milosh am 11 Mär 2012 15:10:32 Hallo, liebe Wohnmobilgemeinde,
Meine Frau und ich möchten über den Sommer mit zwei kleinen Kindern 6 Monate kreuz und quer durch Europa reisen. Da wir (vorerst?) unser Wohnmobil nicht behalten möchten, und eine reguläre Miete offensichtlich jeden von uns eingeplanten finanziellen Rahmen sprengt, möchten wir gerne ein WoMo erst kaufen und später verkaufen. Nun haben wir einen Händler gefunden, der uns ein Fahrzeug Anfang Mai für 29.000 Euro verkaufen und im Oktober für 26.500 € zurück kaufen würde. Wir haben von dieser „Garantierter-Rückkauf“-Methode schon öfter gehört (vor allem in den USA/Australien) – verstanden haben wir sie aber noch nicht. Wie kann es sein, das bei Langzeitmieten für ein halbes Jahr als Angebot problemlos deutlich über 10.000 € auflaufen, beim Kauf-Rückkauf hingegen nicht mal ein Viertel der Summe? Klar – Versicherung trägt dann der Käufer, keine Lückenzeiten, eventuell bessere Achtsamkeit, da eigenes Mobil, kein eigener Schaden … aber kann das statistisch so viel ausmachen? Oder muss ich zwangsläufig damit rechnen, das ich bei so einem Angebot bei der Rückgabe über den Tisch gezogen werde (hier Krätzerchen, da Streifen, macht 5000.- € Sonderabzug)? Hat jemand mit dieser Methode in Deutschland gute/schlechte Erfahrungen gemacht?
Zum Zweiten hat der Händler unser bis dahin gängigen Theorie des „10% Wertverlust auf ein Jahr Benutzung bei Gebrauchten, sogar 20% bei Neuwagen“ widersprochen. Er meinte (bei seinem Wagen im Spezifischen, Rimor Katamarano 3, EZ 4/2010, 65000 Km, Mietfahrzeug, Ford Transit 350, 116 PS), anderthalb tausend Euro Wertverlust müsste man wohl so ungefähr kalkulieren, zumindest könnte er ihn so problemlos nächstes Jahr wieder verkaufen.
Stimmt das? Wie sieht es aus mit dem Wertverlust (klar, voraus gesetzt, der Wagen hat keinerlei noch so kleinen Schaden erlitten)? Wir haben eine Familie getroffen, die eine ähnliche Reise vor einem Jahr gemacht hat, und meint, ihren Wagen ebenfalls fast zum gleichen Preis verkaufen zu können, wie sie ihn gekauft hat. Steckt da irgendeine Realität dahinter?
Noch mal zusammen gefasst, da ich immer so gerne lange schreibe ☺:
1.: Warum ist Kauf/Rückkauf so viel billiger als Miete – oder ist das eine „Falle“?
2.: Wie hoch wäre der Wertverlust bei einem Gebrauchten, 3-5 jährigen, auf ein Jahr in Prozent? Ich meine normalerweise, im Schnitt, mir ist klar, dass das von Modell zu Modell, Hersteller zu Hersteller, vorhandene Einbauten gegen keine Einbauten extrem variieren kann. Oh Gott, für so eine allgemein verzerrende Frage bekomme ich bestimmt Forums-Dresche …
Ich freue mich auf ein paar aufschlussreiche Antworten.
Lieben ,
Milos
a.miertsch am 11 Mär 2012 20:25:58 Gehe davon aus, daß keiner etwas zu verschenken hat.
All die schönen Sprüche sind Schall und Rauch, wenns ums Geld geht. Der Händler hat das Teil mit seinem Vorteil verkauft, und du willst es wieder los werden. Was glaubst du was der für einen Katalog an Beanstandungen aus dem Hut zaubert. Du gibst dich praktisch in seine Hand, oder hast einen endlosen Rechtsstreit an der Backe. Denn selber kannst du laut Vertrag das Teil nicht veräußern, er hat ein Rückkaufsrecht. Und sicher einen exzellenten Gutachter.
