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Hallo,
wer hat Erfahrung mit LTE-Empfang von Vodafone statt DSL und Kabelverlegung ? Wir wohnen in einem weißen Fleck von D,haben aber jetzt die Möglichkeit über LTE von Vodafone mit dem PC ins Internet zu kommen. Bisher habe ich mit UMTS Telekom-1und1 und O2 - Sticks gearbeitet,kam aber nie über 236 k/bits raus, - und nur GPRS oder Edge, - war aber alles sehr nervig,langsam und alle halbe Stunde bin ich rausgeflogen aus dem Netz,sehr nervenaufreibend und macht keinen Spaß mehr. Vodafone hat nun einen Mast aufgestellt und bietet 7,2 M/byts an für zuhause ,glaube aber nicht so richtig an den Erfolg. Bringt das G 4, also LTE wirklich so viel mehr Leistung,wenn sonst alle Sticks versagen? Ich bitte um Erfahrungen,da ich es wirklich dann ausprobieren will. Hallo Trix,
wir haben bei uns ein ähnliches Problem. Lasse doch Vodafone antreten zu einer vor Ort Vorführung. Die machen das. Um eine gute Leistung zu erreichen muss evtl. eine Aussenantenne installieren werden. Um den späteren Tarif zu buchen ist es ratsam seinen Monatstraffic zu kennen, da ab einer bestimmten Menge die Leistung gedrosselt wird. Ähnlich wie bei USB-Sticks und Flattarifen bei Smartphones. Gibt es bei euch in der Ecke kein Kabelfernsehen?
Wenn ja, solltet ihr euch mal das Internetangebot von euerem Kabelbetreiber anschauen. Ich surfe hier über Kabel Deutschland mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit (32000 MBit) für relativ wenig Geld und Störungsfrei! Und ich habe wirklich nur das Internetangebot von Kabel Deutschland wahrgenommen - ohne Fernsehen. Das geht bei mir über Sat. Marisa,
bei uns existieren ähnliche Überlegungen, es gibt das LTE von der Telekom hier. Haben aber keine praktische Erfahrungen. Ganz billig ist es aber nicht. Schau dir mal den Artikel in der letzten c't an (gibts am Kiosk), die haben das getestet. Ist jedenfalls deutlich schneller als DSL. --> Link Hallo,
letztendlich hilft nur ein Test/Vorführung, wie mircolino vorgeschlagen hat. Ich habe geschäftlich mit dem Mobilfunkkram zu tun. Wir testen akktuell auch mit LTE und die Leistung schwankt teilweise erheblich. Ich weiß micht, wie das im Privatkundenbereich läuft, aber nachfragen, ob das ganze mal getestet bzw. vorgeführt werden kann, kostet sicherlich nichts. Vieleicht hast du einen Bekannten/Kollegen, der dir mal ein LTE Gerät ausleihen kann oder damit auf einen Kaffee vorbei kommt. Oder du fragst mal in der IT Abteilung deines Arbeitgebers nach, die haben oft was zum testen da, je nach dem wie groß der Laden ist. Für Gunnibärchen oder eien Kuchen lässt sich da einiges bewegen. also, ich habe folgendes gehört, dass wenn das LTE läuft, scheint es richtig gut zu sein, im Verhältnis zu DSL Light...mit 200 - 600er Leitungen.
