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Hallo,
ich möchte in mein Womo einen Batteriecomputer einbauen (lassen). Einmal deswegen, weil ich ihn als nützlich ansehe, aber auch, um meinen Spieltrieb zu befriedigen. :D Ich habe 2x AGM mit je 95Ah und einem Büttner Ladebooster MT-LB 45. Solar habe ich nicht, würde ich aber später eventuell noch nachrüsten wollen. Da das Angebot der Bc für mich als Laie nicht so einfach zu durchschauen ist, möchte ich hier mal wieder eure Hilfe in Anspruch nehmen. Die vorhandenen Tröts habe ich durchgelesen, zumindest die Neueren. Aber so richtig schlau geworden bin ich dadurch auch nicht. Preislich habe ich mir maximal ca. 200€ vorgestellt. Hallo für den Spieltrieb kann ich Dir einen Victron BMV 600 s empfehlen.Super Preis ,Super Quallität,
:daumen2: Haben wir auch, aber du hast wahrscheinlich wieder Schnäppchen im Netz gemacht. :-)
Ich warte auf den Tag, wo du noch Geld raus bekommst, wenn du etwas einkaufst :-D :-D :-D Kleiner Scherz ich würde die 200 Euro in Solar investieren. Ein Bordcomputer bringt für mein Verständnis absolut null Info. Für wenige Euro gibts ein genaues Digitalvoltmeter und wenn man mehr will ein zweites als Amperemeter am Shunt des ELB99.
Den aktuellen Solarstrom gibt dir dein Solarregler kostenlos und wenn die Batterie voll ist, gibts das AES Signal. Da ist der Computer überflüssig wie ein Kropf. Mit der Nebenwirkung, dass man sich nicht bemüht selber zu denken. Mir kommt so ein Schwindeleisen nicht ins Mobil. Das kommt darauf an ,ob man damit umgehen kann!? Es muß der richtige Peukertkoeffizient eingestellt werden.Auch ist ein Abgleich von Zeit zu Zeit notwendig.Die Spannung sagt nichts über den Rest der Kappazität aus.Du willst ja nicht 2 Stunden ohne Verbraucher und Ladung warten um zu sehen wo sich der Akku befindet.Die Genauigkeit liegt dann unter 5% Abweichung.Das ist sehr genau. Moin Hans S,
wenn Du angesichts der späten Stunde nicht lange warten kannst, empfehle ich Dir die Suche unter dem Begriff "Batteriecomputer". 14 Thementreffer direkt. und die unter "Votronic" etc. kommen hinzu. Nun zum Thema und meiner Meinung dazu: Da steht dann auch drin, dass man dem "Spieltrieb" nichts entgegensetzen kann, außer der Erkenntnis, daß man ohne ihn locker die doppelte Batteriekapazität einkaufen kann und dabei Geld spart. Dann hat es auch die Holde leichter, wenn sie morgens mal den Föhn anschließen möchte.... :wink: Meine Holde und ich haben jedenfalls nach Erfahrung verfahren. Man weiß ja, was man verbraucht. Und für den Rest reicht das Boardpanel. Wenn Du endlich soweit sein wirst, den Compi samt passendem Shunt und Spezialleitungen angeschlossen zu haben, ist die Saison vorbei. Es sei denn, Du bist ein begnadeter Bastler mit viel Freizeit oder viel überflüssigem Geld. Wohlgemerkt: Es ist meine Meinung. :) @rolfblock,
Dann lass es doch auch - bitte! Ich habe den NASA BM1 und bin auch sehr zufrieden. Er zeigt mir mit wieviel Ampere die Solarzellen gerade laden und errechnet auch Laien, wie meiner Frau, im Klartext wie lange die Batterien noch halten, ohne es jedes mal erklären zu müssen. Das beruhigt ängstliche Gemüter doch beträchtlich. Für 100€ haben die meisten Womofahrer schon für unützeres Zeug ausgegeben...
Ich habe meins erst installiert, dann stundenlang justiert, dann rausgeschmissen und gut verkauft. War ja noch "neu". Für den Erlös habe ich die Batteriekapazität verdoppelt und seitdem ist Ruhe. Denn meine Holde sagt. "Der Strom kommt aus der Steckdose". Ist sie da, ist Strom da! Allerdings gibt es ja noch die zunehmende Problematik des z.GGw. und die der Unterbringung von mehr Batteriekapazität. Müsste ich auf der letzten Rille rechnen, würde ich einen leichten Computer auch kaufen. Felix52 Und wahrscheinlich auch, wenn ich Elektro-Freak wäre.... :wink: Die Angaben des Panells reichen dann nicht aus, wenn man einen Wechselrichter direkt an den Batterien angeschlossen hat. Da weiß man nie, wieviel Saft noch zur Verfügung steht.
