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Hallo,
ich habe gehört, dass die Strassen in Irland sehr oft die Rüttelfestigkeit des Womos testen und die interessanten Strecken meist Singletracks wie in Schottland sind. Stimmt das? Wir waren schon einige Male in Irland.
Was das durchrütteln betrifft, so kommt es schon des öfteren vor, dass man die Reisegeschwindigkeit den Straßenverhältnissen anpassen muss. Aber bei der grandiosen Landschaft fährt man eh nie mit Spitzengeschwindigkeit von A nach B. Es ist uns auch noch nie etwas aus dem Schrank gefallen. Singeltracks hatten wir im letzten Urlaub nur eine. Den Urlaub habe ich hier beschrieben --> Link Dem kann ich nur zustimmen. Hallo,
auch wir waren 2009 in Irland (siehe Bericht auf unserer HP) und lernten die schlechten Strassen kennen, und ja, diese sind teilweise extrem schlecht. Was mich am meisten stört, dass nicht nur kleine, wenigbefahrene Nebenstrassen gefährliche Mängel (tiefe Löcher und Rillen, plötzliche Belagwechsel...) aufweisen sondern auch die wenig vorhandenen Schnellstrassen und Autobahnen. Kommt man dann nach Nordirland wird es schlagartig besser, fast nur neue, glatte und gut markierte Strassen. Ich habe die Feiertage genutzt und den Bericht unserer Kreta-Reise im August/September 2011 fertiggestellt. Also besucht bitte unsere Homepage. Nachträglich wünsche ich allen ein gesundes, frohes neues Jahr 2012 ! Liebe aus Tirol ! Sehe das genau wie Aretousa.
@miller_erie Könnte es sein, dass Du ein wenig übertreibst? Bist wohl gerne allein in Irland...:D Mit freundlichen n, Ottomar @ottomar
Hallo, verstehe mich bitte nicht falsch, Irland ist eines der schönsten Länder welches wir besucht haben, aber ich bleibe dabei, die Strassen sind teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Oder hatten wir nur Pech bei unserer Routenwahl. :? Wir waren im Juni 2011 noch für 1 Woche in Irland und hatten dort einen Mietwagen, mit dem wir knappe 1100km gefahren sind.
Wir sind von Dublin geradewegs über Cork runter nach Old Head und von dort aus wo es geht die Küste entlang durch Südirland. Incl. Ring of Kerry usw. wieder hoch nach Galway. Unterwegs vorbei an Tralee, am Loch Lein, Killarney, Ross Casel, Limerick, Cliffs of Moher usw. Es war ein Erlebnis. Achtet darauf das Ihr den Ring of Kerry MIT dem Strom, also gegen den Uhrzeigersinn befahrt. In der Richtung befahren auch die Busse und LKW den Ring. Dann sollte es auch mit dem WoMo gehen. Die Strassen sind sehr sehr eng und teils in übelem Zustand. Irland ist ein Traum und sieht uns hoffendlich mal wieder.
Ja, Irland ist eines der schönsten Länder Europas. Vor allem die Pubs :D Und ja, die Straßen sind teilweise in extrem schlechten Zustandl! Vor allem in den Gebieten, die auf Torfflächen liegen. Allerdings ist es 8 Jahre her, dass ich das letzte mal dort war. Der Tipp mit dem Strom zu fahren gilt für alle Touristenstrecken in Irland. In unserem Fall war das z.B. die Dingle Halbinsel.
Alle Busse fahren immer die selbe Richtung, wenn man genauso fährt kommt einem keiner entgegen. So haben wir das auch gemacht! Die Straßen sind wirklich nicht in dem besten Zustand, aber wir sind im Urlaub und nicht auf der Flucht und haben Zeit, genauso wie die meisten Iren auch. Die Tempolimits sind manchmal etwas seltsam..
Hier wird auf Strafpunkte bei Geschwindigkeitsüberschreitung hingewiesen, bei erlaubten 100 km/h!
dies ist eine normale Landstraße, kein Feldweg... Da man eher langsam fährt, finde ich die (teilweise) schlechten Straßen nicht tragisch. Wenn Platz ist, sollte man ab und zu die Einheimischen vorbeilassen, die wollen ja nicht soviel gucken und fahren gerne etwas flotter, kennen ja jede Kurve. Beate Hallo,
so landschaftlich schön das Land, so übel die Strassen. Das macht oftmals keinen Spass mehr.
sag das mal den Iren.... :D also wo 100 draufsteht, da ist bei denen auch 100 drinnen, da kann die Strasse noch so schmal sein... :eek:
Also das halte ich für ein Gerücht.
