das ist von den Produzenten aber auch so gewollt. Wer jahrelang beispielsweise nur Moet & Chandon trinkt und sich an dessen Geschmack gewöhnt hat, möchte diesen Geschmack wiederfinden. Authentischer schmecken sog. Jahrgangschampagner. Die sind aber nicht billig. Kauft man Champagner direkt beim Erzeuger, hat man oft die Möglichkeit, einiges durchzuprobieren. Ich habe bei kleinen Erzeugern in der Champagne schon wunderbare Tropfen gefunden.
Letztlich kommt es sicherlich auch auf euren persönlichen Geschmack an. Trinkt ihr gern trockene Weine, dann solltet ihr beim Champagner auf die Zusatzbezeichnungen "brut" oder "extra brut" achten. Bevorzugt ihr eher liebliche oder "halbtrockene" Weine (wie ich diese Bezeichnung hasse...), dann achtet auf die Bezeichnung "sec", "demi sec" oder gar "doux" (für das Zuckerwässerchen).
Noch ein Tipp: In "Wikipedia" findet ihr zu dem Stichwort "Champagner" eine Fülle an Informationen. Wer das gelesen hat, versteht, warum Champagner niemals "billig" sein kann und ein Vergleich mit Cremant, Sekt oder Schaumwein immer hinken muss. Es sei denn, der Sekt ist nach der "Champagnermethode" erzeugt worden. Aber das wäre dann wieder ein anderes Thema...
Viel Spaß beim Probieren!
Arminio
Veloman am 14 Mai 2011 14:45:07
Hallo Arminio,
ja, so kann es gehen, wenn jemand eine Frage nach Champagner stellt. Nachdem die Diskussion Fahrt aufgenommen hat, rudert der Fragesteller zurück und verkündet, er habe gar nicht Champagner, sondern Schaumwein überhaupt gemeint.
Da muss man sich nicht wundern, wenn die Diskussion schwerst mäandiert. Der Themensteller hat sich gewiss längst verabschiedet, als das Thema "Grand Cru" aufgetischt wurde. Da mussten zwangsläufig auch die Stillweine Thema werden, denn deren Domäne ist dies schließlich.
Ist das schlimm? Ich finde nicht. Das Thema Qualität bei Wein und Schaumwein ist nun einmal sehr komplex, in Frankreich noch mehr als in Deutschland, von Italien ganz zu schweigen. Das interessiert den Themensteller vielleicht weniger, unter den Forumsmitgliedern aber offenbar eine ganze Menge.
Noch ein kleines Wort zu den Schaumweinen:
Du hast zu recht auf die Codewörter für den Restzuckergehalt hingewiesen. Ich fand es immer schon grotesk, dass die schon sehr süßen Varianten als "sec" bzw. "demi-sec" [hier könntest du das verhasste "halbtrocken" noch mehr hassen] etikettiert werden. Das ist eine grobe Irreführung des Konsumenten. "Doux" lasse ich ja noch angehen, Das klingt wie "lieblich", und da schrillen ja auch die Alarmglocken. Nicht bei allen, das gebe ich zu.
PS
Meine gestrige Weinprobe war sehr instruktiv. 16 Weine haben wir verkostet, alle mindestens Kabinett, fünf Große Gewächse, eine Rarität (99er Chardonnay Barrique). Ich musste mich beim Kauf zurückhalten.
A+
willweg am 14 Mai 2011 15:38:15
meines erachtens ist die diskussion in den letzten 4 seiten zwar eigentlich OT zum Thema Womo , aber dennoch der gehaltvollste seit wochen .. ;-9
schönes beschwipstes wochenende noch
klaus
creativi am 14 Mai 2011 16:06:11
@Veloman, mit Verlaub... was schreibst du denn da für einen Quark.
Ich rudere weder zurück noch habe ich mich verabschiedet.
Ich muss dir wohl auch nicht meine Beweggründe mitteilen warum ich wann, was frage.
Also antworte zum Thema oder lass es.
arminio am 14 Mai 2011 18:59:05
"Creativi" schrieb am 14. Mai:
"Ich rudere weder zurück noch habe ich mich verabschiedet."
Hallo creativi,
ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich dir widerspreche, aber in diesem Fall hat "veloman" Recht. Du wolltest anfangs einen Tipp zu Champagner, bist aber dann (in deinem Beitrag vom 11.5.) auf Schaumwein umgestiegen.
Ich kann dir nur raten: Probier mal einen ordentlichen Champagner und bilde dir selbst dein Urteil. Ich bin sicher, er wird dir schmecken. Für mich ist ein guter Champagner eines der edelsten Getränke der Welt. Leider auch eines der teuersten. Wenn ich es mir finanziell leisten könnte (und meine Leber mitspielen würde) würde ich möglicherweise täglich ein Fläschchen trinken.
Herzliche
arminio
arminio am 14 Mai 2011 19:04:32
[quote="Veloman"]Meine gestrige Weinprobe war sehr instruktiv. 16 Weine haben wir verkostet, alle mindestens Kabinett, fünf Große Gewächse, eine Rarität (99er Chardonnay Barrique). Ich musste mich beim Kauf zurückhalten.
A+[/quote]
Hallo Veloman,
du hast mich neugierig gemacht. Was hast du denn da alles verkostet? Wie war das Ergebnis?
