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ich finde Kastenwagen teuer,im Vergleich zu z.b. TI, wenn ich mich z.b. bei Westfalia umschaue wird mir schwummrig, sind die Fhzg. hochwertiger? ist der Ausbauaufwand größer? Ich verstehe es nicht, wer kauft so wenig Platz und Kompromisse für relativ viel Geld?
Oder sehe ich was falsch? Danke Erstens sind Kastenwagen ja schon voll funktionsfähige Autos, die für den WoMo-Einsatz umgebaut werden müssen. Dann ist aber die Möbelbautechnik viel, viel zeitaufwändiger, da hier echt etwas in die Wagen "eingebaut" werden muss. Bei den üblichen Wohndosen werden die auf der Grundplatte fertiggestellten Möbel, die fast immer mit rechtwinkligen Schnitten schnell und wenig aufwändig hergestellt, ja oftmals nur zusammengetackert werden, dann mit der Karosserie "umstellt", beim Kastenwagen muss alles angepasst werden an die Karosserierundungen und von Hand verschraubt werden. Man hat aber den echten Vorteil, ein dichtes, nicht wegmoderndes und auch deutlich unfallsicheres Fahrzeug zu haben. Ich präferiere Kastenwagen mit den meist schickeren Formen!
jonathan Es sind nicht nur die Möbel die angepasst werden müssen.
Sondern alle anderen Einbauten die in einem Aufbauwomo nach Baukastenprinzip per Groß-Serie von einem großen Hersteller geordert werden können, sind i.d.R. Kleinserien oder gar Einzelanfertigungen. Weiterhin ist die Verlegung der Leitungen wie Elektrik und Wasser, extrem fummelig und kostet Zeit und damit Geld. Das Kastenwagen zum Teil beliebt sind, ist wohl nur historisch zu ergründen, denn eigentlcih könnte man bei einem Aufbauwomo mehr Sicherheit, mehr Detaillösungen und höhere Qualität und Langlebigkeit verwirklichen, als es bei einem Ausbau eines Kastenwagens möglich wäre. Der Grund liegt darin, das die ersten Womos, eigentlich entweder Wohnwagen waren, die auf einer Basis draufgeschraubt wurden oder eben fertige Fahrzeuge die ausgebaut wurden und daher mehr Fahrstabilität und Leistungsfähigkeit hatten. Die Premiumhersteller haben fast alle in dieser Fahrzeugklasse angefangen, und ein heutiger Kleinhersteller kann eben nicht die Stückzahlen liefern, die ein Aufbau/Baukastenwomo heut noch braucht, um konkurenzfähig zu sein, daher lebt diese Fahrzeugklasse auch weiter im Individualausbau. Des weiteren wird diese Fahrzeugklasse durch die Anteilnahme der Produktion durch die Fahrzeughersteller am Leben erhalten und sogar ausgebaut. Denn dies ermöglicht ihnen Ihr Produkt zu diversifizieren und zusätzliche Umsätze zu tätigen. Aber wenn man es genau nehmen würde, ist diese Fahrzeugklasse eigentlich ein Relikt aus vergangenen Tagen und hat eben im Prinzip ein schlechteres Preis-Lsistungsverhältnis, als man es bei einem Baukasten-Womo hätte. Aber wer lebt schon in der Freizeit nach allgemeinen Prinzipien und nimmt es dort ökonomisch genau :?: :wink: Jörg Hallo,
Jonathan hat schon viel Richtiges geschrieben. Ergänzen könnte man noch, dass wenn Du schon Namen nennst, die Anbieter am Markt, die vermeintlich teuerer sind als preisgleiche aufgebaute Mobile i.d.R. eine z.T. deutlich höherwertige Qualität liefern. Das fängt beim Möbelbau an und endet bei den verwendeten Armaturen. Ich rede jetzt von Modellen jenseits der 50.000 Euro Marke. Das Argument "wenig Platz" kann ich auch so nicht stehen lassen. Wir hatten vorher einen kleinen Alkoven. Dort war deutlich weniger Stauraum vorhanden, als in dem jetzigen Kastenwagenausbau. Vor allem war der gesamte Grundriss bei weitem nicht so optimiert, wie das jetzt der Fall ist. Bezüglich des Raumgefühls, war ich selbst gespannt, wie sich das im Laufe der Zeit entwickelt. Ich muss sagen, dass man sich da ganz schnell dran gewöhnt und auch nichts vermisst. "Auslauf" in dem Sinne hat man in keinem Womo. Uns