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Moin,
ich bin gerade beim langsamen Umrüsten des Wohni auf LED-Technik. Als ich mir gestern bei Conrad in Bremen noch einige notwendige LED einkaufte, fragte der Verkäufer, wofür ich die Teile benötigen würde. Als er hörte, Wohnmobil (bzw. bei mir WoWa), riet er mir dringend dazu, einen Vorwiderstand einzuschleifen in die + Leitung, da ansonsten die LED sowohl beim laufenden Motor als auch bei stehendem Motor mit zu hoher Spannung versorgt würden, da diese auf 12 Volt angewiesen seien. Habe ich vorher nicht gewusst....Ich habe son´Widerstand mitgenommen und werde den vor die LED-Kette schalten! Werner Werner,
endlich mal ein Verkäufer mit Ahnung. Entweder nimmst Du LED´s mit einem Spannungsbereich von etwa 11-16 V. Die sind teurer. Oder solche mit 12 V, die dann, gerade wenn Du auch an Landstrom hängst, teilweise ausfallen. Felix52 :) ich musste auch lange suchen und fragen.
Habe dann in 2008 diese für 6,5€/Stk. gekauft: ![]() LED-Lampen werden im Regelfall nicht Spannungsgesteuert, sondern Konstantstromgesteuert betrieben. Eine Varianz von +3V-+5V nach oben ist völlig unkritisch.
Anders ist es aber mit Billigstteilen. Die habe oft keine Konstantstromregelung sondern nur einen auf 12V berechneten Vorwiderstand. Und damit sie schön mit mcd/Lux angeben könnten, werden sie von vorn herein im Grenzstrombereich betrieben. Diese können tatsächlich bei 14V ein kurzes Leben haben. Kleiner Tipp: Erkennst du an den Lampen irgendwelche kleine ICs (Schwarze Bauteile mit kleinen Füßchen), dann gehen sie immer. Auf dem Bild meines Vorredners Thomas z.Bsp. erkennt man diese ICs sehr schön. Und für die Profis: Ja ich weiß, SMD-ICs haben PAds und keine "Füßchen". diese Konstantstromquellen gibt es ja auch einzeln, sozusagen als Vorschaltgerät nööö, da sind keine schwarzen Bauteile dran-nur zwei Kabel. Es handelt sich um eine 5-Meter- Leuchtleiste (flexibel). Da löte ich nun also den mir mitverkauften Vorwiederstand ein. Viele Dank euch-nun bin ich schlauer
Werner Raidy hätte sich ja auch mal früher melden können..... :D
Wieso ich mich früher melden. Ich kann nicht alle Threads kontrollieren. Nächstes Mal früher melden. kaufe ein Bauteil Namens 78L12. das kostet 1€ und hat drei Beinchen. Links = Eingang 12-24V Mitte = Minuspol (zur Batterie und zum Minuspol der Leiste) Rechts= Ausgang 12V Da du ja eh nur 12-14V hast, brauchst du es nicht kühlen. Ab jetzt hast du immer 11,5-12,00 Volt. Du kannst aber auch einfach nur den Widerstand nehmen. Siehste,
geht doch..... :wink: Jetzt isss Alles klar. Mir glaubt ja sowieso Niemand. 8) Danke raidy
Das funktioniert leider nicht, ein 78L12 braucht am Eingang mindestens 13,7 V, um überhaupt regeln zu können.
Geht trotzdem. Er kann ab 13,7V erst genaue 12V liefern, aber er liefert darunter nie über 12V. Ich baue es morgen mal zum Test auf.