Laß die Finger von so einem Geschäft, und dir nicht das Heft des Handelns aus der Hand nehmen.
Albert
westallgaeuer am 11 Mär 2012 22:18:46 Rückkaufsrecht? Aber nicht um jeden Preis! Das Risiko ist überschaubar. Ein Vertrag der dem Händler die Möglichkeit gibt, mit Lapalien den Preis ins Uferlose zu drücken (wofür es ja auch Gutachter gibt) wäre wohl Sittenwidrig.
ducki-ch am 12 Mär 2012 12:38:50 ich würde keinen solchen kauf mit rückkauf beim händler machen! Keinesfalls!!!
da bist du jetzt schon fast in der opferrolle....
Kauf dir eins, das dir echt gefällt und versuch mindest ein wenig den preis dabei zu vergleichen. Im grossen und ganzen geht das meist.
Du hast dann die volle gewalt über das teil und kannst es behalten oder selber verkaufen.
Meiner meinung nach, kann ich so ein handeln in den usa nach vollziehen, wenn der flieger nach hause wartet und die zeit drängt und die kiste muss wieder weg.
Aber hier zu hause in deinem heimatland, lohnt das nicht, da wirst du mehr abgezogen als du "gucken" kannst.
Und im hinblick darauf, wird schon von anfang an, die urlaubsfreude getrübt, beispiel: 1.tag, kleiner kratzer machen und du ruinierst dir den urlaub, weil du vielleicht die kosten nicht abschätzen kannst.
tu dir das nicht an...
kauf dir eins, ist immer billiger als mieten, wenn es dir am ende des urlaubs noch gefällt behalten oder selber verkaufen. Und es gibt auch händler, die für einen kleinen obulus, das zu verkaufende womo, gerne bei sich aufs gelände lassen. und bei guten händler verkaufen die das sogar noch für dich... (schreibe wohl auch gerne und zu viel) :D
haballes am 12 Mär 2012 13:00:31 Grob die Fahrzeugdaten und Preise gesehen, da lohnt sich ein wenig draufzulegen, eine Discounterkiste zu kaufen und diese nach der Zeit wieder zu verkaufen.
Ein Rimor/XGO kannst Du für 33 Kiloeuronen schiessen. Neu!
Wenn du mal schaust, was zum Beispiel ein Vermieter in Leichlingen in Mobile für seine Rimormietfahrzeuge haben möchte, dann siehst du, das ein Kauf besser ist.
Gast am 12 Mär 2012 13:23:54 Moin,
ich kann Dir nur sagen wie ich es IMMER mache :)
ich hole mir jeden Herbst ! ein anderes Womo zwischen 15000 € - 20000 €, fahre es bis zum nächsten Frühjahr und schlage ca. 2000 - 2500 € drauf :) und bis jetzt bin ich es IMMER zu dem Preis losgeworden.
Mache es jetzt schon seit 8 Jahren so :)
Habe auch schon Womos gekauft, vor dem Anmelden 2000 € drauf, bei Eba. rein und schon war es wieder weg.
gotthilf am 12 Mär 2012 13:27:09 Hallo Milos,
immer Kaufen. Am besten 5-7 Jahre altes Markenmobil mit wenig Km.
Die Kilometer fährt Du ab, dann selbst verkaufen.
Hast alles in der Hand und mit Glück und etwas Zeit geht das gute
Stück mit etwas plus oder auch nicht vom Hof.
G.G.
schnatterente am 12 Mär 2012 13:38:55 hennes hat geschrieben:Moin, ich kann Dir nur sagen wie ich es IMMER mache :)
ich hole mir jeden Herbst ! ein anderes Womo zwischen 15000 € - 20000 €, fahre es bis zum nächsten Frühjahr und schlage ca. 2000 - 2500 € drauf :) und bis jetzt bin ich es IMMER zu dem Preis losgeworden. Mache es jetzt schon seit 8 Jahren so :)
Habe auch schon Womos gekauft, vor dem Anmelden 2000 € drauf, bei Eba. rein und schon war es wieder weg.