Deshalb habe ich den BC von Mobile Technology mit dem 200A Shunt von Büttner. Der von Votronic ist übrigens technisch baugleich. Ich möchte den BC nicht mehr missen. Heute würde ich wegen des Preis/Leistungsverhältnisses auch den Victron nehmen. Was muss man denn stundenlang justieren? Der BC muss doch für die Berechnungen lediglich wissen, wieviel Kapazität die Batterien haben. Hab ich da etwas übersehen? Hallo,
ich habe seit 3 Jahren den NASA BM1 für damals ca 110€ direkt aus England, reicht für meine Bedürfnisse vollkommen, die Installation kann man dank deutscher Anleitung selber machen und die angezeigten Werte sind für mich sehr hilfreich. Hat allerdings nur einen 100A-Shunt, reicht aber für mich aus. charlie 48 Hallo,
Sinn u. Unsinn sind nicht so leicht zu beurteilen. Unsinn dann, wenn man der Kapazitätsanzeige blind vertraut, ohne mit deren Problematik bzw. Korrekturmöglichkeit (Peukert-Koeff.) vertraut zu sein. Ansonsten ist die Kap.-Anzeige ein guter Anhalt zur Überwachung der Batts unter Berücksichtigung der Spannung, so dass man schon kalkulieren kann u. plötzlich auftretende Leistungs-Einbrüche merkt bzw. die Ursache rasch findet. Ein bischen Kenntnis u. etwas Rechnen ist dazu aber schon notwendig. Eigenes Beispiel: Im letzten Herbst morgens überraschend Spann. 12,1V bei nur 40Ah Verbrauch, üblich 80-90 f. diesen Spann.-Abfall . Ursache: Bruch der Minusklemme einer d. bd. Batts., so dass nur eine entladen wurde. Weiteres Beisp. letztes WE (erstmals bei Betrieb der Wynen-Tankhzg): Alarm wegen Spannungseinbruch auf 11,4V (unter 9A Belastung) Habe erst Zellenkurzschluss vermutet, Aufklärung jedoch durch BC, der einen unangemessen hohen Verbrauch f. d. Zeit (19-11°°) v. 90Ah angab. Natürlich war die Tankheizung Schuld, nach Verbr.-Abschalten Leerlaufsp. 12,1V. --> Aggregat an u. in einer Stunde 40Ah eingeladen u. Nachmittag gerettet. Kein Fehler. Habe schon oft durch die bd. Votronik BCs in 6 Jahren Zeit, Geld u. Nerven bzgl. der Eingrenzung Elektrikfehlern gespart, waren es schmorende Kabel bei Übergangswiderständen oder andere Kabel/Geräte/Relais/Wackler-Defekte. Die Serien-Board-Controls, vor allen Dingen die mit LEDs, sind oft ein Witz. Will die BCs nie mehr missen, sind für mich absolut notwendig. Richi Fuer mich viel wichtiger als die Kapazitaetsschaetzung ist die Bilanz, also die Messung, wieviel Strom rein bzw. raus ging.
Damit weiss ich eigentlich immer, wie die Stromsituation aussieht, und kann meinen Verbrauch notfalls einschraenken, falls es mal knapp zu werden droht... Warum habt ihr eine Tankuhr im Wohnmobil? Ist doch unnötig. Ich verdopple lieber meinen Tankinhalt und tanke einfach einmal in der Woche. Das passt.
:D PS: Ich habe auch den Victron Batteriecomputer und bin sehr zufrieden. Johnny Ich möchte nicht mehr ohne meinen NASA :wink:
Der BM1 berücksichtigt m.E. nach den Peukert Wert...müsste nochmal die Anleitung rauskramen. besser irgendeinen BC als keinen. Angesichts der Kosten muß man über Sinn und Unsinn gar nicht diskutieren. Es ist ein Kontrollinstrument mit Aussagekraft. Wenn ich überlege wie häufig Strom hier als Problemthema besprochen wird, ist es ein must-have.
Ich hab mich für den NASA entschieden, weil er eine gigantisch große Anzeige hat und ich so vom Fahrerplatz aus alle Werte sehen kann, das gilt auch, wenn ich am Tisch sitze. Für den Spieltrieb optimal, aber bei meinem BC damals musste ich täglich die Kapazität neu justieren, weil das alles nicht stimmen konnte.
Wenn ich nur die Spannung ablesen kann, ist mir schon geholfen. Und ab 12,3V lade ich nach.
Genau, Bordbatterien gelten hier als Verschleißteil und länger als 2 Jahre halten die sowiso nicht. Dafür schleppt man auch seinen Moppel mit und lädt täglich nach... Mein BC kalibriert sich beim Vollladen selbst und berücksichtigt auch den Peukert-Effekt. Bis jetzt hat das immer sehr gut gepasst! Johnny
:daumen2: Moin,
kann der Victron BMV 600 s auch noch die Spannung der Starterbatterie anzeigen? Hallo,
der Victron BMV 6002 kann es Ich liebäugle gerade mit dem Batteriecomputer 200 S von Votronic Link zum eBay Artikel , weil ich den programmierbaren Schaltausgang klasse finde. Ups, der Preis ist aber nicht schlecht, der kostet woanders mal eben bis zu 50€ mehr.... Habe auch einen Votronic. Einbau und Einrichten hat ca. 2 Stunden gedauert. Das größte Problem war die Messleitung durch die Oberschränke fedeln. Einbau und Bedienungsanleitung sehr umfangreich und Verständlich. Wer keine zwei linke Hände (mit fünf Daumen dran) hat packt den Einbau auch selbst.
Will das Gerät nicht mehr missen. Grüßter Nachteil: Die Ziffern sind nicht so groß wie beim BM1 :D Vorsicht!
Die schwarzen Modelle mit dem roten Knopf sind die alten Modelle (keine Beleuchtung), das weisse die Neuen. Richi |
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