Da protestiere ich aber... Natürlich kannst du einen 7812 nehmen. Aber der braucht mindestens 1,5-2 Volt über der Ausgangsspannung. Somit fängt der erst an die stabile 12 Volt Ausgangsspannung zu erzeugen wenn 14 Volt Bordnetzspannung erreicht sind. Unten drunter fällt die Betriesspannung und noch extremer die Helligkeit der LED zusammen. Wenn sollte man nach einem "Low-Drop" Regler Ausschau halten, der benötigt nur 0,5 Volt über der Ausgangsspannung und macht das Ganze etwas besser. Jedoch ist auch hier schon im Stand mit einer Helligkeitseinbuße zu rechnen, da er die 12 Volt praktisch nicht halten kann. Ich experimentiere gerade mit Buck-Boost Reglern. Das sind hochkomplizierte Teile, die die eingestellte Ausgangsspannung konstant halten egal ob die EIngangsspannung über oder unter der Ausgangsspannung liegt. Ich spiele hier gerade mit folgenden Reglern: --> Link Der kann bis zu 1 Ampere Ausgangstrom und hält die eingestellte Ausgangsspannung (die auch 18 oder 24 Volt sein könnte!) , egal ob du 8 oder 24 Volt anlegst. Man könnte alternativ LED-Stränge für unter 10 Volt mit einem enstprechenden 78LXX betreiben. Das wäre dann auch in der Praxis zwischen 10 und 15 Volt stabil und würde vernünftig die entsprechenden (passenden) LED betreiben. Nur gibt es leider keine GU4 oder ähnliche Fassungstypen mit 8V, sondern immer mit 12 Volt. Dann sollte man tatsächlich das Geld ausgeben und eine richtig stabilisierte Schaltung nehmen und sich diese ganzen Basteleien ersparen. Ich wollte mit dem Buck/Boost meinen LED-TV auf stabilen 12 Volt halten. Dafür muss ich einige parallel schalten. Diese sind aber sehr präzise auf gleiche Ausgangsspannung einzustellen - sonst wird dat nixx. Bon Voyage Michael
Ja, das Teil ist erste Sahne. Aber es hat halt auch seinen Preis. Beim 7812 bin ich davon ausgegangen, dass er im Normalfall nicht unter 12,5V ist. Aber vermutlich habt ihr recht. Ich messe es trotzdem mal durch. Ich habe eine wesentlich geringe Dropout Spannung unterhalb der Regelgrenze in Erinnerung. Aber ich schließe auch nicht aus, das ich falsch liege. Was mir gerade einfällt:
Bei mir sind alle LED-Lampen im WoMo 12V Lampen und es ist noch nie eine kaputt gegangen. Ob das nicht wie das Hornberger Schießen ist? Vielleicht haben deine eine eingebaute Konstantstromsenke?
Dann machen die viel viel mit. Bon Voyage
Den von dir genannten Regler habe ich übrigens auch hier. Habe mal für andere Zwecke ein paar aus China bestellt. Gehen mit über 4V recht gut, aber leider an einem LI-Ionenakku nur sehr bedingt, da dieser schnell unter die magischen 4V kommt. Ansonsten ein guter Baustein, der gekühlt ja noch viel mehr abkönnte.
Sag mal, dieser Baustein wäre doch die Lösung für die truma-Fories, bei denen keine 12V ankommen und eine Neuverkabelung nur schwer machbar ist. Sind 5A schon das Maximum, oder kann er auch kurz die 5,2A Anlaufstrom? :roll: Macht ihr mal weiter hier----ich begreife sowieso nix mehr und bin froh, wenn im Urlaub gemütlich leuchtet...
Werner
....und der rote Fleck wieder weg ist :D Ich kann euch da noch ein wenig helfen. Die LED Ketten sind wunderschön, hab sie gerade als Schrankinnenbeleuchtung eingebaut. Die Ketten bestehen aus jeweils drei LEDs in Serie plus einem Widerstand mit 131 Ohm.
Die Brennspannung einer LED liegt bei ca 3,2 V. Der Strom eines dreier Elements bei 12,5 V ca 11 mA. Erhöht man die Spannung auf 14 V werden ca 20 mA fließen. Da sollte noch nichts passieren. Wohl denen die keinen Landstrom, sondern nur Solar auf dem Dach haben. Die haben tagsüber 14 V, aber keine LEDs in Betrieb. Nachts haben sie 13 V (oder weniger) und die LEDs vertragens. Wer einen Schutzwiderstand vorschalten möchte, sollte ihn entsprechend der Länge der Kette wählen. Die ganze Kette mit 300 LEDs zieht locker 700 mA. Wenn 1 V abfallen soll, sind das schon 700 mW, da reicht ein Viertel Watt Typ nicht mehr. Viel Spaß beim Löten. hallo,
evtl. gerade noch nicht OT: bei Aldi-süd gibt morgen dieses Angebot --> Link also für 220V-Ausstattung. Aber wenn ihr schon das Thema habt: ich wollte damit mal anfangen, in der Wohnung hinterm TV und in der nahen Schrankwand die Teile zu verbauen. Immer noch fast 60€. Was haltet ihr davon, kann man das als Anfang mal nehmen? Im Womo bin ich ab Werk gut versorgt :) ich wollte auch wieder ein Lichtband montieren, da fliessen bis 6A, was muss ich da vorhängen damit nichts beschädigt wird?
