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Hmmm...ich habe schon etwas hier gesucht. Aber nix so direktes gefunden.
Ich will nun 2 AGM Batterien a 90AH parallel schalten so das ich 12Va180AH bekomme. Wie mache ich das am Besten und was brauche ich dafür. Link wäre gut Danke im Voraus....... Wo ist das Problem ???
plus an plus und minus an minus, schon hast du es Parallel, für das Batteriebrückenkabel nimmste am besten die gleich Stärke wie dein Zugangs und Abgangskabel, sollte so 25 mm2 sein.... moin mo ,
schau mal auf der HP eines namhaften Herstellers nach , z.B. Varta dort gibt es auch umfangreiche Erläuterungen link: --> Link Jan Super.....also Parallel schalten....
okay danke....nun brauche ich nur noch Kabel und so ne Doppelmuffe für die Pole.....gibt es das im AUto Zubehör Laden ATU oder so???
bestimmt bekommst du die notwendigen teile auch in der bucht Ich schau mal.....gibt es da was zu beachten??? Also 25 - 30mm2 sollte reichen; aber: mindestens in der +-Leitung eine Sicherung zwischensetzen (zB 30A = PKW-Standardsicherung); Sicherungshalter für die Flachsicherung gibts neben AtU auch bei Bauhaus; ggf. beim Schiffszubehör.
Helmut Hm, und was soll die Sicherung zwischen den beiden Batterien bringen ???
Die ist unnötig, vollkommen überflüssig genau gesagt... Und wenn, werden allerhöchsten Plusführende Leitungen abgesichert oder habt Ihr Gefahrgutfahrzeuge die minus extra verkabelt haben. und nen Sicherungshalter für ne 30 A Sicherung mag es bei ATU und konsorten wohl geben nur nen Sicherungshalter für ein 25 mm2 Kabel das wird denn wohl schwierig :? Lieber Helmut, lieber Knieschleifer
Hier gebe ich Andreas recht, eine Sicherung – egal wie stark- zwischen den Batterien bringt überhaupt nichts. Sicherlich meinst Du, dass eine Sicherung in die abgehende Verbraucherleitung (+) gehört. Das wäre absolut richtig. Allerdings: Diese Sicherung ist doch ohnehin bereits vorhanden- oder etwa nicht ???? Wie Andreas bereits sagte Plus an Plus Minus an Minus bei ausreichendem Leitungsquerschnitt – und fertig. Wie schon gesagt,Plus-Plus und Minus-Minus.
Ich würde 35 mm2 nehmen,könnte ja mal ein Wechselricher in betracht kommen. Und was Du dafür brauchst bekommst Du hier,kabellänge ausmessen und konfecktionieren lassen. --> Link Oder beim freundlichen Boschhändler/Autoelektriker Mit großen Strömen soll man nicht spassen,das Kabel kann leicht eine Glühleitung werden. Dieter Hast du vielleicht ein Foto von, weil die Schnellverbinder sehen so aus, als wenn nur ein Kabel da dran passt. Ich will ja eh zum Obelink nächste Woche, da gibt es solche Dinger für 8,95€
Wer nicht weiss, welchen Sinn eine Sicherung zwischen den Batterien hat, sollte daraus nicht schliessen (und schon gar nicht verbreiten!) dass es deshalb keinen Sinn gibt... Was glaubt ihr passiert, wenn eine der beteiligten Batterien einen Zellenschluss erleidet? Richtig, es fliessen grosse Stroeme, im besten Fall wird die heile Batterie tiefentladen und geht auch kaputt, im schlechteren Fall gibt's einen Kabelbrand.
immer sachte, erst mal das Gehirn einschalten und den Stift in die Hand nehmen: Zellenschluß heißt 10V parallel an 12V, also treibende Spannungsdifferenz 2V an Innenwiderstand von 2 Batterien von je 20mOhm (ohne Kabel + Klemmen!) macht einen Strom von 50A. Nach VDE0100 beträgt der Max.Strom bei 1mm² 16A (steigt allerdings degressiv). Damit bin ich was das Kabel angeht bei den üblichen 6 bis 10mm² im sicheren Bereich. Klar daß die heile Batterie das nicht gerne hat. damit wird es verdammt eng eine Sicherung einzubauen, die bei Zellenschluß (50A) auslösen soll, aber bei 100A Wechselrichter nicht auslösen soll.... grüße klaus dank dir fuer die Zahlen, die bestaetigen was ich schrieb:
- bei ausreichendem Kabelquerschnitt wird 'nur' die heile Batterie sterben, sofern man den Zellenschluss nicht fruehzeitig bemerkt (und die Wahrscheinlichkeit es fruehzeitig zu merken ist klein, da die meisten Womos den groessten Teil der Zeit unbewohnt sind) - bei nicht ausreichendem Kabelquerschnitt - siehe oben... Wenn man davon ausgeht, dass ein sinnvoller Kabelquerschnitt verbaut wird, ist der Schutz der 2. Batterie sicherlich etwas anderes als "bringt ueberhaupt nichts"... P.S.: bis etwa 1kW kann man noch absichern, drueber hinaus koennte man es mittels einer 3. parallelgeschalteten Batterie... (was bei 1,5kW-Geraeten nicht soo abwegig sein muss) Hmmm......nun bin ich noch mehr verunsichert....
was soll ich den nun machen. Oder ist das Ganze vorhaben, falsch?? Mo, wenn du Respekt vor den hohen Stroemen hast, dann ist es gut, denn damit sollte man sorgsam umgehen!
