Hallo
Nach dem Bericht im Forum und mehreren anderen Informationen sollen WOMs mit längsseitigen Bänken nicht mehr zugelassen werden, bzw, genehmigte Fahrzeuge die bestehende Zulassung verlieren. Der Grund sollte im Bedenken zur Sicherheit sein.
Ich frage mich nun, wie sich der Gesetzgeber, speziell die regierungssüchtige, nicht vom Volk gewählte, EU, eine Konstruktion eines WOMO mit 5 Meter Länge vorstellt. Nach unseren Überlegungen ist bei diesem "städtischem" Maß eine andere Lösung nicht möglich.
Der Befürchtung, dass dies ein (weiterer?) Anschlag auf die Gruppe der Womo ist, stimme ich zu. Wer die Ladevorschriften des Transportgewerbes kennt, weiss, dass eigentlich alles im Womo "befestigt" sein muß. Damit meine ich, beginnend beim Geschirr, bis hin zur Kleidung (Schuhe). Selbst die Ausstattung der geeigneten Befestigungen bzw. Zurr- und Gurtmöglichkeiten sind in einem Womo nicht ohne weiteres zu machen. Die Krafteinlenkungspunkte erfordern Verstärkungen bzw. stärkere Holzmateralien. Das alleinige Mehrgewicht zur Sicherung aller bisher noch nicht befestigten Ladungsteile (So sind sie richtigerweise jetzt zu sehen) würden mehr als 200kg zu Buche schlagen.
Natürlich ist bei der momentanen misslichen Situation der Staaten eine Erhöhung des Gewichtes von Womos finanziel sehr lukrativ.
Gehe ich vom Freizeitwert des Womo aus und vergleiche mit der Gruppe der Motorräder, ist die Sicherheit bei längsseitigen Bänken auch bei hohen Geschwindigkeiten im Womo weit höher als bei einem Motorrad.
Welches Ziel wird hier wirklich verfolgt?
lg
rup