Link zum eBay Artikel
Achtung Besserwisser-Modus: Für die Elektronik-Spezialisten Wenn diese Regler 78L12 etc. nur mit 12V betrieben werden (anstatt ca. 14V), dann sollte man an den Ausgang einen "Kondensator" im Nanofarad-Bereich schalten (Abklatsch-C). Die Dinger kommen sonst eventuell ins Schwingen. Vorsicht ist besser als Fehlersuche. Andreas
Nachteil der Spannungsregler (7812) ist, das sie einen Eigenbedarf von bis zu 2,5V haben je nach Hersteller. (Rest Uce und interner Vorwiderstand wegen Kurzschlussfestigkeit) Dieser ist als interner Verlust des Reglers zu sehen! Gehe mal davon aus das die Ausgangsspannung dadurch nicht konstant ist und maximal 2,5V geringer ist als die verfügbare Eingangsspannung... Also ca. 9,5V-12,5V. Bei 9,5 kann es sein das das Licht aus geht... @andreas: Mit dem Kondensator hast du recht. Danke für den Hinweis.
Das mit dem Spannungsregler (selbst wenn es geht) gefällt mir heute als Idee auch nicht mehr. Das mit dem Vorwiderstand ist auch keine wirklich gute Lösung. Warum? Bei 14,2V kann man ihn so berechnen, dass noch 12V bei den LEDs ankommen. Aber wenn die Batterie nur noch 12,2V hart, kommen auch keine 12V mehr bei den LEds an. Beide Lösungen verbraten unnötig Leistung. Und genau das stört mich. Wir bauen ja LED-Technik ein um Strom zu sparen. Und dann über 10% des Gesamtleistung zu verheizen finde ich schade. Die einzig bis jetzt technisch akzeptable Lösung kommt Michael und Thomas und wäre ein Step-Up/Step-Down Wandler (Buck-Boost Regler). Nur diese Lösung ist fast verlustfrei. Eine Idee habe ich noch. Diese würde ein Up/Down wandeln ersparen. Aber dies ist wohl das falsche Forum um so tief einzusteigen. Es wäre eine spannungsgesteuerte PWM-Regelung, die bei 12,0V 100% PWM liefert und über 12,0V die PWM so steuert, dass effektiv nur 12V anliegen. Wäre mit einem attiny25 eine N-MosFET sehr leicht machbar und man könnte die Funktion auch gleich zum Dimmern mitverwenden. Diese Regelung kann 12V sicherstellen, so lange die Batterie über 12V hat. Bei 11,5V allerdings kann sie keine 12V daraus machen. Muss aber auch nicht sein, denn wenn die Batterie so leer ist, dann soll es auch dunkler werden. Dafür geht mit dem MosFET quasi nichts an Spannung verloren, die passende Typen nur 5-10mOhm haben und der Spannungsabfall so minimal ist. LEDs sind mit konstantem Strom zu betreiben.
Dazu braucht man einstellbare Stromregler, nicht einstellbare Spannungsregler. Ein dazu geeigneter LM317T kostet auch nur 1 EUR. Etwa mit ff. Schaltung
könnte ein sicherer und höchst ökomischer Betrieb einer LED-Kette am 12V DC Fahrzeugnetz realisiert werden.
Stimmt schon, aber in den LED-Stripes sind ja schon überall die Widerstände fest verbaut, womit man sie auch Spannungsgesteuert fahren kann. Und in deiner Schaltung haben wir ja auch wieder einen Verlustwiderstand und eine Dropout Spannung des Regelbausteines. Aber du hast völlig recht, wenn man die LEDs so direkt anhängen könnte. An unsere Modellbauer: Die PWM-Regler müsste es doch eigentlich schon fertig geben? Ein schöner Thread zum Fachsimpeln finde ich. Oder einfach einen LED-Regler davor schalten und halt nicht auf 100% gehen, so lange die Batterie noch ganz voll ist. Das wäre am einfachsten.
Dimmer für LED mit Fernsteuerung für 14-16€ : Link zum eBay Artikel Link zum eBay Artikel ebäi nur exemplarisch. Übrigens für Farbromantiker gibts beim Aldi was: --> Link Also, das Problem dieser Expertenrunden ist, jeder versucht jeden mit Fachkompetenz und Fachausdrücken zu übertrumpfen.
