|
Hallo zusammen
Ich möchte bei meinem WoMo die Batterie umrüsten auf LiFeYPO4. Leider habe ich nirgends eine Anleitung gefunden auf was man alles achten muss. Ich habe mich für den Umbau entschieden wegen der Gewichtsreduktion. Hat da jemand schon eine Anleitung oder Erfahrung auf dem Gebiet? Danke für eure Unterstützung Hallo,woher hast du die LiFeYPO4-batterie - wäre eventuell auch interessiert Hab noch keine. eine 100 Ah ist aber lediglich 15 Kg schwer und kann 80-90%entladen werden Ich bin überall :D :D .
Die 100Ah LiFePo ist scheinbar nicht mehr zu bekommen, leider. Wenigstens habe ich eine 8) Aktuelles bei der Sprinter-Fraktion 8) Rossi Die Idee ist ja gut...
aber dann ist die gesamte Ladetechnik nicht mehr angepasst und es kommen neue Probleme bzw. die gedachte Leistung ist nicht vorhanden. Ladestrom sollte mind. 50% der Kapazität sein und Spannung reicht auch nicht......(braucht 16,00V, aber woher beim fahren) :eek: Also gleichzeitig Kraftwerke nachrüsten! :D jaja, die verdammte Technik.. :oops:
Entschuldigung, aber trotzdem: Blödsinn! Wie kommt man auf solche irrigen Ideen?
:daumen2: Aus den Datenblättern der Hersteller......es geht schliesslich nicht um Meinungen :lol:
sondern um die Betriebsbedingungen verwendeter Technik :!: Hier mal was zum lesen.....
:D ____________________________________________________________ LiFeYPO4 Batterie der neuesten Generation. 12V, 60Ah, nur ca. 10kg leicht! Neues Modell! Diese Li Ion Batterie basiert auf der LiFePO4 bzw. LiFeYPO4 Technology. Das ist heute die sicherste und am häufigsten verwendete Lithium - Technik. Lithium Eisen Yttrium Phosphat Zellen brennen und explodieren nicht, auch bei groben Unregelmäßigkeiten oder eventuell auftretenden Fehlern in einem Batteriesystem. Maße: Länge 225mm x Breite 125mm x Höhe gesamt 208mm. Pole: M8 Gewinde Gewicht: nur 10kg +/- 100g. Normaler Spannungsbereich (Operation Voltage): 11V - 16V. Wichtige Angaben zu den einzelnen Spannungsbereichen: 11.5V - 15V: Ladung immer zu 70% (30% Rest war noch in der Batterie) > etwa 5.000 Ladezyklen => die für die Batterie schonenste Verwendung und Ladung, bringt die längste Haltbarkeit. 11V - 16V: Ladung immer zu 80% (20% Rest war noch in der Batterie) > etwa 3.000 Ladezyklen => wahrscheinlich der Normalfall bei Booten und ähnlichen Anwendungen. 10V - 17V: Ladung immer 100% (Batterie war fast ganz leer) > etwa 1.000 Ladezyklen => belastet naturgemäß die Batterie am meisten und sollte unbedingt vermieden werden! unter 10V: Batterie ist unwiederbringlich und auf jeden Fall defekt durch Tiefentladung (= Garantieverlust). über 17V: Batterie ist unwiederbringlich und auf jeden Fall defekt nach Überladung (= Garantieverlust). Wir haben die derzeit größten handelsüblichen LiFeYPO4 (sind die Nachfolger der bekannten LiPo und LiFePO4) Akkus auf dem Markt in Ausführung, Design und Gehäuse wie normale Auto- oder Boots-Verbraucherbatterien. Made by Winston Battery (ehem. Thunder-Sky) in China - derzeit wohl einer der technologischen Marktführer auf dem Gebiet neuer Batteriesysteme auf Lithium - Yttrium Basis für Autos, Busse, Scooter usw. Diese Batterie kann übrigens auch bestens als Autostarterbatterie und dort auch bei extrem tiefen Temperaturen verwendet werden. Unsere LiFeYPO4 Batterien stammen aus der Familie der ähnlichen Lithium-Eisen, Lithium-Eisen-Phosphat, Lithium-Polymer oder Lithium-Mangan Batterien! LiFeYPO4 Batterien bieten für unsere (Boots-)Anwendungsgebiete die größten Vorteile in Punkto Sicherheit, Haltbarkeit, Kapazität, Lebensdauer, Verwendbarkeit bei sehr tiefen und sehr hohen Temparaturen. 