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Verbindung von zwei Aufbaubatterien


anser am 30 Jun 2005 21:23:48

Hallo,

in meinem Womo befinden sich 2 Aufbaubatterien (a 105 Ah), diese wurden mit je einem 6mm² Kabel parallel geschaltet. Di ich mir jetzt einen 1000W Wechselrichter installiert habe, finde ich diese Verbindungskabel entschieden zu dünn. Ich möchte die Batterien mindesten mit 16mm² Kabeln verbinden. Wer weiß wo flexible Kabel mit diesem Querschnitt her bekomme?
Habe schon daran gedacht ein Überbrückungskabel zu zerschneiden um das Kabel zu verwenden. Diese Variante ist mir aber zu teuer.

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Flywolf am 30 Jun 2005 21:59:31

Für meine letzten Kabelarbeiten habe ich mir Meterware bei Bosch geholt. Versuchs da mal.
Wolf

Scout am 30 Jun 2005 22:21:18

Hallo!
Ich habe flexible Schweißkabel mit 25 mm² verwendet. Schweißkabel haben dünnere Kupferdrähte, sind dadurch flexibler und somit mit geringeren Radien zu verlegen. Beim Googeln findest man viele Anbieter.
Ein größeres Problem ist das Befestigen (klemmen) der Kabelschuhe an den Kabelenden. Hierzu brauchst man Spezialwerkzeug. Mit Zange und Schraubstock geht das nicht.

Wolfgang

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tekzenchelou am 30 Jun 2005 22:43:32

ich hab noch paar Meter extrem dickes über, dicker als (Starter-)Batteriekabel (mehr als Daumendick...) und relativ flexibel. Aber sehr schwer, Versand wird teuer!
Wenn ich morgen dran denk kram ich es mal raus und gib dir den Durchmesser an.
Damit wollte ich von vorne nach hinten (völlig unsinnig!) seitdem liegt es bei mir rum und verstaubt.
Wenn ich mich recht entsinne ist es feinadrig, also auch so ne Art Schweisskabel.

Knilchlein am 01 Jul 2005 17:50:58

Ein größeres Problem ist das Befestigen (klemmen) der Kabelschuhe an den Kabelenden. Hierzu brauchst man Spezialwerkzeug. Mit Zange und Schraubstock geht das nicht.


Hallo Wolfgang,

ich habe alle "Starkstromkabel" zwischen 10mm und 25mm gelötet. Gabe keine Probleme.
Kleiner Nachteil:
Das Zinn läuft naturlich 1-2 cm weiter in das Kabel als gewünscht.



Knilchlein

Gast am 01 Jul 2005 18:04:08

Es geht auch ohne Spezialwerkzeug.

Nehmt einfach einen Stellring der gut über die zu quetschende Stelle geht. Dann nehmt ihr die Madenschraube aus dem Stellring raus und schraubt dort eine normale Schraube ein, deren Spitze ihr leicht rund geschliffen hat. Nun das Kabel in den Schuh gesteckt, in Position gebracht und die Schraube reindrehen. Wenn genug gedrückt, Schraube wieder raus drehen und das ganze etwas versetzt nochmal machen. Hält bombenfest.

Gast am 02 Jul 2005 08:01:04

Hallo anser,

Kabel bekommt man recht günstig, wenn man zum nächsten größeren Elektroinstallateur geht und mal recht nett nachfragt. Die machen dann auch schon fertige Kabeschuhe drauf.

Bitte nicht den "tollen" Voschlägen in Punkto löten und Stellringen. Es gibt halt etliche Vorschriften (VDE) und die haben ihren Sinn.

Sei froh, dass bis jetzt bei Dir noch nichts passiert ist -> 6mm² ist viel zu dünn, war es auch vor dem Wechselrichter schon.



Andreas

Scout am 03 Jul 2005 18:42:03

Hallo!
Es geht auch ohne Spezialwerkzeug.

Ich habe diese schraubbaren Kabelschuhe auch schon gesehen. Das ist mir im WoMo zu unsicher, da diese Verbindungen während des Fahrens ständigen Bewegungsbelastungen ausgesetzt sind. Ich weiß nicht, ob diese Schraubverbindungen dann fest bleiben, oder sich mit der Zeit lockern. Lockern sie sich, kann es bei den hohen Strömen schon zu einer sehr starken Erwärmung an den Klemmstellen kommen und zu Schäden führen.
Beim Löten, glaube ich, ich weiß es nicht, dass ein einlöten der äußeren Drähte in einen Kabelschuh nicht ausreicht. Das Lötzinn muss die Zwischenräume aller Drähte ausfüllen. Da muss man schon viel Wärme zuführen. Ich bezweifle, dass dies mit einem Lötkolben geht.
Die Verbindungsleitungen habe ich bei mir mit einer Sicherung gegen Kurzschluss gesichert.

