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Brauche Hilfe bei Bordelektrik Hymer 540 1981


Hymie81 am 28 Jun 2011 10:42:17

Hallo zusammen,

unsere Bordbatterie (Säure) hat nach 8 Jahren den Geist aufgegeben. :cry:

Bei dieser Gelegenheit zur Erneuerung würde ich das Thema Bordelektrik mal generell angehen. Aufgrund des Alters (1981), fehlender Unterlagen und diverser Basteleien der Vorbesitzer wollte ich die elektrischen Bauteile Stück für Stück durchgehen und mal herausfinden, wofür einer der Vorbesitzer einen 230V-Dimmer eingebaut hat. Der Dimmer hat zwei Lämpchen die immer angehen, wenn ich am Netz hänge. Eins leuchtet immer, das andere wenn der Dimmer eingeschaltet ist.

Hat jemand eine Idee wofür das Teil gut ist?

Was gehört denn alles in den Stromkreis? Ich habe bisher gefunden:
-Außensteckdose
-FI-Schalter 230V
-Netzgerät
-der Dimmer (!)
-12V-Sicherungen
-Bordbatterie

Wie kann ich denn evtl. vorhandenen Blindstrom messen?

Vielen Dank und

Hymie81

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wohnwagen-otto am 29 Jun 2011 14:16:27

Hallo, herzlich willkommen hier im Forum!

Kann es sein, daß der Dimmer ein Leistungsbegrenzer, wie Z.B der -->--> Link ist?
Damit kann man auf CP mit geringer Absicherung 5-6A verhindern, daß die Sicherung ständig rauspringt, da der Dimmer die Leistung begrenzt.

230V Leerlaufstom und Voll-Laststrom messe ich mit einem -->--> Link.
Habe mal bei Penny für 9,95€ zugegriffen.
Für 12V nehme ich ein Multimeter bzw. ein festeingebautes Amperemeter.

Hymie81 am 29 Jun 2011 15:01:31

Hallo,

Danke für den Tipp. Das könnte zumindest den Funktionszusammenhang mit dem Netzanschluß erklären. Unser Dimmer ist zwar ein gewöhnlicher Haushaltsdimmer, aber ggf. hat ein Vorbesitzer seinerzeit mit "Marke Eigenbau" das Problem mit der Leistungsbegrenzung gelöst.

Werde mich mal an die Messung machen und berichten. Dann würde sich nach 8 Jahren eines der letzten Rätsel lösen.

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Hymie81 am 14 Jul 2011 10:41:27

Rätsel gelöst!

Nachdem ich mir einfach keinen Reim auf die Funktion des Dimmers machen konnte und auch an keiner Stelle Spannungsveränderungen meßbar waren, habe ich letztlich alles aufgeschraubt und bin hinter den Schränken den Leitungsspuren gefolgt. Ergebnis war ein 230V-Kabel (eher Draht), der mit einer Lüsterklemme endend an der Rückseite des Kühlschranks baumelte. Ggf. hatte einer der Vorbesitzer dort mal einen entsprechenden Lüfter betrieben.

Nix gegen Marke Eigenbau und das es ein 12V-Lüfter auch getan hätte. Aber ein Rückbau bzw. die entsprechende elektrische Absicherung wäre wünschenswert gewesen.

Also ein Appell an alle Bastler: Denkt an Eure eigene Sicherheit und die der nachfolgenden Besitzer.

P.S.: ich habe alles ausgebaut und der Dimmer ist Geschichte.

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