12 V High-Voltage LiFeYPO4 Batterie, entwickelt zum Ersatz aller bisherigen und herkömmlichen Blei-, AGM- und GEL Batterien. Beste Leistung und Energieabgabe für alle Anwendungen und Verbraucher in Booten, Flugzeugen, Zügen und anderen Fahrzeugen. Modernste Lithium-Ferro-Yttrium-Phosphat (Lithium-Eisen-Yttrium-Phosphat) LiFeYPO4 Zellen und Batterien für die Industrie und viele mobile Antriebe und Anwendungen. Bei Einzelanwendung ist kein spezielles zusätzliches BMS (Battery Management System) notwendig. Die Unterschiede (zu normalen Blei-AGM-GEL-Batterien) - Ihre Vorteile: LiFeYPO4 Zellen (und Batterien) sind um das Y (Yttrium) modifizierte bisherige LiFePO4 Zellen. Das Yttrium soll laut Hersteller und Expertenmeinungen nochmals die Lebensdauer und die Kapazität verbessern. Außerdem sind solche Batterien nahezu absolut sicher im Vergleich zu Lithium-Polymer oder Lithium-Mangan Batterien. Die Batterien sind 100% sicher - kein Auslaufen möglich, keine gefährliche Säure, keine gefährlichen Gase usw. Viel leichter als herkömmliche Batterien (nur ca. 50% Gewicht: ca. 10 kg, statt ca. 20 kg und mehr). Bis zu ca. 145% höhere Kapazität im Vergleich zu anderen Batterien. Ihr Vorteil dabei: die weitaus höhere Reichweite beim Elektromotor am Boot. Eine LiFeYPO4 Batterie mit 90 oder 100Ah entspricht nach Tests von der Laufzeit her sogar in etwa einer sehr guten 150 - 180 Ah Bleibatterie! Funktioniert ohne Probleme auch im Winter und bei extremer Hitze, von etwa -35 Grad bis +75 Grad. Geringe Selbstentladung, unter 5% pro Monat. Schnellladung möglich. LiFePO4 und LiFeYPO4 Batterien können in 1 Stunde wieder geladen werden. Extrem lange Lebensdauer. 2.000 bis 3.000 Ladezyklen sind problemlos möglich, sogar oft bis zu 10.000 Zyklen laut Herstellerangabe. Entspricht einer vom Hersteller Thunder Sky (Winton Battery) angegebenen Lebenserwartung von ca. 5 - 10 Jahren. Diese Batterien kann man auch für größere und komplexere 24V, 36V, 48V, 96V Systeme zusammenschalten und verwenden. Dafür empfehlen wir jedoch dringend eine zusätzliche sehr gute entsprechende separate BMS (Batterie-Management-System) und Regel-Elektronik damit diese Batterieblöcke dann auch wirklich gleichmäßig entladen und wieder aufgeladen werden. Diese Elektronik ist hier im Preis nicht enthalten und wird nur auf Anfrage und nach speziellen Konfigurationen auftragsbezogen angeboten, gefertigt und geliefert. Hinweis zum Ladegerät: Passenden Ladegerät für LiFePO4 und LiFeYPO4 Batterien erforderlich! Grundsätzlich können Sie jedes Ladegerät verwenden, das Ladegerät muß aber auc mit 17V laden können. Passende Ladegeräte sind preisgünstig ebenfalls von uns lieferbar! Die ideale Type für eine einzelne Batterie ist unser Lithium Charger für 12V Batterien, 20A. Tipp: Sie können zur Not auch unser preisgünstiges BT-BC12D-SE Universalladegerät oder ein ähnliches Gerät für AGM Batterien verwenden. Diese Ladegeräte sind auch für unsere neuesten LiFeYPO4 Batterien geeignet. Es lädt diese Batterien jedoch langsamer und nur mit etwa 13V bis max. 14,4V, statt mit etwa 17V wie bei den speziellen Ladegeräten für Lithium Batterien üblich. Die Batterien werden damit nur zu etwa gut 60 - 70% voll. Vorteile: Ladegerät ist meistens preisgünstiger, die LiFeYPO4 Batterien werden damit praktisch nie überladen und das wiederum verlängert die Lebensdauer dieser neuen Batterien nochmals bedeutend. Durch die hohe Energiedichte unserer 12V 40Ah LiFeYPO Batterie ergibt das zusammen immernoch die Reichweite einer guten 60 - 70Ah Bleibatterie - bei nur