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ich habe heute einen Magnetkontaktschalter versucht umzubauen und dabei ist mir ein Bauteil zerbrochen. Wer kennt dieses Bauteil bzw. kann mir die Bezeichnung nennen und evtl. einen Link dazu. Muss aber nicht sein, kann googel'n. Möchte mir Ersatz beschaffen. Glaskörper ist ca. 10mm lang.
da steht was von 24V....???
Da es ja ein Reed Kontakt ist, verstehe ich das mit den Volt nicht.
Der funktioniert doch magnetisch...... :gruebel:
In dieser "Magnetschalteralarmanlage" sind 3x LR44 verbaut
Danke
Christian
Gast am 26 Feb 2012 19:02:37
Wie alle Vorposter schreiben, ein Reedkontakt, der normalerweise als Schließer arbeitet. Hab ich in meiner Modellbahn verbaut, gibt es halt in verschiedenen Durchmessern und Längen. Einfach die Länge und den Durchmesser mal überprüfen ( Schieblehre) und dann bei den einschlägig Verdächtigen ( Elektronikversänder gibt es ja genug) ordern, ist normalerweise ein "Pfennigartikel". Dann sauber , am besten mit Flachzange die Lötfahnen vorsichtig abbiegen. Danach dann die Zuleitungen anlöten.
Die Spannungsangabe deutet auf ein nur Niederspannungsbauteil hin, d.h., der max. zulässige Strom,zusammen mit max. zulässiger Spannung( hier 24 V) würde bei Überschreitung der vorgegebnen Werte zu einem "Verschweißen" der Kontakte im Schließfall führen. Also einfach, fließen mehr als 24 V und X A hast Du keinen Schließer mehr, sondern einfach permanenten Durchgang.
Ach so, noch ein Frage an Dieter, wie kommst Du auf die Idee, dass in einem Glashohlkörper jedesmal auch noch Quecksilber sein muss. Wenn es ein ganz tolles, teures Produktwäre, wäre evtl. ein Edelgas im Glskörper. Selbst das trifft hier nicht zu, sondern die Athmosphäre ist im Röhrchen identisch mit dem Inhalt einer klassischen Glühbirne, da ist auch nur Luft drin.
singlefreiheit am 26 Feb 2012 19:51:39
rundefan hat geschrieben:identisch mit dem Inhalt einer klassischen Glühbirne, da ist auch nur Luft drin.
Wenn in einer Glühbirne Luft wäre, würde der Glühfaden beim ersten Einschalten verbrennen.
Darum ist da immer ein Schutzgas drin.
Ganz früher verwendete man ein Vakuum, aber das leitet die Wärme nicht ab, sodass man die Birnen nicht so hell leuchten lassen konnte.
ENTDECKER am 26 Feb 2012 21:24:48
rundefan hat geschrieben:Wie alle Vorposter schreiben, ein Reedkontakt, der normalerweise als Schließer arbeitet. Hab ich in meiner Modellbahn verbaut, gibt es halt in verschiedenen Durchmessern und Längen. Einfach die Länge und den Durchmesser mal überprüfen ( Schieblehre) und dann bei den einschlägig Verdächtigen ( Elektronikversänder gibt es ja genug) ordern, ist normalerweise ein "Pfennigartikel". Dann sauber , am besten mit Flachzange die Lötfahnen vorsichtig abbiegen. Danach dann die Zuleitungen anlöten. Die Spannungsangabe deutet auf ein nur Niederspannungsbauteil hin, d.h., der max. zulässige Strom,zusammen mit max. zulässiger Spannung( hier 24 V) würde bei Überschreitung der vorgegebnen Werte zu einem "Verschweißen" der Kontakte im Schließfall führen. Also einfach, fließen mehr als 24 V und X A hast Du keinen Schließer mehr, sondern einfach permanenten Durchgang.
Ach so, noch ein Frage an Dieter, wie kommst Du auf die Idee, dass in einem Glashohlkörper jedesmal auch noch Quecksilber sein muss. Wenn es ein ganz tolles, teures Produktwäre, wäre evtl. ein Edelgas im Glskörper. Selbst das trifft hier nicht zu, sondern die Athmosphäre ist im Röhrchen identisch mit dem Inhalt einer klassischen Glühbirne, da ist auch nur Luft drin.
Vielen Dank, jetzt bin ich beruhigt schlauer. Der Tip mit dem vorsichtig abbiegen kommt leider zu spät. Deshalb muss ich jetzt neue kaufen :(
Und die Spannung ist nur so klein, weil durch den geringen Kontaktabstand sonst keine sichere Trennung gewährleistet ist.
Den verbrannt wird ein Kontakt immer durch den Strom. Die Spannung lässt nur Funken fliegen.
Bon Voyage
Gast am 26 Feb 2012 22:03:02
Wichtig! Reedkontakte müssen genau so eingelötet werden, wie sie vorher drin waren, sonst lösen sie nicht oder völlig anders aus.
dieter2 am 26 Feb 2012 23:52:40
wocaraft hat geschrieben:
dieter2 hat geschrieben:Vorsicht damit,da ist Quecksilber drinn.
Dieter
Unsinn :twisted: Quecksilber ist schon seit Jahren verboten.
MfG Wolfgang
Ist ja schon gut :)
Hab das Teil mit was Anderen verwechselt :roll:
Dieter
jennergruhle am 27 Feb 2012 10:59:49
dieter2 hat geschrieben:Ist ja schon gut :) Hab das Teil mit was Anderen verwechselt :roll:
Ja, mit diesen Quecksilberschaltern, wie sie früher in Alarmanlagen oder sehr alten Treppenhauslicht-Timern drin waren: --> Link Das waren auch Glaskolben mit eingeschmolzenen Drähten, die sahen ähnlich aus.
hoggo am 27 Feb 2012 20:03:20
raidy hat geschrieben:Wichtig! Reedkontakte müssen genau so eingelötet werden, wie sie vorher drin waren, sonst lösen sie nicht oder völlig anders aus.
Hallo raidy ;-)
Die Antwort ist gut ich lach mich tot, wem willst Du hier verarschen :D
Willst Du hier eine neue Diskusion lostreten? :wink:
Als Witzbold hab ich Dich ja garnicht eingeschätzt :P
mfg
Horst
palstek am 27 Feb 2012 21:01:48
hoggo hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:Wichtig! Reedkontakte müssen genau so eingelötet werden, wie sie vorher drin waren, sonst lösen sie nicht oder völlig anders aus.
Hallo raidy ;-) Die Antwort ist gut ich lach mich tot, wem willst Du hier verarschen :D Willst Du hier eine neue Diskusion lostreten? :wink: Als Witzbold hab ich Dich ja garnicht eingeschätzt :P mfg Horst
Wieso? raidy hat doch völlig recht. Wenn der Abstand zum auslösenden Magneten nicht mehr stimmt, funktioniert der Kontakt nicht mehr richtig.