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Fährpreise auf Inlandsfähren?


cube125 am 24 Jul 2011 18:00:24

Hallo,

Wir sind komplett neu bei euch und völlig jungfreulich was Norwegen betrifft!!


Wir wollen nach mehreren Anläufen nächstes Jahr mit dem Womo nach Norwegen. Wir sind schon mit dem Womo in den USA / Kanada und Alaska unterwegs gewesen, wo Größe keinen Rolle spielt. Da wir nun mit der Planung beginnen fallen uns in den nächsten Monaten sicher noch viele Fragen ein mit denen wir uns mich gerne an euch wenden möchten/werden.

Nun lese ich in euren Berichten super nützliche Tipps!

Heute hätten wir die ersten beiden Fragen?

- Könnt Ihr uns ungefähre!! Angaben (in Euro) machen wie sich die Fährpreise nach oben entwickeln von z.B 6m nach 7 oder 8m.

Wir möchten gerne Mountainbikes mitnehmen!
- Wie verhält es sich in Norwegen mit dem Biken, bestehen dort Beschränkungen wo man biken darf?
(Auf die Natur wird selbstverständlich geachtet)

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 24 Jul 2011 18:50:35

Hallo cube125,

schau mal in diesen --> Link , da findest Du einen Anhaltspunkt zu Deiner Fragestellung. Die einzelnen Fähren in Südnorwegen sind in etwa identisch in der Preisgestaltung, was den Unterschied der von Dir angefragten Womo-Längen angeht.

Es werden sicher noch weitere Forums-Mitglieder hier ihre Erfahrung posten, wir haben in den letzten 15 Jahren und mehr als 10 Reisen durch Norwegen sowohl Erfahrung mit einem ca. 6 m langen Mobil ( bis 2004 ) als auch mit unserem jetzigen, ca. 7m langen Mobil, gesammelt.

cube125 am 24 Jul 2011 19:06:09

Hallo Werner,

vielen Dank hat mir richtig weitergeholfen! Nun kann auch über ein größeres Mobil nachgedacht werden, in welches die Bikes eingeschlossen werden können.

aus Stuttgart ins Weserbergland
Cube 125

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Gast am 24 Jul 2011 19:29:35

Hallo cube125,
eigentlich hätte ich auch noch etwas zu Deiner Frage

"Wir möchten gerne Mountainbikes mitnehmen!
- Wie verhält es sich in Norwegen mit dem Biken, bestehen dort Beschränkungen wo man biken darf?
(Auf die Natur wird selbstverständlich geachtet)"

antworten können. Ich bin schon ziemlich radverrückt, fahre allerdings nicht durchs Gelände, obwohl ich auch mich mit dem Mounty oder dem Renner durch die norwegische Landschaft bewege ( meist auf Pass-Strassen hoch, dann mit wenig Gedanken über Sturzmöglichkeiten, oder wie meine Frau meint, ohne Hirn dann anschließend die selbe Route wieder hinab). Allerdings hab ich noch keine Fahrten über oder durch das Fjell gemacht. Bei der Topographie ist das allerdings auch aus meiner Einschätzung nicht überall möglich. Ob erlaubt oder verboten, ich weiß es aus vorgenanntem Grund nicht.

cube125 am 26 Jul 2011 20:02:04

Hallo Werner,

sorry das ich jetzt erst antworte. Ich bin aber die letzen beide Tage nicht dazugekommen.
Da hab ich ja den richtigen erwischt! Ich selber bin nämlich auch ziemlich radverrückt!!!!':D'


Wie schon geschrieben wir sind neu in Norwegen und planen eine 3-4 Wochen Tour. Ich stell mir das wie in den USA vor.
An jeder Sehenswürdigkeit das Womo auf dem Campingplatz für 2-3 Tage abstellen und die Gegend mit dem Bike erkunden.
Das da dann Touren dabei sind, die auf dem selben Weg wiederzurück oder wie deine Frau treffend sagt "ohne Hirn hinunter" denke ich ist klar, aber gibts in den Weiten von Norwegen keine Wald oder Wanderwege oder Strassen auf denen Rundtrips machbar sind.


