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von Oslo durch Schweden nach Kirkenes


lonsome am 23 Jun 2011 16:00:54

Hallo,

in diesem Jahr möchte ich gerne einmal wieder in das Eck Norwegen/Finnland/Russland. Da ich die E6 jetzt schön öfters gefahren bin, interessiert mich einmal eine andere Strecke. Ich habe an eine Route

Oslo - Stjördal - Östersund - Lulea - Rovaniemi - Inari - Kirkenes

gedacht. Da ich noch keine Schwedenerfahrung habe ein paar Fragen:

- Schwedische Straßen sind relativ gut ausgebaut und zügig zu befahren, also nicht so sehr kurvig wie oft die E6?

- Ist unkompliziertes Übernachten möglich - also einfach ein Stück von der Straße weg an einem ruhige Waldeck oder Parkplatz?

- Ein Womo-Fahrer hat mir einmal berichtet, dass er extra von Schweden nach Norwegen gefahren sei, weil ihm die schwedischen Straßen zu langweilig waren: Immer nur Wald. Stimmt das?

Für ein paar Auskünfte oder Tipps speziell an dieser Strecke wäre ich dankbar!


Klaus

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Lancelot am 23 Jun 2011 17:21:57

lonsome hat geschrieben:Immer nur Wald. Stimmt das?


Weiß nicht wie es da gaaanz "oben" ist (so hoch waren wir noch nicht) ... aber in Süd- und Mittelschweden ist das so ... :(

WIR empfanden das als unschön, weil im Prinzip könntest Du in jedem beliebigen Wald sein ... NUR Bäume, und dazwischen mal ein See.

Aber : das war/ist unsere subjektive Meinung !

jakeomat am 23 Jun 2011 23:35:25

Jepp, genauso sieht's auch im Norden Schwedens aus... Bin im Winter 2008 von Kiruna zur finnischen Grenze rüber, dann nach Lulea und über Arvidsjaur nach Strömsund (da ist dann der Motor verreckt). Im Winter auf den vereisten Straßen ist es ganz angenehm, dass es wenig Kurven und praktisch keine Erhebungen gibt, aber im Sommer ist das einfach nur langweilig :(

Bin auch schon im Sommer mit dem Motorrad von Bodö nach Arjeplog und von da über kleinste Straßen Richtung Malmö gefahren...
Die kleinen Straßen sehen so aus wie unten, die großen sind breiter und geteert... Aber nicht spannender, leider.



Jake

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volki am 24 Jun 2011 00:55:29

lonsome hat geschrieben: in diesem Jahr möchte ich gerne einmal wieder in das Eck Norwegen/Finnland/Russland. Da ich die E6 jetzt schön öfters gefahren bin, interessiert mich einmal eine andere Strecke. Ich habe an eine Route
Oslo - Stjördal - Östersund - Lulea - Rovaniemi - Inari - Kirkenes
gedacht. Da ich noch keine Schwedenerfahrung habe ein paar Fragen:
- Schwedische Straßen sind relativ gut ausgebaut und zügig zu befahren, also nicht so sehr kurvig wie oft die E6?
- Ist unkompliziertes Übernachten möglich - also einfach ein Stück von der Straße weg an einem ruhige Waldeck oder Parkplatz?
- Ein Womo-Fahrer hat mir einmal berichtet, dass er extra von Schweden nach Norwegen gefahren sei, weil ihm die schwedischen Straßen zu langweilig waren: Immer nur Wald. Stimmt das?
Für ein paar Auskünfte oder Tipps speziell an dieser Strecke wäre ich dankbar! Klaus

Oder wie wäre es am Anfang mit einer gewissen ZickZack-Fahrt:
zB. Oslo-Kongsvinger-Röros- nach S #84-Hedeviken-E45 Asarna-Ost- oder west-wärts um den Storsjön-See (Östersund)-E45 bis Slagnäs, dann Arjeplog (#95) wieder nach N an die E-6 bei Stördjord,

oder von Trontheim alles auf der Küstenstrasse RV-17, bis Bodö?

lonsome am 24 Jun 2011 12:09:54

Hallo,

na ja, die Zickzackfahrt bietet mir nicht so viel. Bis auf Kongsvinger kenne ich alles schon auch, die 17 bin ich schon mehrmals gefahren. Und es geht mir einfach darum, von Oslo aus möglichst schnell in die obere Ecke zu kommen. Darum auch die Frage nach dem Zustand bzw. der möglichen Geschwindigkeit auf den schwedischen Straßen.


Klaus

volki am 24 Jun 2011 17:16:40

Ja, wenn man das wüsste :D
Hätte ja auch nur eine touristische Alternative zur E-6, der "Nordkap-Rennbahn" und zur Schweden-Route sein sollen. :lol:

Ich kann mich nur erinnern, auf der letzten Fahrt durch Schweden, vor 2-3 Jahren, (viel auf den "Inlands-Wägen" (E-45)) vom Navi jede Menge Radar-Warnungen "bekommen" zu haben. Das heisst, dass es wohl nichts ist mit "Freier Fahrt" :eek: Sichtbar waren immer nur "Stangen", Polizei habe ich keine gesehen

lubber am 26 Jun 2011 16:17:19

Hallo,
bin die Strecke schon vor 45 Jahren gefahren,
da waren die Straßen teilweise noch nicht asphaltiert.
Jetzt ist es eine angenehme und entspannende Fahrt,
wenig Verkehr und gut ausgebaut.
Tempomat rein und laufen lassen.
Es gibt viele Stellplätze (bei den neuen Strassen sind oft die alten
Wege gute Stellplätze) und Seen zum Baden (öffentliche Badeplätze sind
ausgeschildert).
Auch die Rastplätze sind super (z.B. beheizte Toiletten, warmes Wasser,
und äußerst sauber). Nervig sind hier nur die LKW, die die Motoren die
ganze Nacht laufen lassen.
Wir fahren heuer wieder nach Schweden (wie fast jedes Jahr) und freuen uns darauf.

Lubber

hartkatroll am 15 Jul 2011 22:20:47

Also Langeweile ist bei uns bei den Fahrten durch schwedisch Lappland noch nie aufgekommen. Wir haben immer tolle Übernachtungsplätze gefunden, meistens an Flüssen oder Seen. Ich finde es immer wieder entspannend z.B. über den Inlandsvegen (E45) nach Norden zu fahren (Motto: lieber 500 km durch Schwedens Norden als 50 km über eine deutsche Autobahn). Auf jeden Falle sollte man ständig die Straßenränder im Auge haben (Elche, Rentiere).
Hier unsere Route vom vergangenen Jahr --> Link und Infos über Kirkenes und Nordnorwegen --> Link .

Gute Fahrt und bei uns geht es in 14 Tagen wieder gen Norden

Gast am 16 Jul 2011 15:16:00

@lonsome,
muss es denn unbeding bei der Hinreise über Oslo gehen, z.B. wg. Fährbuchung? Wenn Du da noch wechseln könntest, würde ich für die schnelle Route nach Norden evtl Trelleborg als Startpkt. in Schweden nehmen. Dann über die E4 bis Jönköpping, dann Richtung Motala, Falun,Sundsvall. Auf der E4 bleiben bis Haparanda, dann wie angedacht Rovanniemi, Inari Slettesjärvi,Kirkenes. Wir sind so im letzten Jahr gefahren, Möglichkeit zum Schlafen abseits der Strecke sicher gegeben. Wir wünschen Dir viel Spaß in Deinem geliebten Norwegen.

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