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Bin bis Mitte April mit dem WoMo (Hobby 650 auf Fiat Ducato 2,8 l) unterwegs gewesen und habe das Fahrzeug dann im Carport abgestellt.
Die Aufbaustromversorgung schaltete ich dann über den Hauptschalter aus und achtete beim Fahrzeug darauf, dass keine Verbraucher (Radio etc.) versehentlich eingeschaltet blieben. So etwa einmal die Woche habe ich dann auf dem Kontroll-Paneel nach dem Ladezustand der Starter- und Aufbaubatterie gesehen, war bis vor etwas über einer Woche auch ok. Heute nun habe ich routinemäßig wieder geprüft und mich traf fast der Schlag: Aufbaubatterie im grünen Bereich, Starterbatterie völlig leer! Die Messung mit dem Multimeter ergab 2,2 V! Sofort das Ladekabel angeschlossen, lt. Kontrollpaneel wird dann aber nur die Aufbaubatterie nachgeladen, die Starterbatterie wird nach wie vor als "völlig leer" angezeigt. Wie kann das passieren? Wie kann eine neue Batterie (Einbau Ende März) innerhalb einer Woche zusammenbrechen? Wo beginne ich mit der Fehlersuche? An eine defekte Batterie glaube ich nämlich erstmal nicht, weil mir genau das gleiche bereits im vergangenen Jahr passiert ist: WoMo Ende Oktober abgestellt - vier Wochen später war die Starterbatterie genau so tot wie heute. Da auch voriges Jahr eine neue Batterie eingebaut wurde, vermutete der Händler einen Defekt und tauschte um. So langsam habe ich mein Rückfahrkamera-System im Verdacht, das mir der Händler vor zwei Jahren einbaute, als ich es dort gebraucht kaufte. Dieser Einbau ist das einzige, was an der elektrischen Anlage bisher geändert wurde. Wie ich in einem anderen Thread bereits geschrieben habe, ist derzeit der Schalter, der Rückfahrleuchte und -kamera schaltet defekt, hatte noch keine Zeit, ihn ersetzen zu lassen. Könnte da ein Zusammenhang bestehen? Wie würdet ihr vorgehen? Rolf Ganz einfach:
lade den Startakku auf und miss den abfliessenden Strom im Ruhezustand. Der müsste dann ja eine nennenswerte Größe haben, wenn der Akku keinen Zellenschluss hat und sich selbst entlädt. Die potentiellen müssen dann gesucht werden durch gezieltes Abklemmen der abgehenden Leitungen/Verbraucher. hallo Rolf, wenn die Batterie so neu ist, würde ich zu der Werkstatt fahren und die Angelegenheit überprüfen lassen. Du hast ja noch Garantie.
Selber fummeln ist immer so eine Sache. Jupp Hallo
Ganz einfach -> eine Uralte Schwarte ,die schon ein halbes Jahr irgendwo Rumstand und im gefüllten Zustand ,nicht einmal Ihre Erstladung erhalten hat :!: :!: :!: Auf unserer Firma fülle ich die Batterien -> und da ist es egal ,ob die Batterie 2/5 oder 10 Jahre alt ist -> Die sind immer neu . Warum :?: Weil sie erst beim Verkauf mit Säure befüllt werden und danach sofort Ihre "Erstladung" bekommen --> Baumarktschwarten sind gefüllt und selbst vorgefüllte (Marken)Batterien , kommen an "Frisch fertiggemachte" Batterien nicht heran -> Nicht an die Kapazietät und nicht an die Lebensdauer --->> Denn nur das ist Neu und wenn Du selbst ein Neues Mobil hast kann die Batterie Schrott sein und bei 2,2 V entsorge sie gleich ,hast keine Freude mehr dran .... Dumm ist nur ,das Du dafür am wenigsten kannst und dich mit dem Händler herumschlagen musst ! .. Abgesehen von meinem geschriebenen ,kann auch einmal eine Neue Batterie defekt sein --->> ich hatte noch keine :!:
GEWÄHRLEISTUNG hat er wahrscheinlich auf die Batterie, aber nicht auf eine kostenlose Prüfung der Fahrzeugelektrik. Sollte er der Meinung sein, das die Batterie defekt ist, wird er - falls es so ist - die Gewährleistung verlangen können. Ich kaufe doch auch keinen Dieselfilter und wenn die Karre dann nicht anspringt nach 12 Wochen sollen die in der Werkstatt den Motor prüfen. Genau das erlebe ich jeden Tag, weil man vor Monaten mal was gemacht hat, ist man dann automatisch an ALLEM Schuld was passiert. Klasse Einstellung!