Aber das Vorhaben brauchst du deshalb nicht aufzugeben; stelle sicher, dass die Kabelquerschnitte gross genug sind und vor allem, dass es keine Schwachpunkte in der Verbindung gibt. Das ist das A und O; wenn du das nicht selbst gewaehrleisten kannst kannst du dir solche Kabel konfektionieren lassen. Wenn du dann noch dafuer sorgst dass die Ladestaende der Akkus vor dem Verbinden in etwa gleich sind, dann kann schon nichts Schlimmes mehr passieren. Wenn du die Akkus voreinander schuetzen willst baust du noch eine 40A-Sicherung dazwischen, falls du nicht Verbraucher im kW-Bereich verwenden willst... Gut....
also beide Batterien stehen fast neben einander, dazwischen wollte ich das hier klemmen Link zum eBay Artikel beide Batterien, werden vor dem zusammen schluss geladen, zwar mit meinem externen Ladegerät (zu Hause) dauert zwar ewig, aber es eilt ja nicht. dann werden diese zusammen geführt. Und dannn wollte ich sie an WoMo Ladegerät anschliessen
Vielleicht geht eine thermische Sicherung - so was wie in der alten Kaffeemaschine unten drin ist, Heissleiter. Die ganze Energie der heilen Batterie wird ja in der shclechten verbraten, die dann warm wird. Je nachdem wie schnell das geht ziemlich warm.....
mann o mann, warum muß ich immer für Euch den Rechenknecht spielen? etwa in Physik nicht aufgepaßt, krank gewesen oder unter dem Pult Comics gelesen??? also dat is janz einfach....... die volle Batterie hat 90 Ah bei 12 V, macht 1080 VAh, also rund 1 kWh. 1 kWh sind nach dem elektrischen Wärmeäquivalent 860 kcal setzen wir die spez. Wärmekapazität von Gehäuse, Blei und Säure mal näherungsweise gleich der von Wasser, dann werden 25 kg Batterie um 860/25 = 34 grdC erwärmt, ganz egal ob schnell oder langsam....eben weil mehr Energie in der Batterie nicht drin ist alles klar??? grüße klaus PS: Danke für die Anregungen, ohne Euch würde ich glatt geistig verkümmern @Klaus
jetzt weiß ich gar nix mehr :eek: Mal ganz einfach gefragt, funktioniert mein Vorhaben so. Oder ist es bald ne Sackgasse, weil dann keine Batterie mehr geht, oder bin ich voll auf dem Holzweg?? Danke
Ist doch gut,genau so. Über das Kabel,0,5 Meter 25 mm2, dürfen schon mal bis 140 A fließen. Dieter
ganz einfach gesagt, ja !!!!! laß Dich nicht von ein paar theoretisch angehauchten Spinnern ins Bockshorn jagen. wenn klar ist wie die Anschlüsse (Batteriepole) aussehen, geh zum nächsten Boschdienst und laß Dir die entsprechenden Kabel samt Kabelschuhen fertigen (oder nimm das Womo mit und laß den Meister schauen, montieren kannst Du das alleine) grüße klaus Hallo Klaus! "theoretisch angehauchte Spinner" ??? Ist doch wohl nicht (auch wenn Du recht hast) ganz Dein sonstiger Stil. Richi Hallo Richi,
die Kritik ist angenommen, wobei in diesem Beitrag der größte "theoretisch angehauchte Spinner" ja ich selber war grüße klaus
Scheint nicht so einfach zu sein, da sind in deiner Rechnung nämlich mehrere Fehler drin....ts ts ts Ich zeigs mal für meine alte Batterie, 90Ah Blei Säure, Gewicht 18kg, Volumen (aussen) ca 7,8l . 1. Es sind nur ca 4l Wasser/Säure drin. 2. Ca 1kg PE, Schätzung. 3. Macht ca 13kg Blei. Die spezifische Wärme von Blei ist mehr als 20 mal kleiner als die von Wasser......und so kommt man auf einen Energiebedarf von ca 19 kJ/K für diesen Akku. Nun sind 90Ah drin, als ca 4MJ. Was unter adiabatischen Bedingungen bei vollständiger Entladung zu einer Temperaturerhöhung von ca. 210K führt. Alles klar? Bei einem Verwandten der 2 Gels in Parallel hatte, eine ging hops, hat dies schon mal zum Anschmelzen des Gehäuses der einen Batterie geführt. Am Gestank haben sie's gemerkt. hallo magaci,
ich finde das echt unfair daß Du Dein Physikbuch als Comic getarnt und mich so in die Irre gehen gelassen hast... mit herzlichen n klaus Oh Oh ,ihr macht euch Gedanken und werft Probleme auf wo überhaupt gar keine sind...