Du Schlawiner  :D
Gast am 12 Mär 2012 13:54:54 Wenn der Händler Dir eine Option einraumt, ist alles in butter.
Damit hast Du auch freie Wahl, wem du das Wohnmobil weiter veräußerst und kannst es auch eben für mehr als vereinbart verkaufen.!
Warum Langzeitmieten teurer sind, liegt wohl daran, das Wartungskosten, Versicherungen drauf gerechnet werden müssen. Ausserdem ist die Kapitalbindung nicht zu vergessen.
Darüber hinaus, sind aber auch Erfahrungen für die Kalkulation nötig bzw. haben einzelen gesonderte Mietverträge mehr Risiken, als viele Mietverträge wo das Risiko auf Grund der Masse schwindet.
Risiken sind: Zahlungsausfallrisiko, Betrugsrisiko, Diebstahlsrisiko und unerwartete Risiken die sich bei längeren Mieten vergrößern.
Zum Schluss kommt noch die Bequemlichkeit: Wenn kein Markt miich zwingt eine Kalkulation in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis zu bringen, dann kalkuliere ich das eben so wie man es für nötig hält!
Bei einem Verkauf und Ankauf, sind das zwei Sachen die ein Händler aber absolut kennt und bei dem Konkurenz da ist!
Jörg
Gast am 12 Mär 2012 13:56:32 schnatterente hat geschrieben:Habe auch schon Womos gekauft, vor dem Anmelden 2000 € drauf, bei Eba. rein und schon war es wieder weg. Du Schlawiner  :D
... :D darum konnte ich mit 51 aufhören zu arbeiten :D
Gast am 13 Mär 2012 09:34:30 hennes hat geschrieben:schnatterente hat geschrieben:Habe auch schon Womos gekauft, vor dem Anmelden 2000 € drauf, bei Eba. rein und schon war es wieder weg. Du Schlawiner  :D
... :D darum konnte ich mit 51 aufhören zu arbeiten :D
Versuche auch gerade unseren ALPA für € 100.000,-- zu verkaufen :D :D
Es soll ja jeden Morgen einen Dummen geben der aufsteht ( ich bin es nicht :D )
Gast am 13 Mär 2012 12:21:14 hennes hat geschrieben:Moin, ich kann Dir nur sagen wie ich es IMMER mache :)
ich hole mir jeden Herbst ! ein anderes Womo zwischen 15000 € - 20000 €, fahre es bis zum nächsten Frühjahr und schlage ca. 2000 - 2500 € drauf :) und bis jetzt bin ich es IMMER zu dem Preis losgeworden. Mache es jetzt schon seit 8 Jahren so :)
Habe auch schon Womos gekauft, vor dem Anmelden 2000 € drauf, bei Eba. rein und schon war es wieder weg.
Ich hoffe nicht, dass die netten Jungs vom Finanzamt hier mitlesen... :roll: :D
H.-J.
schnatterente am 13 Mär 2012 15:36:46 Hier spricht das Finanzamt: Sofort die nichtbezahlten Steuern auf ein Schweizer Nummernkonto überweisen! :-D
LowCostDriver am 13 Mär 2012 16:08:27 Würde mir die Option offen halten, aber nicht als Exklusivrecht.
Probier halt das Fahrzeug erst selbst zu verkaufen, das ist gar nicht so schwer.
Ich kann von unserem Wohnmobil berichten, welches wir 4 Jahre lang gefahren haben.
Nach 4 Jahren und 30.000km mehr auf der Uhr haben wir gerade mal ein paar hundert Euro weniger bekommen, als wir zum Kauf ausgegeben hatten!