Herzliche
arminio
creativi am 14 Mai 2011 19:37:47
Shit... jetzt wollte ich doch noch was zu den angesprochenen Austern nachfragen... traue mich aber nicht mehr.
Kinners, lasst bitte die Kirche im Dorf
willweg am 14 Mai 2011 21:03:50
Wieso ?? Ist doch alles Palette
macagi am 15 Mai 2011 09:05:25
Veloman hat geschrieben:"Doux" lasse ich ja noch angehen, Das klingt wie "lieblich", und da schrillen ja auch die Alarmglocken. Nicht bei allen, das gebe ich zu.
Also ich suche nach dem Zeugs - wobei ich franz. "doux" noch nie gesehen habe.
Wobei die Beliebheit des süssen Schampus (Schaumweines) anscheinend zunimmt. Bei der letzten Feier hier im Hause musste ich Asti nachkaufen weil er ausging - ich dachte ich sei der Einzige der so was mag.
Was auch zunimmt ist die Tendenz andere Dinge zuzumischen - Cassis, oder Holunder, oder andere Geschmäcker. Für Puristen sicher der Horror. aber gut ist was schmeckt und am nächsten Tag kein Kopfweh macht !
Gast am 15 Mai 2011 10:19:06
macagi hat geschrieben:....aber gut ist was schmeckt und am nächsten Tag kein Kopfweh macht !
so ist es
grüße klaus
arminio am 15 Mai 2011 10:42:02
Hallo Macagi,
Champagner mit der Bezeichnung "doux" wirst du tatsächlich selten finden. Am gängigsten sind Champagner mit der Zusatzbezeichnung "brut". Vielleicht sind an dieser Stelle einige Anmerkungen zu den verschiedenen Bezeichnungen beim Champagner angebracht:
Die Zusatzbezeichnungen auf den Champagnerflaschen beziehen sich auf den jeweiligen Zuckergehalt und bestimmen entscheidend den späteren Geschmack des Flascheninhalts. Das Ganze geschieht durch die sog. Dosage. Hierbei wird dem fertigen Grundwein eine Zuckerlösung zugesetzt, die in der Regel aus Süßweinen oder auch der Süßreserve des Champagnerproduzenten besteht. Je nach der gewünschten Geschmacksrichtung gibt es bestimmte Abstufungen. Zu den wichtigsten gehören:
Extra Brut (Dosage von 0 bis 6 g/L Restzucker)
Brut (Dosage von 0 bis 15 g/L Restzucker)
Sec (Dosage von 17 bis 35 g/L Restzucker)
Demi Sec (Dosage von 35 bis 50 g/L Restzucker)
Doux (Dosage über 50 g/L Restzucker)
Trockene Champagner passen zu fast allen Speisen. Ein Champagner "doux" schmeckt formidabel zu süßen Desserts, Roquefort und anderem Blauschimmelkäse, aber auch hervorragend zur foie gras. Natürlich kann man alle Champagner auch "so" trinken. Am besten zu Zweit...
Gestatte mir zum Schluss noch eine Bemerkung zu dem von dir so geliebten "Asti". Das was hier in Deutschland unter dieser Bezeichnung als "Spumante" verkauft wird, ist zu 99% industriell hergestellte, billige Massenware. Wer´s mag, soll damit selig werden. Es gibt aber auch Ausnahmen, die man außerhalb Italiens so gut wie nie findet (außer bei einigen klugen und engagierten Weinhändlern). Es handelt sich hierbei um den "Moscato d`Asti", der in der Region um die Stadt Asti im Piemont erzeugt wird. Wer einmal einen Moscato d`Asti getrunken hat (phantastisch zu frischen Erdbeeren), der dürfte eigentlich künftig keinen Asti Spumante mehr anrühren.
Einen schönen Sonntag (vielleicht mit einem Fläschchen Champagner?) wünscht
arminio
macagi am 15 Mai 2011 12:33:56
Hallo arminio,
vielen Dank für deine Ausführungen, diese fallen auf fruchtbaren Boden!
Was den "Asti" angeht gibt es in der Tat sehr grosse Qualitätsunterschiede, auch be denen die man so hierzulande findet. Leider hat man sehr oft überhaupt keine Wahl, da die meisten Läden nur eine Sorte "doux" im Sortiment haben, die man dann nehmen muss wenn man in diese Richtung gehen will - im Gegensatz zu "normalem" Sekt/Schaumwein welcher Herkunft auch immer von dem es manchmal zig Varianten und Marken gibt. Moscato d'Asti werde ich mal versuchen zu finden.
Wir trinken übrigens Schaumwein fast nie zum Essen, sondern entweder davor oder seltener danach.
arminio am 15 Mai 2011 12:58:40
Macagi schrieb:
"Moscato d'Asti werde ich mal versuchen zu finden."
Schau mal nach in der Wein-Suchmaschine "wein.cc". Meine Lieblings-Moscatos sind von Saracco und Chiarlo.
LG arminio
creativi am 15 Mai 2011 15:23:01
arminio hat geschrieben:Einen schönen Sonntag (vielleicht mit einem Fläschchen Champagner?) wünscht arminio
Haben wir uns doch glatt zu Herzen genommen deine Worte.