sensationellen 7kg Gewicht! <br> Bedenken Sie jedoch bei dieser Variante jedoch, daß die Reichweite mit einem guten 12V Motors mit ca. 500 - 600W (z.B. Minn Kota Endura 50, Endura 55 oder Traxxis 45 bzw. Traxxis 55) dann bei Vollgas doch recht schnell begrenzt ist (max. 20 Minuten Laufzeit). Empfehlenswert ist so eine (Not-)Lösung daher aus der Praxis nur als für sehr kleine, Motoren und andere sehr schwache Verbraucher. Weiters zu empfehlen: Batteriewächter oder zumindest ein einfaches Voltmeter zur Spannungskontrolle unterwegs damit man diese Batterien nicht unter 11V entlädt. Bei unter 11V, garantiert jedoch bei 10,5V wird die Batterie unreparierbar zerstört (= Garantieverlust!). Schauen Sie einfach immer, daß die Restspannung nicht unter 11V (besser mit Puffer 11,5V) beträgt und wechseln Sie zeitgerecht die Batterie. Achtung: Lithium Batterien werden nach außen hin nicht langsam leer, sondern zeigen auf den meisten kleinen und ganz einfachen Batteriemessgeräte mit nur 4 farbigen LEDs bis kurz vor Ende auch schon mal noch 2/3 voll an. Diese einfachen Batteriestandsanzeigeinstrumente sind bei Lithium Batterien daher etwas trügerisch. Ebenso stimmen die meisten bunten LED Anzeigen auf den Motoren bei Lithium Batterien deshalb nicht. Besser und sicherer sind kleine externe Multimeter, Voltmeter (bis 15 od. 20V Gleichstrom) oder Batterietester (auch von uns lieferbar und direkt an die Batterie dauernd anschließbar) mit halbwegs genauer LCD Digitalanzeige und schalten Ihren Motor ab sobald die Anzeige auf 11,5V runter ist. Je besser und teurer das Messgerät, desto genauer das Ergebnis. Sehr gute Geräte gibt es von FLUKE. Die Dauer bis die Battere auf 11,5V runter und damit leer ist, testen Sie einfach aus, indem Sie am Anfang mit der vollen Batterie auf der schnellsten Fahrstufe (Vollgas) solange fahren, bis die Anzeige fast 11,5V erreicht hat. Kontrollieren Sie daher während der Fahrt immer wieder mal die Spannung mit dem Voltmeter und merken Sie sich die Laufzeit auf max. Stufe mit Ihrem Motor. Dann rechnen Sie sich aus: halb so schnell (Halbgas) ist mindestens doppelt so lange Laufzeit. Langsame Fahrt reicht demnach für ca. vierfache Laufzeit in Stunden usw. Grundsätzlich, je langsamer man fährt, desto weniger braucht der Motor und je länger kommt man mit der Batterie aus. Der individuelle Mix ergibt sich nach Ihren eigenen Fahrgewohnheiten. Das Prinzip funktioniert grundsätzlich bei allen Batterietypen (Blei, GEL, AGM, Lithium) gleich. Es gibt auch auf Anfrage ein kleines CellLogger Batterie-Überwachunggerät. Dieses protokolliert auch alle Ereignisse und Zustände in der Batterie mit, inkl. USB Anschluß für den Computer, auch am Notebook unterwegs. Lieferzeit: Wegen der großen Nachfrage oft leider nur auf Anfrage, von prompt ab Lager bis zu 6 - 8 Wochen (Direktimport aus China). 1 Jahr Herstellergarantie (Austausch oder Reparartur). Achtung: Jede Batterie nicht ganz leer fahren (15 - 25% Rest sollten zur Sicherheit immer drin bleiben) und danach sofort wieder aufladen, nicht leer stehen lassen! Das ist mittelfristig der Tod jeder Verbraucherbatterie, egal ob Blei, GEL, AGM oder auch die neuesten LiPO/LiMa und nicht durch die Garantie oder die Gewährleistung der Batterie abgedeckt. ______________________________________________________________ Für maximal 70% Ladekapazität wären sie dann erheblich zu teuer :eek: Ladestrom sollte idelaerweise 50% der Kapazität sein, also bei 200AH sollte ein Ladegerät mit 100A Ladestrom her. Viel Spaß! Bei den Preisen ist diese Batterie doch wohl völlig unsinnig.