Das ist aber kein Fachforum im Sinne von Ingeneurswissenschaften, deshab möchte ich euch herzlich bitten , mal für einen Womofahrer der keine Elektronkerausbildung hinter sich hat die Sache zu erläutern. Also, was mache ich , wenn ich an einem normalen Womo auf LED umrüsten will. Was kaufe ich im günstigsten Fall ? Was kann unter ungünstigen Umständen passieren ? Allgemein verständlich. Wo kaufe ich? Was muß ich dem Fachverkäufer ins Ohr flüstern? Kann es auch noch einfacher gehen? Bitte um eure Antwort , nicht hochgestochen. Giovanni.
na, das wäre dann wohl als Empfehlung auf meine Frage von heute 9.54 uhr oben zu werten?
Passt wieder voll zu dir, diese Antwort! Die "Fachleute" übertrumpfen sich hier nicht, sie tauschen sich aus. Und dies sehr respektvoll, wie ich finde. Und als Ergebnis dieses Austausches haben die "Fachleute" dir nachher evtl. eine Empfehlung. Dafür müssen aber die "Fachleute" erst mal selbst "fachsimpeln" um eine Lösung zu erarbeiten. Wo sollten wir dies tun, wenn nicht in diesem Thread? Also bringe bitte noch etwas Geduld mit Giovanni. @manne: Sorry, hatte ich überlesen. Wenn das Netzteil 12V hat, ginge diese Lösung und wäre auch sehr elegant. raidy, ok, ich warte!
Giovanni.
danke dir. Damit das nicht falsch rüberkommt -man kann bei Kurzfassungen manches falsch rüberbringen- ich hatte das :) vergessen, denn ich habe ja keinerlei Ansprüche auf eine Antwort zu haben :) Die Fachleute sind sich bereits über einige Dinge einig.
Z.B. Konstantstromquelle ist besser als nur ein Widerstand. Wenn Regler, dann Low Drop. Was noch fehlt sind konkrete Eckwerte. 1. Wie hoch darf der Strom durch die LEDs maximal sein, damit nichts kaputt geht? Mein Vorschlag: 20 mA 2. Wie hoch muss der Mindeststrom sein, damit man noch von Beleuchtung sprechen kann? Mein Vorschlag: 5 mA 3. Welche maximale Batteriespannung legen wir zu Grunde? Mein Vorschlag: 14,7 V 4. Welche minimale Batteriespannung legen wir zu Grunde? Mein Vorschlag: 10,5 V. (Damit auch, wenn der Wechselrichter gerade mal 100 A zieht, die Lichter nicht ausgegehen) 5. Wie hoch ist die Brennspannung der 3 Dioden? Mein Vorschlag: 3,2 V 6. Wie groß ist der bereits eingebaute Widerstand? Gemessen 131 Ohm. 7. Sollen die Dioden dimmbar sein? Mein Vorschlag: eine Schaltung ohne, eine mit Dimmer 8. Dürfen die Dioden bei abfallender Spannung dunkler werden? Also wie stark darf sich der Strom spannungsabhängig ändern? @rolfblock:
Gute Aufstellung. aber ich habe noch ein paar Fragen zum Grundverständnis: 1) Reden wir von eigen verlöteten LEDs oder von fertigen Stripes die schon für eine bestimmte Spannung gedacht sind? 2) 20mA/5mA: Das Verhältnis finde ich gut, aber reden wir nicht auch von Power-LEds mit 100 oder 200mA? Reden wir von Selbstaufbau einzelner LEDs, dann sollte die Helligkeit immer gleich bleiben. Wäre ja auch kein Problem, weil wir nicht auf 12V hoch müssen sondern mehrere LEDs so in Reihe schalten, dass wir bei ca.9V sind und dann entweder: a) eine Konstantstromquelle nehmen (elektrisch an besten) b) einen Vorwiderstand und 9V Spannungsregler nehmen (einfach machbar) Reden wir aber von fertigen 12V Stripes mit fest integrierten Widerständen, dann haben wir folgende Themen: a) Wenn es immer gleich hell sein soll, dann müssen wir einen Bulk-Booster nehmen. b) Wenn es unter 12V auch etwas dunkler werden darf, reichen vermutlich schon die käufliche Regler. Mir wäre es egal,wenn etwas dunkler wird. Denn wenn man unter12V kommt, soll man es ruhog auch am Licht schon merken. Schon der Batterie zu liebe. Vor Allem aber brauchen wir eine Lösung, die auch für "Laien" anwendbar ist und ohne Halbleiter löten geht. Am besten irgend eine fertige Box mit Klemmen dran. Ich denke, ich hole morgen mal das ALDI Teil und quäle es bis 16V. Mal schauen, ob es überlebt :eek: Also dann konkretisieren wir doch mal für die 5 m Streifen und die G4 Lampen, die anstelle der 10 W Halogen einfach getauscht werden können. Beide hab ich bei Ebay aus China gekauft. Beide funktionieren nahezu identisch.