Ich würde auch die Fahrzeugelektrik unter die Lupe nehmen -> anders ist es nicht zu erklären -> NACHTRÄGLICHE EINBAUTEN wie die Rückfahrkamera ,bergen immer potential unbeabsichtigt Strom zu ziehen .....
Hallo Carsten, genaus os ist es! Ich wusste gar nicht dass es solche Firmen noch gibt - ich habe als Schüler früher in einem Ferienjob mal Batterien gefüllt. Jawohl, die eine oder andere Jeans hatte auch mal Säurelöcher..... Die Story des OP ist dennoch ein bisschen suspekt - vielleicht gibt es ja doch einen heimlichen Verbraucher. Mir wäre es net egal, ob ich eine trocken vorgeladene 10 Jahre alte Batterie
kaufen müsste oder würde oder wollte...... :wink: Es lebe der Fortschritt
Du hast natürlich Recht :!: (Theoretisch gesehen ist eine 10 Jahre alte Bat.. auch dann noch wie Neu -->> hatten wir auch noch nicht :wink: ,diente nur als Beispiel , )Ich würde die aber trotzdem bevorzugen :wink: (als zur gefüllten Bat.) @Manfred
tja....Im "guten" Fachhandel (für Batterien) werden die erst gefüllt ,wenn verkauft :!: (Du weisst ja nie wie lange die stehen und wann sie verkauft werden )...... Hast Du in letzter Zeit mal versucht, das Fahrzeug mit Starthilfekabel anzulassen?
Wenn ja, dann prüfe mal die Sicherung (um 40A) von der Starterbatterie zum Bordladegerät. Müsste in der Nähe der Straterbatterie sein. Die Sache mit der Rückfahrkamera hatte hier auch schon mal jemand. Die hat klammheimlich die Aufbaubatterie leergelutscht. Ich hatte so etwas schon mal bei einem neuen PKW (Mercedes E 290 TD). Nach langer suche wurde die Hanschuhfachbeleuchtung die sich nicht abschaltete als Ursache gefunden.
Angeblich kaufen ja deswegen die Schotten keine Kühlschränke :D
Das WoMo hängt seit heute morgen am Netzstrom, aber lademäßig tut sich da bei der Starterbatterie nichts (nur bei der intakten Aufbaubatterie!) Rolf
Nein!
Werde ich prüfen! Du meinst, das könnte die Ursache sein, warum die Starterbatterie nicht geladen wird? Rolf
Dein EBL lädt keine Starterbatterie!!!!. Alles was eventuell kommt sind ca. 1-2A "Erhaltungsladung". Bei dir ist aber die Batterie leer, da gibt es nichts zum Erhalten!!! Laden und Laden ist halt immer noch ein Unterschied in den Dokumentationen. Was sagt den die Strommessung bei abgeschalteter Zündung???? Andreas
Da würde ich mal prüfen, wo die Rückfahrkamera ihren Strom herzieht! Eventuell ist der Stromfluss mit der Zündung nicht abgestellt! Das heißt, das Kabel wurde vor der Zündung angeschlossen! Jörg
Gerade mal 2,2 V Habe meinen Elektroniklader angeschlossen, aber der weigert sich, überhaupt zu arbeiten, verharrt auf "Standby"! Wohl doch ein Zellenschluß? Rolf
Das ist die "Spannung" der leeren Batterie. Jetzt mal Nägel mit Köpfen: (durch Schreiben repariert sich nix) Schwing deinen Körper in den PKW, gib dem Womo Starthilfe und fahr mal 200 Km über die Autobahn. Dann ist die Batterie wieder voll. Dann klemmst du alle Anschlüsse der Starterbatterie ab, baust sie aus und kontrollierst/korrigierst den Säurestand. Danach klemmst du Plus wieder an und in die Minusleitung schaltest du dein "Amperemeter" zum Strommessen. Wenn das Instrument auschlägt fließt Strom und das ist bei ausgeschalteter Zündung "ganz schlecht". Jetzt ziehst du einzeln und nacheinander alle Sicherungen aus den Fassungen. Wenn der Strom jetzt auf Null geht schaust du welcher Verbraucher noch was verbraucht. PS den Keycode vom Radio hast du sicherlich vorher rausgesucht, oder??? Viel Erfolg, Andreas Du hatest das Starterbatterie-Prob schon letzt Jahr -> spricht erst mal für nen Leerlutscher im Bordsystem -> unbeding ausschließen, sprich schauen, messen was da noch an ist. Die üblichen Verdächtigen haste ja schon genannt - Radio (nicht auf mute?), Kamera, Lichtlein irgendwo.