Wolfgang

anser am 03 Jul 2005 19:11:09

@all

Vielen Dank für eure Tipps. Ich war am Samstag bei Pieper in Gladbeck, dort habe ich 16mm² Kabel als Meterware bekommen. an den Poolklemmen waren bereits Schraubvorrichtungen vorhanden um Leitungen Größeren Querschnittes zu verschrauben, so dass ich keine Kabelschuhe benötigte. Hat alles bestens geklappt. Ich glaube jetzt bin ich auf der sicheren Seite. :)

Lothar May am 04 Jul 2005 08:36:09

Ich hab meine 10 Quadratkabel alle in Kabelschuhe eingelötet. Die halten! Einem Lötkolben würde ich diese Arbeit aber nicht zutrauen. Ich hab dafür einen Miniaturhartlötbrenner von Proxxon. Der führt innerhalb von Sekunden die nötige punktuelle Wärme zu und das dankt einem das Lötzinn durch extrem gutes fliessen und die angrenzende Kabelisolation durch "Nichtfliessen".
Lothar

Gast am 04 Jul 2005 17:29:33

Lothar May hat geschrieben:Ich hab meine 10 Quadratkabel alle in Kabelschuhe eingelötet. Die halten! Einem Lötkolben würde ich diese Arbeit aber nicht zutrauen. Ich hab dafür einen Miniaturhartlötbrenner von Proxxon. Der führt innerhalb von Sekunden die nötige punktuelle Wärme zu und das dankt einem das Lötzinn durch extrem gutes fliessen und die angrenzende Kabelisolation durch "Nichtfliessen".
Lothar


Hallo,

laut Profil bist Du doch Elektroniker.

Dann sollte man die VDE-Richtlinien kennen und solche gefährlichen Aussagen nicht treffen und anderen dazu anraten.

z.B.: Bei Überlastungen und Kurzschlüssen wird das Lötzinn flüssig und man bekommt erst recht einen Kabelbrand.

Lothar May am 04 Jul 2005 18:37:27

Entschuldige bitte, aber das ist doch völliger Blödsinn.
Erstens sind für so etwas Sicherungen eingebaut! Und das Kabel soll so heiß werden, daß das Lötzinn schmilzt? Über 200°C?
Und dann soll das schmelzende Lötzinn einen Kabelbrand auslösen?
Denn hast du doch dann schon lange. Und zwar, weil du keine Sicherungen eingebaut hast und das ist das wirklich gefährliche.
Meines Wissens ist es auch nach VDE Richtlinie nicht verboten Kabelschuhe an Kabel zu löten (Dann müssen die Ladegeräte, Solarregler und Elektroschaltzentralen in den Womos auch verboten sein, ist ja alles drinnen gelötet), sondern es ist verboten Kabelenden zu verzinnen, um sie danach zu klemmen. Diese Verbindung löst sich mit der Zeit, und dann wirds da heiß .
Lothar

Gast am 04 Jul 2005 19:01:12

Hallo

Falsch! Die VDE-Richtlinie macht Sinn!

Ich selbst habe einen beginnenden Kabelbrand erlebt. Dabei habe ich fast die Finger verloren, weil ich die Kabel herausreissen wollte. Keine Chance. Glühende Kabel werden sogar noch zäher als die Kalten.

So wie bei aller Technik ist immer die vierfache Leistung für den Betrieb zu rechnen. Und ich glaube, dass ein jeder bei der Annahme, dass das Lötzinn schon bei 50Grad fliesst, versteht, dass dies nicht gut gehen kann.

Technische Richtlinien sind mit Sicherheit erprobte Dinge. Wer es lieber nach Gefühl macht, dem sollte man auch Recht geben. In der Regel muß man nur viel nachdenken, damit man ruhig schlafen kann.

lg
rup

Gast am 04 Jul 2005 19:49:25

Lothar May hat geschrieben:Entschuldige bitte, aber das ist doch völliger Blödsinn.
Erstens sind für so etwas Sicherungen eingebaut! Und das Kabel soll so heiß werden, daß das Lötzinn schmilzt? Über 200°C?
Und dann soll das schmelzende Lötzinn einen Kabelbrand auslösen?
Denn hast du doch dann schon lange. Und zwar, weil du keine Sicherungen eingebaut hast und das ist das wirklich gefährliche.
Meines Wissens ist es auch nach VDE Richtlinie nicht verboten Kabelschuhe an Kabel zu löten (Dann müssen die Ladegeräte, Solarregler und Elektroschaltzentralen in den Womos auch verboten sein, ist ja alles drinnen gelötet), sondern es ist verboten Kabelenden zu verzinnen, um sie danach zu klemmen. Diese Verbindung löst sich mit der Zeit, und dann wirds da heiß .
Lothar


1. Beim Verbinden zweier Batterien sind dort keine Sicherungen.
2. Die VDE-Richtlinien sind bindend!
3. Für Dich kannst Du machen, was Du willst, jedoch anderen sollte man zu nicht fachmännischen Dingen nicht raten.
4. Wir sprechen hier nicht von Elektronischen Verbindungen, sondern von Leistungen größerer Art.

