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Hallo,
immer wieder werden E-Räder empfohlen. Scheinen aber noch nicht ganz ausgereift zu sein : --> Link Hallo, ich habe schon erlebt, dass Leute, meisst schon älter, mit dem Anhänger abgeholt werden mussten, weil der Akku plötzlich schlapp machte. Die Kapazitätsanzeigen stimmen wohl auch nicht so genau. Zum Einen ist es natürlich eine Frage in welcher Preiskategorie man kauft, zum Anderen:
Meine Mutter hat immer einen 2. geladenen Akku dabei ... Wie bei allen Dingen eine Frage der Qualität. Erst ein Ebike für 700€ kaufen und dann rumjammern. Guude!
Also ich weiß nicht. Unser pedelec hat ein Steuergerät am Lenker, da sehe ich genau den Ladungszustand. Ich kann aber auch mit leerem Akku nur durch treten :D weiter fahren. Ist mir so vor wenigen Wochen passiert. 600 m vor dem Womo Akku leer, aber kein Problem, gertreten, Akku wieder geladen und gut war´s. CU Vutschko :D Hallo Thomas ! :D
Wie der Bericht ja zeigt, tritt das eben NICHT nur bei den Baumarktbikes auf, sondern auch bei der 3000 Euro-Klasse. Mein Bike (1800 Euro) funktioniert zwar sehr gut, die akku-anzeige ist jedoch sehr ungenau. Aber das weiss ich mittlwerweile und richte mich halt danach. Achim Ich hatte mit meinem ersten e-bike auch pech.nun ist es umgetauscht und es klappt perfekt.kann nicht meckern. Nachedem mich mein Kunde (Hersteller und Importeur von Elektrorädern) rausgeschmissen hat, wird er auch einverstanden sein, wenn ich die Praxis hier schreibe:
Elektrofahrräder sind eine tolle Sache. Dabei gibt es 3 Kategorien: Die Billigen: Chinaware: Rad kann gut sein, Akku ist wie ein kleines Baby: jede Woche eine Stunde an den Strom, dann funktoniert es Die Mittelqualität: Europaware: Spitzenräder, doch der Akku ist wie bei den Chinesen. High-Tech-Räder: Da wird es erst interessant (ab € 5000,00 aufwärts) Da gibt es "Behandlung" für den Akku, aber auch hier: Der Akku braucht Wartung. Generell: Akkus leben zwischen 0,5 bis 2 Jahre. Ein Fahrradakku der länger als 2 Jahre hält ist "Geschäftsschädigend". Ich fahre KEIN Elektrofahrrad! Und nicht umsonst sind die Deutschen bei den Elektrofahrzeugen so langsam - der Akku kostet nachhaltig Geld! lg ruptech Wir sind mit unseren E-Bikes auch schon 80km Touren gefahren, davon 30km ohne Strom, leider waren dabei für mich (ich bin schwerer als Waldameise) auch die letzten 10 km dabei.
Aber tiefentladen waren die Accus deshalb nicht, warum denn auch? Eine vernünftige Regelung schaltet die Accus vorher ab. Und ein gutes E-Bike lässt sich auch ohne Strom wie ein Fahrrad fahren. Ich bin jetzt 2500 km mit dem E-Bike unterwegs, der Accu zeigt immer noch 100% Kapazität an, ich kann (muss) mich den Klagen also nicht anschliessen. Ich wünsche euch ebenfalls zu den "Ausnahmen" zu gehören! Waschbaer Hallo,
wir haben seit dem Frühjahr dieses Jahres 2 Koga Miyata Elektroräder mit einen Li-Ion 360 Wh Akku und sind davon restlos begeistert. Auch die 5-Jahres Garantie gibt uns ein gutes Gefühl. Rudi1
Ich gestehe, ich mußte bei dieser Beschreibung schmunzeln :oops: Ich denke sowas passiert einem einmal und dann normalerweise nicht mehr. Ich vermute einfach mal: Lange nicht mehr geradelt, neu gekauft und in der Anfangseuphorie über die neue Freiheit etwas sehr übermütig geworden :D GRUSS PETRA
das mag ja bei billigsträdern so sein . meine 2 flyer waren die batterie nach 5 jahren immer noch bei 60% und die räder hatten nie etwelche probleme . auch brauchte die akkus keinerlei pflege !!!! zudem liessen sie sich noch zum 1/2 preis nach dieser zeit gut verkaufen. natürlich kauften wir wieder 2 räder vom selben hersteller und sie bereiten grosse freude . lolex
Hast du ein Kind? Und wie geht's dem so? Ist bestimmt ein Strahlemann... :D
Und dann gibt es noch die Hauptgruppe: Billigstkomponenten aus China, aber mit modernem Marketing als Qualitätsräder der oberen Preisklasse vertrieben und Käufer mit sichtbarer Freude und strahlendem Besitzerstolz an ihren teuren Räder der vermeintlichen Oberklasse. Heute weiss jedes Kind, dass die Steuerung der Wahrnehmung wichtiger ist als alles andere, nicht? (Messegespräch abgelauscht: Die heutigen Pensionäre sind praktisch alle Millonäre, die bezahlen jeden Preis, wenn man es richtig verkauft) Schaut mal unter --> Link , einem Forummitglied, hier gibt es schon einiges an Erfahrung mit verschiedenen E-Bikes. Einfach mal "E-Bike" eingeben. Oft liegt es auch daran, dass Fahrradhändler mit (Elektrik-)Technikproblemen konfrontiert werden, denen sie einfach nicht