Bei unserem Wohnmobil muss man aber auch dazu sagen, dass wir im Preisbereich unter 5000 Euro unterwegs waren, an dieser Untergrenze wird eh nicht mehr viel Wert auf Baujahr oder Kilometer gelegt, sondern nur noch auf den Umstand, dass ein Wohnmobil zum Verkauf kommt.
Dennoch ist der Markt überraschend wertstabil, dein Erfolg steht und fällt halt mit einem günstigen Einkauf.
Björn
Gast am 13 Mär 2012 20:18:13 Da wir (vorerst?) unser Wohnmobil nicht behalten möchten, und eine reguläre Miete offensichtlich jeden von uns eingeplanten finanziellen Rahmen sprengt, möchten wir gerne ein WoMo erst kaufen und später verkaufen. Nun haben wir einen Händler gefunden, der uns ein Fahrzeug Anfang Mai für 29.000 Euro verkaufen und im Oktober für 26.500 € zurück kaufen würde.
Vergiss den Händler und seine AUSSAGE -> Du bist am Ende der Dumme -> Finger weg von solchen Geschäften :!:
Wetten ,das er Dir das nicht schriftlich bestätigt und was ist wenn der zwischendurch Bankrott geht :?: Geht ja ganz schnell bei heutigen Händlern :!:
milosh am 14 Mär 2012 00:01:09 Hey Ihr,
danke erst mal für die zahlreichen Antworten – und in der Summe gebe ich Euch allen recht (das ist dann wohl die Schwarmintelligenz). Wenn man sich am Schluss nicht ärgern möchte über eine Abzocke, dann lieber Finger davon.
Und der hypothetische Kratzer am ersten Tag – ja, der ist dann wohl gleich noch mal so ärgerlich. Rechte hat man (natürlich) auch, und am Schluss eventuell auch Erfolg, aber wer möchte sich schon nach einer schönen Reise über Monate mit Anwälten, Gutachtern etc. rumschlagen. Insofern kann man natürlich gucken, was der gute Mann denn so für einen Vertrag anzubieten hat, und es sich dann überlegen.
Aber da der Wertverlust sich (bei gutem Einkaufspreis) wohl wirklich in Grenzen halten kann, warum dann nicht kaufen, und selbst entscheiden? Und wenn's die ultimative Reise wird, dann behalten wir das WoMo eben über den Winter und fahren im nächsten Frühjahr noch mal für zwei Monate, bevor unsere "Große" in die 1. Klasse kommt – mein Chef würde rotieren! :wink: Jetzt brauchen wir bloß noch das Mobil. Zur Zeit gucken wir unter anderem nach einem Dethleff 5881, da er alles hat, wovon wir als "einsteigende" Kleinfamilie träumen: 4 feste Betten, bei der Fahrt gegenüber an der Dinette sitzen, und einen GROSSEN Kühlschrank. Oder doch den TEC Rotec 651? Oder andere Vorschläge?
Danke noch mal für alle bisherigen posts,
Milos
tammy99 am 14 Mär 2012 08:45:31 Moin,
wie alt sind denn Eure Kinder?
Wir haben bewusst ein Fahrzeug mit Heckdoppelbett gekauft. Das hat den Vorteil, dass wir im Gegensatz zum Stockbett wesentlich mehr Stauraum in der Garage haben. Wenn Ihr so lange unterwegs seid, sollte das ein wichtiges Kriterium sein.
LG,
Fred
milosh am 16 Mär 2012 22:54:27 Ja, ein Heckdoppelbett bringt nicht nur guten Stauraum, es lässt den Innenraum auch heller und größer wirken. Aber Laura (5) und Malte (dann drei) machen sich im Bett gerne das Leben schwer – deshalb wohl ein Etagenbett. Aber es ist kein letztes Wort gesprochen, wir wandeln unsere Meinung halbwöchentlich, was das Ganze sehr anstrengend, aber auch sehr lustig und aufregend macht:
tammy99 am 17 Mär 2012 10:43:32 Moin,
unsere sind 4 und 2 und schlafen auch noch nicht zusammen. Die eine mit Mama hinten, die andere mit mir im Alkoven. Aber ich denke schon, dass sie bald zusammen im Alkoven schlafen werden.