Und dass Dein Lader mit den 2,2 Restvolt nicht will - klar - der meint, es wäre keine Batterie dran. Die 2,2 Volt müssen aber nicht das Ergebniss eines Batteriefehlers sein - das 'schafft' man auch mit ner dauerhaften Tiefentladung. Mal ne ganz dummer Anmerkung, bin zwar kein KFZ Strom Profi, aber wenn die Kamera doch am RF Scheinwerfer hängt (auch wenn der Schalter defekt ist) kann es das doch nicht sein, immerhin habe ich noch kein Auto gesehen wo das RF Licht bei ausgeschalteter Zündung angeblieben ist...?? Demnach kann da doch auch kein Strom sein?
Da ich davor auch Angst hatte habe ich extra die 12V Steckdose genommen, die bei ausgeschalteter Zündung auch aus ist und nen extra Schalter eingebaut.
Hallo Eine so tief entladene Batterie kann man mit einem normalen Ladegerät meist nicht mehr laden (Problem Übergangswiderstand zwischen den Polen). Ich habe vom Modellflug ein kleines Ladegerät, das gepulste Stromstösse mit 3 unterschiedlichen Frequenzen (Einstellung ca. 2.5 A) erzeugen kann. Mit diesem Gerät war es möglich, sehr stark entladene Batterien wieder zu laden. Anschliessend funktionierten die Batterien wieder "normal". Pilatuscamper Mach es so wie von andwein vorgeschlagen, hoffe, dass die Batterie noch Leben annimmt und versuche den Motor immer an zu lassen! Dann den Check wie gesagt.
Ach ja - nimm die Starterkabel mit... Ich würde so vorgehen:
1. die PKW-Batterie mit Starthilfekabel parallel zur WoMo-Batterie klemmen. 2. das Ladegerät zusätzlich an die WoMo-Batterie klemmen. Es müsste jetzt laden 3. PKW-Batterie abklemmen und WoMo-Batterie voll laden lassen 4. so wie andwein geschrieben hat, nach dem Stromnuckler suchen. Die 200km Fahrt ist so nicht nötig und hätte bloss die Ölscheichs erfreut.
Aber er weiß dann auch, dass seine Lima die Batterie lädt und hat außerdem den Positiv-Check der Fahrzeugelektrik und schließt Fehlfunktionen des externen Laders aus Es führen viele Wege nach Rom, und nicht immer ist der kürzeste Weg der Beste. Andreas Bei Kurzschluss! Wie recht Du doch hast. Richi Wo soll denn hier ein Kurzschluss sein?
Die Spannung der neuen Batterie war über mehrere Wochen ok und dann war sie innerhalb einer weiteren Woche tiefstentladen. Das schafft man mit einem Nuckelverbraucher mit 0.1A - z.B. Rückfahrkamera oder Handschuhfachbeleuchtung. Bei einer Spannung von 2V ist die Batterie jetzt hochohmig und kann daher mit der PKW-Batterie parallelgeschaltet werden. Ein Zellenschluss ist bei einer neuen Batterie unwahrscheinlich und würde i.d.R. auch nur eine Zelle betreffen. Ich hatte auch mal mit einer nagelneuen Batterie das Fahrlicht nicht ausgeschaltet. Nach 8 Stunden war die Batteriespannung < 1V. Da hatte ich sie - wie oben beschrieben - sofort wieder hochgepäppelt und sie hat dann die üblichen 6 Jahre gehalten. Sowas kann also - muss aber nicht - gut gehen. Hallo
Ich will ja nicht "Schwarz malen" :wink: -> aber bei 2,2 V spricht man von einer Toten Batterie, mit einem "Normalen" Ladegerät ,stehen die Chancen sehr gering ,sie wieder in Gang zu bekommen :!: Es sei denn: ->
Elektronische Batterieladegeräte haben eine "Batterie-vorhanden-Erkennung".