Es sind immer 3 LEDs in Serie mit einem Widerstand. Die Lampe muss wohl noch einen Gleichrichter drin haben, da man sie beliebig polen kann. Die Streifen haben konkret plus und minus bezeichnet, darf man nicht verpolen. Die Streifen kann man alle 5 cm durchschneiden und segmentweise verwenden. Für die Streifen könnte ich mir einen zusätzlichen Widerstand von 125 Ohm je eins durch Dreiersegment vorstellen. Für die ganzen 5 m also 1,25 Ohm. Oder je 1/m 6,2 Ohm. Der Widerstand braúcht dann je Segment eine Belastbarkeit von 50 mW. Oder 1 W/m. Übrigens kann ich die Streifen aus China nur empfehlen, 5 m für 16 Euro incl. Versand. Lieferzeit 2 Tage. raidy, was mich sehr beunruhigt ist folgendes:
Wenn ich mich im Internet für LED in Womo interessiere und die Leuchtkörper für meine Lampen anclicke wird niemals nach irgendwelchen Hintergrudinformationen gefragt , sondern nur nach Farbe und Ausführung . Quer , Hinten usw. Warum ist es da so einfach , und wenn man euch zuhört so kompliziert? Wer spricht in solchen Portalen von Widerständen und wer weiß nicht was. Haben die keine Ahnung und wenn man sie hat, ist man angeschmiert ? Oder gehen die dann kaputt oder leuchten noicht immer mi der gleichen Helligkeit? Oder, Oder? Giovanni.
Da hast du leider falsch gerechnet: 12,5 - (3 * 3,2) ------------------ = 22,1 mA 131 14 - (3 x 3,2) ----------------- = 33,6 mA 131 Also gerade mal eine Steigerung um 50% und nicht um 100%. Gleichzeitig ist der typische Strom einer "Kleinleistungs-LED" sowieso um die 20 mA. Und ob diese nun bei 20 mA 10.000 Betriebsstunden erreichen oder bei 33 mA 5000 Stunden erreicht ist im Wohnmobil vollkommen egal - zumal wie geschrieben oftmals beim Freistehen sowieso nur 12 oder gar 11,xx erreicht werden. Naja, ich schlage hier einen Buck-/Boostregler vor (siehe voriges Posting) - dann hast du immer stabile 12 V und eine gleichbeleibende Helligkeit der LED ohne Lebensdauereinbuße. Und warum sterben die LED so früh? Weil billigste Qualität aus China gekauft wird und z.B. Entladung statischer Elektrizität dort genauso wie hier beim Einbau komplett ausser Acht gelassen wird. Da können die LED - die teilweise schon bei 40 V statischer Rückwärtsspannung in bis zu 9 Monaten nach dem Eintritt des Phänomens sterben - einfach keine Lebensdauer entwicklen. Leider gehen die LED nicht direkt kaputt und viele Pseudospezialisten deuten dies dann leider als Beweis das es der ESD dann doch nicht gewesen sein kann. Ich war vorgestern bei eienem renommierten Wohnraumleuchtenhersteller in der Fertigung. Da werden LED-Leuchten und Module lustig ohne jede Schutzmaßnahme bearbeitet - auf schönen Teppichstücken mit hohem elektrostatischem Potential. Damit das hochglanzpolierte Messing ja nicht verkratzt! Ob die LED dann schon vorgeschädigt sind interessiert keinen wirklich - Hauptsache die LED leuchtet bei der 20 Sekunden dauernden Endprüfung noch. Bei uns in der Elektronkfertigung (ja, wir fertigen noch in Deutschland!) fängst du dir inzwischen eine Abmahnung wenn du die vorgeschriebenen ESD-Schutzmaßnahmen nicht berücksichtigst: - ESD-Kittel - Schuhe bzw. Ableitstraps - Erdungsarmband sobald du die elektronische Schaltung anfasst. Und das ist auch gut so. Bon Voyage
Weil du alle LED-LAmpen die mit 12V angegeben sind auch mit 14,4V betreiben kannst. Die machen nicht Bumm und sind kaputt. Sie leben halt statt 40.000h nur x000 (+-) Stunden oder halt doch 40.000h. Meist schaffen sie es über die Garantiezeit hinaus und dann denkst du nicht mehr an die 14V als mögliche Ursache. @rolfblock: Was die normalen GU4 Lampen betrifft: Ich denke die Hersteller wissen, dass diese Lampen auch oft in PKWs , Booten, Gartenhäuser und WoMos eingesetzt werden und haben eine Toleranz berücksichtigt. Also bei GU-Lampen mache ich nichts, die stecke ich einfach so ein. dafür nehme ich hier nur Markenware mit CE. Mir hat es jetzt nach einem Jahr noch keine einzige zerstört und ich habe Dank PV-Panel fast immer 13,X und mehr Volt. ich hab 5 Stück G4 gekauft. 4 waren ok, bei der 5. ging ein Dreiepack nicht. Aber wenn man draufdrückte, gingen auch die. Darum hab ich die 3 LEDs nachgelötet, jetzt gehen alle.