Cube125 :D :D

cube125 am 26 Jul 2011 20:02:45

Hallo Werner,

sorry das ich jetzt erst antworte. Ich bin aber die letzen beide Tage nicht dazugekommen.
Da hab ich ja den richtigen erwischt! Ich selber bin nämlich auch ziemlich radverrückt!!!!':D'


Wie schon geschrieben wir sind neu in Norwegen und planen eine 3-4 Wochen Tour. Ich stell mir das wie in den USA vor.
An jeder Sehenswürdigkeit das Womo auf dem Campingplatz für 2-3 Tage abstellen und die Gegend mit dem Bike erkunden.
Das da dann Touren dabei sind, die auf dem selben Weg wiederzurück oder wie deine Frau treffend sagt "ohne Hirn hinunter" denke ich ist klar, aber gibts in den Weiten von Norwegen keine Wald oder Wanderwege oder Strassen auf denen Rundtrips machbar sind?


Cube125 :D :D

walter7149 am 26 Jul 2011 23:13:03

Hallo,@ Cube 125

Natürlich gibt es in N auch radrundwege, aber da mußt du in anderen dimensionen denken als in D, denn da bist du meist mehrere tage unterwegs.
Und durch die freie natur auf wald-oder wanderwegen mit dem fahrrad :?: :?: :?: :?: - da würde mir das fahrrad schnell zur last fallen,wenn ich das die meiste zeit schieben oder tragen müßte,denn auf den wanderkarten ist der wegzustand nicht zu erkennen,maximal an den höhenlinien könnte man erkennen ob es viel bergauf und bergab geht.
Im vorigen jahr z.b.,ein ca. 10km wanderweg von einem waldparkplatz zum Geographischen Mittelpunkt von Norwegen.Keine großen höhenunterschiede,die ersten 2km waren schön geschotterter wanderweg leicht bergauf,wir spielten mit dem gedanken die fahrräder zu nehmen,aber keiner von den zurückkommenden wanderern kam mit dem fahrrad.Nach den 2km ging es dann nur über moorflächen auf längsgelegten holzbahnschwellen mit besandeter dachpappe benagelt,ca. 25cm breit.Da möchte ich keine 2 x 8km mit dem fahrrad langbalancieren - war zu fuß schon nicht so leicht.
Hier ein bischen info - --> Link

Zufällig hatte ich heute eine kleine broschüre in der hand mit den radrundwegen in unserer Kommune Selbu,aber die sind auch meistens auf nebenstrassen oder auch mit dem auto befahrbaren waldwegen.

friedhelm28 am 27 Jul 2011 10:43:26

Hallo cube 125

Fahre aber "Nie" mit dem Fahrrad durch Tunnel durch. Sehr, sehr gefährlich. (Dunkelheit) Aber die meisten Tunnel haben extra für Fußgänger, Motorrad und Fahrradfahrer Umfahrrungen. (Kleine Wege gemacht) :)

Gast am 27 Jul 2011 10:56:44

Hallo cube 125,

da muss ich Walter bestätigen. Wir fahren meist auf unterschiedlichen Wegen zum geplanten Ziel. Manchmal muss man auf dem gleichen Weg zurück, oft bietet sich aber auch ein zweiter Weg. Bei Radstrecken entlang von Flüssen gibt es oft Radwege neben der "neuen" Straße und auf der anderen Uferseite die sogenannten "Baksidevegn" also die nur von Anwohnern benutzten alten Wege/Straßen. Ist aber auch sehr reizvoll.

Die einzige, von mir auch mit dem Mounty befahrene downhill-Passage ist der "Rallarvegn", der Weg der Eisenbahnbauer, vom Bahnhof Myrdal die ersten drei Kilometer, in Richtung Flam geht.Vor etwas sechs Jahren war der allerdings etwas für doch "sehr" geübte Downhiller. Ich bin damals nach etwa der Hälfte abgestiegen und hab den unteren Teil des ca. 80 cm breiten naturbelassenen Weg mein Mounty geschoben. Erst als wieder zumindest eine Schotterung ohne Wurzeln und große eingebettete Felsen erkennbar war, gings wieder auf dem Rad weiter. Ist nebenbei eine reizvolle Strecke, sowohl hoch als auch runter. Vor allem, wenn man die Route schon einmal mit der Bahn gefahren war.