Da kauft man ja gleich drei "normale" Batterien, die halten dann zusammengesehen länger. :) :) :) Ähnliche Vorteile bietet übrigens auch die Optima Batterie Yellow Cab --> Link Davon bekomme ich auch zwei bei den Preisen! :D Tja, dann haben sich entweder die Übersetzungsprogramme, die Akkus, die Elektrochemische Spannungsreihe oder etwas anderes geändert 8)
Der Importeur der Akkus gibt im Gespräch max 14,4V Ladespannung an, die angebotenen speziellen LiFePo-Ladergeräte haben folgende Daten (Auszug): POW12V5A CHARGER SPEZIFIKATION : Halten Sie Spannung 14,4V 14,4 V Vac Vac (Float voltage) (Float-Spannung) Output over voltage Output Überspannung protection Schutz 16V 16V Zu den 12V-Akkus Zitat auf HP: sollte die Spannung für LP 12V-Batterie werden immer unten 14,4V (3,60V x 4 Zellen) bleiben Nicht nur ich habe diese Akkus seit 4 Jahren mit den speziellen Ladegeräten, die bei 14,4V abschalten, im Einsatz. Bis gestern problemlos :) Natürlich geht es auch mit Standardladegeräten, aber eben nur bis zu einer Kapazität von ca. 70%.
Auch die Ladekennlinie entspricht nicht den Anforderungen dieser Batterietype. Es ist eben eine Batterie, die für Hochlastanwendungen konzipiert ist und genau so hochlastig will sie möglichst geladen werden! Also Antriebstechnik und Schnellladung = E-Bike/Car In unseren WoMos ist eher langanhaltende, geringe Last angesagt und auch die Ladegeräte (ob Lichtmaschine oder Netzgerät) sind auf mehrstündiges Laden ausgelegt (ca. 10-20% der Kapazität). Passt nicht wirklich zusammen was trotzdem, wenn auch nur halbherzig, funktioniert. Dafür ist es aber relativ teuer, uneffektiv und damit uninteressant.... für mich würde es sich so logischer und zu den sonstigen Daten passender lesen:
-11.5V : Ent-Ladung zu 70% (30% Rest noch in der Batterie) > etwa 5.000 Ladezyklen => die für die Batterie schonenste Verwendung und Ladung, bringt die längste Haltbarkeit. -11V: Ent-Ladung zu 80% (20% Rest noch in der Batterie) > etwa 3.000 Ladezyklen => wahrscheinlich der Normalfall bei Booten und ähnlichen Anwendungen. -10V: Ent-Ladung zu 100% (Batterie fast ganz leer) > etwa 1.000 Ladezyklen => belastet naturgemäß die Batterie am meisten und sollte unbedingt vermieden werden! etc Noch sind diese Akku selten und die Informationen teils recht wiedersprüchlich. Wird sich wohl mit einer größeren Verbreitung hoffentlich bessern. Denn deutlich leichter, mit hohen Ent- + Ladeströmen und haltbarer als Bleiakkus sind sie. Wird ja auch niemand zum Massesparen gezwungen Ja Rossi,
nur muss man es dann auch richtig lesen: 11,5V Entladespannung benötigt bei 70% auch 15V Ladespannung. Die hast du aber nicht.... ...bei 80% sind es eben schon 16V. Meine persönliche Meinung halte ich mal aussen vor, poste hier nur technische Fakten, da Kioto als Themenstarter die Problematik kennen sollte! Entscheiden muss jeder für sich selbst... Transwatt bietet sowas an. Allerdings gibt es ja verschiedene Arten von Li-Akkus. Im Concorde - Forum (darf ich das schreiben?) hat einer solche Akkus schon länger drinn. Kannste ja mal schauen.