Dafür, dass 5 Lampen nur 12,16 Euro incl. Porto gekostet haben, mag ich garnicht jammern. Ich vermute, dass die G4 einen 4 Wege Gleichrichter integriert haben. Dadurch können sie höhere Spannungen vertragen. Also, wir haben vor ca. 2 Jahren unsere "fahrbare Hütte" kompl. auf LED umgestellt. Bis jetzt keinerlei Ausfälle.
Nach dem Motto "Versuch macht Klug" haben wir uns nicht im geringsten darum gekümmert ob die LED von 8,0 - 16 Volt arbeiten, sondern uns hat die Angabe für 12 Volt geeignet gereicht. Fast alle Bauelemente in der Elektronik (Widerstände, Kondensatoren Halbleiter....) haben eine Fertigungstoleranz bis zu 10%, somit dürfen unsere 12 Volt im Wohnmobil stabil genug sein. Wenn ein Standardbauelement ( und das ist eine LED nun einmal) nicht mit 10% Spannungsdifferenz klar kommt , ist es nicht für den alltäglichen Einsatz gebaut sondern scheinbar in irgendeinem Labor zu hause. Selbst wenn irgendwann einmal der frühe Ausfall einer einzelnen LED droht, sehe ich nicht ein, in meinem WoMo eine Laborfeste Spannungs- oder Stromquelle zu installieren. Wir fahren nicht in einem Hightechlabor in Urlaub. Auch unser TV und Receiver bekommt seinen "Saft" nicht aus dem Steckernetzteil sondern aus der Bordversorgung. Ohne Probleme... Natürlich kann man sich aus Hobby einen Spass daraus machen alle Toleranzgrenzen zu minimieren, aber , lasst die Kirche im Dorf, es geht auch preiswert. Es sollte weder mahnend noch klugsc... oder gar belehrend klingen, wenn es so rüberkommen sollte.., sorry, nicht meine Absicht. Viele Wilfried Also ich denke auch, dass man da keinen Doktortitel machen muss und einfach normale 12V Stripes so anschließen kann. Ich denke auch, dass nicht die 14,x Volt schaden, sondern evtl. eher Spannungsspitzen die auftreten könnten.
Die mathematische Gesamtlebensdauer von z. Bsp. 50.000h wird sich sicherlich verkürzen, aber selbst wenn "nur" 10.000h übrig bleiben, das wäre ja schon eine Ewigkeit. Und gegen die Spannungsspitzen könnte schon ein Elko an Beginn der Spannungseinspeisung helfen. Aber ich will trotzdem noch keine Empfehlung aussprechen. Sonst habe ich es nachher an der Backe, wenn die Teile ausfallen. Raidy , rein rechnerisch könnten diese LED bei 10000 h bei mir etwa 15 Jahre halten. Da würde ich sofort kaufen ,denn ob ich in 15 Jahren dieses Womo noch habe ,wahrscheinlich nicht , oder die Lampen noch mag , steht doch in den Sternen.
Was soll ich nun kaufen? Ganz konkret ? Bei wem? Da ist jemand in der Liste der bevorzugten Forenbewerber , bei dem ? Danke für klare Benennungen Giovanni. Hallo, da fällt mi noch ein:
Kann man denn die LED auch mit Halogen z. B. gemischt in einem Womo einsetzen? Giovanni. |
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