Aber grundsätzlich kann man in Norwegen überall mit dem Rad hin, die Frage nach der Leidensfähigkeit wg. Tragen des Rades, einmal mit eingeschlossen. Fahrt einfach hin, nehmt die Teile mit. Ihr werdet entweder Eure Grenze finden und lasst alles schön in der Garage, bzw. auf dem Radträger, oder ihr findet genau Eure Herausforderung. Viel Spaß dabei.

Aber: auch überzeugte Radler haben ja zwei Beine, mit denen man auch durchaus zufriedenstellende Ziele erwandern kann.

Hier --> Link ein kleiner Happen zu Radreisemöglichkeit in Norwegen. Hier auf Norwegen klicken, schon gibts Bilder und Text.

Die schönste, von mir befahrene Strasse ist der Trollstignveg. Mit dem Renner von Andalsnes über den Touristenpunkt Trollstign, weiter über die Passhöhe und dann fast 45 Kilometer einfach nur rollen lassen bis Valdal. Deine Partnerin/Frau kann ja, wenn sie auf dem Weg nach der Passhöhe dir folgen kann, mit dem Womo hinterher :D

Herausforderung für die Oberschenkel ist auch die "Adlerstrasse"in Geiranger oder die Strecke von Geirangerhoch zum Dalsnibba.

Nebenbei, natürlich ist Friedhelms Hinweis auch wichtig, nie durch die kleinen Tunnel fahren, die unbeleuchtet sind. Nur, wenn keine Alternative vorhanden ist, dann aber auch immer auf der Tunnelseite mit dem Rad als letzten Schutz.

cube125 am 28 Jul 2011 21:12:53

Hallo Zusammen,

In Rundefans Antwort war ein Stichwort das mich zu einer weiteren Frage führt "Radträger".
Wie sicher ist Norwegen (klar es kann immer was passieren) in Punkto Diebstählen von angeschlossenen Bikes auf Radträgern bzw generell von Raddiebstählen? Habt ihr da Erfahrungen? Es sind gute und auch teure Bikes!

Dann möchte ich mich doch schon mal für eure Antworten und Tipps bedanken!!!!!!!!
Die haben uns nämlich schon weitergebracht.

Wir werden wahrscheinlich die Kröte mit den Fährpreisen des Platzes wegen schlucken und uns ein Mobil so um die 7m gönnen.
Wir wollen die Bikes auf jeden Fall mitnehmen, um zum Beispiel die Touren die Werner genannt hat, fahren.
Die Wanderschuhe werden auch benützt.

Gast am 29 Jul 2011 09:38:21

Hallo cube125, ich schon wieder!

Mit unserm ersten Mobil, einem Knaus 595 Alkoven, mussten wir, in Ermangelung einer Garage, die sehr hochwertigen Räder auf dem Radträger ( Renner ist ein Maßrahmen, die mouties custom-made mit höchstwertigen Komponenten) transportieren.

Nun kann ich nur unsere eigene Erfahrung schildern, aber weder in Norwegen noch in Frankreich, Schweden , Dänemark konnte ich jemals feststellen, dass jemand sich übermäßig für die dort transportierten Räder interessierte. Mir ist auch nicht durch die klassische Buschtrommel in Womoforen zu Ohren gekommen, dass einzelne Räder vom Radträger gestohlen wurden. Hast Du zu diesem Thema schon einmal hier die Suche bemüht?

Wenn Ihr aber nur zu zweit fahrt und an ein 7 m Mobil denkt, so wählt doch eines mit einer Garage. Da passen, je nach Größe der Garage bis zu vier Räder rein.

Viel Spass bei der weiteren Planung

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