ist wichtig, dass alle Wohnbereiche sinnvoll gestaltet sind, also ein DURCHDACHTER Grundriss. Da hab ich in 8,00m Mobilen schon ein Blödsinn gesehen, das kann sich niemand vorstellen. Bei mit 4 Personen besetzter Sitzgruppe lassen sich beispielsweise die Türen des Küchenunterschrankes nicht mehr öffnen...... Wenn man sich bewusst für einen Kastenwagen entscheidet, ist oft auch etwas "Weltanschauung" mit im Spiel. Wir "sehen" uns einfach in den meisten aufgebauten Mobilen nicht. Aber das verstehen vielleicht nur Forenmitglieder wie "Jonathan" :wink: Roman möglicherweise wegen
- Verhältnis der Angebots und der Nachfrage - ggf. höhere Alltagstauglichkeit als Womo ....solange die Preise gezahlt werden, scheinen sie ja marktgerecht zu sein
Roman, das geht uns auch so, dennoch haben wir uns getraut und werden nun 55 cm länger. :wink:
Muß wohl so sein ... :D Ich glaub nicht, daß es an der "aufwändigeren Fertigung" (beim Ausbau) liegt ... schaut Euch mal den Aufwand für eine RTM-Schaum-Wohnkabine an ... dafür kann man sehr lang "Möbel einbauen", die bei der Kabine ja auch rein müssen, vl etwas einfacher, zugegeben ... Es gibt wie überall halt "günstige" und "hochwertige" Ausbauten ...
Ja ... und : Bericht :?: taps taps taps ... :wink: Vielleicht auch ein Grund, dass der Kabinenbauer auf Vorrat bauen kann und dann bei Teilen oder Fahrgestellen zuschlagen kann, wenn sie günstig sind. Der Kastenausbauer muss ausbauen, wenn das Auto da ist.
So lässt sich auch ein Teil der Produktion in kostengünstigere Länder ausgliedern, wo ein Mann mit Kran und Schrauber die Kabine zusammentackert. Das geht beim Kasten nicht oder nicht so günstig und schnell. Gammeln können die Kästen auch, das nennt sich dann aber Rost. Von der Sicherheitstechnik her nähern sich beide Parteien an. Und gut, dass es Angebot und Nachfrage für Beide gibt. Frank
Hallo Frank, ein wichtiger Punkt. Richtig ist, dass ein Individualausbauer, auch wenn er bestimmte Modelle im Katalog hat, nie auf "Vorrat" produziert. Die Maschinerie läuft erst an, wenn der Vertrag unterschrieben ist. Dann geht auch erst die Bestellung fürs Fahrzeug raus. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass alles vor Ort in Deutschland produziert wird und somit hier Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Also echtes "Made in Germany" :D Roman @ Maxima: Ihr habt also "Ernst" gemacht ?? Hab ich was überlesen ?
Ja Roman, es wird ein schwerer Abschied, ich mag gar nicht daran denken. :cry: :cry: :cry: --> Link
Wolfgang, Du kennst doch schon alle Details. :D
Ich glaube Du verwechselst da "Individualausbauer" mit "Kleinserienhersteller" :) DAS ist z.B. bei PhoeniX auch so: die bauen NIX auf Vorrat, nur auf Kunden-/Händlerbestellung ... kriegen damit aber auch "nur" max. 200 Fahrzeuge p.a. aus der Fertigung.
DAS ist z.B. bei PhoeniX anders: die Basis muß vordisponiert werden, bei LZ ~ 10 Monate geht´s nicht anders. :D SO leicht kommst Du uns nicht davon : sauberer Bericht, bitte :)
Nee, verwechselt hab ich da nichts. Hab nur die Kleinserienhersteller vergessen. Eine Individualausbauer, kann beides sein, muss aber nicht :D Roman Ich denke da manches Mal mit Wehmut an unseren VW-California-exclusive zurück-von Westfalia ausgebaut. Da waren z.B. sämtliche Klappen und Türen so gefertigt und eingebaut, das-egal in welchem Betriebszustand der Wagen war, immer komplett auf und zu gingen, immer -wenn auch nur mit mm-Spielraum aneinander vorbeipassten usw. Und das bei diesem schmalen (T4) Wagen ein echter Dreiraumgrundriss ( 4-Plätze Sitzgruppe mit ged. Vordersitzen, sep. Küche, sep. Toilette)möglich war-schon klasse. Und während der Fahrt? Da war fast soviel Stille im Aufbau wie beim PKW-wenn man denn das Geschirr und Besteck etwas polsterte.