Bitte immer nach der Regel arbeiten: "Schuster bleib bei Deine Leisten"
Falls nämlich doch mal was passiert und der Gutachter kommt, geht der Schuss nach hinten los.

Andreas

rs270550 am 05 Jul 2005 08:34:11

Jetzt streitet Euch doch nicht. Wie Ihr ja am Anfang gelesen habt, ist selbst ein Überbrückungskabel schon zu teuer!! Zu was soll man da noch raten!!
,
Rolf

anser am 05 Jul 2005 09:17:01

rs270550 hat geschrieben:Jetzt streitet Euch doch nicht. Wie Ihr ja am Anfang gelesen habt, ist selbst ein Überbrückungskabel schon zu teuer!! Zu was soll man da noch raten!!
,
Rolf


Ich verstehe diese Bemerkung jetzt nicht?? :?: Warum sollte ich ein Überbrückungskabel, das über einen ausreichenden Kabelquerschnitt verfügt (ca. 29,- Euro) zerschneiden um anschießend je 50 cm Kabel zu benutzen?? Ich habe die zwei 50 cm Stücke jetzt für 3,- Euro bekommen. Ich bin schon bereit sinnvoll in mein Womo zu investieren, aber mein Geld zum Fenster rausschmeißen muss ich auch nicht. Ich hatte nie die Frage nach dem Einlöten gestellt, sondern nach Bezugsquellen für 10mm² Kabel als Meterware.



Andreas

Gast am 05 Jul 2005 22:43:14

Lothar May hat geschrieben:Erstens sind für so etwas Sicherungen eingebaut! Und das Kabel soll so heiß werden, daß das Lötzinn schmilzt? Über 200°C?
Und dann soll das schmelzende Lötzinn einen Kabelbrand auslösen?


Sorry Lothar, aber der Innenwiderstand vom besagten Bleiakkus liegt um die 10 bis 15 mOhm. Kurzschlußströme von 800 A sind bei 12 Volt möglich. Ein 10 mm2 Kabel dürfte im Kurzschlußfall je nach Länge (die ist in der Regel bei einer Parallelschaltung ja recht kurz (R= l/ǽ x A) mal kurz aufglühen, bevor es durchbrennt. Quetschverbindung ist richtig, nix löten!

Lothar May am 06 Jul 2005 08:29:20

Hallo Ereus,
da hast du ja völlig recht. ich hab doch nicht gesagt, daß man die beiden Batterien mit 10² Kabel verbinden soll! Ich hab gesagt, an meinen 10²Kabeln habe ich die Schuhe angelötet. Davon hab ich 3 Stück an der Batterie und direkt an der Batterie ist ne 60 A Sicherung. Da passiert m. E. nix. So kann ich auch nur jedem raten bei der Verbindung von 2 Aufbaubatterien eine Sicherung einzubauen. Man startet damit ja nicht den Motor!
Aber nochmal zurück. Ich stimme deiner Beschreibung völlig zu. Es fliessen 800A und das 10²Kabel leuchtet mal kurz und ist durch. Was für eine Rolle spieltes aber in diesem Fall, ob die Enden jetzt in verlöteten oder gequetschten Kabelschuhen gesteckt haben? Bitte ernsthaft antworten, ich will das wirlich wissen :eek: :eek:
Lothar

Gast am 06 Jul 2005 10:39:12

ABE hat geschrieben:Bitte nicht den "tollen" Voschlägen in Punkto löten und Stellringen.


Tja. Wenn ich Dir die Kabelschuhe zeige, die wir hier mit unseren modifizierten Stellringen machen, wirst Du keinen Unterschied zu dem einer Verbindung mit Quetschzange sehen. Und haltbar sind die auch. Wir haben in unseren Maschinen an einem Servomotor eine Leitung ( 16² ) die der Hersteller immer wieder mal zu lang liefert. Die muss ich dann zwangsweise kürzen und neue Schuhe auflegen. Wenns vernünftig gemacht wird, ist wirklich kein Unterschied zu der verbindung mit ner dafür gedachten Zange. Hab selber mehrere Kabel am WOMO so neu gequetscht, weil ich nur bis max. 10² mit der zange kann. Wäre das ein Problem, würde ich regelmäßig Probleme mit den Maschinen haben. An diesem Kabel hängt ein 11KW Servomotor, der je Minute 220x Start/Stop Betrieb mit enormen Massen bewältigen muss. Da geht schon einiges an Leistung über die Kabel ( die übrigens Handwarm werden )

Gast am 06 Jul 2005 19:56:59

MichaelN hat geschrieben:
ABE hat geschrieben:Bitte nicht den "tollen" Voschlägen in Punkto löten und Stellringen.