gewachsen sind. :wink: Ich denke mal, dass da viele zu blauäugig drangehen. Bevor wir unsere e-Bikes gekauft haben, habe ich jede Menge von den verschiedensten Herstellern probegefahren. Dabei habe ich festgestellt, dass sich die mit einem Mittelmotor am neutralsten verhalten und sich ohne Motor wie ein normales Fahrrad fahren lassen. Ergo haben wir uns zwei Räder eines bekannten schweizer Herstellers gekauft. Wir nutzen diese Räder meist ohne Motor und schalten diesen eben bei Bedarf zu - Gegenwind, Berg hoch - oder wenn wir 10 km vor dem Heimziel sind, aus Jux und Tollerei um den Akku leer zu bekommen. Ist uns aber noch nie geglückt, sondern bisher hatten wir nach 40 km lediglich 1 oder 2 Felder vom 5er-Anzeigebalken leer. Ich weiß von unseren Freunden, die die gleichen Räder seit 2 Jahren haben, dass sie mit einer Akku-Ladung max. 40 - 50 km weit kommen - und warum? Sie fahren grundsätzlich mit der höchsten Unterstützungsstufe. Sie haben auch immer einen Ersatzakku dabei. Sie können nicht verstehen, wieso wir so viel ohne Motorunterstützung fahren. Wir wollen uns halt auch mal anstrengen und verausgaben, wie das dann aussieht, wenn wir noch älter sind und dann auch immer mit Unterstützung fahren, wer weiß das heute schon. Die meisten Probleme traten bei den mit Bionix ausgestatteten Modellen auf, die mit dem neuen Bosch Motor hatten laut dem Bericht wesentlich weniger Probleme. Als wir vor etwa eineinhalb Jahren unsere Flyer Räder bekommen haben, haben wir vorher mit etlichen anderen Fabrikaten und bei unterschiedlichen Händlern Probefahrten unternommen.
Der Mittelantrieb von Panasonic hat uns damals am besten zugesagt, obwohl er nicht der leistungsfähigste war. Mittlerweile könnte es auch ein Pedelec mit Bosch-Antrieb sein, denn ich habe viel positives darüber gehört und gelesen. Wir sind mit unseren beiden Rädern sehr zufrieden, bisher keinerlei Mängel. Als wir damals unsere Räder abgeholt haben, kam bei unserem Händler eine etwa 70-jährige Dame mit ihrem Flyer vorgefahren und monierte, dass ihre vordere Bremse quietscht. Sie erzählte und zeigte uns auf dem Tacho, dass sie gerade mal 7.000 Kilometer (in Worten: siebentausend!) auf dem Tacho hat, in den letzten 2 Jahren gefahren. Dies sei ihre erste Reparatur, das Auto steht seither fast immer. Nach 5 Minuten brauste sie wieder davon, mit gefetter vorderer Rollenbremse. Günter Egal ob teuer oder billig -> eines steht fest :!:
Aufladbare Akkus haben eine begrenzte Lebensdauer und jeder der sich für ein E-Bike entscheidet sollte sich darüber im klaren sein ,das wie beim Handyakku es irgendwann nicht mehr geht :!: Nutzungsabhängig kann für den einen das E-Bike das Non Plus Ultra sein -> für mich ist es nichts -> :!: Meine Bedürfnisse erfüllen ,wenn schon kein Roller eher die Saxonetten :D Im Frühjahr 2011 haben wir uns zwei Kalkhoff E Bikes gekauft. Ich habe bis heute etwa 1300 Kilometer "hinter mir" und bin sowohl mit der Akkulaufzeit und der Verarbeitung sehr zufrieden. Auch meine Frau (etwa die Hälfte an KM gefahren) ist zufrieden.
absoluter Quatsch, dass Akkus nur max 2 Jahre halten. Ich habe ein Flyer seit nun mehr 3 Jahren und der Akku hat immer noch ca 85-90% seiner Anfangsleistung. Natürlich kommt die Reichweite auch auf die Außentemperatur an. Bei momentan 1 Grad ist die Reichweite ca. 1/3 weniger als bei 20 Grad. Für längere Touren haben wir immer einen 2.Akku dabei. :D Ich denke auch :D
dass man eine Lebensdauer dieser Akkus nicht so pauschal beziffern kann. Diese Akkus sind sehr empfindlich, was die Pflege angeht, z.B. moegen sie das ganz und gar nicht, wenn sie tiefentladen werden. Im Gegensatz zu den im Haushalt gebraeuchlichen Akkus ist es jedoch nicht schaedlich, wenn sie beispielsweise bereits bei halbvollem Zustand geldaden werden. Irgendwo im Netz gibts sogar eine Untersuchung einer Uni zu diesem Thema. Achim
Das ist so ähnlich, wie wenn Wohnmobilhändler mit Problemen an Womos konfrontiert werden... Hallo @ll,
die Lebensdauer eines Akku's hängt auch von den Lade-/Entladezyklen ab und damit auch von den gefahrenen Kilometern. Also, ob ein e-Fahrrad 2 oder 5 Jahre alt ist, ist egal. Gebt doch einfach eure gefahrenen Km an!
Eher so, als ob ich mit dem Prius zur Kfz-Werkstatt fahre. Mittlerweile halten es nicht mehr alle fuer ein Ufo, aber die meisten wissen nach wie vor nicht wie sie mit diesem Auto umgehen sollen. Vor sechs Jahren war das noch fast ueberall (sogar bei einigen Toyotahaendlern) so... |
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