War twar teuer-hat aber einen hohen Gebrauchtwagenpreis erzielt, da ja auch als Erstfahrzeug einsetzbar. jonathan Das mit den anpassen der Möbel kann es nicht sein.
Die werden einmal angepasst und die restlichen 1000 Stück fallen von der CNC Schneidemaschine. Machen alle Hersteller so. Dieter
Stimmt - zumal sich heute, auch in der normalen Möbelindustrie, eh keiner mehr Lagerhaltung leisten kann. Da kommen ja schließlich auch die langen Lieferzeiten für Womos her.
Das ist zwar richtig, dennoch entsteht bei den, nennen wir sie nun mal "Kleinserienherstellern", viel mehr Handarbeit als bei den Massenprodukten. Einen guten Einblick in die Arbeitsweise eines solchen Ausbauers bietet das Produktionsvideo von "CS-Reisemoblie". Wenn man etwas handwerklich vorgeprägt ist, erkennt man schon an Hand dieses kleinen Filmchens, wo die Kosten für ein solches Fahrzeug herkommen. --> Link Roman Hallo Roman,
ja, anhand dieses Films kann man schon den Preis nachvollziehen, wenn man sich dann auch noch vor Augen füht, daß z.B. der leere, nackte Sprinter vor dem Ausbau etwa genauso teuer ist wie ein kompletter Teilintegrierter im unteren Preissegment.... jonathan
sehe ich aiuch so :!: Höherwertige Qualität :roll: -> schliesse ich auch aus :!: Die lassen sich die evtl. Alltagstauglichkeit aber gut bezahlen ..... Ich versteh auch nicht warum diese "Teile" sooo teuer sind .
:gruebel: Also : ich wäre etwas "handwerklich vorgeprägt" und sollte eigentlich auch was von Kosten, Wertanalyse und Arbeitsabläufen verstehen 8) ... und ICH erkenn da NIX (was besonders kostentreibend wäre). Will Euch wirklich nicht in Eurer "Denke" bekehren, aber was ist billiger zu produzieren: - ein paar Löcher in die Karosse schneiden, Fenster und Hochdach einbauen, innen Iso aufkleben, Möbel einbauen - 3 Wände fertigen, 1 Bodenplatte, auf Fahrgestell verschrauben, Übergang zu Fahrerhaus herstellen, Möbel einbauen Ich behaupte : die Gestehungskosten sind beim Kastenausbau keinesfalls höher - gleiche Qualität bei beiden vorausgesetzt. Ich glaube : den Preis bestimmt der Markt :)
Hallo Wolfgang, bisher warst Du mir ja eigentlich sympatisch :D Im Ernst. Du vereinfachst hier schon enorm. Ich hatte schon mal die Möglichkeit bei der Fließbandproduktion eines großen Womo Herstellers zuschauen zu dürfen. Da verlassen wie bei der Pkw Produktion zig Fahrzeuge pro Tag die Werkshalle. Hier wird an jedem Kasten gut eine Woche gearbeitet. Da liegen ein paar Arbeitstage dazwischen. Ich greife jetzt einfach mal als Beispiel den Einbau der Möbel heraus. Da werden in der Großserie die komplett vormontierten Möbelzeilen auf die Bodenplatte gestellt, ohne dass Dach oder Wände stören. Beim Ausbau erfolgt der gesamte Möbelbau weitgehen im Fahrzeug. Stück für Stück. Jetzt lasse ich mal unberücksichtigt, wie viele Hersteller aufgebauter Mobile z.B. die Sandwichplatten im Ausland fertigen lassen. Man kann den Unterschied eigentlich an einem schönen Beispiel veranschaulichen: Aufgebaute Mobile entsprechen dem Fertighausbau Ausgebaute Mobile entsprechen dem konventionellen Hausbau, Stein auf Stein Roman
Uiii ... DAS darf ich natürlich keinesfalls leichtfertig aufs Spiel setzen ... :wink:
Natürlich : weil weder Du noch ich einen genauen Einblick in die Fertigungs- und Kostendaten haben - es ist halt mehr so ein "Bauchgefühl" Aber : Du mußt schon "gleich hochwertige" Fahrzeuge vergleichen - das sind bei Aufbauten auch keine Großserien - ich nehme als Beispiel nur (weil ich die etwas kenne) - Concorde : eigene Wandfertigung - PhoeniX : kauft die Wände zu (aus D, wenn´s eine Rolle spielt :) ) Und so eine Fahrzeugwand ist ganz sicher nicht billig zu produzieren - da können 2 Mann gern mal eine ganze Woche in einem Kasten rumschneiden und schrauben ... Aber macht ja nix : für jedes Klientel gibt´s das passende Fahrzeug .... und bei beiden Fertigungssystemen fehlt mir eigentlich der richtige Bezug zu Preis/Kosten, finde BEIDE sauber überteuert - das ist der Markteinfluß :!: Nachtrag :
... und je hochpreisiger ein Fahrzeug ist (und damit - hoffentlich - auch qualitativ besser) umso weiter klafft die Schere Kosten - VK-Preis auseinander ... Laß uns mal vergleichen :) Ein Auto (gleich welches) für 50 Mille und ein höherwertiges ähnliches für 100 Mille: WO bitte sind da die Mehrkosten gerechtfertigt ? Kann man für die zusätzlichen 50 Mille "besser" bauen - im Sinn von "doppelten Kosten" ... :nixweiss: Glaube eher nicht ... aber solange es der Markt so will und bezahlt ... :) Roman ich denke, um das vergleichen zu können, müßtest Du einen großen Hersteller heranziehen, der beides produziert bzw. zwei in vergleichbar Große.
Es ist doch nicht aussagekräftig, wenn Du einen Womo-Hersteller, der über eine gewisse Größe verfügt, mit einem kleinen KAstenwagenausbauer vergleichst. Dass der sich schlichtweg keine Fließbänder leisten kann, ist doch klar. Als Erklärung dafür, dass der Kastenwagen aufgrund dessen teurer ist, ist das wohl zutreffend, aber das Argument, dass Kastenwägeneinrichtungen qualitativ höher wertiger sind oder bauartbedingt mehr Arbeit machen, kann man, denke ich , ausschließen. ICh versteh die Argumentation nicht. Wieso sollte bei der Möblierung eines Kastenwagens mehr Handarbeit von Nöten sein, als bei einem Womo mit Aufbau? Das verschließt sich mir zur Gänze. Ich glaube kaum, dass bei Pössl bspw. der Ausbau eines Duci länger dauert, als ein 3,5 Tonner-Aufbauwomo bei einem Womohersteller. Nochmal: Lagerhaltung ist LEIDER bei allem was mit Möbeln zu tun hat, völlig out. Warum? Weil es kostet, weil es Flexibilität nimmt, weil es Wege verlängert und weil die Logistik aufwendiger ist. Schablonen und Werkzeuge zu lagern ist wesentlich einfacher und günstiger. Deshalb git es leider auch zunehmend weniger HErsteller die irgendwelche Garantien über die Bereitstellung verbauter Teile bieten.
Es gibt in beiden Bereichen gute und schlechte Wohnmobile/Kastenwagen. Keine Frage! Aber nach zwei Alkoven (Knauss/Dethleffs) sind wir wieder beim Kastenwagen von Westfalia gelandet. Nicht ohne Grund und trotz Nachteilen wie Raumangebot, Ambiente usw.. Hätte ich 50000 Euro übrig wäre der neue Columbus mein Eigentum, aber nie mehr Weißware in der Ecoklasse. Warum und wieso gerne per PN am Telefon. So viel Zeit zu schreiben habe ich gar nicht...