Eine Batterie wird als vorhanden erkannt, wenn sie mindestens noch 10V hat. Nur dann wird Ladestrom geliefert. Das ist hier nicht der Fall, also wird nicht geladen. Daher mein Vorschlag, eine PKW-Batterie vorübergehend parallel zur WoMo-Batterie zu schalten. Dann erkennt das Ladegerät eine zu ladende Batterie und liefert Ladestrom. Billigst-Baumarkt-Ladegeräte bestehen nur aus Trafo und Gleichrichter und bringen so eine tote Batterie auch ohne diesen Umweg wieder hoch. Dafür haben sie andere Nachteile. Heute habe ich mich mal ans Telefon geklemmt und den Batteriehersteller angerufen.
Ein Techniker gab unumwunden zu, dass man im vergangenen Jahr Materialprobleme hatte, abbröckelnde Bleiplatten, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Daraufhin habe ich dem Händler die Batterie wieder auf den Tisch gestellt und bekomme morgen ein Exemplar aus neuester Fertigung. Derzeit sieht es wohl so aus, als ob ich beide Male Batterien aus der gleichen, fehlerhaften Charge bekommen habe. Aber nächste Woche habe ich einen Werkstatttermin zum Austausch des Rückfahrscheinwerfer-Schalters, da lasse ich dann gleich mal auf stille Verbraucher und Lima-Ladeleistung testen! Herzlichen Dank für die vielen Ideen! Schon ein tolles Forum hier!:dankeschoen: Rolf Aktueller Stand der Sache:
Am Freitag vom Fachhändler neue Batterie erhalten, "ganz neue Lieferung, voll geladen, sofort einbaufähig". Ein bisschen vorsichtig geworden, habe ich die "volle" Batterie vor dem Einbau an mein Ladegerät geklemmt, das darauf hin auch emsig mit dem Laden anfing! Als es 12 Stunden später immer noch damit beschäftigt war, begann ich leichte Zweifel an seinem Gesundheitszustand zu hegen. Aber wundersamerweise hatte der Lader am nächsten Morgen auf "Erhaltungsladung" umgeschaltet und signalisierte damit eine nun endlich volle Batterie! Das Voltmeter zeigte 12,4 V Heute nun tauschte die Werkstatt den tatsächlich defekten Schalter für Rückfahrscheinwerfer und -kamera und prüfte auch gleich den Ruhestrom. Gleiches Ergebnis wie bei meiner Messung: Keine Entnahme! LiMa ist auch in Ordnung ... man darf gespannt in die Zukunft blicken! Beste Rolf Hallo, bei 12,4V ist aber ein Akku nicht voll. Richi Hallo,
ein Ruhestrom von 12,4 Volt ist rund 50 % Ruhespannung in V Ladezustand in % > 12,8 = 100 12,55 = 75 12,3 = 50 12,2 = 25 < 12,0 = 0 [quote="Advantage"]Hallo,
ein Ruhestrom von 12,4 Volt ist rund 50 % <Klugscheissmodus> Angaben in Volt sind grundsätzlich Spannungsangaben und keine Ströme! </Klugscheissmodus> Der Ruhestrom im beschriebenen Fall dürfte etwa 0 A(mpere) betragen.
Hallo... Bei einer Spannung von 12.4 V hat die Batterie nur rund 50% der maximal möglichen Kapazität. Eine voll geladene Batterie hat wie in der Tabelle dargestellt eine Spannung von 12.8V (gemessen ohne Lastwiderstand, mit einem hochohmigen Voltmeter). Pilatuscamper Hallo longo, A. hat sich doch nur verschrieben,in der Zeile drunter redet er doch v. Spannung. Er u. wir kennen doch alle den U-schied zw. Strom u. Spannung. Richi
Hallo, nicht dass es viel ausmacht, aber trotzdem 1. Es handelt sich um die Starterbatt, also meist Blei/Säure/Nass oder vielleicht Blei/Silber/Calcium/nass Blei Säure ist 12,65V bei 100% voll, Blei/Silber/Calcium ist 12,7V bei 100% voll Die Werte gemessen im ausgebauten (lastlosen) Zustand und nach 1 Std Ruhe. Sagen jedenfalls die Batterieexperten, oder?? Andreas
Weil ihr mich nun so erschreckt habt, bin ich eben gleich rausgeflitzt und habe mein Aldi-Digital Multimeter mal an die (eingebaute) Batterie gehalten, weil sie ja nun so 30 Std. seit gestern "geruht" hat. Ergebnis: 12,48 V, habe allerdings keine Ahnung, ob das Aldi-Gerät verläßlich oder eher so eine Art "Schätzometer" ist. Die Werkstatt hatte gestern jedenfalls keine Beanstandungen hinsichtlich des Ladezustandes. @ Advantage: Ein hochohmiges Voltmeter simuliert die Spannung unter Last...korrekt? Woran erkenne ich Hochohmigkeit? BTW: wollte ich noch erwähnen: Der Werkstatt-Elektriker gab mir gestern den Tipp, immer beim Abstellen des WoMos über einen längeren Zeitraum als einige Tage das Bedienteil des Radios abzunehmen... es gäbe da seltsame "Schleichströme" - wie er sich ausdrückte. Schon mal jemand davon gehört? Rolf Hallo,
das mit den "modernen" Autoradios stimmt schon. Es wird z.B. eine interne Uhr oder ein Senderspeicher mit Ernergie versorgt. Aus diesem Grund habe ich einen Schalter eingebaut, um das Radio tatsächlich "ganz" auszuschalten. Die gespeicherten Sender sind allerdings weg !!!
