Paul am 06 Sep 2011 12:50:31
den aktuellen Trend würde ich nicht zugrunde legen, sondern eher das, was sich über viele Jahre bewährt hat - denn das wird es aus guten Gründen - und die gelten auch noch in einigen Jahren.
Auch für uns ist der Alkoven Favorit:
- Riesige Schlaffläche
- während der Fahrt Stauraum
- ja, ca. 1 l Mehrverbrauch/100 km (also 12 statt 11 l bei vergleichbaren Modellen)
"Queensbetten"?
Viel zu klein!
Längsbetten (mit abgeschrägten Ecken)?
Zu schmal/klein - und die Füße sollen doch im Bett bleiben - incl. der Bettdecke....
Einzelbetten längs, die mit Polstern (dann aber hoffentlich recht fest) zu großen 2x2 m Bettflächen verbunden werden können wären die einzige Alternative zum Heckquerrbett.
Nachteil:
Kleinere Heckgarage als beim Doppelquerbett!
Wer Fahrräder und/oder Roller/Motorrad in die Heckgarage stellen will, kommt mit den schmalen Versionen, die unter Längsbetten meistens angeboten werden (da dort drunter meist Schränke untergebracht sind....) nicht aus.
Letztlich bleibt immer die Frage:
- Wie viel Platz wird benötigt?
- Wie groß und schwer darf das WoMo sein?
Wenn ich sehe, dass die Gewichtsgrenzen für WoWa-Gespanne verändert worden ist, wäre ich mir nicht sicher, ob nicht auch die 3,5-to-Grenze für WoMo angehoben wird - was mit Hinweis auf die immer schwereren Basisfahrzeuge auch für den Transporterbereich (und der hat sicher eine größere und finanzkräftigere Lobby) auch eine Rolle spielen wird/dürfte.