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Ford Transit


februar am 25 Okt 2011 16:44:35

Hallo

Bei meinem Ford Womo 2,4 Ltr.140 PS. Bj.2009
steht nach dem Regen im Motor bei den Einspritzdüsen das Wasser
und läuft nicht ab.
Da das sicher nicht gut ist wollte ich mal fragen wer dieses Problem auch hat?
In der Werkstatt wurde mir gesagt ich bin der erste mit diesem Problem.

an alle vom Leo aus Franken

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Kochgenie am 25 Okt 2011 16:48:39

das sagen alle, egal was und wo, und wie. Ob Auto oder Elektrogeräte.

arom am 25 Okt 2011 16:52:19

Hatten wir schonmal.
--> Link


arom

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felix52 am 25 Okt 2011 17:01:57

Leo,
schlimmer wirds, wenn es frostet. Dann läuft die LIMA so zu und wird zum Eisblock, dass der Keilriemen blockiert ist und der Motor net startet. Da kann net mal der ADAC helfen. Entweder nach dem Abstellen Plane direkt auf den Motor oder die Löcher der Lüftungsgitter verschließen. :)
Also insgesamt aber schauen, wo bei Dir das Wasser reinläuft. Ist übrigens je nach Abstellschräge verschieden.

Felix52

Gast am 25 Okt 2011 19:50:56

Hallo,

nachdem ich hier schon vor Jahren von diesem Problem gelesen habe, habe ich meine Werkstatt um Abhilfe gebeten.
Die haben alles mit einem Wachs eingesprüht, was bis zu 300 ° hart bleibt.
Nichts rostet, alles funktioniert ! :) egal wieviel es regnet, egal wo und wie das WOMO steht.
Diese Problem haben alle Transit ab 05/2006,
andere Typen weiß ich nicht.

PS:: Vielleicht findet Bernd den Thread ? :wink:

felix52 am 25 Okt 2011 23:26:34

Peter, glaub mir,
bei den Riesenkühlöffnungen der LIMA hilft kein Wachs. Meine Transe ist 11/
2007. Selbst die Treibriemen waren bis zum Boden festgefroren. Ich schau mal, ob ich Fotos habe...

felix52

marmarq am 26 Okt 2011 07:47:31

Gibt´s denn keine Möglichkeit den Wasserfluß in dem Mot.-Raum bei Euren Transen ( z.B.Lima, Zyl.-Kopf) umzuleiten, wenn schon Abdichten schlecht möglich ist? Wasser ist am Motor und der Elektrik eigentlich kein Problem, solange Anschlüsse und Verbindungen Dicht sind. Ein/angerostete Injektoren sind solange sie funzen auch kein Problem, sollte dafür mal ein Wechsel derer anstehn, kann´s halt lustig werden!

Bei unserem 2010er 251er Duc hatten wir ähnliches, allerdings lief die Brühe über den Sicherungskasten links und den Servobehälter rechts in den Mot.-Raum. Nicht aber über die Injektoren und Zyl.-Kopf. Bei Normalregen ist er jetzt nach div. Abdichtmaßnahmen zwar dicht, ( bei einem starken Regenguß aber nicht ) da mußten weitere div. Ab/Umläufe angefertigt werden, um die Wassermengen an den div. Stellen fern zu halten. Das meinte ich mit, -- den Wasserfluß umleiten --!
Muß aber dazu sagen, das bei unserm TI das (Regen-) Dachwasser hauptsächlich über die Windschutzscheibe abläuft, was bei unserem Vorgänger Alkoven nicht der Fall war. Je nach Stand lief beim Alkoven bei st.Regen die Brühe über die Seitenscheiben links/rechts des Aufbaus ab.


gr MaNi

Gast am 26 Okt 2011 07:57:02

felix52 hat geschrieben:Peter, glaub mir,
bei den Riesenkühlöffnungen der LIMA hilft kein Wachs. Meine Transe ist 11/
2007. Selbst die Treibriemen waren bis zum Boden festgefroren. Ich schau mal, ob ich Fotos habe...

felix52


Hallo Felix,

nun ja, ist nicht die LIMA ganz woanders, als die Injektoren der ESA ?
Wir hatten bisher das Glück bei Frost und Regen nicht gefahren zu
sein (Saison von 03 -10).
Allerdings kann ich mich dunkel erinnern, das hier schon mal ein Thread dazu gelaufen ist, in dem erwähnt wurde, das bei dem Transit > 5/2006 eine bestimmte Gummidichtung am Lufteinlaßschacht eine Lücke hatte, durch die das Wasser auf den Motor laufen konnte.
Heureka !
Das war er wohl :
--> Link