Tja. Wenn ich Dir die Kabelschuhe zeige, die wir hier mit unseren modifizierten Stellringen machen, wirst Du keinen Unterschied zu dem einer Verbindung mit Quetschzange sehen. Und haltbar sind die auch. Wir haben in unseren Maschinen an einem Servomotor eine Leitung ( 16² ) die der Hersteller immer wieder mal zu lang liefert. Die muss ich dann zwangsweise kürzen und neue Schuhe auflegen. Wenns vernünftig gemacht wird, ist wirklich kein Unterschied zu der verbindung mit ner dafür gedachten Zange. Hab selber mehrere Kabel am WOMO so neu gequetscht, weil ich nur bis max. 10² mit der zange kann. Wäre das ein Problem, würde ich regelmäßig Probleme mit den Maschinen haben. An diesem Kabel hängt ein 11KW Servomotor, der je Minute 220x Start/Stop Betrieb mit enormen Massen bewältigen muss. Da geht schon einiges an Leistung über die Kabel ( die übrigens Handwarm werden )


Das mag auch bei Euch so sein, wenn dort Fachkräfte vorhanden sind. Aber würdet Ihr die Kabel auch löten? Wohl nicht.

Was mich nur stört sind die Aussagen von Personen, die einem Laien definitiv zu falschem und gefährlichen raten. Was ist, wenn dann etwas passiert?
Die angesprochenen Kabel bei einem Fachbetrieb höflich angefragt, hätten, wenn überhaupt, nur ein paar Euros gekostet.

Gast am 06 Jul 2005 22:15:17

Mein Vorschlag zum Thema (oder auch Senf):

Was vom Querschnitt größer ist als Ihr ordentlich verarbeiten könnt, einfach alles Vorbereiten, schon verlegen und dann vom Fachmann quetschen lassen.
Und schon kann man Nachts auch ohne Rauchmelder relativ ruhig schlafen.

Wobei ein Rauchmelder trotzdem zu empfehlen ist. :flamingdev:

rs270550 am 07 Jul 2005 09:38:08

GENAU!!! Und möglichst nicht "schwarz" arbeiten lassen um die MWST zu sparen! Offizielle Rechnung für offizielle Arbeit und man hat eine Garantie.
( falls da doch was schmort) Kostet aber bestimmt mehr als 29 €.
,
Rolf

Troll am 07 Jul 2005 14:01:30

Hallo ABE und alle anderen,
bitte denkt daran das hier von 12 V Gleichstrom geschrieben wird. Als ich 1973 meinen Gesellenbrief als Kfz.-Elektriker bekommen habe hieß es immer "Eine schlechte Lötung ist immernoch besser als eine falsche (lose) Quetschung oder Verschraubung" Ich habe noch gelernt das z. B. die Kabelschuhe für Starterkabel verlötet werden. Das macht auch Sinn da diese dann eine metallische Verbindung bilden und sich so keine korrosion und damit kein Übergangswiderstand bilden kann.

@ anser
Vielleicht solltest Du zwischen die Batt. einen Batt-Hauptschalter setzten damit Du die Batt trennen kannst sollte mal eine den Geist aufgeben und Dir dann die andere mit leer saugen.

Viele !

Gast am 07 Jul 2005 20:39:56

Hallo,

ich glaube, es hat keinen Sinn, hier fachmännische Ratschläge zu geben.

Wir sprechen hier von 12V und hohen Leistungen. Ein Wechselrichter mit 1000VA Nennleistung hat einen Nennstrom von ca. 100A auf der 12V Seite. Bei Überlast sogar 160A. Hier ist auch eine Verbindungsleitung von 16qmm zu dünn. Hier kann jeder Übergangswiderstand in den Kabeln in eine Katastrophe enden. Bei Lötverbindungen hat man einen höheren Übergangswiderstand zwischen Kabel und Kabelschuh. Hier kann es dann warm werden, der Widerstand wächst, es wird wärmer.....

Bei fachmännischen Quetschverbindungen passiert das nicht.

Die Aussage "Eine schlechte Lötung ist immernoch besser als eine falsche (lose) Quetschung oder Verschraubung" kann nur jemand treffen, der keine Verantwortung in sich trägt.

Über Schalter oder Sicherungen zwischen den zwei Batterien muss auch wohl nicht diskutiert werden.

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