Wir hier haben auch den tollen "weißen Fleck"....und in 2010 war die Telekom auf einer Brügerversammlung hier vor Ort und hat die Umrüstung des Mastes auf dem Rathhausdach angesagt, mit der Aussicht, nur wird Internet schnell - aber im Verhältnis zu Vodafon und O2 begrenzt, weil Sie nicht an die Leitungsstärke/Kapazität glauben..... Mast wurde getauscht, Vertrag mit Gemeinde gemacht, versprochen für Frühjahr/Sommer 2011 bis heute bringt Telekom rein gar nix :evil: :x jeder "weisse Fleck-Ort" außenherum wurde von Vodafon erschlossen, sowie mit LTE versorgt und die Menschen sind Happy :cry: Dann ging es um Ausstrahlungen Richtung unserem Ort und es klappt in wenigen Situationen - daraufhin ging ein Vertriebspartner von Haus zu Haus mit Messungen und Laptop .....es funktionierte laut Laptop/Grafik bei 60 - 70 %.....auch bei uns, so sah es meine Frau auf dem Bildschirm mit 10000er Leitung - da ich Mißtrauisch bin, da Freund bei Vodafon arbeitet, gab er mir einen LTE Stick....und ich habe getestet....nichts, rein gar nichts....in den Folgewochen häuften sich die Reklamationen und über 90 % der Verträge wurde widerrufen, weil nichts ging :evil: :roll: Leider haben wir hier kein Kabel, sonst hätte ich sicher dies schon, LTE auch nicht, weil Telekom den Mast hat und das nicht geschaltet bekommen.../&$&O"()"&(/98 Seit letzte Woche habe ich nun den Hinweis erhalten, dass DSL2000 RAM verfügbar ist....sofort habe ich umgestellt, jetzt habe ich statt 446 zumindest 1059 - 1086 an Kapazität, was sich schon auswirkt..... Auch wir hoffen, dass sich bald etwas bewegt.... so unsere Erfahrungen Hallo Marisa,
ich hab seit Mitte Januar die LTE-Lösung von Telekom. Auch die bieten eine 7,2k Leistung, allerdings gekoppelt an eine Marge von 10 GB, danach wird zurück geschaltet auf die Qualität meines vorherigen Anschlusses. Das war DSL-light mit 384 kbit Übertragungsrate. Meine Erfahrung: Empfang in für mich ungeahnter Geschwindigkeit, im Download bei mir so etwa 820 kb/s, entspricht nach Umrechnung in kbit/s ca.6560. Wenn man allerdings Wlan-Radio betreibt ( meine Ulla hat so ein Teil in der Küche ), sind die 10 GB auch etwa zu Monatsmitte futsch. Also alles auf 384 zurück. Nun laden wir ja nicht ständig irgendwelche Filme oder Musik herunter, aber es kommt durchaus vor, das wir beide mit unseren Notebooks im Netz unterwegs sind. Das geht bei dem DSL-LTE -Router aber super. Damit will ich sagen, solange man die Mengenbegrenzung nicht erreicht hat, hat man einen hervorragenden Netzzugang. Natürlich ist das nicht mit 16 k oder 32k-DSL-Verbindungen vergleichbar, aber immerhin eine deutliche Verbesserung zu früher. Ich zahle, die Miete des Modems eingeschlossen, für Telefon-Flat uns DSL- über Funk ( so die Telekom-Bezeichnung) 44,95 Euro. Mag sein, dass es preisgünstiger geht, aber nicht bei uns. Hier wird LTE über vodafon nicht angeboten und ein normales DSL über Kabel endet halt bei DSL-light= 384kbit/s. Fremdanbieter wie Allice usw. können gar nicht anbieten. Einen Kabelfernsehanbieter gibt es hier in unserem 1000-Seelen Dorf nicht, also fällt das weiter oben angesprochene Angebot für mich ebenfalls aus. Ach noch etwas zur Technik: das Telekom speedport LTE ( ein Huawai-Teil) soll ausgerichtet auf den nächsten Sendemast so hoch wie möglich an einer passenden Außenwand aufgestellt werden. Der mir am nächsten liegende Sender steht in Fürstenberg, neben der Porzellanmanufaktur, Ich erreiche 100% Empfangsleistung, wenn ich 5 von 5 möglichen Signalstrichen auf der Empfangsskala als 100% setze. Messen kann ich die Leistung nicht, sondern sehe eben nur die Download-Anzeige meines Rechners und die dort angezeigten 750-850 kb/s. Ich hoffe, Dir mit meiner Erfahrung zu LTE weitergeholfen zu haben. Telekom bietet eine Testmöglichkeit an, mit der man abfragen kann, ob beim eigenen Anschluss LTE-Empfang möglich ist. Probier das doch mal auch bei Vodafon oder eben Telekom aus. Noch etwas zur Senderdichte hier in der Region: Mast in Fürstenberg/Kreis Holzminden, ca. 2,5 km Luftlinie, Mast in Beverungen Dahlhausen, Kreis Höxter, ca. 10 km Luftlinie. Unterschied in der Empfangsanzeige bei Ausrichtung auf Dalhausen= 3 von 5 Leistungaber schwankend. Also scheint zu gelten, je näher am Sender, um so stabiler die Übertragung. Ich kann der Aussage von Werner nur zustimmen.Auch bei uns ist LTE von der Telekom die einzige Möglichkeit am "Internetleben" teilzunehmen.