Tja, wenns liebe Geld nicht wäre :P Wäre für mich damals als Papa von zwei halbwüchsigen Kindern die ideale Kombination : Vorn den California als Zugwagen, und hintendran unseren jetzigen Eriba-Hymer 390 Wohnwagen..... So bleiben wir wohl vorerst beim Gespann :D mit ordentlichem PKW vorndran-wir sind ja nur noch zu zweit mit den Fellnasen-und Enkelchen passt auch schonmal in die Besuchsritze jonathan jonathan > Warum und wieso gerne per PN am Telefon. So viel Zeit zu schreiben habe ich gar nicht... <
aber interessant wäre es schon...............
Weil es meine ganz subjektive Meinung in meiner Lebenssituation ist und mit den Erfahrungen die ich machte. Leider ticken manche in diesem Forum halt etwas komisch, weshalb ich mich mit meinen privaten Gegebenheiten nicht öffentlich äußern werde. Wem es nicht passt - weiterlesen. Wen es interessiert KN und ich entscheide ob und wann zu welchen Themen. Fertig. wieso den so teuer?
schaut nur mal den preisunterschied kasten und nur fahrgstell beim neufahrzeug. und dann kommt noch der nachlass den die großen womomarken bekommen dazu. wenn ich dran denke was mein kleiner ausbauer schon für konditionen hat ( weiß ich zufällig) vor ein paar jahren habe ich mal überlegt, einen selber auszubauen, als ich dann die technik zusammenstellte, kam ich locker über 10k €, und das war nur das große zeug. da ich mich dann für einen fertigen entschieden habe, habe ich hersteller gesehen die fertige kasten für ca 30000 anboten. wie machen die das. robeal
natürlich kannst du machen was du willst, mich hätte es halt interessiert. Viele Wenn man mal 3 Tage neben einem Kastenwagen gestanden hat (oder er bei uns) dann fragt man sich allen ernstes, warum die Ratsch-Bum-Dinger sooo billig sind und bekommt gleichzeitig eine Antwort warum Schlafentzug der Folter gleichzusetzen ist !
mit Mandarinengeschmack von peter-josef
Ein Heidenspaß! Mich erinnert es an die Zeit in den 70er Jahren als meine Eltern mit uns Kindern im VW T2 unterwegs waren. Damals gab es noch Campingplätze mit Zelten und freies Stehen z.b. am Chiemsee war möglich. Das funktionierte so lange bis die Massen an Weißware sich beim freien Übernachten öffentlich daneben benommen haben und die Campingplätze mit einem Hospiz verwechselten. :razz: :D Für alle etwas langsamen Mitleser: Ist durch die Smiies als Satiere gezeichnet und auch so zu verstehen. Ein grund weshalb Kastenwagen so teuer sind könnte der sein:
--> Link (Sollte der LInke nich gehen, dann den automatisch surch wohnmobilfroum hinzugenerierten Text bis zum zweiten http.. löschen, um den Link aufrufen zu können) bei einem Kastenwagen wäre die Weinflasche mit Sicherheit kaputt gewesen :D
das verstehe ich nicht, habs jetzt 3mal gelesen, wirklich nicht.
Er meint das Geräusch der Schiebetüre. Ein Geräusch das mich auch zu meiner Zeit als Alkovenfahrer nie genervt hat. Sondern eher an längs vergessene Zeiten erinnerte. Aber es gibt halt Menschen die ihre absolute Ruhe benötigen. Meine Kinder wurden schon verjagt, nur weil sie mit Malkreide auf die Strasse des Stellplatzes ein Hüpfspiel malten. Es gibt inzwischen elektrisch schließende Ritsch-Ratschtüren. :)
Vielleicht hat die Kreide gequietscht :D Ich meine man kann sich auch über die Mücke an der Wand aufregen. Wenn man die richtige Technik drauf hat, macht die Schiebetür beim Schließen nicht mehr Lärm, als die Fahrerhaustür. Aber wie Maxima schon geschrieben hat, gibt´s die Teile inzwischen elektrisch. Und ich vermute mal, dass ab der nächsten Sprintergeneration dieses Zubehör Standard bei Kastenwagen sein wird. Zumindest im Womo Bereich. Und dann Leute, regen wir uns über dieses nervende Plopp, Plopp, Plopp beim dauernden Zuschlagen der Womotüren von aufgebauten Mobilen auf. :D Roman Lieber ein gebrauchter CS als ein neuer Pössl. Es gibt sie halt doch, die Qualitätsunterschiede :D
thatslife
wieder was gelernt, Danke. |
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