Ich antworte da mal stellvertretend: Ein Voltmeter simuliert nichts sondern misst allenfalls etwas. Dabei ist es grundsätzlich so hochohmig wie möglich, damit möglichst kein Strom fliesst, der das Messergebnis verfälschen würde. Spannungsmessung wird also in der Regel ohne zusätzliche Last durch das Voltmeter gemessen. Weitere Details zum Innenwiderstand des Messobjektes erspare ich mir jetzt erst mal. Hochohmigkeit erkannt man an den Angaben zur Güte des Messgerätes. Sie wird meistens in Kiloohm pro Volt bzw. Megaoohm pro Volt angegeben. Vereinfacht gesagt - wenn man eine Spannung messen will, darf kein Funke an der Messspitze entstehen. Ströme werden dagegen niederohmig gemessen. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Also bei meinem Radio tät das nix nützen eidiweil das dann immer noch seinen Ruhestrom (das meint der Onkel wohl mit Schleichstrom) zieht. Bedienteilabnahm ist wohl eher was für gegen Einbruch. nachhaltiger Stromverbrauchsstop nur mit Schalter - wie von Advantage schon gesagt. Nur sind dann - bei manchen Radios - oft auch die Einstellungen, Senderprogrammierungen weg.
Interessant wäre jetzt die Mischung der Batteriesäure bzw. der Flüssigkeitsstand der Säure in den einzelnen Zellen. Das "Aldimeter" wird schon einigermassen stimmen. Andreas Das mit dem Bedienteil des Radios ist ein guter Hinweis. Ich habe auch so ein "No Go" Teil. Immer wenn ich an der Frontscheibe an der Verdunkelung hantiere, komme ich mit dem Knie an die Einschalttaste. Passiert das kurz hintereinander ein zweites mal, ist die Stummschaltung eingeschaltet, infolgedessen also die Quitsche Strom zieht.
Wäre ja auch eine Erklärung für den Stromverlust. Albert
Du meinst das spezifische Gewicht und den Pegelstand der H2SO4? Keine Chance - wartungsfreie Batterie, alle Zugänge verkleistert und verklebt! Rolf vor vier Wochen hatte ich auch eine leere Batterie
meine Vermutung war die Rückfahrkamera sei angeblieben nachdem die Batterie schon älter war hab ich sie ausgetauscht neue Batterie da war ich doch gleich wieder beruhigt 2 Wochen später wollte ich wieder starten aber leider war die Batterie wieder leer. Dieses mal war ich mir ganz sicher den Monitor der Rückfahrkamera ausgeschaltet zu haben. Jetzt sag mal einer was gegen den Smart ich habs doch tatsächlich damit geschafft mein Womo zu starten inzwischen weiss ich das meine rückfahrkamera auch bei ausgeschaltetem Monitor Strom zieht ich hab nämlich einen neuen Stellplatz und fühl mich da so sicher das ich den Monitor dranlasse. zumindest ein Kabel hab ich jetzt von Dauerplus auf Zündungsplus geklemmt und der Monitor wird sicherheitshalber wieder abgeklemmt also mein Tip ist die Rückfahrkamera
Ja, das meine ich. Wartungsfrei oder "Wartungsarm"!!. Ich wusste nicht, dass Fiat neuedings richtig wartungsfreie Batterien als Starterbatt. verbaut. Bei mir war ein Deckel über den einzelnen Verschlussstopfen und der war mit Aufklebern "verkleistert und verklebt". Aber zugegeben, das war vor 4 Jahren, also altes Modell. Andreas |
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