@Werner Hier kannst du die LTE Verbindung testen. --> Link Hallo Trix,
im Vodafoneladen bei uns in der Nähe konnten wir uns ein Gerät für 3 Tage ausleihen (samt Außenantenne) und dies dann wirklich ausführlich testen. Wir bekommen fast konstant die 7,0 MBit/s. Wir haben daraufhin den Vertrag abgeschlossen (LTE zu Hause Internet 7,2 MBit/s), Kosten EUR 29.99 im Monat. Das monatliche Volumen beträgt 10 GB. Für normales Surf-Verhalten ist das völlig ausreichend, außer Du schaust viele Filme. Du kannst das Volumen aber auch noch erhöhen, z.B. EUR 39,99 für 15 GB. Ich denke, dass andere Vodafoneläden genauso Geräte ausleihen. Einfach mal fragen. Viele Heidi
Hallo raribay! Danke für den Link, hier mein augenblickliches Ergebnis: ![]() Ich habe Vadafone zu Hause mit 7,2 Mbit.
Der Durchsatz ist sehr unterschiedlich. Sonntag morgens habe ich Leistung ohne Ende. An manchen Abenden geht fast nichts. Die lokalen Unterschiede sind schon innerhalb einzelner Ortschaften sehr groß. Man kann die Verbindung mit einem Bild Mobil Prepaid Stick testen. Alles in allem bin ich zufrieden. Die Bild SIM Karte nutze ich im Notebook bei Urlauben in Deutschland. Nach T-mobil, E-Plus und O2, Bildmobil, RTL-Mobil ist für mich Vodafone zu Hause der beste Kompromis. Oft wird vergessen, dass die Funkmasten ja auch an einem zweifelhaften Kupfer oder Kabelnetz hängen. Wombat Hallo Trix
kann den beiden voll und ganz zustimmen. Habe LTE seit 6 Monaten und viel besser als DSL-ligt und bei Telekom kostet es auch das gleiche. von der Mosel Rudi Seit heute läuft nun mein umgewandelter Telekom-Vertrag mit LTE. Da die Empfangsqualität ohne Außenantenne recht dürftig ist, habe ich mir eine Richtantenne installiert. Damit funktioniert es prima, etwa mit der zehnfachen Geschwindigkeit von dsl-light mit 384 k/bit, gemessen mit einem Datenupload.
LTE ist wie Kabel-Internet ein "shared medium", d.h., mehrere Teilnehmer teilen sich die Bandbreite eines einzelnen Funkkanals (Kabelstrangs). Bei LTE liegt die Gesamtbandreite bei 100Mbit (später 300Mbit), wenn 10 User saugen, hat jeder noch 10Mbit.
Die Funkmasten werden von Spezialisten aufgestellt, du kannst dir sicher sein, das die Funkstrecke stets langsamer ist als der Anschluß dahinter ;-)
Ich wüsste keinen Internetzugang für Normalbürger, der nicht über ein "shared medium" geht. Aber du hast Recht, das wird oft vergessen. Klar, wenn man im "Tal der Ahnungslosen" ohne DSL oder KabelInternet wohnt, ist man zunächst begeistert von LTE. Und die ersten, die auf den Zug aufspringen machen Werbung weil die Geschwindigkeit richtig gut ist. Andere springen mit auf und die "Leitung" geht in die Knie. Das ist dann hauptsächlich für die Vorreiter frustrierend, weil die einen Komfortverlust hinnehmen müssen. die Nachzügler freuen sich einfach über eien schnellere Verbindung als bisher. ich danke euch allen für eure positiven und weniger positiven Erfahrungen.