Denkt doch einfach mal einfach Selbst bei LKW´s, die bekanntlich überwiegend mit 24 V Anlagen durch die Gegend fahren, sprich auch mit 2 Batterien arbeiten, aber nicht die Kapazität erhöhen, sondern die Spannung, sind die Batterien gegeneinander nicht abgesichert. Und so verarbeiten Premiumhersteller ihre Stromversorgungen, selbst die Bundeswehr oder in Gefahrgutfahrzeugen werden Batterien untereinander nicht abgesichert. Punkt Zellenschluss, Plattenschluss etc ja und wenn eure Batterien eingebaut werden, haben sie ja wenn neuwertig, fast die gleiche Spannung... also passiert mal nix beim Laden, außer das beide Batterien gleichmäßig geladen werden. Und nun bekommt eine Batterie in einer Zelle einen Plattenschluss was soll nun passieren ? Eine Sicherung auslösen ? Warum sollte Sie ?? Bau ne 50 A Sicherung dazwischen, läd dein Ladegerät 50 A ? Aber deine Lichtmaschine läd mehr und auf mal knallt dir immer die Sicherung weg und du fragst dich warum ... Lichtmachine läd 90 A, Batterie ist voll, Regler hakt ganz kurz, Sicherung sagt nicht mit mir und schaltet weg... Herzlichen Glückwunsch und du suchst dicht tot
Bist du sicher dass es Fahrzeuge gibt, bei denen die Lichtmaschine 90A in die Aufbaubatterien pumpen? Da braucht man sich ueber Sterling & Co keine Gedanken mehr machen, die werden dann ja fast um das doppelte uebertroffen... Bei mir ist bei 20A in den Aufbau Schluss, zusammen mit Solar waren es max. 38A...
moin eine Reihenschaltung wie in deinem Beispiel ist aber nicht dasselbe wie eine Parallelschaltung, bei Parallelbetrieb von zwei Batterien existiert bereits ein geschlossener Stromkreis. Eine Ladung einer tiefentladenen Bordbatterie mit 80 Ampere aus der Lima konnte ich an meinem Ford beobachten, dauerte aber nicht lange
Tja, das ist ja die "individuelle" Frage wieder. Mein Ford hat eine 150A Lima, Kühli geht auf Gas, die Ladung der meist vollen Chassisbatterien und der Chassiselektik braucht im Sommer (ohne Licht) bestimmt nicht mehr als 40-50A. Bleiben theoretisch als 100A Reserve. Allerdings geht die Lima-Spannung "nur" auf 14.4V. Fazit: bei leerer Aufbaubatt können jederzeit "Theoretisch" 100A fliesen, allerdings ist die Leitung nur mit 50A abgesichert. Richtig voll werden kann die AGM-Batt. trotzdem nicht, weil es an "Spannung (14,6- 14,7V) fehlt. Den Rest besorgt aber die Solaranlage (14,6V) Das ist meine individuelle Rechnung, PS: meine Aufbaubatts (170Ah) waren noch nie leer und die Ladeleitungssicherung noch nie defekt. Also: Praxis ist: Bisher kein Lima-Ladestrom über 50A !!!! Andreas
Ah ja, dann sind die Batterien bei Fahrzeugen mit 12 V Parallelanlagen, also ständig leer... Reihenschaltung ist;: Beispiel: 2 Batterien mit je 12 Volt 75 Ah, ergeben in Reihe geschaltet 24 Volt 75 Ah. Parallelschaltung ist;: Beispiel: 2 Batterien mit je 12 Volt 75 Ah, ergeben parallel geschaltet 12 Volt 150 Ah.
Im Grunde genommen habt ihr beide gleichzeitig etwas recht und etwas unrecht. Bei einer reinen Parallelschaltung von zwei Akkus können Ausgleichsströme zwischen beiden Akkus fliessen, die durch unterschiedliche Ladezustände, unterschiedliches Alter oder Säuredichte bzw. im Extremfall durch Zellenschluss in einem Akku entstehen. Dadurch wird, mal abgesehen vom letzten Fall, der vollere Akku versuchen, den leereren zu laden und wird dabei selbst entladen. Das geht so lange, bis zwischen beiden Akkus keine Spannungsdifferenz mehr besteht. Um diese Ausgleichsströme zu verhindern, werden Akkus in manchen Anordnungen durch Dioden voneinander getrennt, ähnlich wie bei den Solarmodulen. |
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