Aber auch bei LI_Akkus gilt wohl folgendes. Billig muss nicht besser sein :D ,kann aber genauso seinen zweck erfüllen. Und wer viel mit Akkus arbeitet (nicht nur grosse 12v sondern auch die kleinen) der weiss das eine vernünftige ladung mit einem wirklich gutem Ladegerät das A und O ist. Einen Akku den ich aufgrund des Ladegerätes nur zu 70% aufladen kann? Da würde ich in absehbarer zeit ein entsprechendes Ladegerät nachrüsten. gruß tober ich überlege das ja auch schon länger.
Beim Motorrad geht das ganze bisher problemlos. Nicht nur da,s es geht besser als mit Blei, leichter kleiner und trotzdem höherer Startstrom. Wo die 16AH Bleibatterie sich mit einem hochverdichtetem 1200 ccm 2 Zylinder schwer tut zieht die 6,9Ah LiFePo Batterie den Anlasser durch dass es eine wahre Freude ist. Das mal abseits aller Theorie über Kapazität und Ladespannung. Was ich noch nachrüsten möchte ist Abschaltung unter 11,x Volt da das Motorrad auch im Stand Strom verbraucht. Geladen wird ja hier auch nur mit dem normalen Regler also 14,x Volt. Gut im Womo siehts anders aus ich will gar nicht diesen hohen maximalen Strom, es sei denn für die 2kW Wechselrichter Fans. Dafür aber maximale Kapazität. Vergleich ich das jetzt mit der Bleibatterie relativiert dass natürlich den Platz und Gewichtsgewinn. Auf der anderen Seite wäre ich vorsichtig ins WoMo ein 16V Ladegerät einzubauen. Würde das nicht bedeuten dass ich auch 16V auf dem Bordnetz habe wenn ich zum Beispiel die LED Beleuchtung anhabe und sich das Ladegerät einschaltet?? Was würde das eine oder andere empfindliche elektronische 12V Gerät dazu sagen ich glaube das ist über der Spezifikation für 12V Autoelektronik. Die Parallelladung von der Starterbatterie (ist zB bei unserem WoMo möglich) ist dann ja auch hinfällig oder ich tausch die auch noch aus allerdings gefährde ich dann auch noch die 12V Autoelektronik. Da das ganze für WoMo Kapazitäten doch recht teuer ist warte ich mal noch so lange mein AGM Akku noch perfekt ist Hartmut
Da war einer noch etwas früher dran mit LiFePo :eek: . Aber schade, das Forum ist wohl nur für Concordebesitzer, nicht meine Größe 8) . @hartmut, solange der eingebaute Akku noch gut ist, liefe ein Wechsel wohl unter Geldverschwendung - außer man ist hart an der Gewichtsgrenze :( , Und stimmt, im Mopped sind die Dinger noch besser 8) Rossi Hallo Rossi, im Concordeforum wirst du nichts vernünftiges über die Li-Technik erfahren. Allenfalls wird das Werbegelaber der Anbieter in die Tastatur gehämmert und die meisten haben so wenig Ahnung von der Technik, dass Sie absolut narrensichere Anlagen benötigen. Transwatt sowie Mastervolt bieten solche Anlagen aber preislich überzogen. Letztendlich sind die Chinaböller aus Prag eine echte Alternative, wen man sich mit der Technik ein wenig beschaftigt. Den Li Akkus ist eine 90 % Füllung völlig egal, also weit weg von Überladung. Unterspannung kann man Manuell im Auge behalten und einzig Balancer sind Pflicht......
Mfg Teeyop Roadrunner1278 hat jetzt auch eine 96AH Batterie im Angebot und natürlich auch ein paar Info´s dazu.