Da wir nun umgezogen sind und in Niedersachsen in der schönen Lüneburger Heide wohnen,gibt es nun den Nachteil,daß wir entweder Kabel von Telekom verlegen lassen müssen und 24 Monate gebunden sind oder eben LTE von Vodafone. Ich werde den nächsten Vodafon-Laden aufsuchen und sie nach einem Testgerät oder Vor-Ort-Test befragen.Vodafon hat einen Mast in etwa 3 km Luftlinie entfernt hingestellt.Telekom hat nur DSL,müßte aber Kabel verlegen,außer Haus und im Haus,Anschluß herstellen usw. Wir wollen aber keine Kabel und Telekom mehr haben. Hat diese Funkverbindung auch etwas zu tun mit direkter Waldrandlage ? Im Wohnmobil,welches am/im Wald steht,gibt es kein Fernsehbild und unser Haus steht auch direkt am Wald,aber die SAT-Schüssel ist eben höher auf dem Dach und der Empfang ist gut. Aber alles ist wohl besser als 236,8 Kbit/s internet-Übertragungsrate. Bei uns steht der Mast mehr als 3 Km entfernt. Es ist mehr als hügelig hier und wir sind von Wäldern umgeben, allerdings in mindestes 500 Metern Entfernung.
Mit der Richtantenne haben wir, wie bereits gesagt, einen guten Empfang. Die habe ich in der Spitze des Giebels montiert. Vielleicht ist es möglich, dass Du Dir eine LTE-Box leihen kannst. Ohne Installationsaufwand lässt sich der Empfang vor Ort prüfen: Stromversorgung an der Box herstellen und ein Weilchen warten, ob und wie viele Lichtlein an der Box aufgehen. Die haben nämlich von Außen sichtbar in der Regel fünf Leuchtdioden, die die Empfangsstärke wiederspiegeln. Je mehr leuchten, um so besser. Mit einer Richtantenne kann man dann das Ergebnis bei Bedarf noch deutlich steigern. Nachteil der LTE-Verbindung: Sie hat nur ein gewisses Kontingent im down- und upload, das pro Monat abgerechnet wird. Ist das erschöpft, wird auf dsl-light-Niveau heruntergefahren. Das ist ausgesprochen blöd, wie ich finde. Einfach mal ausprobieren.
Woher weißt du, dass es ein LTE-Sender ist? ;-) LTE benutzt ähnliche Frequenzen wie GSM und UMTS, daher sehen auch die Antennen genauso aus. Und falls doch, vielleicht benutzt dein Endgerät auch einen anderen Sender, der viel näher steht, den du aber nicht siehst, weil er z.B. in einem Kirchturm versteckt ist.
Eine DSL-Verbindung ist eine "Sternverteilung" von der Vermittlungstelle, die Geschwindigkeit ist vom Provider voreingestellt und (normalerweise) immer statisch. Eine Verbindung über Kabel-Internet (oder Mobilfunk) ist vergleichbar mit einer "Baumverteilung", alle Teilnehmer teilen sich die Gesamt-Bandbreite von einem Kanal, daher ist dort der Datendurchsatz notgedrungen immer mehr oder weniger dynamisch.
Nein, ein "guter" Empfang hat nicht vorrangig etwas mit einem Waldrand zu tun. Und eine Sat-Schüssel muß auch nicht zwangsläufig hoch aufs Dach, sie würde am Boden wahrscheinlich genauso gut empfangen, den das Signal kommt ja von schräg oben und nicht, wie beim Mobilfunk oder DVB-T aus der Horizontalen. Eine Versorgung durch einen Funksender ganz gleich welcher Art läßt sich immer nur bedingt vorraus berechnen und steuern, in der Praxis gehen die Funkwellen immer auch ein Stück weit ihre eigenen Wege ;-) Achim
Hallo Achim (batchman99), ich hab die technische Auskunft der Telekom befragt, da ich mit der ersten Ausrichtung, auf den weiter entfernten Sender in Beverungen Dalhausen schwankende Empfangsleistung bemerkte. Die Leute von der technischen Hotline haben dann in ihren Unterlagen nach einem für mich besser platzierten Sender gesucht und mir den Sender in Fürstenberg/Weser, Luftlinie von mir aus < 3 km, genannt. Nachdem ich darauf ausgerichtet habe, ist alles "in Butter". Abgesehen von Deiner Angabe, ich wüsste gar nicht, wie GSM-oder UMTS-Antennen aussehen, mich interessiert auch nicht das Aussehen der LTE-Antenne, mich interessiert ausschließlich, für mein Geld die im Vertrag beschriebene ca. Empfangsleistung auch stabil und nicht schwankend zu bekommen. Aber ein "Funk-Fritze" ( Amateurfunker oder Fachmann im Bereich Sendetechnik) sieht das natürlich ganz anders. Ist auch gut so, da kann man immer wieder etwas lernen, weil ja nicht mit erhobenem Zeigefinger doziert wird. Danke für die Erklärung.