Rumbuddel am 26 Okt 2011 20:45:48

Hi, unsere Transe ist zwar von 2004, aber wir hatten das selbe Problem.
Vielleicht helfen Dir ja diese Bilder.
Das Problem liegt zum größten Teil an der mangelhaften Dichtung des Lufteinlasses. Es genügte aber nicht, rundum abzudichten. Auch die Steckbefestigungen musste ich von hinten abdichten.







Das zweite Problem war die Dichtung an der Motorhaube. Dort habe ich eine mehrlippige Dichtung drüber geklebt.
Damit war zumindest das Wasser auf dem Motor Geschichte.
Leider geht die Dichtung nicht über die ganze breite der Motorhaube. Jetzt muss ich mir nur noch was einfallen lassen, dass rechts und links kein Wasser mehr eindringt.
Und ich kann jedem nur empfehlen mal die schwarze Kunststoffabdeckung abzumachen. Da drunter rostet die Metallgeschichte nämlich wie Hulle.
Das habe ich dann auch gleich ordentlich versiegelt.
Also das Bild ist natürlich von vor der Rostbehandlung ...


schnurzelone am 27 Okt 2011 22:02:04

Hallo Rum,

wir haben auch eine Transe aus 2005 (also vor dem letzten Facelift).
Hast Du vielleicht ein Bild, wo zu sehen ist, was Du gemacht hast? Aus deinen Bildern werde ich nicht so recht schalu.



Der Schnurzel

Rumbuddel am 27 Okt 2011 22:37:24

Hi,

Bilder von dem "Ergebnis" habe ich nicht, aber ich versuche es mal zu erklären.
Auf dem ersten Photo siehst Du ja, was ich abgebaut habe. Unter dieser Kunststoffblende befindet sich ein Blechbauteil in das ein Lufteinlass eingebaut ist. (Weiterhin dient es dazu, Regenwasser dass an der Scheibe runterläuft aufzufangen und nach rechts abfließen zu lassen.) Das erkennt man ja auch auf den Photos. Dieser Lufteinlass war bei mir mangelhaft abgedichtet, so dass Regenwasser auf den Motor gelaufen ist. Daher habe ich diesen Lufteinlass rundum eingedichtet. Befestigt ist er mit diesen Steckdingern. Dadurch drang ebenfalls Wasser ein und ich habe sie auch abgedichtet. Jetzt bleibt der Motor trocken.

Ein Problem, dass ich erst nach Demontage des Kunststoffteils bemerkt habe war der Rost. Zum einen dort, wo in der Kunststoffverkleidung die Lüftungsschlitze sind - 3. Photo - aber auch an anderen Stellen und Verschraubungen. Und auch der Teil unter der Windschutzscheibe. Ebenso unter der gesamten Dichtung.
Ich habe alles gereinigt, losen Rost entfernt, mit Rostumwandler behandelt, Primer drüber und dann grundiert. (Mr.Bob)
Also wenn ich das nicht gemacht hätte, dann denke ich, hätte ich in 1 - 2 Jahren ein großes Problem gehabt.

Du kannst dort, wo die Lüfttungsschlitzte sind einfach mal reinleuchten und schauen, wie es da um den Rost bestellt ist. Aber bei mir war das ganze Bauteil nicht wirklich gut gegen Rost geschützt. Die Demontage geht recht einfach. Scheibenwischer abbauen, und dann die Schrauben unter den Blenden lösen. Dann noch den Schlauch vom Scheibenwischwasser lösen und fertig.

Wenn Dir das jetzt noch nicht weiterhilft, versuch konkret zu fragen, was Du wissen möchtest.

februar am 29 Okt 2011 15:55:27

Hallo

Das war ja einiges was ihr gemeldet habt.

Das Problem ist wirklich die Kunststoffabdeckung bei den Scheibenwischern.
Da noch Garantie besteht geht er nächste Woche in die Fordwerkstatt und da schaumer mal ob die das richtig abdichten.

Ich melde mich wieder wenn ich aus der Werkstatt komme.

vom Leo aus Franken

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