Weder mir, noch irgend einem Iren gelang es, die hier geforderten 80 km/h zu erreichen. :D Dieses Sträßchen ist ca. 2.30 breit. Leider kann man die Tiefe der Schlaglöcher nur erahnen. Ich hatte den Luftdruck in den Reifen und in der Federung verringert, trotzdem hat ein Teil der Batterie-Elektronik diesen Urlaub nicht überlebt. Beim nächsten Irland - Urlaub werde ich zusätzlich weichere Reifen aufziehen. Manchen "Holden" sei u.U. auch ein Sport-BH angeraten. 8) G.H. Ich bin erstaunt wo ihr so rumgurkt :wink: :D
Naja, auf der Hauptstrasse kann ja jeder. :D G.H. Na, ja sie versuchen's aber schon..., klappt halt nich auf jeder Straße
An der obigen Tempo 100 Straße bin ich zu Fuß gegangen, nach 100 m hat die Angst gesiegt und ich bin zurück, so wie die an mir vorbei sind... :eek: Witzig fand ich das riesige Hinweisschild, man scheint dort davon auszugehen, dass noch zu schnell gefahren wird, also so 120! Trotzdem sind das die schönsten Straßen! Beate Hallo,
wir waren 2010 für 3 Wochen in Irland unterwegs. Die Straßen waren teilweise schon abenteuerlich. Wenn es zu schlimm wird fährt man langsamer, macht man bei uns ja auch nicht anders. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist das Fahren mit dem Strom auf den Halbinseln. Wir sind den Ring of Beara, Kerry und Dingle gefahre und hatten nur einmal Probleme mit Gegenverkehr als uns ein Eingeborener mit seinem dicken Hymer entgegenkam. :D Das war aber auch einfach zu lösen und unser Gegenüber sehr dankbar, dass wir zurück fuhren. Viel Spaß und vor allem Zeit für diese wunderschöne Insel :( bin dieses jahr 2 wochen an der westküste getourtab dem shannon bis
galway :roll: an den lustigen mittelhütchen hat es mir den rechten vorderreifen abrasiert und bei gegenverkehr dann links die hütchen + das teils sperrige gebüsch . :twisted: mit dem pKW merkt man es nicht so krass aber das erstemal mit dem Womo ! :autofahren: schlimmer aber als die strassen sind die fehlenden V/E plätze. landschaftlich eine glatte 1+ womotauglich 5+ m.M. will WIr sind letztes Jahr den kompletten Süden entlang gefahren. "abenteuerlich" ist ein netter Ausdruck dafür ;)
Mir war schon oft Angst und Bange. Nach Irland fahre ich definitv noch einmal, zumal wir den ganzen Norden nicht gesehen haben, aber es wird ohne WoMo sein. Wird hoffentlich für uns alle um einiges stressfreier....
Ohne Womo zählt nicht :twisted: Dooooch, zählt wohle :P
Wir waren 2011 da, mit einen Mietwagen durch das südwestliche Irland. Ein Traum. Abends suchten wir uns gemütliche und knuffelige B&B. Im Juni absolut kein Problem. Wie die Iren jedoch die Geschwindigkeitsbegrenzungen festlegen, hat sich mir aber auch nicht erschlossen. Ich fuhr meist 20km unter der Bergrenzung und war der Meinung schon ziemlich zügig zu fahren.
Die sehr gute und breite (für irische Verhältnisse) Küstenstrasse.
Nur einmal abbiegen, dann geht es so weiter.
Zwischen den Steinmauern kann man sich bei Gegenverkehr (schon mit PKW) fast aussuchen welchen Spiegel man sich abfährt. Den Linken an der Mauer, oder den rechten durch den Gegenverkehr. Nicht umsonst wird der Ring of Kerry von LKW und Bussen nur in einer Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) gefahren. Wenn sich 2 WoMo da begegnen, ist erst mal Feierabend. CP haben wir viele gefunden (meist voll mit Mobilhomes), aber ob ich selber mit dem WoMo oder Wohnwagen dahin führe....grüüüübel. Lieber einen Leihwagen, aber blos nicht größer als die untere Mittelklasse. :D auf dem letzten bild ist unten im tal ein altes Gemäuer zu sehen . dort ist im Hof- sehr gepflegt viiiel platz. aber leider privat . links an der mauer runter ist gleich der strand. GsD bin ich erst mal zu fuss gegangen.
fahrweg gibt es, leider nur "bei ebbe" so ziemlich wässrig aus. oben weiter kommt ein ausgewiesener Übernachtungsplatz links der strasse . dort stand die mole unter wasser also auch nix, dafür nahmen uns biker zum strand mit und dort war es herrlich ruhig, platz. aber die sträßchen wären wir niemals gefahren , ehrlich. dieser abschnitt ist so ca. 20-30 km vor Galway . könnte schon wieder los, aber nur mit PKW und B&B . |
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