LG,
Fred
Gast am 19 Mär 2012 11:46:06 tammy99 hat geschrieben:Moin,
unsere sind 4 und 2 und schlafen auch noch nicht zusammen. Die eine mit Mama hinten, die andere mit mir im Alkoven. Aber ich denke schon, dass sie bald zusammen im Alkoven schlafen werden.
LG, Fred
Mit 4 Jahren haben Kinder i.d.R. gelernt, das wenn es ihnen nachts zu kalt ist, sie die Decke einfach nur wieder über den Körper ziehen müseen!
Unter 4 Jahren ist es bequemer für die Eltern, wenn sie bei den Kindern schlafen bzw. ein Erwachsener pro Kind. :wink:
Oder man zwängt die Kinder in unbequeme Schlafsäcke, die auch die starken Temperaturunterschiede gerade im Inneren eines Womos nicht ausgleichen und die Kinder am Abend schwitzen und früh frieren lassen. :(
Da Kinder gerade wenn sie klein sind äußerst lebhaft schlafen, kann man sie im Womo (bei zwei Kindern :wink: ) auch im Doppelbett schlafen lassen, aber jeder auf der anderen Seite! Die Gefahr das sie sich gegenseitig im Schlaf schlagen besteht da kaum und dann nur an den Füssen! Das Womo sollte aber n Waage stehen!
Jörg
topolino666 am 19 Mär 2012 12:44:06 Hallo!
Wir schweifen vom Thema ab! :D
Auch wir empfehlen ein großes Heckbett - wir fahren den Dethleffs 6971 (Alkoven, 7,30 m, Volldinette) - allerdings mit nur einem Kind. 8)
Durch das großes Heckbett habt Ihr eben auch eine große "Spielwiese" für beide, was bei den Etagenbetten sicherlich nur eingeschränkt möglich ist.
Die Heckgarage bei Etagenbetten fällt quasi weg, beim großen Heckbett bleibt sie vollständig erhalten!
Großer Kühlschrank ist natürlich klasse, meist "kostet" dieser aber eine komplette Arbeitsfläche / Arbeitsplatte.
Wir wollten den großen Kühlschrank urspünglich auch, haben uns aber dann für die Arbeitsfläche entschieden - und das war gut so!! :!:
Die Sachen im Kühlschrank kauft man öfter frisch, Platz ist aber nicht so ohne weiteres herbeizuschaffen!!
Zurück zum Thema:
Ihr seid ein halbes Jahr zu spät:
Letzten Herbst kaufen, jetzt fahren, nächsten Frühling verkaufen (siehe Hennes) - und dann bleibt sogar noch ein bisschen für Diesel!
Wenn es vom Händler eine RückkaufOPTION ist, die Ihr wahrnehmen KÖNNT, finde ICH das nicht unfair!!!
Ähnliches gibts beim WoMo-Neukauf:
Der Händler bei dem wir unser aktuelles Mobil gekauft haben, hat uns für unser altes Mobil einen (aber dann doch niedrigen) Garantiepreis geboten den er bis daunddahin gehalten hat, wenn höherer Selbstverkauf ist ok, ansonsten hat man eben die Sicherheit, und Sicherheit kostet eben auch!! :-o
topolino
Matthias
tammy99 am 19 Mär 2012 14:28:17 Moin,
noch mal zum Kühlschrank. Wir hatten auch zuerst Bedenken, da wir einen "kleinen" Kühlschrank haben. Aber....wir kochen jeden Tag selbst und hatten letztes Jahr für fast 3 Wochen Lebensmittel dabei. Der Kühlschrank hat ausgereicht. Unglaublich, was da alles reingeht.
LG,
Fred
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