Ahjadann...lach.... Ich dachte, du wärst erst mal nach dem nächst optisch möglichen gegangen ;-) Ansonsten werden die Mobilfunkantennen manchmal als "senkrechte graue Blumenkästen" beschrieben. --> Link --> Link UMTS, egal ob HSDPA, HSUPA oder LTE hat folgende Problemfaktoren:
1) Reichweite zum Sendemast Mit guten Antennen kann man die Reichweite zwar auf mehrere km verlängern, verliert aber der Signallaufzeit wegen sehr an Durchsatz (Bei tcp-Protokollen viel, bei UDP weniger). Guter Empfang ist also wichtig. 2) Überlastung des Senderknotens Wird viel telefoniert und gesurft, dann gehen die Datenraten in den Keller. Da hilft dann auch LTE nichts mehr, wenn viele sich die Bandbreite teilen müssen. In Verkehrsknotenpunkten habe ich auch hier schon Datenraten von unter 200kbit erlebt. 3) Nicht routbare IP-Adresse Während ein DSL-Modem mit einer offiziellen Adresse ins Internet geht, haben alle UMTS-Verbindungen nicht routbare Adressen. Was bedeutet das: Gehts du mit einem DSL-Modem ins Internet, bekommt diese eine offizielle eindeutige IP-Adresse. (hier kannst du deine sehen: --> Link ) D.h., wenn man diese Adresse kennt, kann man auch von überall auf der Welt zum Beispiel auf die Webcamera im Haus zugreifen, oder sogar einen eigenen Home-Server betreiben. Allerdings können böse Buben auch über die Adresse versuchen, bei dir einzubrechen. Dagegen aber gibts es ja Firewalls. Eine UMTS-Verbindung verwendet nicht routbare Adressen. Meist hast du dann 10.x.y.z oder 11.x.y.z und erst beim Provider wirst du mit einer offiziellen Adresse ins Netz gebracht. Deine eigene Adresse kannst du aber nicht von außen erreichen, da sie eben nicht routbar ist. Dies ist nur mit extremer Trickserei (openvpn-Tunnel,.....) machbar und scheidet für "normale" Benutzer aus. Viele Programme (Online Spiele....) funktionieren mit UMTS-LTE nicht. Letztlich ist eine physikalische Anbindung über Kabel immer noch die technisch sicherste Verbindung. In ruhigen Gegenden kann man aber mit LTE tolle Durchsätze erreichen. Fazit: Für "normale" Surfer" ist LTE als alleinige Anbindung bei gutem Empfang und "ruhiger" Gegend eine gute Lösung. Für "Spezialisten" die mehr wollen ist eine Festanbindung besser. Ich freue mich über meine 100MBit Kabelbw Anbindung, die hier im ländlichen Raum tatsächlich immer >50Mbit *) bringt und nutze UMTS für unterwegs. *) die Verbindung bringt immer über 50Mbit, der Server gegenüber eher nie! Die meisten UMTS-Sticks sind ein Witz und können die Datenraten gar nicht liefern, da die Treibersoftware Müll ist. Man kann also auch bei bestem Empfang trotzdem schlechte Durchsatzraten haben. Die Sticks der Provider sind oft ein Witz. Wenn schon zu Hause dann nur mit einen High-Tech UMTs-Modem. Wer mit UMTS surft und die nicht offizielle Adresse mal sehen will, geht wie folgt vor: 1) Windows-Taste drücken und unten cmd eingeben. Es öffnet sich ein schwarzes Fenster. 2) Dort "tracert --> Link" eingeben und Returntaste (Knickpfeiltaste :D ) drücken. Jetzt zeigt euch das Programm, welche IP-Adressen es alle verwendet, um den Weg ins Forum zu finden. Ist die erste und/oder zweite Adresse eine mit 10.x.y.z oder 11.x.y.z..... dann hast du auf jeden Fall eine nicht back-route-fähige Adresse. Es gibt aber auch Provider, die die eine andere zweistellige Adresse zuweisen, die trotzdem nicht routebar ist.