Sorry, ich finde nichts :eek: Bei Transwatt habe ich mal angefragt wegen LiFePo-Akkus. Über den Preis lege ich lieber den Mantel des Schweigens :eek: :eek: Rossi
--> Link Und dann auf Homepage. :D
Hatte gerade geändert. Gefunden, aber Preis ähnlich wie bei Transwatt Mastervolt etc nur für Millionäre. Rossi (und viel Spaß in Portugal)
Hallo, ganz so kann man das ja nicht sehen, den für einen fairen Preisvergleich müssten - die zu erwartende Lebensdauer (Zyklenzahl) - die mögliche Entlademenge (GEL/AGM nur 50%, LiFe=90%) mit herkömmlichen Akkus verglichen werden, und dann ist der Preis von Transwatt gar nicht mal so schlecht, evtl. sogar günstiger wie vergleichbare GEL oder AGMs. Transwatt ist von allen Anbietern solcher „fertiger“ Systeme noch einer der günstigsten, wenn nicht überhaupt der günstigste Anbieter. Natürlich gibt es deutlich günstigere LiFe- Zellen, ihr kennt ja sicher alle das Thema „Lithium Yttrium Eisenphsphat Akku für Wohmo“ Zu den hier diskutierten 100Ah oder 96 Ah LiFe-Akkus hat sonnentau3 geschrieben, dass diese Akkus vermutlich generell über keine Zellprints verfügen. Das dürfte dazu führen, dass die Zellspannungen irgendwann auseinanderlaufen, was der Langlebigkeit sicher nicht dienlich ist. Viele Gerd Nein haben sie auch wirklich nicht.Gibt Bilder im El-web Forum darüber.Die 16 Volt sind völlig außen vor,da kein Verbraucher außer der Wechselrichter von Studer solche Spannungen aushalten.Die Balancer arbeiten ab einer Spannung von 14,6 Volt Gesammtspannung oder 3,65 Volt Einzelspannung.Daher nützt keine höhere Ladung.Bei dcen billigen Balancern würde eine sehr hohe Wärme entstehen.
Ps habe die 12 Volt Packs getestet. --> Link Batterie LiFeYPO4 in meinem E-Booten. 14.02-2013 Der Vorteil des LiFeYPO4-Batterie ist für mich eindeutig das niedrigere Gewicht (35 % von Blei-Säure-Batterie) sowie der deutlich höhere Lade- bezw. Endladestrom (5 bis 10 fache von Blei-Säure-Batterie), die bedeutend hohen Zyklen (100 fache von Blei-Säure-Batterie) die hohe beständige Kapazität die hohe Entnahme Kapazität gegenüber anderen Batterien (3 fache von Blei Säure Batterien) und die Batterien sind 100% sicher in jeder Lage zu verwenden keine gefährlichen füßigen Säuren keine gefährlichen Gase. Bei den LiFeYPO4 12V/90Ah Batterien haben keinen PCM (keine Elektronik) innen. Sie bestehen aus fein abgestimmten Zelle. Die Batterie braucht nur in einer einzigen monolithischen 12V Block verwaltet werden. Diese Art wird bei Notebook sei über 10 Jahren angewandt. (Mit Ladegerät 12 Volt für LiFePO4 Batterie, untere Spannungsüberwachung mit Batterie Alarm 12 Volt für LiFePO4 und einen Digitalvoltmeter 0,1 % Genauigkeit, ist eine gute Batterieüberwachung gegeben.) Vom Erzeuger werden bei den LiFeYPO4 12V/90Ah Batterie die zueinander passenden Zellen (3,30 Volt) zu Batterieblöcken 12 Volt (13,20 Volt) zusammengebaut. Die LiFeYPO4-Batterie wurde als Autobatterie konstruiert es zeigte sich aber das sie bei Kälte wie die Blei-Saure Batterie an Kapazität verliert. Die Kapazitätsverluste bei Kälte sind für meinen Bootsbetrieb nicht relevant, da ich eine Batterieraum-Heizung eingebaut habe, das erlaubt mir die volle Kapazität auch in der Nähe von 0 Grad voll zu nützen. Die