Hallo raidy, hast fein gemacht, meint, schön erklärt, aber..... Ich wohne hier im Weserbergland in einer, einem weißen Fleck gleichkommenden, Internet- Gegend. Als DSL-Festanschluss ist nicht mehr als 384 kbit/s erreichbar. Gleiches gilt für Kabelfernsehen. Nicht das ich das vermissen würde, aber so etwas gibt es in der Kreisstadt Höxter und in der Stadt Beverungen, der mein kleines Heimatdorf angegliedert ist. In Beverungen sind 16.000 kbit/s und mehr überhaupt keine Frage, bei uns, 8 km von der Kernstadt entfernt, ist man froh, wenn es mit DSL-light und 384kbit/s klappt. Im nNachbarort, mit <400 Einwohnern ist selbst das nicht gewährleistet. Eine BI hier im Dorf hat erreicht, dass sich ein örtlicher Betreiber eines Funknetzes bildete und die Interessierten mit Motorola-Technik versorgte. Immerhin schon mit 6000 kbit/s. (Ein Computerfachbetrieb und einige private Investoren gründeten die Wesernetz- Betreibergesellschaft --> Link ). Für mich kam das natürlich vom Interesse her auch in Frage, doch mehrere Versuche mit unterschiedlichsten Antennen durch den Betreiber führten zu dem Ergebnis, dass im Abstrahlwinkel der Sendeantenne unglücklicherweise einige dicke, alte Bäume stehen, die einen sicheren Empfang unmöglich machten. Ich hab die Meßprotokolle noch vorliegen. Also ging es bei mir mit DSL-light bis zum Januar, dem Zeitpunkt, als Telekom hier in der Region LTE anbot. Nun hab ich, bis zum Erreichen der magischen 10 GB-Grenze einen für meine Bedürfnisse rasend schnellen Down- und Upload ( siehe weiter oben das Ergebnis des LTE-Leistungstests). Es ist halt in D nicht überall gleich, was die Ausstattung mit hochleistungsfähigem Internetzugang bedeutet. Ballungsräume und die angrenzende ländliche Umgebung sind einfach besser versorgt, als es auf dem tatsächlich "platten Land" ist. Die Mittelzentren Kassel, Paderborn oder Hannover liegen 70/50/100 km von uns entfernt, die größten Städte hier haben so etwa 20k Einwohner, da muss sich weder Telekom, Vodafon, O2 oder wer auch immer, nicht so stark engagieren, es ist ja kaum etwas zu verdienen. Und genau so verhalten sich die genannten Betreiber dann auch. Hier hört man halt schon seit Jahren "Geht nicht!", oder "Netzausbau ist nicht geplant!". @rundefan
Ich wohne im absoluten Ballungsgebiet. Im Ort Kabelanbindungen, DSL, VDSL nur in den Bereichen in denen große Hotels, Firmen und in Siedlungebereichen mit 4-geschossiger Bebauung mit Miethäusern. Ich wohne in eine Gegen mit 1-Fam. Haus Bebauung und freue mich schon über UMTS (LTE) geht auch nicht. Wombat @ rundefan
genauso hätte ich es auch schreiben können. Neben LTE geht grad nix besseres. Bei uns liegt sogar mittlerweile ein Glasfaserkabel. Ungefähr 100 Meter von mir entfernt verschwindet es in einem schönen grauen Kasten der Telekom ohne das bislang die Anschlüsse für die Häuser gemacht wurden. Man kann sich halt vertraglich nicht einigen mit den unterschiedlichen Anbietern. Telekom/NeckarCom und die hiesigen Stadtwerke sollten sich irgendwie einigen, tun sie aber nicht. Das ist hier aber keine Entscheidung von Tagen oder Wochen, sondern es dauert Monate oder vielleicht sogar noch Jahre. Es ist nicht zu glauben, aber leider wahr. Einer schiebt es auf den anderen und passieren tut nix. Da sind bei uns – so scheint es – nur lauter Dilettanten am Werk. Hallo Rundefan,
nicht dass ich es nicht nachempfinden könnte. Wir hatten hier bis 2008 gar nichts . Ich brauchte aber beruflich unbedingt Internetzugang und UMTS war vor 10-12 Jahren auch nicht. Also hatte ich 2002 eine Standleitung 128kbit/s für sage und schreibe 400DM/Monat legen lassen. 2007 kam dann endlich DSL/2. Dann (vor rund 3 Jahren) lag plötzlich eine Werbung im Briefkasten: "Kabelbw Internet bei Ihnen verfügbar. Interesse?" So schnell hatte ich noch nie einen Antrag ausgefüllt. Und was soll ich sagen. Seither brummt die Leitung. Heute habe ich DSL/2, UMTS von Vodafone, O2, eplus und Telekom zur Auswahl. Und mein geliebtes Kabelbw natürlich. Das wäre sicherlich alles nicht so, wäre nicht eine wichtige Bundesstraße in 1,5km Entfernung. Und ich habe das Glück, das oberste Haus an der "Spitze" des Berges zu sein. Wenn der Staat meint nochmals Frequenzen versteigern zu wollen, dann bitte nicht nur nach dem Geld schauen, sondern zur Auflage machen, dass weiße Punkte auf der Landkarte zuerst ausgebaut werden müssen. Den Internetzugang sollte doch fast schon ein Grundrecht sein.
Also wir hatten nur Schwierigkeiten mit denen, Nachbarn teils auch, seit unser Wohngebiet von denen quasi übenommen wurde, von der Gemeinde. Wenn's mal funktionniert ist es wohl ok, aber bis dahin kann die Durststrecke lang sein. Und bei KabelBW weiss die linke Hand nicht was die Rechte tut...... Deswegen ist das LTE eine echte Alternative, bei uns von Vodafone und Telekom verfügbar.
Die installieren nicht selbst die vergeben die Aufträge an Subunternehmer. Wenn du einen schlechten hast, kann es nichts werden. Ich habe davon schon gehört. Bei mir jedenfalls läuft es bestens. Es ging nicht um die Installation.
Die haben bei uns die Kabelanlage des gesamten Wohngebiets von der Gemeinde übernommen. Wir wollten aber nach kurzer Zeit aus dem Vetrag raus weil die TV Qualität schlechter geworden war, was nach vielem hin und her, Streit um Kündigungsfristen usw. auch geklappt hat. Andere wollten drin bleiben, hatten dann 3 Kundennummern (wir übrigens auch), KabelBW hat nicht gemerkt dass die bezahlt haben, ging bis zum Rechtanwalt..... Und wieder andere Nachbarn haben I-net von KabelBW, aber da machte die Telefonanlage Probleme. Jetzt habe sie eine neue Telefonanlage, jetzt gehts anscheinend. Und die Firma reagiert selbst auf schriftliche Beschwerden nicht, erst als wir gekündigt hatten haben die gefragt warum.....und wollten uns nicht ziehen lassen.....
genau so -> Ich hatte zur Übergangszeit zu meinen Vodafone Festnetzvertrag auch diese Verbindung . Mit einem Stick in der Easy Box :!: Wie oben geschrieben oft ganz gut und am WE (wir hasbe 3 PC/Laptop ) wo alle im Netz sing ,ging fast nix... achte darauf , das sie wenn sie Dir den Zu Hause Tarif anbieten , das sie Deine richtige Vorwahl eintragen -->> bei mir ist ein Fehler unterlaufen und die Vorwahl vom Nachbarort eingetragen worden , kostete mich 280€ für einen Tag surfen :twisted: ) Ich habe Vodafone jetzt über Festnetz und werde aber als unzufriedener Kunde (aus vorigen Grund und keine Kulanz) wechseln .... @meier923
Die mussten mir nicht den zu Hause Tarif andrehen. Da ich sowieso nur über einen Stick ins Internet kann weil der rosa Riese nichts macht, habe ich meinen Telekom Festnetzanschluss entsorgt. Wombat |
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