Selbstentladung beträgt 1% pro Monat. Bei einer Batterie-Lagerung über mehrere Wochen oder Winterlagerung werden alle Geräte abgeschlossen damit über Ladegerät usw. keine Batterieentladung sein kann. Bei den LiFeYPO4 Batterie wird die Spannung beim 12 Volt Paket der LiFeYPO4 12V/90Ah Batterie zwischen 11 Volt im unteren Bereich und 16 Volt der obere Bereich verwendet. Eine totale Zerstörung des 12 Volt Batterie Blockes tritt höchstwahrscheinlich unter 10 Volt und über 17 Volt ein. Bei meinem 48 Volt LiFeYPO4 12V/90Ah Boots-Batterien habe ich 4 Einheiten 12 Volt mit einer Speicher Kapazität von 4662 Wh und einer Entnahme Kapazität von rund 4000 Wh. Die Restkapazität von 15% sollte sein. Bei einer Schnellladung mit rund 120 Ampere lade ich rund 30 Minuten. Bei der Ladung mit 8 Ampere werden rund 8 bis 10 Stunden benötigt. Über Voltmeter kann ich die noch vorhandene Batteriekapazität einschätzen. Bei Erreichen der 12 Voltgrenze ist ein akustischen Signalgeber alle 10 Sekunde, damit wird mir die Restkapazität von rund 20% signalisiert. Die Spannung jeder Einheit (12 Volt) wird durch ein Voltmeter mit 0,1 % Genauigkeit zusätzlich angezeigt, dadurch kann ich die unterste Spannungsgrenze von (11 Volt) gut überwachen. Bei einem Boot habe ich eine optisch und akustisch programmierbare Zellenüberwachung (einstellbar von 2,7 V bis 3,8 V ) die seit 10 Jahren im Flugzeugbau verwendet wird in Betrieb. Diese Überwachung ist eigentlich ein Luxus und nicht erforderlich. Um an die Zellen bei den 12 Volt LiFeYPO4 12V/90Ah Boots-Batterien zu kommen braucht man nur den Deckel durch entfernen der + und - Poolschraube entfernen, abnehmen. Ich verwende seit 2006 Lithiumbatterien in verschiedenen Bereichen und habe noch keine Lithium Batterie zerstört. Allerdings sind bei der Lieferung von 8 Stück 12 Volt LiFeYPO4 12V/90Ah 2 Stück defekt gewesen, die ich anstandslos in Garantie ersetzt bekommen habe. Ich habe bei nothnagel-marine gekauft. Ing. Franz Tschirk, Seit 1973 Hobybootsbauer, Bootsfahrer und Segler mit Österreichischen Meistertiteln. Hallo, bei uns ist jetzt ein Batteriewechsel nötig geworden und es sind 3 OPTIMA Batterie YellowTop YT S 5,5 75 Ah Yellow Top geworden. Marktpreis ca. 210€. Das Fahrzeugeigene Lademanagement kann weiterhin genutzt werden und 80% Entladung ist kein Problem. Frank Hi kioto, ich bin gerne bereit Dir mein Projekt zu Umrüstung zu Verfügung zu stellen. 100Ah LiFeYPo4 wiegen übrigens 13Kg glatt. Ich war ebenfalls auf der Suche nach Gewichtseinsparung-smöglichkeiten. Meine Anlage liefert aus Landstrom, Solar oder Lima maximal 30A Ladestrom, alles geregelt und überwacht. Sie wird an den EBL angeschlossen. Die Kosten belaufen sich ohne Solarzellen auf ca. 1300 EUR inkl. 100A-Akku, alle Baugruppen sind im Internet zu bekommen, einiges aus China. Du solltest Erfahrung mit Elektronik haben wenn Du das bauen willst. Uwe
Das sind aber auch herkömmliche Bleibatterien (Typ AGM oder ähnlich), wiegen auch das gleiche und haben nix mit LiFe... zu tun, auch wenn sie vielleicht so aussehen.... Didier Also über 600 öcken für Blei und 225 ah .....dafür bekommt man schon 100 ah lifepo mit Balancer. ladegerät auf 13,8 volt eingestellt fertig..... jo |
Anzeige
|